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	<title>zielgruppe-ich.de &#187; Tipps</title>
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	<description>Zum einen Consumer - zum anderen Marketer...</description>
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		<title>Für jeden Blogartikel 5 Euro für SOS-Kinderdorf e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 14:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Off Topic]]></category>
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		<category><![CDATA[gewinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin kürzlich durch eine Email von Alex von preis.de auf deren Weihnachtsaktion aufmerksam gemacht worden. Die Aktion ist erste Sahne, lasst mich mal kurz erklären warum (und damit auch weshalb ich darüber schreibe): Jeder hat die Möglichkeit Gutes zu tun: Preis.de erklärt, dass sie für jeden Blogartikel, welcher über die Aktion berichtet, fünf Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich bin kürzlich durch eine Email von Alex von preis.de auf deren Weihnachtsaktion aufmerksam gemacht worden. Die Aktion ist erste Sahne, lasst mich mal kurz erklären warum (und damit auch weshalb ich darüber schreibe):</strong></p>
<p>Jeder hat die Möglichkeit Gutes zu tun:<br />
Preis.de erklärt, dass sie für jeden Blogartikel, welcher über die Aktion berichtet, fünf Euro zugunsten des SOS Kinderdorf e.V.  spenden wird. Jeder dieser Blogger kann dadurch einen 500€ Amazon Gutschein oder 15x 10€ Amazon Gutscheine gewinnen.</p>
<p>Soweit so gut, Preis.de profitiert von eingehenden Links und Aufmerksamkeit, benachteiligten Kindern wird geholfen und Blogger können etwas gewinnen. Zusätzlich spendet die Plattform 50 Cent für jede auf preis.de <a title="Zum Artikel auf preis.de" href="http://www.preis.de/news/meinung-schreiben-und-helfen/" target="_blank">geschriebene Meinung</a> zu einem Produkt.</p>
<p>Das mit dem Spenden ist ja so eine Sache. Einerseits ist es schade, dass  viele Menschen nur an Weihnachten ans Spenden oder ähnliches denken,  andererseits ist Spenden immer eine gute Sache &#8211; egal wann man es tut. Daher auch mein kleiner Beitrag zur Aktion. Daumen hoch preis.de! Wer mitmachen möchte findet alle Infos im <a title="Alle Infos für Blogger die teilnehmen möchten" href="http://www.preis.de/news/bloggen-und-helfen/" target="_blank">preis.de Blog</a>.</p>
<p>So, denn mal guten Rutsch an alle!<strong>Similar Posts:</strong>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/kalender-verlosung-als-linkbait-und-tweetbait/" rel="bookmark" title="3. Dezember 2009">Tolle Kombination von Linkbait und Tweetbait bei Verlosung eines Twitter-Wandkalenders</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/linkbaiting-passend-zur-jahreszeit-greatnete-schenkt-mir-eine-grillzange/" rel="bookmark" title="15. Juni 2009">Linkbaiting passend zur Jahreszeit &#8211; Greatnet.de schenkt mir eine Grillzange</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/zweiter-teil-der-united-domains-blogger-aktion-meine-weltkarte-ist-da/" rel="bookmark" title="21. April 2009">Zweiter Teil der United Domains Blogger-Aktion: Meine Weltkarte ist da!</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Erfahrungsbericht: Kauf eines HTC Wildfire beim Onlineshop PDA Max</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/erfahrungsbericht-kauf-htc-wildfire-bei-pda-ma/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/erfahrungsbericht-kauf-htc-wildfire-bei-pda-ma/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag Abend bestellen &#8211; Dienstag Mittag Paket in der Hand halten &#8211; ohne Expressversand! Ein Einkauf wie er sein soll: Schnell und schnell und schnell&#8230; und zwar ohne Aufpreis! Eins vorweg: Dies ist kein bezahlter Artikel! Ich bin lediglich so begeistert von einem reibungslosem Einkauf, dass ich es euch mitteilen möchte! So, nu aber los: Nachdem ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonntag Abend bestellen &#8211; Dienstag Mittag Paket in der Hand halten &#8211; ohne Expressversand! Ein Einkauf wie er sein soll: Schnell und schnell und schnell&#8230; und zwar ohne Aufpreis!</strong></p>
<p>Eins vorweg: Dies ist kein bezahlter Artikel! Ich bin lediglich so begeistert von einem reibungslosem Einkauf, dass ich es euch mitteilen möchte! So, nu aber los:</p>
<p>Nachdem ich es für meine Verhältnisse lange mit einem Handy (<a title="Meine Erfahrungen mit dem T-Mobile G1 (HTC Dream)" href="http://www.zielgruppe-ich.de/t-mobile-g1-htc-dream-android-handy-erfahrungsbericht-nach-einem-jahr-nutzung/">T-Mobile G1</a>) ausgehalten habe ohne zu wechseln, habe ich mir nun eine neues Smartphone aus dem Hause HTC zugelegt: Das <a title="Zur Produktbeschreibung auf der HTC Website" href="http://www.htc.com/de/product/wildfire/overview.html" target="_blank">HTC Wildfire</a>. Nach dem üblichen <span style="text-decoration: line-through;">Verschlingen</span> Lesen von Testberichten habe ich angefangen auf diversen Preisvergleichsportalen nach dem Handy zu suchen. Es stellte sich heraus, dass viele der Onlineshops mit den günstigsten Preisen das Gerät jedoch nicht auf Lager hatten. Aber wie das so ist: Wenn man sich ein derartiges Spielzeug erstmal in den Kopf gesetzt hat, dann möchte man ungern warten. Nach einem Abend Recherche allerdings bin ich dann auf den Onlineshop <a title="Zum Onlineshop PDA Max" href="http://www.pdamax.de/" target="_blank">PDA Max</a> gestoßen. Dort war das HTC Wildfire (ohne Branding &amp; simlock-frei) auf Lager und der Preis war inkl. Standardversand über DHL bei akzeptablen 263,- Euro.</p>
<p>Vorsichtig <span style="text-decoration: line-through;">wie ich bin</span> wie man sein sollte, hab ich natürlich auch nach Erfahrungen mit diesem Onlineshop gegoogelt, jedoch nichts Negatives gefunden. Folgenden Ablauf würde ich mir bei jedem Einkauf wünschen:</p>
<p><span id="more-1294"></span>Sonntag:</p>
<ul>
<li>21:18 Uhr: Produkt im Onlineshop bestellt, sofort Bestellbestätigung per Email erhalten.</li>
<li>Anschließend den Betrag per Onlinebanking überwiesen.</li>
</ul>
<p>Montag:</p>
<ul>
<li>09:50 Uhr: Zahlungseingang per Email bestätigt bekommen.</li>
<li>11:22 Uhr: Versandanzeige per Email erhalten mit AGBs, Widerrufsbelehrung und Rücksendeschein als PDF im Anhang</li>
</ul>
<p>Dienstag:</p>
<ul>
<li>Stündlich die DHL Sendungsverfolgung aufgerufen <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>12:12 Uhr: Das Paket wurde bei meinem Nachbarn abgegeben &#8211; siehe Bild:</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1296" title="DHL-Sendung-verfolgen-HTC-Wildfire" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/07/DHL-Sendung-verfolgen-HTC-Wildfire.jpg" alt="" width="350" height="445" /></p>
<p>Seitdem:</p>
<ul>
<li>Am HTC Wildfire erfreuen <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Was mich im Nachhinein auch gefreut hat, ist dass ich wohl zur rechten Zeit zugeschlagen hatte. Denn das HTC Wildfire ist in demselben Shop mittlerweile 20 Euro teurer <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Hoffe dass der Anbieter auch im Falle eines Garantiefalles (ich wills zwar nicht hoffen) auch so kompetent arbeitet.</p>
<p>Update: Mittlerweile gibt es das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003N17IJ4?ie=UTF8&#038;tag=zielgruppe-ich-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B003N17IJ4">HTC Wildfire Smartphone (5MP, soziale Netzwerke, Android 2.1) metal moccha</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zielgruppe-ich-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003N17IJ4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auch schon auf amazon.de für günstige 260 Euro und kostenloser Lieferung!</p>
<p>Achja, in nächster Zeit werde ich einen ausführlichen Erfahrungsbericht über das HTC Wildfire posten.<strong>Similar Posts:</strong>
<ul class="similar-posts">
