Archive for the ‘ Werbung ’ Category



ABB Dortmund #2, ursprünglich hochgeladen von Markus Rödder

Beim Stöbern auf flickr ist mir dieses Album aufgefallen, welches Flyer und Grafiken beinhaltet, die in den Bildbeschreibungen für eine Partyreihe (“Against Bling Bling” im Gogo Münster) werben. Das bietet sich an – vor allem da man Links in Bildbeschreibungen integrieren kann; in diesem Fall verlinkt er auf http://againstblingbling.com/.

Warum ich dies poste? Zum einen weil mir dir Bilder gefallen, zum anderen weil ich auch gerne “good Rap-Music” höre und weniger Jiggy oder Bling Bling und zum Dritten weil ich es einfallsreich finde, über flickr indirekt für Partys zu werben. Daumen hoch.

Aber wieviele Besucher hierüber von flickr auf die Partyseite kommen würd mich mal interessieren.

Die neuen Pepsi Max Commercials: Alle drei Spots haben eine lustige Story und handeln von drei Freunden, welche sich in ’schwierigen’ Situationen einfallsreich beistehen. Gute Voraussetzungen also um viral erfolgreich zu sein.

‘Schwierige’ Situationen sind im Falle von den Pepsi Spots entweder einen Job zu bekommen oder bei einer Frau zu landen:

Pepsi Max – How to get a girl

Von CLM BBDO, Paris für PepsiCo International.

Read the rest of this entry »

Wer hat gesagt Männer können nicht mehrere Dinge gleichzeitig machen? Der sei hiermit eines Besseren belehrt. Witzige Printwerbung von einem Sportradiosender.

ad-radio-sport-man-can-multi-task

Radio Sport: Who said men can't multi-task print advertising

(via)

Einfache, schlagkräftig und witzig. Eine Anzeige nach meinem Geschmack. In Sachen Multitasking sind uns Frauen voraus – heisst es. Aber es kommt eben immer darauf an WELCHE Dinge Mann gleichzeitig machen muss ;-)

Der aktuelle VISA Werbespot zur FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ist genial. VISA weiss wie man Botschaften transportiert.

Im aktuellen VISA Werbespot mit dem Titel “Visa: Football Evolution” rennt ein korpulenter Bursche nach dem Sieg (oder Tor ) seiner Mannschaft einfach los mit nichts anderem als seiner VISA-Karte. Er rennt und rennt quer durch die Welt, es mangelt ihm an nichts dank seiner VISA-Karte und seine Statur wandelt sich während des Spots von dick zu schlank. Letztendlich landet er auf dem Spielfeld und schiesst ein Tor!

Read the rest of this entry »

Du stehst auf  Star Wars? Du trägst gern Retro-Sneaker? Dann hat adidas bei dir voll ins Schwarze getroffen! Voilà – die brandneue adidas Originals Star Wars Collection für 2010!

Die Marken adidas Originals und Star Wars gehen hier eine klassische Markenkooperation ein. Dies hat viele Vorteile, wie zum Beispiel Aufteilung von Marketingkosten und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Bei solchen Kooperationen ist es natürlich wichtig, dass die Marken zueinander passen. Denn schließlich werden Assoziationen der einen Marke (was wir mit einer Marke verbinden) auf die andere übertragen – und umgekehrt. Beide Marken müssen hiervon profitieren (win-win).

Wer bei der adidas Originals Star Wars Kooperation mehr vom anderen profitiert ist meiner Meinung nach schwer zu sagen. Beide sind verdammt starke Marken. Mit der Produktreihe ‘Originals’ von adidas verbinde ich persönlich die Begriffe legere, Lifestyle, Oldschool, Retro und Kult. Originals beinhaltet aufgefrischte adidas Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten, seien es Sneaker oder Jacken. Und Star Wars ist schliesslich auch Kult, nicht nur in Übersee.

adidas Originals Star Wars collection - Luke Skywalker Sneaker

Read the rest of this entry »

Busse sind in der Stadt allgegenwärtig und als Werbeträger gut geeignet. Doch wirklich gute und aussergewöhnliche Werbung sieht man (vor wenn man nicht in Großstädten wohnt) eher selten.

Hier meine Top 10 der Bus Ads aus aller Welt.

