Ich nutze Android in Verbindung mit dem T-Mobile G1 nun seit einem Jahr. Zeit einen Strich zu ziehen und die Fakten auf den Tisch zu legen. Was ist Top und was ist Flop – bei Android und beim G1.

Dazu mache ich einen klaren Split zwischen Hardware (G1) und Software (Android & Anwendungen).

Ein weiterer Artikel aus der Reihe Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht Android als Betriebssystem:

Android bietet mir eigentlich alles was ich unterwegs griffbereit haben möchte. Das bietet mir zwar Apple’s iPhone auch, allerdings bin ich a) kein Apple-Fan, b)sind Android-Smartphones günstiger und c) hatte ich bereits einen Google-Account, den ich auch intensiv nutze. Letzteres war auch der ausschlaggebendste Punkt für meine Entscheidung ein Android-Handy zu kaufen.

android-erfahrungsbericht

Ich habe mein T-Mobile G1 Anfang April gekauft, das heisst mittlerweile hatte ich durch Updates drei verschiedene Android-Versionen auf meinem Handy (leider unterstützt das G1 momentan noch nicht Versionen größer 1.6 soweit ich weiss). Die wichtigsten Google-Dienste waren von Anfang an an Bord (Google Kalender, Gmail, Maps, Youtube). Die ein oder andere Google Anwendung wurde von Android-Update zu Android-Update auch stabiler, umfangreicher und smarter (z.B. Google Maps). Mitte 2009, seit der Version “Donut” bzw. Android 1.6 wurde das “Schnellsuchfeld” integriert. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, denn hierüber kann man wirklich schnell nach Infos und Inhalten auf dem Phone und im Internet suchen (also quellenübergreifend).

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Vergesst das iPad, freie Bahn für Microsoft Courier.

Innovativ und trotzdem intuitiv bedienbar. Sollte das Microsoft Courier so funktionieren wie in diesem Video dargestellt, dann stellt es vor allem für Kreative und für alle die von unterwegs aus arbeiten eine echte Bereicherung und Erleichterung dar.

Das Courier ist ein Tablet-PC, welcher wie ein Buch aufgeschlagen wird und hierdurch zwei Displays / Touchscreens bietet. Nette Features. Seht selbst:

Gesehen auf engadget.

Schaut man sich Google Reader Funktionen etwas genauer an, so zeigt sich großes Potential für Empfehlungsmarketing. Nicht zuletzt dank Google Buzz ist der Google Reader mittlerweile ein interessanter Mix aus Feed Reader und so manchen Social Media Funktionen, die wir von Twitter und facebook her kennen.

Ich muss zugeben, dass ich mich bisher gegen Feedreader gesträubt habe. Vor allem gegen diejenigen, welche man am Rechner installieren muss und man daher unterwegs nicht unbedingt zur Verfügung hat. Nachdem jedoch meine Bookmark-Listen aus allen Nähten zu platzen drohten, habe ich mich nun doch dazu entschlossen Feeds zu abonnieren. Da ich Gmail-Nutzer bin und ein Adroid Smartphone benutze, hat sich natürlich der Google Reader angeboten, von welchem ich mittlerweile mehr als begeistert bin, vor allem aufgund dessen Funktionen zum Austausch mit anderen Google Reader Nutzern.

Bis vor kurzem hatte ich den Google Reader wirklich nur zum Lesen von Artikeln verwendet. Google Reader gibt uns jedoch die Möglichkeit Artikel speziell zu markieren. Man kann sich Artikel merken, Links zu Artikel weiterversenden, Artikel in Ordner gruppieren und mit Tags versehen. Aber die in meinen Augen wichtigsten Markierungsmöglichkeiten sind “Mag ich” und “Empfehlen” bzw. “Mit Kommentar empfehlen“.

google-reader-artikel-markieren-und-empfehlen

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ABB Dortmund #2, ursprünglich hochgeladen von Markus Rödder

Beim Stöbern auf flickr ist mir dieses Album aufgefallen, welches Flyer und Grafiken beinhaltet, die in den Bildbeschreibungen für eine Partyreihe (“Against Bling Bling” im Gogo Münster) werben. Das bietet sich an – vor allem da man Links in Bildbeschreibungen integrieren kann; in diesem Fall verlinkt er auf http://againstblingbling.com/.

Warum ich dies poste? Zum einen weil mir dir Bilder gefallen, zum anderen weil ich auch gerne “good Rap-Music” höre und weniger Jiggy oder Bling Bling und zum Dritten weil ich es einfallsreich finde, über flickr indirekt für Partys zu werben. Daumen hoch.

Aber wieviele Besucher hierüber von flickr auf die Partyseite kommen würd mich mal interessieren.

Die neuen Pepsi Max Commercials: Alle drei Spots haben eine lustige Story und handeln von drei Freunden, welche sich in ‘schwierigen’ Situationen einfallsreich beistehen. Gute Voraussetzungen also um viral erfolgreich zu sein.

‘Schwierige’ Situationen sind im Falle von den Pepsi Spots entweder einen Job zu bekommen oder bei einer Frau zu landen:

Pepsi Max – How to get a girl

Von CLM BBDO, Paris für PepsiCo International.

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Printanzeige – Who said men can’t multi-task?

Wer hat gesagt Männer können nicht mehrere Dinge gleichzeitig machen? Der sei hiermit eines Besseren belehrt. Witzige Printwerbung von einem Sportradiosender.

ad-radio-sport-man-can-multi-task

Radio Sport: Who said men can't multi-task print advertising

(via)

Einfache, schlagkräftig und witzig. Eine Anzeige nach meinem Geschmack. In Sachen Multitasking sind uns Frauen voraus – heisst es. Aber es kommt eben immer darauf an WELCHE Dinge Mann gleichzeitig machen muss ;-)

Der aktuelle VISA Werbespot zur FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ist genial. VISA weiss wie man Botschaften transportiert.

Im aktuellen VISA Werbespot mit dem Titel “Visa: Football Evolution” rennt ein korpulenter Bursche nach dem Sieg (oder Tor ) seiner Mannschaft einfach los mit nichts anderem als seiner VISA-Karte. Er rennt und rennt quer durch die Welt, es mangelt ihm an nichts dank seiner VISA-Karte und seine Statur wandelt sich während des Spots von dick zu schlank. Letztendlich landet er auf dem Spielfeld und schiesst ein Tor!

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Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten:

1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt ‘Content’ und dann ‘beliebteste Zielseiten’. Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht aber noch nicht.

2. Klickt rechts oberhalb der Auflistung auf den Button ‘Vergleiche’:

vergleiche-mit-google-analytics

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