Personalisierte Suchergebnisse wurden bisher nur Benutzern, die sich in ihrem Google-Konto eingeloggt hatten, angezeigt. Seit dem 5. Dezember erhält nun JEDER, der bei Google etwas sucht, personalisierte Suchergebnisse. Hierfür speichert und analysiert Google das Webprotokoll 180 Tage lang mittels Cookie im Browser.
Hat dies Auswirkung auf das Ranking von Webseiten?
Es stellt sich die Frage, inwieweit dies Auswirkungen auf Suchmaschinenoptimierung hat. Angeblich sollen ja bereits Nutzerverhalten der eingeloggten Google-Nutzer in die SERPs (Search Engine Result Pages) mit einfließen. Je nachdem wie groß der Anteil dieser eingeloggten Nutzer von den Gesamtsuchanfragen war, können sich die Suchergebnisse nun ändern. War der Anteil bisher also eher gering, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Suchergebnisse, bzw. das Ranking diverser Webseiten bald ändern werden.
Bei unserem letzten Flug mit Ryanair, wurde unser Gepäck beschädigt. Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Beschwerdeprozess nicht sein sollte.
Eigentlich war mein Gesamteindruck des Fluges unter Berücksichtigung des Preises positiv. Ausschlaggebend für diesen Erfahrungsbericht war, neben ein paar Kleinigkeiten der undurchsichtige Beschwerdeprozess.
Das Einchecken und der Flug:
Am kleinen Memminger Allgäu Airport angekommen, war ich positiv von den sehr günstigen Parkmöglichkeiten überrascht. Zu allererst haben wir unseren Kinderwagen bzw. Buggy als kostenloses Gepäck aufgegeben. Das klingt toll, war jedoch angesichts der Tatsache, dass jedes weitere Gepäck (mit max. 15kg) weitere Gebühren kostet, nur ein kleiner Trost. Deshalb haben wir uns entschieden zwei mittelgrosse Taschen als Handgepäck für die paar Tage mitzunehmen. Beim Einchecken wurden wir einem extremen Sicherheitscheck unterzogen, welcher sogar gründlicher von statten ging als bei meiner Reise in die USA. So musste ich sogar die kleine Trinkflasche meines Sohnes vor den Augen des Flughafenpersonals aufmachen und daraus trinken, damit sich die Dame vergewissern konnte, dass diese keine anderweitigen Substanzen enthält.
Ein weiterer comdirect Erfahrungsbericht, in welchem ich speziell auf das Tageslimit von Überweisungen und Barabhebungen, sowie die Verwendung der VISA-Karte eingehen möchte.
Überweisungen: Comdirect offereriert grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Überweisung:
Onlineüberweisung: Der wohl gängigste Weg bei einer Direktbank. Hier gibt es bei der comdirect bank KEIN LIMIT. Dies gilt allerdings nur für Überweisungen auf inländische Drittkonten! Voraussetzung ist natürlich auch, dass das Giro bzw. das Auszahlungskonto dementsprechende Deckung aufweist. Möchte man online mehr als 12.500 Euro auf ein ausländisches Drittkonto überweisen, so muss man dies der Deutschen Bundesbank melden, was allerdings steuerrechtlichen Hintergrund hat und bei jedem Kreditinstitut so sein sollte. Auch gut zu wissen: Es ist nicht möglich online vom Tagesgeldkonto (oder vom Tagesgeld Plus Konto) direkt auf ein Drittkonto zu überweisen, d.h. man muss vorab den Betrag vom Tagesgeldkonto (mittels Tan) auf das Girokonto transferieren. Das geht allerdings ziemlich rasch. Bei mir ging das innerhalb desselben Tages.
Telefonische Anweisung: Beim Überweisungsauftrag per Telefon kann man bis zu 12.500 Euro pro Tag auf auf Drittkonten oder ein anderes comdirect Konto überweisen. Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Auszahlungskonto/Girokonto sind nicht limitiert.
Schriftliche Zahlungsanweisung per Post oder per Fax. Laut der comdirect Website liegt hier das Tageslimit bei Überweisungen auf Drittkonten bei gerademal 250 Euro. Das ist komisch. Kürzlich hatte mir eine Dame an der comdirect Kundenhotline erklärt, dass es bei einer schriftlichen Zahlungsanforderung kein Limit gäbe. Da mir dies aber etwas riskant erscheint, denke ich, dass eher die Angaben der comdirect FAQs, also 250 Euro pro Tag, warscheinlicher ist.
Die Sache ist eigentlich so simple wie man denkt, trotzdem hol ich jetzt etwas aus:
Als Konsumgüter werden ja bekanntlich jene Produkte bezeichnet, die zum unmittelbaren Ver- und Gebrauch durch den Endverbraucher bestimmt sind. Hier wird unterschieden in
convenience goods, also Gewohnheitsgüter, die man tagtäglich gebraucht und die man mit minimalem Aufwand erwerben möchte. Der Konsument erwartet dass es sie nahezu überall zu kaufen gibt. Beispiel: Zigaretten (Ok, zumindest in Deutschland). Hierunter wird wiederum in “staple goods” (Herr Meyer kauft immer Becel), “impulse goods” (Herr Meyer kauft spontan Kaugummi die an der Kasse ausliegen) und “emergency goods” (Herr Meyer kauft Sagrotan weil die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde) unterschieden.
