Archive for the ‘ Vergleiche und Tests ’ Category

Supreme Auction ist ein Verkäufer-Tool mit welchem man Ebay Auktionen ein sexy Design verpassen kann. Ich habe die Supreme Auction Flatrate getestet, jedoch bin ich auf kleine Schwierigkeiten gestoßen.

Vor einigen Jahren habe ich viel über Ebay verkauft. Damals bin ich auf Supreme Acution gestoßen, da man dort schicke Auktions-Designs zu kleinen Preisen bekommt. Für mich persönlich war vor allem die Möglichkeit günstig XXL-Bilder einzubauen DER ausschlaggebende Punkt schlechthin.

Die Designs sind je nach Umfang verschieden geclustert. Die Top-Designs haben es in sich: Diese bieten sehr sehr viele Features.

Man kann sogar Videos einbinden. Allerdings muss man diese mit der Webcam am Rechner aufnehmen. Ich habe für eine Auktion ein Video erstellt und wollte dies dann einbauen, was leider nicht möglich war (by the way: Ebay sagt, man müsse diverse Kriterien erfüllen, um Videos einbinden zu dürfen, wie zum Beispiel ein geprüftes Mitglied sein – ob man dies mit Supreme Auction austricksen kann, weiß ich nicht). Supreme bietet auch Widgets an, welche ich als sehr nützlich einstufe: So kann man erhaltene Bewertungen unter der Auktion aufzeigen oder mittels dem “Cross-Selling” Widget weitere Artikel des Verkäufers anzeigen lassen.

Als ich nun letztens mein altes Handy bei Ebay einstellen wollte, kam mir Supreme Auction wieder in den Sinn. Auf deren Website wurde für die Supreme Auction Flatrate für Privatverkäufer geworben. Man musste lediglich einen Euro überweisen und erhielt dafür ALLE Features freigeschaltet. Gesagt getan, folgendes kam per Email:

Hallo Christian Koch,

vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Sie haben soeben die Flatrate für Privatverkäufer bei Supreme Auction beantragt. Testen Sie unsere Leistungen ausführlich und unbegrenzt! [...]

Vertrauensgarantie: Ihnen gefällt unser Service nicht? Sie können Ihren Flatrate-Antrag innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Kündigung über die folgende Internetseite [...]

Nachdem ich einige Zeit vor der Supreme Auction Software saß und meine Auktion erstellt hatte, wurden mir allerdings permanent ein Fehler angezeigt, unter anderem: Read the rest of this entry »

Ein weiterer comdirect Erfahrungsbericht, in welchem ich speziell auf das Tageslimit von Überweisungen und Barabhebungen, sowie die Verwendung der VISA-Karte eingehen möchte.

Überweisungen: Comdirect offereriert grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Überweisung:

  1. Onlineüberweisung: Der wohl gängigste Weg bei einer Direktbank. Hier gibt es bei der comdirect bank KEIN LIMIT. Dies gilt allerdings nur für Überweisungen auf inländische Drittkonten! Voraussetzung ist natürlich auch, dass das Giro bzw. das Auszahlungskonto dementsprechende Deckung aufweist. Möchte man online mehr als 12.500 Euro auf ein ausländisches Drittkonto überweisen, so muss man dies der Deutschen Bundesbank melden, was allerdings steuerrechtlichen Hintergrund hat und bei jedem Kreditinstitut so sein sollte. Auch gut zu wissen: Es ist nicht möglich online vom Tagesgeldkonto (oder vom Tagesgeld Plus Konto) direkt auf ein Drittkonto zu überweisen, d.h. man muss vorab den Betrag vom Tagesgeldkonto (mittels Tan) auf das Girokonto transferieren. Das geht allerdings ziemlich rasch. Bei mir ging das innerhalb desselben Tages.
  2. Telefonische Anweisung: Beim Überweisungsauftrag per Telefon kann man bis zu 12.500 Euro pro Tag auf auf Drittkonten oder ein anderes comdirect Konto überweisen. Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Auszahlungskonto/Girokonto sind nicht limitiert.
  3. Schriftliche Zahlungsanweisung per Post oder per Fax. Laut der comdirect Website liegt hier das Tageslimit bei Überweisungen auf Drittkonten bei gerademal 250 Euro. Das ist komisch. Kürzlich hatte mir eine Dame an der comdirect Kundenhotline erklärt, dass es bei einer schriftlichen Zahlungsanforderung kein Limit gäbe. Da mir dies aber etwas riskant erscheint, denke ich, dass eher die Angaben der comdirect FAQs, also 250 Euro pro Tag, warscheinlicher ist.