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/erster-erfahrungsbericht-google-handy-t-mobile-g1/" rel="bookmark" title="17. April 2009">Meine ersten Erfahrungen nach zwei Wochen mit dem Google-Handy G1 von T-Mobile</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/t-mobile-g1-htc-dream-android-handy-erfahrungsbericht-nach-einem-jahr-nutzung/" rel="bookmark" title="24. März 2010">T-Mobile G1 (HTC Dream) Android Handy Erfahrungsbericht nach einem Jahr Nutzung</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/erfahrungsbericht-campusspeicher-support-und-wordpress-deutschland-forum/" rel="bookmark" title="17. Mai 2010">Ein Hoch auf das WordPress-Deutschland Forum und auf den Campusspeicher Support</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/erfahrungsbericht-supreme-auction-flatrate-fuer-ebay-privatverkaeufer/" rel="bookmark" title="4. August 2010">Erfahrungsbericht Supreme Auction Test Flatrate (für Privatverkäufer) für Ebay</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Schritte zur Analyse von Landingpages mit Optimierungsbedarf mittels Google Analytics</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/5-schritte-zur-analyse-von-landingpages-mit-optimierungsbedarf-mittels-google-analytics/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten: 1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt &#8216;Content&#8217; und dann &#8216;beliebteste Zielseiten&#8217;. Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. </strong>Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten:</p>
<p><strong>1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt &#8216;Content&#8217; und dann &#8216;beliebteste Zielseiten&#8217;.</strong> Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht aber noch nicht.</p>
<p><strong>2. Klickt rechts oberhalb der Auflistung auf den Button &#8216;Vergleiche&#8217;:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-612" title="vergleiche-mit-google-analytics" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/vergleiche-mit-google-analytics.jpg" alt="vergleiche-mit-google-analytics" width="500" height="213" /></p>
<p><strong><span id="more-609"></span>3. Wählt im rechten Dropdown-Menü &#8216;Absprungrate&#8217;</strong> (verglichen mit dem Website-Durchschnitt). Ihr erhaltet nun folgende Übersicht (sieht bei mir zugegebener Maßen stark verbesserungsbedürftig aus):</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-611" title="google-analytics-landingpages-analyse" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/google-analytics-landingpages-analyse.jpg" alt="google-analytics-landingpages-analyse" width="500" height="213" /></p>
<p>Die Seite mit dem längsten roten Balken ist nun diejenige, über welche viele Besucher euern Blog betreten, jedoch (im Verhältnis zum Website-Durchschnitt) diese auch sehr schnell wieder verlassen!</p>
<p><strong>4. Klickt auf die jeweilige Seite um mehr Details zu sehen.</strong> Ihr seht nun einen Wert in Prozent für Kennzahl &#8216;Absprungrate&#8217; (nicht verwechseln mit &#8216;Ausstiege&#8217;). In meinem Fall hat die entsprechende Seite einen extrem hohen Wert von 89,13%. Puh das ist stark ausbaufähig.</p>
<p>Anmerkung zu <strong>Absprung</strong> vs. <strong>Ausstieg</strong>: Betritt ein Besucher eine Website und verlässt diese wieder ohne eine weitere Seite der Website aufzurufen, so ist dies ein Absprung. Dann ist die Einstiegsseite gleich Ausstiegsseite. Von einem Ausstieg spricht man, wenn ein Besucher bereits mehr als eine Seite der Website aufgerufen hat und die Website dann auf DIESER bestimmen Seite verlässt (<a title="gelesen auf promomasters.at" href="http://www.promomasters.at/blog/absprungrate-vs-ausstiegsrate-in-statistiken/" target="_blank">via</a>). Somit ist ein Absprung von einer Seite immer auch ein Ausstieg &#8211; aber nicht jeder Ausstieg ist ein Absprung. <em>Geschnallt?</em></p>
<p>Zurück zum Thema: Wie man sieht, hat die Seite, die wir hierüber ermittelt haben, großes Potential. Nun gilt es diese Seite so zu optimieren, dass der Besucher länger auf der Website bleibt. Gehen wir mal davon aus, dass kein technischer Defekt vorliegt, sondern dass es vielleicht einen Konflikt zwischen dem Interesse der Besucher und dem dort bereitgestellten Inhalt gibt. Google Analytics bietet uns hierfür eine weitere nützliche Auswertung. Habt immer noch die obige Detailansicht der Seite geöffnet? Dann macht weiter mit Punkt 5:</p>
<p><strong>5. Klickt unter dem Punkt &#8216;Zielseitenoptimierung&#8217; auf &#8216;Einstiegs-Keywords&#8217;.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-610" title="google-analytics-einstiegs-keywords" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/google-analytics-einstiegs-keywords.jpg" alt="google-analytics-einstiegs-keywords" width="500" height="213" /></p>
<p>Nun liegt es an euch, den Inhalt dieser Top-Einstiegsseite / Landingpage derart anzupassen, dass ihr Besucher, die an den dort aufgelisteten Keywords interessiert sind, besser bedient.</p>
<p>Vielleicht habt ihr ja einen anderen Artikel im Repertoire (ich gehe hier mal von einem Weblog aus), welcher besser zu den ermittelten Keywords passt. Dann würde es sich anbieten im Artikel auf diesen weiteren aufmerksam zu machen (oder unter dem Artikel zum Beispiel mittels Plugins zur Anzeige von &#8220;related posts&#8221;) . Oder ihr macht euch die Mühe und schreibt hierfür eigens einen neuen Artikel und verweist in der Einstiegsseite im Kontext auf den neuen. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, den Artikel der Einstiegsseite selbst inhaltlich abzuändern. Ich würde hier allerdings dazu raten, den bisherigen Inhalt nicht stark zu verändern, sondern eher zu erweitern, um den Artikel für andere Keywords nicht abzuwerten.</p>
<p><em>Ich hoffe der Tipp ist für den einen oder anderen von euch nützlich. Mir selbst hat dies ein Bekannter gezeigt und ich fands super interessant. Viel Spaß dabei.</em><strong>Similar Posts:</strong>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-zur-steigerung-der-verweildauer-auf-weblog/" rel="bookmark" title="14. Januar 2010">4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/seitwert-auswertung-und-blog-statistik-2009/" rel="bookmark" title="23. Dezember 2009">Seitwert.de Auswertungen und Blog Statistik 2009</a></li>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/seo-pimps-my-wordpress-blog/" rel="bookmark" title="20. Mai 2009">WordPress SEO &#8211; Pimp my Blog for Google</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>4 Tipps für mehr Kommentare auf dem eigenen Weblog</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-und-6-plugins-fur-mehr-kommentare-auf-blogs/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-und-6-plugins-fur-mehr-kommentare-auf-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation unter Bloggern ist das, was die Blogosphäre so sympathisch macht. Jeder Blogger freut sich über Feedback. Hier 4 Tipps für mehr Kommentare auf euerm Weblog. Die Quantität und Qualität von Kommentaren auf einem Blog stellen meines Erachtens qualitative Kriterien bei der Beurteilung eines Weblogs dar. Ein Sprichwort für Selbstmarketing lautet: &#8220;Tue Gutes und spreche darüber.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunikation unter Bloggern ist das, was die Blogosphäre so sympathisch macht. Jeder Blogger freut sich über Feedback. Hier 4 Tipps für mehr Kommentare auf euerm Weblog.</strong></p>
<p>Die Quantität und Qualität von Kommentaren auf einem Blog stellen meines Erachtens qualitative Kriterien bei der Beurteilung eines Weblogs dar. Ein Sprichwort für Selbstmarketing lautet: <em>&#8220;Tue Gutes und spreche darüber.&#8221;</em> Seht euern Blog einfach als Ware, als Dienstleistung, als Marke im riesigen Markt &#8220;Internet&#8221; an. Märkte sind Gespräche! D.h. man muss im Gespräch bleiben. Blogartikel müssen diskutiert und im besten Fall weiterempfohlen werden. Aber wie forciert man mehr Kommunikation?</p>
<p><strong>1. Kommunikationsverhalten auf anderen Blogs.</strong></p>
<p>Wie auch im &#8220;echten Leben&#8221;, hängt der Austausch natürlich auch von der Kommunikationsfähigkeit des Bloggers selbst ab. Ein Blogger, welcher selbst öfters auf anderen Webseiten und Blogs Kommentare hinterlässt, legt den Grundstein für Kommentare auf dem eigenen Blog. Allerdings sollte man mit seinen Kommentaren stets ein gutes Bild von sich abgeben.</p>