Eine wirkliche aussergewöhnlich gute Werbung für den Kopenhagener Zoo auf einem Bus (via):

Bus Werbung für den Zoo in Kopenhagen

Werbung an einem Doppeldecker in England für einen Spielzeug-Shop (via):

Read the rest of this entry »

Werden Advertorials akzeptiert? Sind bezahlte Artikel auf Weblogs in Ordnung? Aus aktuellem Anlass (Süddeutsche & Trigami) möchte ich nochmals das Thema Werbung bzw. speziell bezahlte Blogposts nochmals aufgreifen.

Nachdem auch das Upload-Magazin darüber berichtet hatte, dass die Süddeutsche Zeitung Ihr iPhone App mittels Trigami*, also bezahlten Blogposts beworben hat, muss die Süddeutsche Zeitung heftige Kritik einstecken. Der Grund für die Empörung liegt darin, dass die bezahlten Produktempfehlungen durchweg positiv sein mussten und auch waren.

Nachdem jedoch Marketing Manager Peter Bilz-Wohlgemuth (bei der SZ verantwortlich für die Kampagne) in einem Kommentar Stellung genommen, und auch Remo Uherek (Geschäftsführer bei Trigami) im Trigami-Blog öffentlich Stellung genommen hat, ist klar, dass es ein Fauxpas seitens Trigami war. Der Kunde habe Text-Reviews gebucht, jedoch Advertorials bekommen. Zitat aus der Stellungnahme:

“Herr Bilz-Wohlgemuth hat mir telefonisch ausdrücklich bestätigt, dass das Ziel der Kampagne niemals war, Bloggern vorzuschreiben, was sie zu sagen hätten. Es sei lediglich zum Ausdruck gebracht worden, dass das Wunschresultat der Kampagne möglichst viele positive Berichte und Kommentare (auch im Apple Store) wären (wer möchte das nicht.)…”

Das heisst auf deutsch: Read the rest of this entry »

