Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein Google G1* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen “Combi Relax 60″ Vertrag berechnet wurde. Nämlich 46,55€!

Was ist da los? Die Detailauflistung gibt Aufschluss: Es wurde eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 20,97€ netto (24,95€ brutto) berechnet.

Was ist denn da schief gelaufen? Klar, jeder der schon mal die Tarife auf der T-Mobile Website gelesen hat weiss, dass wenn man den Vertrag online abschließt, die Einrichtungsgebühr entfällt. Und ich habe den Vertrag im T-Mobile Laden in meiner Stadt abgeschlossen. Allerdings – und jetzt kommts – habe ich den Verkäufer damals explizit gefragt, ob ich diese einmalige Gebühr bezahlen müsste, denn sonst würde ich den Vetrag lieber online abschließen. Und der Verkäufer verneinte dies eindeutig und meinte “die Einrichtungsgebühr entfällt selbstverständlich auch wenn Sie bei uns im Laden kaufen”!

Ehrlich gesagt bin ich nun verärgert und bin “schon wieder” kurz davor, den Kauf einer Telekom-Leistung zu bereuen!

Werde heute (oder morgen) die Kunden-Hotline anrufen und mal nachhaken. Ich hoffe man kommt mir entgegen. 25€ sind nicht die Welt, aber ein Versprechen ist ein Versprechen! So oder so werde ich euch über die Kulanz oder die Nicht-Kulanz von T-Mobile berichten.

Argh!

UPDATE:
Hurra – alles in Ordnung. Bin nicht mehr verärgert, T-Mobile storniert die Bereitstellungsgebühr nachträglich. So einfach kann man die Kundschaft befriedigen!

Die Dame am anderen Ende der kostenlosen Kundenhotline (Kurzwahl vom Handy 2202) hat sich freundlich für das Versehen des Verkäufers entschuldigt und veranlasst, dass mir bei der nächsten Rechnung 24,95€ weniger abgebucht werden. Komisch allerdings: Buchalterisch sei es nicht möglich dies auch so in der Rechnung auszuweisen (wieso auch immer), ich solle deshalb bei Erhalt der nächsten Rechnung den Rechnungsbetrag mit dem tatsächlich abgebuchten Betrag vergleichen, welcher 24,95€ geringer ausfallen müsste.

Ähm ok, hauptsache dem ist dann so.

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