Archive for the ‘ Werbung ’ Category

M&M`s Ambient Werbung im Kino

Ein farbenfrohes Beispiel für Ambient Werbung. M&M’s hat sich der Kinobestuhlung angenommen!

Grob überschlagen sind das in diesem Foto über 250 Stühle/Kinosessel die in den M&M-Farben erstrahlen und das weisse “m” aufweisen. Schön gemacht.

Ob dies eine wesentlich größere direkte Wirkung auf die Kinogäste hat als gewöhnliche Banner weiss ich allerdings nicht. Aber den WOM-Effekt pusht diese Aktion auf jeden Fall.

M&M`s Ambient im Kino

M&M`s Ambient im Kino

(via)

Btw, M&M’s kann man nun auch via Twitter und facebook folgen.

Schmelzen diese kleinen bunten Schoko-Dinger wirklich nur im Mund und nicht in der Hand?

Sixt Werbung in der URL-Zeile des Browsers

Mit diesem Gimmick wird auch der letzte Internet-Geek angesprochen – die animatierte Adresszeile im Browser:

Kleine Autos (aus ASCII-Zeichen) flitzen dank JavaScript durch die URL-Zeile und bewerben die Leasingangebote von Sixt: “Eine Nummer kleiner. Die günstigen Raten bei sixt-leasing.de”. Geschaltet wurde dies auf Mietwagen.de.

Sixt: Animierte URL-Zeile from rdrb on Vimeo.

Ich bin ja gespannt, wer das wie nachmacht!

ISHR Print Kampagne – to teach dictators a lesson

Die Printkampagne der “International Society of Human Rights” ISHR (Agentur Ogilvy & Mather) passt aus aktuellem Anlass (#Iranelection) wie die Faust aufs Auge.

Mit viel Witz wird die Angst von Kandidaten wie Ahmadinedschad vor der Meinungsbildung und -freiheit durch das Internet aufgezeigt:

ISHR Print Kampagne mit Ahmadinedschad

ISHR Print Kampagne mit Ahmadinedschad

Weitere Motive findet ihr hier: “Chávez, Castro as Technophobics”.

Begriffserklärung: Was ist eigentlich ein Spoof?

Spoof ist für mich ein klasse Aufhänger um die neue Artikelreihe “Was ist eigentlich” zu launchen.

Woher der Begriff Spoof kommt und welche Bedeutung er bzgl. Werbung und Social Media hat, das erfahrt ihr hier.

Spoof heisst laut Leo auf deutsch Parodie, Schwindel oder Verulkung. Der Begriff Spoof stammt aus dem IT-Bereich, und steht laut Wikipedia für Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität. Des Spoofing`s Ursprung hat also eine eher negativen Touch. Das englischsprachige Wikipedia versteht unter Spoof eine “Parody by imitation”. Auf szenesprachenwiki (wat es allet gibt) wird man schon konkreter:

“Ein Spoof ist eine Veralberung, Verulkung, Parodie von z.B. Werbespots, Musikvideos oder ähnlichem. […] Spoofen als Parodie ist aber eher witzig und kreativ….”

Und das ist in Zeiten von Youtube, vimeo und co auch auf Markenebene voll angesagt. Ein einfaches Erklärungsbeispiel:

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Da hab ich doch etwas gestaunt als ich letztens einen etwas größeren Umschlag von Greatnet.de in meinem Briefkasten fand. Inhalt: Ein Anschreiben und eine Grillzange! Danke hierfür!

Im Anschreiben wird auf die Website sommer-grillen.de verwiesen, auf welcher man sein schönstes Foto zum Thema Sommer uploaden, oder andere Fotos bewerten kann. Dem Einsender des besten Fotos winken ein Kugelgrill, eine Grillzange, ein Bierfässchen und ein Partyscheck über 100 Euro.

Mein erster Gedanke: Wow, die haben an meinen Geburtstag gedacht (ich war vor Jahren mal Kunde von greatnet) ;-)

Zweiter Gedanke: Quatsch!

Dritter Gedanke: Gute Idee für Linkbaiting.

Allerdings muss ich ein, zwei Dinge anmerken: Read the rest of this entry »

Diese schöne Werbeaktion von Google möchte ich euch nicht vorenthalten, geworben wird für die Google Maps Erweiterung Google Street View. Hierbei werden die Steuerungs- und Navigatioselemente ins “real life” übertragen. So werden die typischen Pfeile und das Logo auf die Straße gesprüht, oder eine Bushaltestelle in einen “Bildschirm” verwandelt, klasse Idee.