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Eine auf Statista gefundene Statistik (erhoben in 2008) über diese Thematik hat mich etwas stutzig gemacht.
Als Antworten auf diese Fragestellung sind u.a. “niedrige Gesprächsgebühren” und “transparente Abrechnung” enthalten. Klar steht das an ersten Stelle und ist generell gesehen als am wichtigsten angesehen, allerdings hat man hier unglücklicherweise zwei Bereiche zusammengewürfelt:

Man sollte trennen zwischen dem Vertrag und dem Handy. Werbung trennt auch (meistens). Wenn wir uns mal TV-Spots vor Augen halten so erkennt man, dass entweder ein Vertrag/Prepaidangebot (z.B. Fonic oder “O2 O“) oder ein Handy/Smartphone/whatever (siehe iPhone oder Google-Handy) beworben wird. Das machten wie Werber ja nicht ohne Grund, sondern weil sie wissen, dass sie zweierlei Interessenten bedienen müssen und zwar diejenigen, die ein Gerät suchen und diejenigen, die einen Provider suchen. Und da Menschen Lösungen suchen, werden beide Zielgruppen angepasst angesprochen. Klar steht da noch vielmehr dahinter, sei es dass zum Beispiel auch der Gerätehersteller wirbt, usw.

Ergo hätte man diese Umfrage splitten sollen in endgeräterelevante – und providerrelevante Fragen und möglichen (ggf. vorgegebenen Antworten). Ich nehme nun mal an dieser imaginären Umfrage Teil und beantworte beide Fragen. Moment. schwups hier habt ihr die Antwort liebe Telekom-, Vodafone-, Samsung-, Apple- und Nokia-Datensammler, achja somit bin ich auch noch (zunächst unbewusst) dem Aufruf des Entscheiderblogs nachgekommen: Read the rest of this entry »

Vor zwei Wochen habe ich in einem Artikel Direktbanken bzgl. eines Girokontos mit Kreditkarte vergleichen und meine Erfahrung mit der comdirect bank beschrieben. Hinsichtlich meiner Anforderungen wurde ja die comdirect bank mein persönlicher Favorit. Heute habe ich den Direktbanken-Vergleich der Wirtschaftswoche (16. Ausgabe vom 11.04.2009) gelesen, in welchem es die comdirect auf Platz3 (von 10 getesteten Direktbanken) schafft. Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht die Deutsche Kredit Bank (DKB). Am schlechtesten hat die DAB abgeschnitten.

Die Studie hat die 10 Banken hinsichtlich folgender Kriterien bewertet:

  • Konditionen: Konditionen und Gebühren für Wertpapierhandel, Kredite, Zahlungsverkehr, etc. haben bei dieser Studie den größten Einfluß auf die Gesamtbeurteilung, nämlich zu 50%. Lockangebote mit begrenzter Laufzeit (hier sind z.B. Aktionen mit Startguthaben oder hohe Zinsen aufs Tagesgeld die jedoch an weitere Bedingungen geknüpft sind) zur Neukundengewinnung sind nicht berücksichtigt wurden. So soll lt. WiWo sichergestellt werden, dass die Testsieger nicht nur kurzfristig oder nur für Neukunden, sondern möglichst dauerhaft attraktiv sind.
  • Service: Es wurden z.B. Testanrufe getätigt und Testemails gesschrieben. Die Netbank bietet übrigens keinen telefonischen Service an. Vielleicht nimmt die Netbank ihren Namen zu wörtlich… schließlich heisst sie ja nicht Telbank :-) Die DAB beantwortete ascheinend nur zwei von zehn per E-Mails innerhalb von fünf Tagen! Service ist mit ausschlaggebend für Kunden und somit fließt dieses Kriterium auch mit 40% in die Gesamtbeurteilung ein.
  • Sicherheit im Internet: Dieses Kriterium fließt lediglich zu 10% in die Gesamtbeurteilung ein und hat somit also am wenigsten Einfluß und Bedeutung.