<p><span id="more-511"></span>Man sollte nur kommentieren, wenn man eine passende Frage hat, inhaltlich etwas beisteuern möchte (sei es auch Kritik) oder auch wenn man einfach nur zum Ausdruck bringen möchte, dass einem der Artikel gut gefallen hat. Achtet auch auf euern Schreibstil. Wer ein gutes Bild von sich abgeben will, der sollte auch höflich bleiben und Rechtschreibfehler vermeiden. Achja, Offenheit ist auch von Vorteil. Schreibt auch ruhig, dass ihr von nun an dem Blog folgt (insofern ihr das auch tut).</p>
<p>Kommentiert vor allem Artikel, die themenverwandt mit euern Artikeln sind. Stellt euch vor Frau Meier habe einen Blog über ihren süßen Kater Tom. Sie kommentiert nun einen Artikel auf einem Marketingfachblog zum Thema &#8220;Erhöhung der Awareness durch XYZ-Maßnahmen im b2b-Bereich&#8221; mit den Worten: <em>&#8220;Hi toller Artikel, hab gestern über die Kastration meines Katers geschrieben, freu mich auch über einen Kommentar.&#8221;</em>Ja ne is klar. Jeder Autor schenkt demjenigen Kommentator mehr Aufmerksamkeit, der offensichtlich über ähnliche Themen schreibt.</p>
<p><strong>2. Kommunikationsverhalten auf dem eigenen Blog.</strong></p>
<p>Agieren und Anstoss geben: Sprecht eure Leser direkt unter dem Artikel an. Stellt passende Fragen zum Artikel. Sagt ruhig, dass ihr euch über Kommentare freuen würdet!</p>
<p>Reagieren: Eigentlich schade, aber es gibt unter Blogbetreibern immer noch Zeitgenossen, die auf Kommentare nicht reagieren. Liebe Blogger da draussen: Seht in jedem (ordentlichen) Kommentar den ihr erhaltet den Respekt den man euch dadurch zollt. Denn manche Besucher nehmen sich wirklich einiges an Zeit um euch Feedback zu geben. Ein kleines &#8220;Dankeschön&#8221; eurerseits sollte hin und wieder drin sein. Bei Zeitmangel ruihg auch später. Ausserdem sollte man auf jede (erst gemeinte) Frage antworten. Im Optimalfall versucht man als Blogger die Kommunikation unter den Kommentatoren noch weiter anzukurbeln, in dem man angestossene Themen weiterverfolgt oder einfach eine weitere Frage in den Raum stellt. Sehr oft entwickelt sich die Kommentarliste zu einem netten Nachschlagewerk.</p>
<p>Folgen: Ein weiterer Tipp: Gibt der Kommentator die URL seines Blogs / seiner Website an, dann werft einen Blick darauf. Oftmals findet man hierüber Blogger, die über ähnliche Themen schreiben. Ich hinterlasse dann auf den meisten Blogs einen kurzen Gruß. Gute Blogs kommen in die Favoriten, oder ich folge dem Autor via Feed, Twitter oder seiner facebook-page.</p>
<p><strong>3. Kommentarfunktionen durch Plugins ausbauen.</strong></p>
<p>Von Haus aus fehlen den meisten Blog-Systemen wie zum Beispiel WordPress ein paar ordentliche Kommentarfunktionen. Aber es gibt ein paar sehr nützliche Plugins, die für mehr Kommentare sorgen können.</p>
<ul>
<li>Durch das <a title="Zur Website des Autors des Subscribe to Comments Plugin" href="http://txfx.net/code/wordpress/subscribe-to-comments/" target="_blank">Subscribe to Comments Plugin</a> oder dem <a title="Gurken StC - Für deutsches Recht das bessere Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/gurken-subscribe-to-comments/" target="_blank">Gurken Subscribe to Comments</a> (letzteres verwende ich auf meinem Blog) bleibt jeder Kommentator, insofern er das möchte, bezüglich neuer Kommentare zu dem jeweiligen Artikel via Email auf dem Laufenden. Ich selber nutze diese Funktion fast immer wenn ich einen Comment auf einem Blog hinterlassen habe. Schliesslich vergisst man hin und wieder, wo man diesen hinterlassen hat und kann dann auf Gegenfragen nicht reagieren.</li>
<li>Das <a title="Zur Website des Autors des WP Ajax Edit Comments Plugin" href="http://www.raproject.com/wordpress/wp-ajax-edit-comments/" target="_blank">WP Ajax Edit Comments Plugin</a> ermöglicht Besuchern einen bereits abgesendeten Kommentar nochmals zu bearbeiten. Hierdurch kann der ein oder andere Fehler innerhalb ein paar Minuten (Bearbeitungszeit einstellbar) noch ausgebessert werden. Dieses Plugin verwende ich ebenfalls.</li>
<li><a title="Zum Live Comment Preview Plugin auf wordpress.org" href="http://wordpress.org/extend/plugins/live-comment-preview/" target="_blank">Live Comment Preview</a> ist auch klasse. Tippt man einen Kommentar ein, so wird unetrhalb des Kommentarfeldes eine Vorschau angezeigt. Eine gute Alternative also zum WP Edit Comments Plugin, da man in Vorfeld bereits Fehler vermeiden kann.</li>
<li>Das <a title="Zum Popularity Contest Plugin auf wordpress.org" href="http://wordpress.org/extend/plugins/popularity-contest/" target="_blank">Popularity Contest Plugin</a> zeigt diejenigen Kommentatoren in einer (konfigurierbaren) Liste an, die am häufigsten kommentiert haben. Man kann zum Beispiel eine all time (wie in meinem Blog) oder monatliche &#8220;High-Score&#8221;-Liste anzeigen lassen (<a title="gesehen auf net-developers.de" href="http://www.net-developers.de/blog/2008/10/27/wordpress-plugin-contest-popularity/" target="_blank">via</a>). Eine nette Möglichkeit um den aktivsten und treuen Besucher etwas hervorzuheben. Vielleicht spornt es den einen oder anderen Besucher an einen Kommentar mehr zu hinterlassen.</li>
<li>Erlaubt die Anzeige von <a id="aptureLink_OlVconUY0u" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gravatar">Gravataren</a> in dem Kommentaren. Gravatare machen einen Kommentar etwas persönlicher und wird von vielen Bloggern als Beitrag zum Personal Branding angesehen (<a title="Zum Artikel auf netzpanorama.de" href="http://www.netzpanorama.de/bild-neben-dem-kommentar-personal-branding-mit-einem-gravatar/" target="_blank">via</a>). Ich persönlich habe dies im Moment nicht aktiv, jedoch liegt das an einem Problem, welches mein WP-Theme mit sich bringt.</li>
<li>Durch das <a title="Zum dofollow Plugin" href="http://kimmo.suominen.com/sw/dofollow/" target="_blank">dofollow-Plugin</a> hat man die Möglichkeit, gewünschte Kommentare von der WordPress-Standardeinstellung &#8220;nofollow&#8221; auszuschliessen (<a title="Zum Artikel auf alterfalter.de" href="http://www.alterfalter.de/die-besten-wordpress-plugins/" target="_blank">via</a>). Hierdurch wird die URL des Kommentators aus Sicht von Google als Empfehlung angesehen, folglich tut man demjenigen Besucher SEO-technisch etwas Gutes! Und: Solltet ihr eure Stammkommentatoren hierdurch &#8220;belohnen&#8221;, so sagt es auch! Sicherlich ist dies Anreiz für so manchen Besucher, sich fortan konstruktiv an Diskussionen zu beteiligen.</li>
</ul>
<p><strong>4. Networking und Kommunikation durch Drittanbieter pushen.</strong></p>
<p>Nutzt eure Sozialen Netzwerke wie facebook, lokalisten und wie sie alle heissen. Tragt den Blog nicht nur in eure Profile ein, sondern veröffentlicht Links zu einzelnen Artikeln und fragt auch direkt nach deren Meinung. Allerdings sollte man bzgl. facebook berücksichtigen, dass eure facebook-Freunde auch direkt unter dem Statusupdate (also euerm Linktipp auf facebook) kommentieren können. Wir Blogger freuen uns aber am meisten, wenn die Kommentare auf dem Blog abgegeben werden! Mehr Besucher bringt es aber allemal. Für facebook verwende ich zum Beispiel die App &#8220;networkedblogs&#8221;. Btw, würde mich freuen, wenn ihr <a title="Zielgruppe-ich.de via facebook folgen" href="http://www.networkedblogs.com/blog/zielgruppe_ich.de/" target="_blank">meinem Blog hierüber &#8220;followen&#8221;</a> würdet.</p>
<p>Wer Twitter nutzt, sollte auch seine Artikel hierüber promoten. Stellt auch gerne eine passende Frage in den Käfig Raum. Es gibt immer Follower, die neben einem Retweet oder einer Antwort als Tweet auch gerne im Blog direkt kommentieren.</p>
<p>Buttons von Social Bookmarking Seiten sollte grundsätzlich jedes Blog integriert haben, vor allem unter den Artikeln (siehe auch mein gestriger<a title="Blog Seo mit dofollow social bookmarking seiten" href="http://www.zielgruppe-ich.de/weblog-seo-mit-dofollow-social-bookmarks/" target="_self">Artikel über do- und nofollow Social Bookmarking Dienste</a>). Ich zum Beispiel speichere oftmals nicht die Home Page eines Blogs, sondern einen speziellen Artikel, damit ich die Diskussion hin bei Bedarf weiter verfolgen und auch wiederholt kommentieren kann. Für den ein oder anderen stellt dies eine willkommende Alternative zum Kommentar-Feed oder zur Benachrichtigung via Email dar.</p>