Google Street View Werbung auf der Strasse

Google Street View Werbung auf der Strasse

(via)

Jeder kennt den Dienst, obwohl noch kein deutsches Sträßchen bis dato zu begutachten ist. Das kommt zum Teil auch daher, da der Dienst in letzter Zeit auf starken Gegenwind stößt. Und das in bestimmten Fällen auch zurecht  (via). Hamburg zum Beispiel hat Google ein Aufnahmeverbot erteilt, falls man bestimmte datenrechtliche Spielregeln nicht einhalten wolle. Auch die Datenschützer der Länder sind auf die Barrikanden gegangen und schließlich hat man es geschafft, dass der Suchmaschinenriese speziell auf Deutschland zugeschnittene Datenschutz-Tools anbietet. Wer Beanstandungen hat, kann sich direkt an streetview-deutschland@google.com wenden oder Google über ein Online-Formular zur Löschung von Bildern auffordern.

Die Skepsis aber bleibt: Read the rest of this entry »

Via Ambient Media in Social Media – best practice von Mc Donalds oder von Starbucks?

Ich gehöre ja zu den Menschen, die total auf lustige und ausgefallene Werbung abfahren. Vor allem wenn man daran partizipieren kann. Dieses mal zeigt uns Mc Donalds wie einfach man Menschen animiert, eine Marke weiterzutragen. In London am weltberühmten Piccadilly Circus, nutzt Mc Donalds ein Billboard, welches mittels witzigen zum Teil animierten Bildern, Menschen dazu bringt, sich mit dem Billboard im Hintergrund – und somit natürlich auch mit dem Mc Donalds-Logo – ablichten zu lassen:

(via)

Mc Donalds ist im Bereich Ambient Media ganz groß, es gibt kaum ein Dorf ohne Plakate, Reklametafeln oder Litfaßsäulen mit dem grossen gelben “M”. Allerdings gab es bei dem Burgergiganten auch peinliche Aktionen im Bereich Ambient, siehe dieses Billboard. Im großen und Ganzen schafft es die Marke aber immer wieder sich gut in unser Lebensumfeld einzubringen, wie auch das Beispiel “Late Night” schön zeigt.

Das Beispiel am Piccadilly Circus ist eine super Idee, um die Marke in die sozialen Netzwerke der Menschen zu tragen, allerdings findet sich der Social Media Gedanke in anderen Mc Donalds Kampagnen weniger. Ende letzten Jahres zum Beispiel investierte der Burger-Brater über 100 Millionen US-Dollar in die Mc Café Kampagne, welche im Mediamix TV, Print, Radio, Billboards und Internetanzeigen vorsah. Social Media Elemente sind nicht (oder kaum) aufgegriffen worden. Wieso nicht? Read the rest of this entry »

Was ist ausschlaggebend beim Kauf eines Handys?

Eine auf Statista gefundene Statistik (erhoben in 2008) über diese Thematik hat mich etwas stutzig gemacht.
Als Antworten auf diese Fragestellung sind u.a. “niedrige Gesprächsgebühren” und “transparente Abrechnung” enthalten. Klar steht das an ersten Stelle und ist generell gesehen als am wichtigsten angesehen, allerdings hat man hier unglücklicherweise zwei Bereiche zusammengewürfelt:

Man sollte trennen zwischen dem Vertrag und dem Handy. Werbung trennt auch (meistens). Wenn wir uns mal TV-Spots vor Augen halten so erkennt man, dass entweder ein Vertrag/Prepaidangebot (z.B. Fonic oder “O2 O“) oder ein Handy/Smartphone/whatever (siehe iPhone oder Google-Handy) beworben wird. Das machten wie Werber ja nicht ohne Grund, sondern weil sie wissen, dass sie zweierlei Interessenten bedienen müssen und zwar diejenigen, die ein Gerät suchen und diejenigen, die einen Provider suchen. Und da Menschen Lösungen suchen, werden beide Zielgruppen angepasst angesprochen. Klar steht da noch vielmehr dahinter, sei es dass zum Beispiel auch der Gerätehersteller wirbt, usw.

Ergo hätte man diese Umfrage splitten sollen in endgeräterelevante – und providerrelevante Fragen und möglichen (ggf. vorgegebenen Antworten). Ich nehme nun mal an dieser imaginären Umfrage Teil und beantworte beide Fragen. Moment. schwups hier habt ihr die Antwort liebe Telekom-, Vodafone-, Samsung-, Apple- und Nokia-Datensammler, achja somit bin ich auch noch (zunächst unbewusst) dem Aufruf des Entscheiderblogs nachgekommen: Read the rest of this entry »

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