Denglisch ist nicht mehr wegzudenken und verankert sich mehr und mehr in unserem Sprachgebrauch. Im Büro sind wir keine Sachbearbeiter, sondern “Manager”, unsere Marken haben ein “Image”, unsere Produkte einen “Benefit”, wir “briefen” unsere Agentur, unsere Maßnahmen “pushen” Kampagnen, wir generieren “Leads”, wir “tracken” den “Return of Invest” und freitags komme ich “casual”.

Im Privatbereich “adden” wir neue Kontakte in diversen “Communities”, senden uns “Messages”, sprechen auf die “Mailbox”, lesen “Feeds” und nehmen die “Cam” zum “Boarden” mit. Wir machen “Work-Out”, essen “Fastfood”, gehen auf “Events” und halten “Smalltalk”. Wir lesen “Bestseller”-Bücher, tragen “stylische” “Designer”-Klamotten, “zappen” mit der Fernbedienung und wenn wir mal nichts machen, dann “chillen” wir!

Wie ich darauf komme? Ich habe gerade folgendes Filmchen gesehen, welches uns schön vor Augen hält, wie vollgestopft unser Alltag doch mit englischen Begriffen ist und wie “cool” doch so manches “oldschool” Zeugs ist… wie zum Beispiel eine einfache Zeitung :-D Viel Spaß mit “Wie geil ist das denn!?”

(via)

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