Partner-Programme http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29,  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?
Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:
1) Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und
2) „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.
Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei campusspeicher.de http://www.campusspeicher.de/?werbecode=Mjg4Mw== * und zahle für zwei Domains und XXX GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.
Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen – davon gehe ich aus – schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. – aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.
Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!
Wie aber wirkt Werbung auf privaten Internetauftritten auf Besucher?
Aus eigener Erfahrung: Einer meiner Lieblingsblogs ist basicthinking.de. Lieblingsblog heisst in meinem Fall: Fast täglich ansurfen, Titel überfliegen, bei Interesse Lesen und hin und wieder einen Artikel kommentieren. Vor einigen Wochen durfte ich dort lesen, dass man sich dazu entschlossen hat, zukünftig Affiliate-Links zu verwenden. Zunächst missfiel mir dies, doch dann – eine Sekunde später ;-) fand ich, dass es sowieso höchste Zeit dafür gewesen war. Aber ich sehe dies natürlich aus Sicht eines Webmasters – kann dieses Potential sehen und den Schritt nachvollziehen. Was denken aber Nicht-Webmaster? Wird dem Autor dann noch in gleicher Weise vertraut, wenn dieser durch den Artikel Geld verdienen kann?
Grundsätzlich gelten Bewertungen und -Empfehlungen von Konsumenten im Internet als sehr glaubwürdig, und werden von 95% (via http://www.fuellhaas.com/2009/04/28/der-kampf-um-glaubwurdigkeit/) aller Internetnutzer für Kaufentscheidungen gerne herangezogen.
2007 ergab eine Studie (im Auftrag von ask.com), dass sich 68% aller Befragten (über 600 Teilnehmer) Blogs gerne lesen, da man dort anderes als in den Medien lesen könne (via http://www.foerderland.de/419+M58faf5eecc0.0.html). In Punkto Glaubwürdigkeit schnitten Corporate Blogs am schlechtesten ab. 25% der Befragten trauen diesen Inhalten weniger. Fachblogs und private Blogs standen besser da: Nur 2,1% stehen Fachblogs und nur 12% stehen privaten Blogs misstrauisch gegenüber. Private Blogs haben also Vertrauenscharakter. Das wissen natürlich auch Markenanbieter und versuchen daher über Affiliate-Programme und über bezahlte Artikel auch auf Weblogs für ihre Produkte zu werben.
Bestimmt zweifeln einige der Besucher an der Unabhängigkeit der geschriebenen Meinung oder der an der Uneigennützigkeit einer Empfehlung! Und je mehr Werbung auf privaten Blogs zum Einsatz kommt, desto höher steigt die Gefahr, dass sie den Vertrauensvorteil einbüßen. Vor allem, wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird. Seriöse Anbieter, wie z.B. Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie * verpflichten ihre Blogger sogar, dass Die Kennzeichnung immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden muss. Daumen hoch!
Ab diesem Punkt muss man unterscheiden in Stammleser und neue Besucher:
Stammleser werden weniger an der Glaubwürdigkeit zweifeln. „Man kennt sich“, man vertraut den Autoren. Im Fall von basicthinking.de wurde in dem Artikel über Werbe-Links aufgeklärt und kritische Leser wurden beruhigt, in dem klar gestellt wurde:
„  … genauen Text kopieren… die verlinkten Produkte sind deswegen nicht teurer, nur bt verdient etwas mit…“
Neue Besucher, die zum Beispiel mittels Suchmaschinen hereingeflattert kommen, könnten sich allerdings an Werbe-Links stören, den Inhalten weniger vertrauen und die Website dementsprechend schnell wieder verlassen. Schliesslich gibt es unzählige Blogs die den Eindruck vermitteln möchten, seriös und unabhängig zu sein, in Wahrheit aber einen bezahlten Artikel nach dem anderen aufweisen, Besucher zum Anklicken spezieller Links animieren möchten oder lediglich Stützpfeiler von Linkpyramiden sind.
Wenn Werbung, was sollte man beachten?
Ehrlichkeit: Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit ist immer Ehrlichkeit! Leider ist das heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich zum Beispiel schreibe gerne über meine Erfahrungen mit Markenanbietern. Ehrlichkeit steht somit an oberster Stelle! Blogger sollten ihre Leserschaft über das Ziel und die Absicht deren Weblogs aufklären (zum Beispiel in einer „Über mich“-Seite). Einem privater Werblog unterstellt man normalerweise keine kommerziellen Absichten, trotzdem sollte – ab einem gewissen Maß an Werbung – auch hierüber informiert werden. Ein paar AdSense-Platzierungen sind bestimmt noch kein Grund Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach schickt es sich einen Artikel zu schreiben, sobald man anfängt, Affiliate-Links direkt in Artikel zu integrieren.
Transparenz: Autoren sollten Affiliate- und Partnerlinks in Artikeln auch als solche kennzeichnen. Ich zum Beispiel hänge an diese Links jeweils ein Sternchen an und kläre dann unten nachstehend darüber auf. Andere Blogger schreiben hinter jedem Link in einer Klammer wenn es sich um einen Affiliate-Link handelt. Ein paar wenige Blogger bieten den Lesern sogar die Wahl an: Ihre Artikel enthalten einmal den herkömmlichen Link und direkt nachstehend einen als „Affiliate-Link“ gekennzeichneten Partnerlink. Sehr höflich, so kann jeder selbst entscheiden, ob er dem Webmaster etwas Gutes tun möchte oder nicht. Sollte ausserhalb der Artikel Werbung platziert werden, so sollte natürlich auch diese als solche ausgewiesen werden. Gut, sicherlich ist es in vielen Fällen offensichtlich und somit auch unnötig, andererseits bietet es sich an vielen Orten an. So habe ich meine Werbeblöcke in der Blog-Sidebar mit der Überschrift „Advertisement“ versehen.
