Werbung mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern
Geschrieben von: CookieMai 19
Rechtschreib- und Grammatikfehler in der Werbung? Banner, Plakate und Anzeigen mit falscher Rechtschreibung? Das ist keine Seltenheit.
Werbung – DER Kontaktpunkt zwischen Markenanbieter und Konsument – soll uns aktivieren und uns bei Kaufentscheidungen entsprechend beeinflussen. Weist Werbung allerdings Rechtschreibfehler auf, so trägt das nicht gerade zum kompetenten Image der Marke bei.
Folgende AdSense Anzeige ist mir gerade unter einem meiner Artikel aufgefallen:

“Unsere Power-Backlinks bringen Sie nach vorne” müsste das heissen! Ich würde hier nicht die SEO-Agentur feuern, sondern den Texter nochmal zum Grammatik-Unterricht verdonnern.
Versteht mich nicht falsch, ich möchte auf niemanden mit dem Finger zeigen. Auch auf meinem Blog findet sich sicherlich der ein oder andere Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Aber so etwas sollte nicht passieren. Und wenn es doch passiert ist, dann sollte man den Fehler schnellstens beheben. Onlinewerbung hat ja schließlich den Vorteil, dass man Grafiken kostengünstig und schnell abändern kann – im Gegensatz zur Printwerbung.
Weitere Beispiele für Rechtschreibfehler aus dem Outdoor- und Onlinebereich:
- Außenwerbung schreibt man nicht mit ’ss’
- Der leichteste Weg nach Istanbul zum Fliegen?
- Falsche Klein- und Großschreibung und die Anrede wechselt von ‘Du’ zu ‘Sie’
- Habt ihr schon mal “Cockies” akzeptiert? Ich hoffe nicht
In diesem Sinne, schöhnen Abent!


















Glaube auch kaum, das es Absicht ist.
Nur fallen einem solche Fehler relativ schnell beim “Überlesen” von Texten auf. Darauf haben sie vielleicht spekuliert. Dass man denkt “wie doof sind die denn, klick ich doch mal drauf” und dann positiv überrascht sein. Gewagte Theorie, und wohl auch nicht die cleverste Masche!
Ohja ich denke auch dass das nicht unbedingt die beste Taktik wäre
Hallo,
oft sind derartige Rechtschreib- oder Grammatikfehler einfach nur dumm und peinlich. Manchmal ist es aber wirklich so kurios, dass ich mich frage, ob das im Endeffekt doch nicht absichtlich war. Wie etwa bei dem Werbeslogan “24 Monate ohne Grund Gebühr”. Ich würde meinen, das sei geschäftliche Selbstschädigung, aber andererseits ist dieser Spruch mittlerweile so oft zitiert worden, dass man schon fast von einem gelungenen Marketing-Gag sprechen könnte.
)