Auswirkung von Googles personalisierten Suchergebnissen auf Ranking, SEO und den Nutzer

Das Ende einheitlicher Suchergebnisse?

Personalisierte Suchergebnisse wurden bisher nur Benutzern, die sich in ihrem Google-Konto eingeloggt hatten, angezeigt. Seit dem 5. Dezember erhält nun JEDER, der bei Google etwas sucht, personalisierte Suchergebnisse. Hierfür speichert und analysiert Google das Webprotokoll 180 Tage lang mittels Cookie im Browser.

Hat dies Auswirkung auf das Ranking von Webseiten?

Es stellt sich die Frage, inwieweit dies Auswirkungen auf Suchmaschinenoptimierung hat. Angeblich sollen ja bereits Nutzerverhalten der eingeloggten Google-Nutzer in die SERPs (Search Engine Result Pages) mit einfließen. Je nachdem wie groß der Anteil dieser eingeloggten Nutzer von den Gesamtsuchanfragen war, können sich die Suchergebnisse nun ändern. War der Anteil bisher also eher gering, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Suchergebnisse, bzw. das Ranking diverser Webseiten bald ändern werden.

Ein weiterer Faktor bei dieser Überlegung ist, inwieweit diese eingeloggten Nutzer in ihrem Verhalten homogen waren. Ein (zugegeben) einfaches Beispiel zum besseren Verständnis: War ein Großteil der bei Google eingeloggten Nutzer iPhone affin, so suchten sie demenstprechend oft nach iPhone und klickten in den SERPs vermehrt ein entsprechendes Set von iPhone relevanten Webseiten an.… Mehr lesen

Google Street View Werbung und die Frage nach dem Start in Deutschland

Diese schöne Werbeaktion von Google möchte ich euch nicht vorenthalten, geworben wird für die Google Maps Erweiterung Google Street View. Hierbei werden die Steuerungs- und Navigatioselemente ins real life übertragen. So werden die typischen Pfeile und das Logo auf die Straße gesprüht, oder eine Bushaltestelle in einen Bildschirm verwandelt, klasse Idee.

Google Street View Werbung
Google Street View Werbung auf der Strasse

Jeder kennt den Dienst, obwohl noch kein deutsches Sträßchen bis dato zu begutachten ist. Das kommt zum Teil auch daher, da der Dienst in letzter Zeit auf starken Gegenwind stößt. Und das in bestimmten Fällen auch zurecht . Hamburg zum Beispiel hat Google ein Aufnahmeverbot erteilt, falls man bestimmte datenrechtliche Spielregeln nicht einhalten wolle. Auch die Datenschützer der Länder sind auf die Barrikanden gegangen und schließlich hat man es geschafft, dass der Suchmaschinenriese speziell auf Deutschland zugeschnittene Datenschutz-Tools anbietet. Wer Beanstandungen hat, kann sich direkt an streetview-deutschland@google.com wenden oder Google über ein Online-Formular zur Löschung von Bildern auffordern.… Mehr lesen

WordPress SEO Pimp my Blog for Google

SEO-technisch bin ich kein Experte, jedoch verfolge ich schon seit Jahren mehr oder weniger intensiv. Es interessiert mich deswegen sehr, da verschiedene Meinungen herrschen, Suchmaschinen ihre Gewichtungen hin und wieder ändern und immer wieder neue Ideen und Techniken auftauchen. Es ist ein MUSS für jeden Internetauftritt, sich für Suchmaschinen hübsch zu machen. Heute möchte ich euch aufzeigen, was ich bis dato für die Suchmaschinenoptimierung meines jungen Blogs getan habe. Leider habe ich kaum Zeit, alle Tipps die man liest, umzusetzen. Bisher habe ich mich deshalb in diesem Blog auf die Basics beschränkt. Im Bereich Onpage-Optimierung heisst das im Klartext:

  • Ich versuche passende aussagekräftige Post-Titel zu schreiben und
  • ich teile (längere) Artikel durch Weiterlesen auf, wobei ich versuche so zu teasern, dass der Leser auch den Rest lesen möchte.
  • Ich habe das Plugin Sociable von Joost De Valk integriert, um Lesern unter jedem Post die Möglichkeit zu geben, den Artikel in ihre social bookmarks aufzunehmen, via facebook zu verbreiten, per Email weiterzuleiten oder via Twitter darüber zu zwitschern.
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comdirect bank bestes Angebot aber langwierige Anmeldung

Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.

Heute: Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:

Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel: Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig. Das günstigste Giropaket der Sparkasse liegt bei 3,50 Euro pro Monat und beinhaltet nur die Basics. Ich wollte jedoch eine Kreditkarte, da ich hin und wieder recht kurzfristig Flüge buche. Bei derart kurzfristiger Buchung ist die einzige Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte (ging mir zumindest bei Air Berlin und Germanwings so). Nachdem ich die ein oder andere Filiale anderer Banken in meiner Stadt (Citibank, Commerzbank, Hypo, Dresdner und Postbank) besucht hatte, war schnell klar, dass ich zu einer Direktbank wechseln wollte, denn der Kostenfaktor war für mich ausschlaggebend. Neben dem Kosten- und Sparfaktor war für mich auch Möglichkeiten zur Bargeldabhebung und -einzahlung, sowie die Nutzung des Kontos als Gemeinschaftskonto wichtig.… Mehr lesen