<p><em>Habt ihr noch weitere Tipps? Gibt es noch weitere Plugins, die ihr hierfür empfehlen könnt?</em><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Weblog-SEO mittels dofollow Social Bookmarks</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Social Bookmarking Dienste, die aus SEO Sicht interessant sind, da sie den Links KEIN nofollow Attribut anhängen. Hier findet ihr Tipps und Links zu Listen mit Social Bookmark Diensten, die dofollow verwenden! Auf meinem Blog benutze ich das socialbe Plugin von Yoast, welches jedem Besucher erlaubt Artikel in die Bookmarkliste von Digg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele Social Bookmarking Dienste, die aus SEO Sicht interessant sind, da sie den Links KEIN nofollow Attribut anhängen. Hier findet ihr Tipps und Links zu Listen mit Social Bookmark Diensten, die dofollow verwenden!</strong></p>
<p>Auf meinem Blog benutze ich das <a title="Zur Website des Sociable Plugin Autors" href="http://yoast.com/wordpress/sociable/" target="_blank">socialbe Plugin von Yoast</a>, welches jedem Besucher erlaubt Artikel in die Bookmarkliste von Digg, del.icio.us, StumbleUpon, Linkarena, Google Bookmarks, Wikio, Technorati, und Live aufzunehmen (oder natürlich auch den Artikel als Link via facebook, Twitter oder LinkedIn und co zu verbreiten). Ich habe mich für die meiner Meinung nach bekanntesten Social Bookmarkt Dienste (SB-Dienste) entschieden. Diese großen und bekanntesten Social Bookmark Dienste verpassen den Bookmarks allerdings das &#8220;nofollow&#8221;-Attribut. Ergo werden diese Links von Google und co wohl nicht als Empfehlung im eigentlichen Sinne angesehen. Schade.</p>
<p>Ich habe mich deshalb mal auf die Suche nach SB-Diensten gemacht, die nofollow NICHT verwenden und war überrascht als ich sah, wie viele es doch zu geben scheint.</p>
<p><strong>Listen mit dofollow Social Bookmarking Diensten:</strong></p>
<p>Auf seo-blog.ch bin ich auf <a title="Gepflegte Listen mit Social Bookmark Diensten" href="http://www.seo-blog.ch/blog/communitys/dofollow-social-bookmarking/" target="_blank">sehr schöne Listen</a> gestossen, die bis zum Rand gefüllt (und offensichtlich gepflegt) sind mit SB-Seiten. Jede Liste zeigt zu jedem eingetragenen Social Bookmark Dienst den Pagerank und dessen Updates, den AlexaRank, die URL, die Top Level Domain und natürlich die Linkart, also ob do- oder nofollow verwendet wird.</p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/weblog-seo-mit-dofollow-social-bookmarks/"><img class="alignleft size-full wp-image-508" title="dofollow_social_bookmarking" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/dofollow_social_bookmarking.jpg" alt="dofollow_social_bookmarking" width="480" height="200" /></a></p>
<p><span id="more-501"></span>Eine <a title="social bookmark dienste mit dofollow" href="http://www.seotaner.de/social-bookmark-webseiten-mit-dofollow" target="_blank">ähnliche Liste hat</a> der seotaner zusammengestellt. Darunter finden sich auch viele deutsche Bookmark-Dienste.</p>
<p>Auch web-ideas.de hat <a title="Zum Artikel auf web-ideas.de " href="http://www.web-ideas.de/marketing/social-networks-follow-dofollow-or-nofollow/" target="_blank">4 Listen zusammengetragen</a>, welche in nationale (also deutschsprachige) und internationale Social Networks sowie in nationale und internationale Social Bookmarking Networks gegliedert sind.</p>
<p><strong>Priorisieren und Zeit sparen.</strong></p>
<p>Sicherlich ist es fraglich, ob es Sinn macht, sich überall anzumelden um das eigene Blog dort einzutragen. Vor allem der immense Zeitaufwand hierfür scheint mir mehr als ineffizient. Eintragungen schneller vorzunehmen geht schneller mit Tools wie zum Beispiel <a title="Suche nach MemoKeys II lite auf Google.de" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;lr=lang_de&amp;q=MemoKeys+II+Lite&amp;start=0&amp;sa=N" target="_blank">&#8220;MemoKeys II Lite&#8221;</a>, mit welchem man die Daten (Texte), die man zur Eintragung immer wieder braucht (Emailadresse, URL, title, description und kewords/tags) jeweils einer gewünschten Tastenkombination zuordnen kann. Das spart Zeit!</p>
<p>Ich persönlich werde mir lediglich den ein oder anderen Dienst genauer anschauen. Eine massenhafte Eintragung kommt für mich nicht in Frage. Ich schaue mir hauptsächlich die deutschsprachigen Seiten mit einem möglichst hohem PR an. Manche Dienste haben sich auch auf spezielle Themengebiete eingespielt, ein kurzer Blick sollte genügen, um zu sehen, ob es sich lohnen könnte den eigenen Blog dort einzutragen.</p>
<p>Das Manko an den sagen wir mal unbekannteren Plattformen ist natürlich, dass hierüber weniger Traffic zu erwarten ist (wobei es doch einige Seiten gibt, die einen hohen PR haben und eine steigende Anzahl von Usern). Ausserdem nervt es, dass man sich i.d.R. registrieren muss. Die Hoffnung auf dofollow-Backlinks allerdings hebt dies wieder auf <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Linkbuidling via do- und nofollow.</strong></p>
<p>Achja ich möchte hier nicht den Anschein erwecken, es geht beim Linkaufbau nur darum dofollow-Backlinks zu erhalten. Es sollte stets mehrgleisig gefahren werden. Nutzt do- UND nofollow Social Bookmarking Dienste! Denn Backlinks von bekannten großen Bookmarking Plattformen wie Mr. Wong oder del.icio.us sind sehr wichtig, sie sind in den Serps gut positioniert, sie haben eine große Community hinter sich und werden von dementsprechend vielen Besuchern verwendet. Ich werde auch weiterhin meinen Besuchern die bekanntesten Dienste zum Bookmarken meiner Artikel anbieten, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen von möglichste vielen &#8220;gebookmarked&#8221; zu werden.</p>
<p><em>Eine Frage zum Schluss: Was soll ich denn überhaupt bookmarken? Die Website itself, also die Home Page / Startseite oder besser direkt den ein oder anderen Artikel? Lohnt es sich vielleicht eher einen guten Artikel hierüber zu pushen? Fragen über Frage</em>n…<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Blogartikel SEO &#8211; Die richtigen Keywords am richtigen Ort in der richtigen Anzahl</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/keywords-in-blogartikeln-richtig-verwenden/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow! Zielgruppe-ich.de rankt mit zwei Artikeln mit comdirect Erfahrungsberichten ganz gut. Was mich allerdings überrascht ist, dass die Platzierung deutlich schwankt, verändert man die Suche nur minimalst! So rankt ein &#8220;comdirect Erfahrungsbericht&#8221; meines Blogs mittlerweile auf Platz 3 bei Google! Sucht man allerdings nach &#8220;comdirect bank Erfahrungsbericht&#8221; rankt zielgruppe.ich.de knapp abgeschlagen auf Platz 6. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wow! Zielgruppe-ich.de rankt mit zwei Artikeln mit comdirect Erfahrungsberichten ganz gut. Was mich allerdings überrascht ist, dass die Platzierung deutlich schwankt, verändert man die Suche nur minimalst!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">So rankt ein &#8220;comdirect Erfahrungsbericht&#8221; meines Blogs mittlerweile auf Platz 3 bei Google! Sucht man allerdings nach &#8220;comdirect bank Erfahrungsbericht&#8221; rankt zielgruppe.ich.de knapp abgeschlagen auf Platz 6.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Auf der Suche nach &#8220;comdirect Erfahrungen&#8221; taucht zielgruppe-ich.de erst auf der zweiten Seite (Platz 12) auf, und auf der Suche nach &#8220;comdirect Erfahrung&#8221; rankt zielgruppe-ich.de sogar erst auf Platz 16.EWe</div>
<p>Wow! Zielgruppe-ich.de rankt mit zwei Artikeln mit comdirect Erfahrungsberichten ganz gut. Was mich allerdings überrascht ist, dass die Platzierung deutlich schwankt, verändert man die Suche nur minimalst!</p>
<p>So rankt einer meiner Artikel für die Suche nach &#8220;comdirect Erfahrungsbericht&#8221; mittlerweile auf <strong>Platz 3 bei Google</strong>!</p>