So ergab sich folgende Top-Five:

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Nachdem ich heute in der der aktuellen Wirtschaftswoche (20. April 2009) Auszüge aus dem Buch Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert
von Jeff Jarvis gelesen habe, stelle ich mir kurz und knackig ein paar Grundsatzfragen zum Thema Internet und Privatsphäre:

Schon in der Titelunterschrift kann man ablesen: Jeff Jarvis sieht in der Offenheit des Internets mehr Chancen als Risiken! Diese Einstellung zeigt sich eigentlich in allen Teilen des Buchauszuges hindurch. So schreibt er:

Die Ethik der Privatsphäre hat sich für die Generation G (Google) radikal verändert. Leute in meinem Alter oder älter regen sich auf über all die Informationen, die junge Leute über sich selbst veröffentlichen. Ich versuche immer, zu erklären, dass es eine soziale Geste ist, andere an persönlichen Dingen teilhaben zu lassen […]

Ich finde, das ist eine sehr gute Erklärung. Weiterhin schreibt er, dass ihm Öffentlichkeit einen persönlichen Nutzen gebracht hat, welcher die Risiken überwiegt.  Das Internet gäbe jedem Schaffenden die Chance, das verdiente Publikum zu finden und dadurch würden wir letztlich auch Menschen finden, denen gefällt, was wir tun.

Das denke ich auch. Er vertritt diesen Standpunkt jedoch derart, dass ich mir sogar die Frage gestellt habe, ob ich mich selbst im Internet eigentlich genug darstelle, bzw. mich und mein Können eigentlich gut genug veröffentliche?! Kurz drauf ist allerdings zu lesen: Read the rest of this entry »

Wie ich früher mobil ausgestattet war:

Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann – damals im “Säuglings- und Sabber-Alter” – blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das Blackberry 8700g aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein iPhone* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-”Knebeltarife” hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer “billig” will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil “Simkarten-Fehler” im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:

Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:

Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: Read the rest of this entry »

Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.

Heute: Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:

Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel: Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig. Das günstigste Giropaket der Sparkasse liegt bei 3,50 Euro pro Monat und beinhaltet nur die Basics. Ich wollte jedoch eine Kreditkarte, da ich hin und wieder recht kurzfristig Flüge buche. Bei derart kurzfristiger Buchung ist die einzige Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte (ging mir zumindest bei Air Berlin und Germanwings so). Nachdem ich die ein oder andere Filiale anderer Banken in meiner Stadt (Citibank, Commerzbank, Hypo, Dresdner und Postbank) besucht hatte, war schnell klar, dass ich zu einer Direktbank wechseln wollte, denn der Kostenfaktor war für mich ausschlaggebend. Neben dem Kosten- und Sparfaktor war für mich auch Möglichkeiten zur Bargeldabhebung und -einzahlung, sowie die Nutzung des Kontos als Gemeinschaftskonto wichtig. Das hieß also hinsetzen, Bank-Webseiten besuchen, Angebote für Girokonten mit Kreditkarte vergleichen und danach unzählige Erfahrungsberichte bzgl. der ersten Favoriten durchlesen. Meine ersten Favoriten waren folgende:

  • Cortal Consors
  • DKB
  • Ing-DiBa
  • Norisbank
  • comdirect

Was trennte die Spreu vom Weizen? Hierzu möchte ich euch die meiner Meinung nach wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote aufzeigen: Read the rest of this entry »