Archive for the ‘ Werbung ’ Category

Gelungene Kombination von Linkbait und Tweetbait von druckerei.de!

Werte Twitter-Fans und die die es nicht zugeben möchten: Hier kommt DIE Chance auf einen erstklassigen Wandkalender 2010 in der Größe 1000 x 700 Millimeter in stilistischer Anlehnung an den Microblogging-Dienst Twitter. Ein paar blaue und rote Vögelchen und sogar der Failwale haben einen Platz darauf gefunden, wie auch eine Liste, von der man ablesen kann, ob  man denn Twitter-süchtig ist. Der Kalender ist auf gutem und beschreibbaren Papier gedruckt, damit ihr eure Kritzeleien Termine auch schön eintragen könnt.

kalender2010_twitter

Wer bekommt diesen Kalender? Read the rest of this entry »

Ein Sneaker Label in nur drei Monaten – ganz ohne Werbebudget! Wie zwei Studenten mittels Social Media Käufer finden, für einen Schuh, den es noch gar nicht zu kaufen gibt!

Eine Story, die ich so klasse finde, dass ich darüber schreiben muss: Oliver und Sven heissen die zwei hinter flaek, so heisst die neue Sneaker-Marke, deren Blog-Header so passend wie aufklärend ist: “opened before established”. Als Mediendesign-Studenten der BA-Ravensburg machten sie aus Ihrer Leidenschaft Nägel mit Köpfen:

Wenn zwei Mediendesign-Studenten mit einem nicht unbeachtlichen Interesse an Turnschuhen die Möglichkeit bekommen, das Thema ihrer Abschlussarbeit frei zu bestimmen, liegt es fast schon auf der Hand, worum es gehen wird: ein eigenes Sneaker Label.

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Wie es einige “Davids” schaffen, den “Goliaths” der Bierbrauerbranche gekonnt die Stirn zu bieten, ist höchst interessant. Davids sind in diesem Fall kleine regionale Brauereien. Wie können sich diese halten? Im Gegensatz zu Krombacher haben die kleinen Brauer keine 46,41 Mio Euro Werbebudget (Bitburger 31,81 und  Beck`s 26,80 Mio. Euro, Quelle W&V) zur Verfügung.

Beck`s hat den höchsten Markenstärkeindex. Laut Markenmonitor Bier 2009 hat Beck`s bei den 18- bis 30-Jährigen eine Markenpräferenz von über 70% erzielt! Beck`s wird gefolgt von Krombacher, Warsteiner, Veltins und Bitburger (Werben&Verkaufen, Ausgabe 13, 26.03.2009). Das kann ich so nachvollziehen. Mir fällt schnell ein, was ich mit Beck`s assoziiere: Segelschiff & Strandparty. Krombachers Motiv ist immer der reine, saubere Natursee. Was verbinde ich mit Warsteiner? Tja bei Warsteiner, Veltins und Bitburger muss ich schon länger nachdenken!
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Michael Jackson TV-Werbung

Es ist der Wahnsinn wie Jacko das Internet in den Tagen nach seinem Tod beherrscht hat: Twitter-Server gingen in die Knie, die Bestsellerliste von Amazon stand bereits am Todestag des Kings Kopf, Yahoo spricht bei der Trauerfeier des King of Pops von der größten Übertragung via Internetstream der Geschichte mit 5 Millionen Streams (im Vergleich, Obamas Amtseinführung erreichte “nur” 1,8 Millionen) und auf facebook wurden im Schnitt über 6000 Status Updates pro Minute veröffentlicht und über 7 Millionen Mitglieder traten den Michael Jackson Fan-Pages bei!

Der King of Pop war vor allem in den USA DER Medienmacher schlechthin! Und da verwundert es auch nicht weiter, in wie vielen Werbespots er mitgewirkt hat. Ich habe mich mal aufgemacht und nach Filmchen geschaut, die mit dem King of Pop werben. Und siehe da:

Michael hat in so mancher TV-Werbung eine Rolle gespielt! Ganz weit vorne stehen die  Pepsi Kampagnen! MJ war ja schliesslich jahrelang Pepsi-Testimonial! Es fällt auf, dass Jackos Musik und seine Person im Vordergrund steht. Man könnte meinen, ALLES habe sich um Jacko gedreht und dass sich die Produkte an IHN angepasst haben ;-)

Liste der Werbe-Spots mit Michael Jackson*:

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M&M`s Ambient Werbung im Kino

Ein farbenfrohes Beispiel für Ambient Werbung. M&M’s hat sich der Kinobestuhlung angenommen!

Grob überschlagen sind das in diesem Foto über 250 Stühle/Kinosessel die in den M&M-Farben erstrahlen und das weisse “m” aufweisen. Schön gemacht.

Ob dies eine wesentlich größere direkte Wirkung auf die Kinogäste hat als gewöhnliche Banner weiss ich allerdings nicht. Aber den WOM-Effekt pusht diese Aktion auf jeden Fall.

M&M`s Ambient im Kino

M&M`s Ambient im Kino

(via)

Btw, M&M’s kann man nun auch via Twitter und facebook folgen.

Schmelzen diese kleinen bunten Schoko-Dinger wirklich nur im Mund und nicht in der Hand?

Mit diesem Gimmick wird auch der letzte Internet-Geek angesprochen – die animatierte Adresszeile im Browser:

Kleine Autos (aus ASCII-Zeichen) flitzen dank JavaScript durch die URL-Zeile und bewerben die Leasingangebote von Sixt: “Eine Nummer kleiner. Die günstigen Raten bei sixt-leasing.de”. Geschaltet wurde dies auf Mietwagen.de.

Sixt: Animierte URL-Zeile from rdrb on Vimeo.

Ich bin ja gespannt, wer das wie nachmacht!

Die Printkampagne der “International Society of Human Rights” ISHR (Agentur Ogilvy & Mather) passt aus aktuellem Anlass (#Iranelection) wie die Faust aufs Auge.

Mit viel Witz wird die Angst von Kandidaten wie Ahmadinedschad vor der Meinungsbildung und -freiheit durch das Internet aufgezeigt:

ISHR Print Kampagne mit Ahmadinedschad

ISHR Print Kampagne mit Ahmadinedschad

Weitere Motive findet ihr hier: “Chávez, Castro as Technophobics”.

Spoof ist für mich ein klasse Aufhänger um die neue Artikelreihe “Was ist eigentlich” zu launchen.

Woher der Begriff Spoof kommt und welche Bedeutung er bzgl. Werbung und Social Media hat, das erfahrt ihr hier.

Spoof heisst laut Leo auf deutsch Parodie, Schwindel oder Verulkung. Der Begriff Spoof stammt aus dem IT-Bereich, und steht laut Wikipedia für Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität. Des Spoofing`s Ursprung hat also eine eher negativen Touch. Das englischsprachige Wikipedia versteht unter Spoof eine “Parody by imitation”. Auf szenesprachenwiki (wat es allet gibt) wird man schon konkreter:

“Ein Spoof ist eine Veralberung, Verulkung, Parodie von z.B. Werbespots, Musikvideos oder ähnlichem. […] Spoofen als Parodie ist aber eher witzig und kreativ….”

Und das ist in Zeiten von Youtube, vimeo und co auch auf Markenebene voll angesagt. Ein einfaches Erklärungsbeispiel:

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