<p>Sucht man allerdings nach &#8220;comdirect bank Erfahrungsbericht&#8221; rankt zielgruppe.ich.de knapp abgeschlagen auf Platz 6.</p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_comdirect_erfahrungsbericht.jpg" rel="lightbox[459]"><img class="alignleft size-medium wp-image-461" title="zielgruppe-ich.de_comdirect_erfahrungsbericht" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_comdirect_erfahrungsbericht-300x265.jpg" alt="zielgruppe-ich.de_comdirect_erfahrungsbericht" width="300" height="265" /></a></p>
<p>Auf der Suche nach &#8220;comdirect Erfahrungen&#8221; taucht zielgruppe-ich.de erst auf der zweiten Seite (Platz 12) auf, und auf der Suche nach &#8220;comdirect Erfahrung&#8221; rankt zielgruppe-ich.de sogar erst auf Platz 16.</p>
<p>Woran liegt das? <span id="more-459"></span>Ich bin kein Suchmaschinenexperte und kann deswegen nur mutmaßen.</p>
<p><strong>Was für uns nach ein und der selben Frage klingt, wird von Suchmaschinen also leider (noch) nicht erkannt?</strong> Stuft Google einen meiner Artikel als passend ein bei einer Suche nach &#8220;comdirect Erfahrungsbericht&#8221;, so sollte der Artikel doch ähnlich ranken, bei ähnlichen Suchphrasen.</p>
<p>Die einzig logische Grund dafür liegt darin, dass es ganz einfach andere Seiten gibt, die bezogen auf diese genauen Wortlaute noch treffenderen Inhalt aufweisen. Deshalb sollte man schon bei der Wahl seiner Artikel relevanten Keywords auf einiges achten.</p>
<p><strong>Welche Schlüsselwörter sind relevant?</strong></p>
<p>Alle passenden Schlüsselwörter und -kombinationen abzudecken ist meist unmöglich. Um herauszufinden, welche relevant sein können, leg ich euch das <a title="Zum Google AdWords Keywords Tool" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google AdWords Keyword-Tool</a> ans Herz. Damit kann man sehr schön die Wettbewerberdichte und das durchschnittliche Suchvolumen pro Monat für gewünschte Keywords und Synonyme analysieren. Noch weitere Synonyme gesucht? Dann versucht mal den <a title="MetaGer Web Assoziator" href="http://metager.de/asso.html" target="_blank">MetaGer-Web-Assoziator</a> der Leibniz Universität Hannover. Dieses Tool listet jegliche Begriffe auf, welche es mit dem Suchbegriff assoziiert.</p>
<p><strong>Wo sollte man die Keywords integrieren?</strong></p>
<p>Ein weiteres tolles Spielzeug ist der <a title="Zum Web Page Analyser" href="http://www.webmaster-toolkit.com/web-page-analyser.shtml" target="_blank">Web Page Analyser</a> von webmaster-toolkit.com. Mit diesem kann man prüfen, ob entsprechende Keywords auch überall dort ersichtlich sind, wo und wie sie aus SEO-Gründen auch auftauchen sollten. So sollten sie im Titel auftauchen, im Header Text, in der URL, im Artikel in Fettschrift formatiert sein, als Alt Tag auftauchen und bestenfalls auch in der Meta Description und den Meta Keywords stehen.</p>
<p><strong>Wie oft sollten Keywords auftauchen?</strong></p>
<p>Der <a title="Zum Keyword Density Analyser" href="http://www.webjectives.com/keyword.htm" target="_blank">Keyword Density Analyser</a> geht eine Nummer weiter und prüft die Keyword-Dichte, also der prozentuale Anteil der Verwendung eines Schlüsselwortes im Titel, in den Meta Descriptions, in den Meta Keywords, im Body, in den Überschriften (H1), in ALT Tags, in Links, in den ALT Texten von Links und in Comment-Tag relevanten Texten. Bei er Frage nach der optimalen Keyword-Dichte, gehen die Meinungen auseinander. Allerdings liegen die meisten Meinungen irgendwo zwischen 2 und 4 Prozent.</p>
<p><strong>Puh, womit fang ich an?</strong></p>
<p>Wie man sieht, gibt es jede Menge Tipps, die man umsetzen kann. Es stellt sich nur die Frage, ob man diesen Aufwand auch für jeden Artikel betreiben möchte. Ich persönlich schreibe meist munter drauf los und mache mir erst während des Schreibens Gedanken über die Schlüsselwörter (wenn überhaupt). Ich schaue darauf, dass ich die wichtigsten Wörter im Titel verwende, in der URL und in einem einleitenden Satz. Gedöhns wie Keyword-Dichte allerdings, habe ich um ehrlich zu sein noch kein einziges Mal zu SEO Zwecken richtig gemessen und angepasst <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-zur-steigerung-der-verweildauer-auf-weblog/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-zur-steigerung-der-verweildauer-auf-weblog/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 20:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? Lest hier 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann. Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? Lest hier 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. &#8220;Interessant&#8221; ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen &#8211; vor allem Google &#8211; die Möglichkeit die Verweildauer zu messen. Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den Suchmaschinenergebnissseiten [durchgestrichen] SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität &#8211; schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;&lt;zielgruppe-ich.de_verweildauer.jpg&gt;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Erstens: Checkt ob euer Weblog die Grundvoraussetzungen erfüllt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Weblog sollte schnell geladen werden und übersichtlich strukturiert sein. Wichtig in Artikeln: Text in Absätze aufgliedern, Kernaussagen und Überschriften in Fettschrift hervorheben und auch passende Grafiken einbauen! Ausserdem sollte eine Suchfunktion zur Verfügung stehen, damit der Besucher &#8211; sollte er doch etwas anderes suchen &#8211; die Möglichkeit hat, zuerst in euerm Weblog zu suchen, bevor er zurück zur Suchmaschine geht.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zweitens: Content is (immer noch) King:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Wichtigste ist, dass Besucher, welche über Suchmaschinen heringeflattert kommen, eine Antwort auf ihre Frage finden. Kommt ein Besucher über eine Suchmaschine ist der erste Schritt zwar getan: Man wurde gefunden, angeklickt und hat somit einen eindeutigen Besuch mehr in der Statistik. Schwieriger ist es allerdings, aus diesem Besucher einen langfristig wiederkehrenden Leser zu machen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Besucher bleibt umso länger auf dem Artikel, je besser der Inhalt sein Bedürfnis befriedigt, je besser der Inhalt zu seinen Interessen passt und je besser der Inhalt geschrieben ist. Was ich in meiner Statistik gut ablesen: Artikel, die neben Text auch passende Videos und Bilder beinhalten, werden länger betrachtet. Videos also lieber einbetten anstatt zu verlinken!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Prüft eure Webstatistik ausserdem auch bezüglich der häufigsten Ausstiegsseiten. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit diejenigen Artikel etwas interessanter zu machen! Auch hierdurch kann der ein oder andere überstürzte Ausstieg aus dem Blog etwas hinausgezört werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Um den Besucher nach dem Lesen des Artikels noch länger auf dem Blog bleibt, sollte man am Ende des Artikels auf ähnliche Artikel hinweisen. Hierfür gibt es vor allem für WordPress passende Plugins.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Drittens: Verweildauer &#8220;künstlich&#8221; verlängern.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wie oft habt ihr schon einen Artikel gelesen, und dabei einen Link angeklickt (der sich im gleichen Fenster/Tab öffnet), obwohl ihr den Artikel noch nicht zu Ende gelesen habt? Bestimmt schon oft! Oft klickt man in dieser anderen Webseite dann auch auf einen weiteren Link &#8211; und schwupps hat man die Ursprungseite vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn! Auf zielgruppe-ich.de handhabe ich Links immer so, dass sie sich in einem neuen Tab öffnen. Damit mindere ich das Risiko, dass der ein oder andere Leser meine Seite verlässt und nicht wieder zurück kommt. Eine elegantere Möglichkeit bieten Tools wie zum Beispiel Apture (via http://www.seouxindianer.de/blog/webseiten-verweildauer-leser-auf-der-seite-halten/). Hiermit kann man fremde Inhalte wie zum Beispiel Wikipedia-Artikel und Youtube-Videos auf der eigenen Seite mittels einer Art Popup öffnen (ähnlich wie Lightbox) und der Besucher muss die Seite nicht verlassen um die Infos zu lesen. Für Apture gibt es übrigens auch ein WordPress-Plugin.