Shopping goods werden i.d.R. weniger häufig erworben und im Gegensatz zu “convenience goods” fällt der Konsument hier nach sorgfältigerem Auswahlprozess eine überlegte Kaufentscheidung. Dies mach der Konsument natürlich weniger häufig. Bestes Beispiel: Herr Meyer kauft sich eine neue richtig gute Markensitzgarnitur fürs Wohnzimmer.
Specialty goods: Hier ist der Konsument bereit, für den Kauf besondere Anstrengungen auf sich zu nehmen. Das sind Güter mit denen er kaum Erfahrungen gemacht hat, oder höherwertige, teure Güter, die nur ganz wenige anbieten. Beispiel: Herr Meyer kauft sich also eine Flasche Mouton Rothschild von 1945 um vor seinen Freunden anzugeben.
Gelungene Kombination von Linkbait und Tweetbait von druckerei.de!
Werte Twitter-Fans und die die es nicht zugeben möchten: Hier kommt DIE Chance auf einen erstklassigen Wandkalender 2010 in der Größe 1000 x 700 Millimeter in stilistischer Anlehnung an den Microblogging-Dienst Twitter. Ein paar blaue und rote Vögelchen und sogar der Failwale haben einen Platz darauf gefunden, wie auch eine Liste, von der man ablesen kann, ob man denn Twitter-süchtig ist. Der Kalender ist auf gutem und beschreibbaren Papier gedruckt, damit ihr eure Kritzeleien Termine auch schön eintragen könnt.
Ein Sneaker Label in nur drei Monaten – ganz ohne Werbebudget! Wie zwei Studenten mittels Social Media Käufer finden, für einen Schuh, den es noch gar nicht zu kaufen gibt!
Eine Story, die ich so klasse finde, dass ich darüber schreiben muss: Oliver und Sven heissen die zwei hinter flaek, so heisst die neue Sneaker-Marke, deren Blog-Header so passend wie aufklärend ist: “opened before established”. Als Mediendesign-Studenten der BA-Ravensburg machten sie aus Ihrer Leidenschaft Nägel mit Köpfen:
Wenn zwei Mediendesign-Studenten mit einem nicht unbeachtlichen Interesse an Turnschuhen die Möglichkeit bekommen, das Thema ihrer Abschlussarbeit frei zu bestimmen, liegt es fast schon auf der Hand, worum es gehen wird: ein eigenes Sneaker Label.
Wie es einige “Davids” schaffen, den “Goliaths” der Bierbrauerbranche gekonnt die Stirn zu bieten, ist höchst interessant. Davids sind in diesem Fall kleine regionale Brauereien. Wie können sich diese halten? Im Gegensatz zu Krombacher haben die kleinen Brauer keine 46,41 Mio Euro Werbebudget (Bitburger 31,81 und Beck`s 26,80 Mio. Euro, Quelle W&V) zur Verfügung.
Beck`s hat den höchsten Markenstärkeindex. Laut Markenmonitor Bier 2009 hat Beck`s bei den 18- bis 30-Jährigen eine Markenpräferenz von über 70% erzielt! Beck`s wird gefolgt von Krombacher, Warsteiner, Veltins und Bitburger (Werben&Verkaufen, Ausgabe 13, 26.03.2009). Das kann ich so nachvollziehen. Mir fällt schnell ein, was ich mit Beck`s assoziiere: Segelschiff & Strandparty. Krombachers Motiv ist immer der reine, saubere Natursee. Was verbinde ich mit Warsteiner? Tja bei Warsteiner, Veltins und Bitburger muss ich schon länger nachdenken! Den ganzen Artikel lesen »
Es ist der Wahnsinn wie Jacko das Internet in den Tagen nach seinem Tod beherrscht hat: Twitter-Server gingen in die Knie, die Bestsellerliste von Amazon stand bereits am Todestag des Kings Kopf, Yahoo spricht bei der Trauerfeier des King of Pops von der größten Übertragung via Internetstream der Geschichte mit 5 Millionen Streams (im Vergleich, Obamas Amtseinführung erreichte “nur” 1,8 Millionen) und auf facebook wurden im Schnitt über 6000 Status Updates pro Minute veröffentlicht und über 7 Millionen Mitglieder traten den Michael Jackson Fan-Pages bei!
Der King of Pop war vor allem in den USA DER Medienmacher schlechthin! Und da verwundert es auch nicht weiter, in wie vielen Werbespots er mitgewirkt hat. Ich habe mich mal aufgemacht und nach Filmchen geschaut, die mit dem King of Pop werben. Und siehe da:
Michael hat in so mancher TV-Werbung eine Rolle gespielt! Ganz weit vorne stehen die Pepsi Kampagnen! MJ war ja schliesslich jahrelang Pepsi-Testimonial! Es fällt auf, dass Jackos Musik und seine Person im Vordergrund steht. Man könnte meinen, ALLES habe sich um Jacko gedreht und dass sich die Produkte an IHN angepasst haben
Ich bin schnell zu begeistern - jedoch prägen sich schlechte Erfahrungen mit Marken ebenso schnell in meinen Kopf ein. Hier bloggt der Kunde2.0. Mehr davon in "über mich".