Affiliate-Links, Werbeblöcke, Partnerlinks und bezahlte Artikel auf zielgruppe-ich.de:
Eigentlich „verunstalte“ ich ungern mein Layout mit Werbeanzeigen und bin auch der Meinung, dass es sich erst ab einer gewissen Besucherzahl lohnt, Werbeblöcke einzubauen. In meinem Fall allerdings hatte ich von früheren Webauftritten noch aktive Accounts bei verschiedenen anderen Partnerprogrammen. Diese lagen nun schon einige Zeit auf Eis und bei manchen war sogar noch ein Guthaben offen, was jedoch aufgrund der noch nicht erreichten Auszahlungsgrenze noch nicht ausgezahlt wurde. Ein guter Schwabe verschenkt dies natürlich nicht, und so habe mich dazu entschlossen, manches Partnerprogramm auch in dieses Weblog (sofern thematisch passend) zu integrieren. Auch wenn es in Anbetracht der (noch) überschaubaren Besucherzahl etwas dauern wird, bis eine Auszahlungsgrenze erreicht wird, habe ich seit Januar Werbemittel von folgenden Anbietern auch auf zielgruppe-ich.de integriert:
Google AdSense: AdSense in ein Wordpress-Weblog einzubauen ist dank passender Plugins kinderleicht und somit habe ich AdSense-Anzeigen von Anfang an auch in dieses Blog eingebaut. Die Einnahmen halten sich in Grenzen, aber zumindest fahre ich damit meine Webhosting-Kosten wieder herein.
CONTAXE http://www.contaxe.com/?cchnref=13131 * bietet neben statisch festgelegten Anzeigen auch kontextsensitive (inhaltsbezogene) Werbung an und ist somit mit Google AdSense vergleichbar.
Zanox <!– BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code –>
<!– ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) –>
<img src=”http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14393347C1272514040″ align=”bottom” width=”1″ height=”1″ border=”0″ hspace=”1″><a href=”http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14393347C1272514040T”>zanox</a>
<!– ENDE des zanox-affiliate HTML-Code –>: Zanox hat ein sehr breites Programmangebot, welches Werbemittel für viele bekannte Marken aufführt.
Finanzen.de http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html ist neu hinzugekommen. Da ich gerne über diverse finanzielle Themen (zum Beispiel meine Erfahrungen mit kostenlosen Girokonten bei Direktbanken) schreibe, scheint mir dieses Partnerprogramm als passend.
Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie *: Bisher habe ich noch keinen Artikel gegen Bezahlung geschrieben. Angebote von kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich bereits erhalten. Allerdings habe ich jedes Mal abgelehnt, da der Inhalt nicht zu meinen Blogthemen passte. Bei Trigami bin ich zwar angemeldet, zielgruppe-ich.de ist allerdings noch nicht dafür freigeschaltet. Da die Reichweite dieses Blogs im Moment noch sagen wir mal „ausbaufähig“ ist, kann ich mir auch vorstellen, dass seitens Trigami abgelehnt wird.
Für Werbung jeglicher Art auf zielgruppe-ich.de gilt:
·       Sollte ich euch zukünftig einen Affiliate-Link anstelle eines herkömmlichen anbieten, so führt euch dieser an dasselbe Ziel, läuft aber über ein Affiliate-Netzwerk und hat keineswegs einen Nachteil für euch.
·       Sonstige Affiliate-Links in Artikeln werden sich immer am Inhalt orientieren und sollen euch auch einen Mehrwert bieten (z.B. Direktlink zum Artikel, zu Preisvergleichen oder weiterführende Informationen)!
·       Es werden keine Artikel geschrieben, die euch zu irgendeinem Klickverhalten animieren! Sollte ich jemals Artikel gegen Bares veröffentlichen, schreibe ich unvoreingenommen und bleibe bei meiner eigenen ehrlichen Meinung.
·       Die meisten meiner Links sind wie gehabt völlig werbefrei, und stellen entweder eine Empfehlung meinerseits, eine Informationsquelle, oder weiterführende Informationen zum Artikel dar.
Ich sehe die Einbindung von Werbung auf meinem Blog in erster Linie als Experiment an, vor allem auch mit dem Hintergedanken, dass ich über meine Erfahrungen hierüber schreiben möchte. Hoffe, ich habe dann mehr positives als  negatives zu berichten ;-)
Was steht ihr zu Werbung auf privaten Blogs? Ab welchem Maß leidet die Glaubwürdigkeit? Ab welcher Besucherzahl lohnen sich Affiliate-Programme? Über Kommentare hierzu würde ich mich freuen.
* Partner- oder Affiliate-Link

Partner-Programme  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?

Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:

  1. Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und
  2. „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.

Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei campusspeicher.de* und zahle für zwei Domains und 3 GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.

Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen – davon gehe ich aus – schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. – aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.

Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!

Read the rest of this entry »