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">…</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Viertens: Fremde Inhalte ins eigene Weblog einbetten:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es gibt unzählige Anbieter, von welchen man News themenspezifisch &#8220;abonnieren&#8221; kann. Diese werden dann automatisch am gewünschten Ort ausgegeben. Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin themenrelevante Tweets automatisch in den eigenen Blog zu integrieren. Twittert ihr selbt öfters als ihr Blogartikel schreibt, bieten sich auch Plugins an, welche eure Tweets automatisch als Blogartikel in eurem Blog veröffentlichen. Gut finde ich dieses Tool vor allem, wenn man es Tool so einstellt, dass es wöchentlich die veröffentlichten Tweets in aggregierter Form in einem Blogartikel auflistet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese Ideen erhöhen zwar nicht unbedingt die Verweildauer eines einzelnen Artikels, jedoch kann sie die gesamte Besuchszeit etwas verlängern. Versetzt euch in die Lage eines wiederkehrenden Besuchers. Besucht er euern Blog erneut und es findet inhaltlich nichts Neues, so verlässt er den Blog höchstwahrscheinlich so schnell wie er gekommen ist. Daher bietet sich dies vor allem für Blogger an, die nicht täglich (oder noch öfter) neue Artikel veröffentlichen.</div>
<p><strong>Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.</strong></p>
<p>Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. &#8220;Interessant&#8221; ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen &#8211; vor allem Google &#8211; die Möglichkeit die Verweildauer zu messen.</p>
<p>Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.</p>
<p><strong>Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. </strong>Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität &#8211; schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignnone" style="width: 244px"><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_verweildauer.jpg" rel="lightbox[445]"><img class="size-medium wp-image-447 " title="zielgruppe-ich.de_verweildauer" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_verweildauer-292x300.jpg" alt="zielgruppe-ich.de_verweildauer" width="234" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Auswertung: Durchschnittliche Besuchszeit einzelner Artikel verglichen mit dem Website-Durchschnitt</p></div>
<p>Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.</p>
<p><strong><span id="more-445"></span>Erstens: Checkt ob euer Weblog die Grundvoraussetzungen erfüllt!</strong></p>
<p>Ein Weblog sollte schnell geladen werden und übersichtlich strukturiert sein. Wichtig in Artikeln: Text in Absätze aufgliedern, Kernaussagen und Überschriften in Fettschrift hervorheben und auch passende Grafiken einbauen! Ausserdem sollte eine Suchfunktion zur Verfügung stehen, damit der Besucher &#8211; sollte er doch etwas anderes suchen &#8211; die Möglichkeit hat, zuerst in euerm Weblog zu suchen, bevor er zurück zur Suchmaschine geht.</p>
<p><strong>Zweitens: Content is (immer noch) King:</strong></p>
<p>Das Wichtigste ist, dass Besucher, welche über Suchmaschinen heringeflattert kommen, eine Antwort auf ihre Frage finden. Kommt ein Besucher über eine Suchmaschine ist der erste Schritt zwar getan: Man wurde gefunden, angeklickt und hat somit einen eindeutigen Besuch mehr in der Statistik. Schwieriger ist es allerdings, aus diesem Besucher einen langfristig wiederkehrenden Leser zu machen.</p>
<p>Der Besucher bleibt umso länger auf dem Artikel, je besser der Inhalt sein Bedürfnis befriedigt, je besser der Inhalt zu seinen Interessen passt und je besser der Inhalt geschrieben ist. Was ich in meiner Statistik gut ablesen: Artikel, die neben Text auch passende Videos und Grafiken beinhalten, werden länger betrachtet. Videos also lieber einbetten anstatt zu verlinken!</p>
<p>Prüft eure Webstatistik ausserdem auch bezüglich der häufigsten Ausstiegsseiten. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit diejenigen Artikel etwas interessanter zu machen! Auch hierdurch kann der ein oder andere überstürzte Ausstieg aus dem Blog etwas hinausgezört werden.</p>
<p>Um den Besucher nach dem Lesen des Artikels noch länger auf dem Blog zu halten, sollte man am Ende des Artikels auf ähnliche Artikel hinweisen. Hierfür gibt es vor allem für WordPress passende Plugins.</p>
<p><strong>Drittens: Verweildauer &#8220;künstlich&#8221; verlänge</strong><strong>rn.</strong></p>
<p>Wie oft habt ihr schon einen Artikel gelesen, und dabei einen Link angeklickt (der sich im gleichen Fenster/Tab öffnet), obwohl ihr den Artikel noch nicht zu Ende gelesen habt? Bestimmt schon oft! Oft klickt man in dieser anderen Webseite dann auch auf einen weiteren Link &#8211; und schwupps hat man die Ursprungseite vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn! Auf zielgruppe-ich.de handhabe ich Links immer so, dass sie sich in einem neuen Tab öffnen. Damit mindere ich das Risiko, dass der ein oder andere Leser meine Seite verlässt und nicht wieder zurück kommt. Eine elegantere Möglichkeit bieten Tools wie zum Beispiel <a title="Apture für Blogger" href="http://www.apture.com/bloggers/" target="_blank">Apture</a> (<a title="Zum Artikel auf seouxindianer.de" href="http://www.seouxindianer.de/blog/webseiten-verweildauer-leser-auf-der-seite-halten/" target="_blank">via</a>). Hiermit kann man fremde Inhalte <a id="aptureLink_zXCMdEroWH" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wordpress">wie zum Beispiel Wikipedia-Artikel</a> und Youtube-Videos auf der eigenen Seite mittels einer Art Popup öffnen (ähnlich wie <a title="Autoren Website von Lightbox 2" href="http://www.huddletogether.com/projects/lightbox2/" target="_blank">Lightbox</a>) und der Besucher muss die Seite nicht verlassen um die Infos zu lesen. Für Apture gibt es übrigens auch ein WordPress-Plugin.</p>
<p><strong>Viertens: Fremde Inhalte ins eigene Weblog einbetten:</strong></p>
<p>Es gibt unzählige Anbieter, von welchen man News themenspezifisch &#8220;abonnieren&#8221; kann. Diese werden dann automatisch am gewünschten Ort ausgegeben. Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin themenrelevante Tweets automatisch in den eigenen Blog zu integrieren. Twittert ihr selbst öfters als ihr Blogartikel schreibt, bieten sich auch Plugins an, welche eure Tweets automatisch als Blogartikel in eurem Blog veröffentlichen. Gut finde ich dieses Tool vor allem, wenn man es so einstellt, dass es wöchentlich die veröffentlichten Tweets in aggregierter Form in einem Blogartikel auflistet.</p>
<p>Diese Ideen erhöhen zwar nicht unbedingt die Verweildauer eines einzelnen Artikels, jedoch kann sie die gesamte Besuchszeit etwas verlängern. Versetzt euch in die Lage eines wiederkehrenden Besuchers. Besucht er euern Blog erneut und es findet inhaltlich nichts Neues, so verlässt er den Blog höchstwahrscheinlich so schnell wie er gekommen ist. Daher bietet sich dies vor allem für Blogger an, die nicht täglich (oder noch öfter) neue Artikel veröffentlichen<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Hat Werbung auf privaten Blogs Auswirkung auf die Glaubwürdigkeit?</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/werbung-auf-privaten-blogs-und-auswirkung-auf-die-glaubwurdigkeit/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/werbung-auf-privaten-blogs-und-auswirkung-auf-die-glaubwurdigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Partner-Programme http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29,  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit? Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren: 1) Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und 2) „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Partner-Programme http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29,  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1) Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2) „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei campusspeicher.de http://www.campusspeicher.de/?werbecode=Mjg4Mw== * und zahle für zwei Domains und XXX GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen &#8211; davon gehe ich aus &#8211; schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. &#8211; aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wie aber wirkt Werbung auf privaten Internetauftritten auf Besucher?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aus eigener Erfahrung: Einer meiner Lieblingsblogs ist basicthinking.de. Lieblingsblog heisst in meinem Fall: Fast täglich ansurfen, Titel überfliegen, bei Interesse Lesen und hin und wieder einen Artikel kommentieren. Vor einigen Wochen durfte ich dort lesen, dass man sich dazu entschlossen hat, zukünftig Affiliate-Links zu verwenden. Zunächst missfiel mir dies, doch dann &#8211; eine Sekunde später <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fand ich, dass es sowieso höchste Zeit dafür gewesen war. Aber ich sehe dies natürlich aus Sicht eines Webmasters &#8211; kann dieses Potential sehen und den Schritt nachvollziehen. Was denken aber Nicht-Webmaster? Wird dem Autor dann noch in gleicher Weise vertraut, wenn dieser durch den Artikel Geld verdienen kann?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Grundsätzlich gelten Bewertungen und -Empfehlungen von Konsumenten im Internet als sehr glaubwürdig, und werden von 95% (via http://www.fuellhaas.com/2009/04/28/der-kampf-um-glaubwurdigkeit/) aller Internetnutzer für Kaufentscheidungen gerne herangezogen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2007 ergab eine Studie (im Auftrag von ask.com), dass sich 68% aller Befragten (über 600 Teilnehmer) Blogs gerne lesen, da man dort anderes als in den Medien lesen könne (via http://www.foerderland.de/419+M58faf5eecc0.0.html). In Punkto Glaubwürdigkeit schnitten Corporate Blogs am schlechtesten ab. 25% der Befragten trauen diesen Inhalten weniger. Fachblogs und private Blogs standen besser da: Nur 2,1% stehen Fachblogs und nur 12% stehen privaten Blogs misstrauisch gegenüber. Private Blogs haben also Vertrauenscharakter. Das wissen natürlich auch Markenanbieter und versuchen daher über Affiliate-Programme und über bezahlte Artikel auch auf Weblogs für ihre Produkte zu werben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bestimmt zweifeln einige der Besucher an der Unabhängigkeit der geschriebenen Meinung oder der an der Uneigennützigkeit einer Empfehlung! Und je mehr Werbung auf privaten Blogs zum Einsatz kommt, desto höher steigt die Gefahr, dass sie den Vertrauensvorteil einbüßen. Vor allem, wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird. Seriöse Anbieter, wie z.B. Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie * verpflichten ihre Blogger sogar, dass Die Kennzeichnung immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden muss. Daumen hoch!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ab diesem Punkt muss man unterscheiden in Stammleser und neue Besucher:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Stammleser werden weniger an der Glaubwürdigkeit zweifeln. „Man kennt sich“, man vertraut den Autoren. Im Fall von basicthinking.de wurde in dem Artikel über Werbe-Links aufgeklärt und kritische Leser wurden beruhigt, in dem klar gestellt wurde:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„  … genauen Text kopieren… die verlinkten Produkte sind deswegen nicht teurer, nur bt verdient etwas mit…“</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Neue Besucher, die zum Beispiel mittels Suchmaschinen hereingeflattert kommen, könnten sich allerdings an Werbe-Links stören, den Inhalten weniger vertrauen und die Website dementsprechend schnell wieder verlassen. Schliesslich gibt es unzählige Blogs die den Eindruck vermitteln möchten, seriös und unabhängig zu sein, in Wahrheit aber einen bezahlten Artikel nach dem anderen aufweisen, Besucher zum Anklicken spezieller Links animieren möchten oder lediglich Stützpfeiler von Linkpyramiden sind.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wenn Werbung, was sollte man beachten?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ehrlichkeit: Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit ist immer Ehrlichkeit! Leider ist das heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich zum Beispiel schreibe gerne über meine Erfahrungen mit Markenanbietern. Ehrlichkeit steht somit an oberster Stelle! Blogger sollten ihre Leserschaft über das Ziel und die Absicht deren Weblogs aufklären (zum Beispiel in einer „Über mich“-Seite). Einem privater Werblog unterstellt man normalerweise keine kommerziellen Absichten, trotzdem sollte &#8211; ab einem gewissen Maß an Werbung &#8211; auch hierüber informiert werden. Ein paar AdSense-Platzierungen sind bestimmt noch kein Grund Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach schickt es sich einen Artikel zu schreiben, sobald man anfängt, Affiliate-Links direkt in Artikel zu integrieren.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Transparenz: Autoren sollten Affiliate- und Partnerlinks in Artikeln auch als solche kennzeichnen. Ich zum Beispiel hänge an diese Links jeweils ein Sternchen an und kläre dann unten nachstehend darüber auf. Andere Blogger schreiben hinter jedem Link in einer Klammer wenn es sich um einen Affiliate-Link handelt. Ein paar wenige Blogger bieten den Lesern sogar die Wahl an: Ihre Artikel enthalten einmal den herkömmlichen Link und direkt nachstehend einen als „Affiliate-Link“ gekennzeichneten Partnerlink. Sehr höflich, so kann jeder selbst entscheiden, ob er dem Webmaster etwas Gutes tun möchte oder nicht. Sollte ausserhalb der Artikel Werbung platziert werden, so sollte natürlich auch diese als solche ausgewiesen werden. Gut, sicherlich ist es in vielen Fällen offensichtlich und somit auch unnötig, andererseits bietet es sich an vielen Orten an. So habe ich meine Werbeblöcke in der Blog-Sidebar mit der Überschrift „Advertisement“ versehen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Affiliate-Links, Werbeblöcke, Partnerlinks und bezahlte Artikel auf zielgruppe-ich.de:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eigentlich „verunstalte“ ich ungern mein Layout mit Werbeanzeigen und bin auch der Meinung, dass es sich erst ab einer gewissen Besucherzahl lohnt, Werbeblöcke einzubauen. In meinem Fall allerdings hatte ich von früheren Webauftritten noch aktive Accounts bei verschiedenen anderen Partnerprogrammen. Diese lagen nun schon einige Zeit auf Eis und bei manchen war sogar noch ein Guthaben offen, was jedoch aufgrund der noch nicht erreichten Auszahlungsgrenze noch nicht ausgezahlt wurde. Ein guter Schwabe verschenkt dies natürlich nicht, und so habe mich dazu entschlossen, manches Partnerprogramm auch in dieses Weblog (sofern thematisch passend) zu integrieren. Auch wenn es in Anbetracht der (noch) überschaubaren Besucherzahl etwas dauern wird, bis eine Auszahlungsgrenze erreicht wird, habe ich seit Januar Werbemittel von folgenden Anbietern auch auf zielgruppe-ich.de integriert:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Google AdSense: AdSense in ein WordPress-Weblog einzubauen ist dank passender Plugins kinderleicht und somit habe ich AdSense-Anzeigen von Anfang an auch in dieses Blog eingebaut. Die Einnahmen halten sich in Grenzen, aber zumindest fahre ich damit meine Webhosting-Kosten wieder herein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">CONTAXE http://www.contaxe.com/?cchnref=13131 * bietet neben statisch festgelegten Anzeigen auch kontextsensitive (inhaltsbezogene) Werbung an und ist somit mit Google AdSense vergleichbar.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zanox &lt;!&#8211; BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code &#8211;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;!&#8211; ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) &#8211;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;img src=&#8221;http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14393347C1272514040&#8243; align=&#8221;bottom&#8221; width=&#8221;1&#8243; height=&#8221;1&#8243; border=&#8221;0&#8243; hspace=&#8221;1&#8243;&gt;&lt;a href=&#8221;http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14393347C1272514040T&#8221;&gt;zanox&lt;/a&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;!&#8211; ENDE des zanox-affiliate HTML-Code &#8211;&gt;: Zanox hat ein sehr breites Programmangebot, welches Werbemittel für viele bekannte Marken aufführt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Finanzen.de http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html ist neu hinzugekommen. Da ich gerne über diverse finanzielle Themen (zum Beispiel meine Erfahrungen mit kostenlosen Girokonten bei Direktbanken) schreibe, scheint mir dieses Partnerprogramm als passend.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie *: Bisher habe ich noch keinen Artikel gegen Bezahlung geschrieben. Angebote von kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich bereits erhalten. Allerdings habe ich jedes Mal abgelehnt, da der Inhalt nicht zu meinen Blogthemen passte. Bei Trigami bin ich zwar angemeldet, zielgruppe-ich.de ist allerdings noch nicht dafür freigeschaltet. Da die Reichweite dieses Blogs im Moment noch sagen wir mal „ausbaufähig“ ist, kann ich mir auch vorstellen, dass seitens Trigami abgelehnt wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Für Werbung jeglicher Art auf zielgruppe-ich.de gilt:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Sollte ich euch zukünftig einen Affiliate-Link anstelle eines herkömmlichen anbieten, so führt euch dieser an dasselbe Ziel, läuft aber über ein Affiliate-Netzwerk und hat keineswegs einen Nachteil für euch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Sonstige Affiliate-Links in Artikeln werden sich immer am Inhalt orientieren und sollen euch auch einen Mehrwert bieten (z.B. Direktlink zum Artikel, zu Preisvergleichen oder weiterführende Informationen)!</div>
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<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Die meisten meiner Links sind wie gehabt völlig werbefrei, und stellen entweder eine Empfehlung meinerseits, eine Informationsquelle, oder weiterführende Informationen zum Artikel dar.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ich sehe die Einbindung von Werbung auf meinem Blog in erster Linie als Experiment an, vor allem auch mit dem Hintergedanken, dass ich über meine Erfahrungen hierüber schreiben möchte. Hoffe, ich habe dann mehr positives als  negatives zu berichten <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was steht ihr zu Werbung auf privaten Blogs? Ab welchem Maß leidet die Glaubwürdigkeit? Ab welcher Besucherzahl lohnen sich Affiliate-Programme? Über Kommentare hierzu würde ich mich freuen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">* Partner- oder Affiliate-Link</div>
<p><strong>Partner-Programme  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:</p>
<ol>
<li>Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und</li>
<li>„Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.</li>
</ol>
<p>Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei <a title="Zum Hoster Campusspeicher.de (Partnerlink)" href="http://www.campusspeicher.de/?werbecode=Mjg4Mw==" target="_blank">campusspeicher.de</a>* und zahle für zwei Domains und 3 GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.</p>
<p>Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen &#8211; davon gehe ich aus &#8211; schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. &#8211; aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.</p>
<p>Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!</p>
<p><strong><span id="more-439"></span>Wie aber wirkt Werbung auf privaten Internetauftritten auf Besucher?</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung: Einer meiner Lieblingsblogs ist basicthinking.de. Lieblingsblog heisst in meinem Fall: Fast täglich ansurfen, Titel überfliegen, bei Interesse Lesen und hin und wieder einen Artikel kommentieren. Vor einigen Wochen <a title="Zum Artikel auf basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/07/in-eigener-sache-ohne-moos-nix-los/" target="_blank">durfte ich dort lesen</a>, dass man sich dazu entschlossen hat, zukünftig Affiliate-Links zu verwenden. Zunächst missfiel mir dies, doch dann &#8211; eine Sekunde später <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fand ich, dass es sowieso höchste Zeit dafür gewesen war. Aber ich sehe dies natürlich aus Sicht eines Webmasters &#8211; kann dieses Potential sehen und den Schritt nachvollziehen. Was denken aber Nicht-Webmaster? Wird dem Autor dann noch in gleicher Weise vertraut, wenn dieser durch den Artikel Geld verdienen kann?</p>
<p>Grundsätzlich gelten Bewertungen und -Empfehlungen von Konsumenten im Internet als sehr glaubwürdig, und werden von 95% (<a title="Zum Artikel auf auf fuellhaas.com" href="http://www.fuellhaas.com/2009/04/28/der-kampf-um-glaubwurdigkeit/" target="_blank">via</a>) aller Internetnutzer für Kaufentscheidungen gerne herangezogen.</p>
<p>2007 ergab eine Studie (im Auftrag von ask.com), dass 68% aller Internetnutzer (über 600 Teilnehmer) Blogs gerne lesen, da man dort anderes als in den Medien lesen könne (<a title="Zum Artikel auf foerderland.de" href="http://www.foerderland.de/419+M58faf5eecc0.0.html" target="_blank">via</a>). In Punkto Glaubwürdigkeit schnitten Corporate Blogs am schlechtesten ab. 25% der Befragten trauen diesen Inhalten weniger. Fachblogs und private Blogs standen besser da: Nur 2,1% stehen Fachblogs und nur 12% stehen privaten Blogs misstrauisch gegenüber. Private Blogs haben also Vertrauenscharakter. Das wissen natürlich auch Markenanbieter und versuchen daher über Affiliate-Programme und über bezahlte Artikel auch auf Weblogs für ihre Produkte zu werben.</p>
<p>Bestimmt zweifeln einige der Besucher an der Unabhängigkeit der geschriebenen Meinung oder der an der Uneigennützigkeit einer Empfehlung! Und je mehr Werbung auf privaten Blogs zum Einsatz kommt, desto höher steigt die Gefahr, dass sie den Vertrauensvorteil einbüßen. Vor allem, wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird. Seriöse Anbieter, wie z.B. <a title="Zu trigami.com (Partnerlink)" href="http://www.trigami.com/?ref=Cookie" target="_blank">Trigami</a>* verpflichten ihre Blogger sogar, dass Die Kennzeichnung immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden muss. Daumen hoch!</p>
<p>Ab diesem Punkt muss man unterscheiden in Stammleser und neue Besucher: Stammleser werden weniger an der Glaubwürdigkeit zweifeln. „Man kennt sich“, man vertraut den Autoren. Im Fall von basicthinking.de wurde in dem Artikel über Werbe-Links aufgeklärt und die Leserschaft wurde beruhigt, dass auch zukünftig jegliche Produkt-Empfehlung nach bestem Wissen und Gewissen hinsichtlich Preis-/Leistung getroffen werden.</p>
<p>Neue Besucher, die zum Beispiel mittels Suchmaschinen hereingeflattert kommen, könnten sich allerdings an Werbe-Links stören, den Inhalten weniger vertrauen und die Website dementsprechend schnell wieder verlassen. Schliesslich gibt es unzählige Blogs die den Eindruck vermitteln möchten, seriös und unabhängig zu sein, in Wahrheit aber einen bezahlten Artikel nach dem anderen aufweisen, Besucher zum Anklicken spezieller Links animieren möchten oder lediglich Stützpfeiler von Linkpyramiden sind.</p>
<p><strong>Wenn Werbung, was sollte man beachten?</strong></p>
<p><strong>Ehrlichkeit</strong>: Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit ist immer Ehrlichkeit! Leider ist das heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich zum Beispiel schreibe gerne über meine Erfahrungen mit Markenanbietern. Ehrlichkeit steht somit an oberster Stelle! Blogger sollten ihre Leserschaft über das Ziel und die Absicht deren Weblogs aufklären (zum Beispiel in einer „Über mich“-Seite). Einem privater Werblog unterstellt man normalerweise keine kommerziellen Absichten, trotzdem sollte &#8211; ab einem gewissen Maß an Werbung &#8211; auch hierüber informiert werden. Ein paar AdSense-Platzierungen sind bestimmt noch kein Grund Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach schickt es sich einen Artikel zu schreiben, sobald man anfängt, Affiliate-Links direkt in Artikel zu integrieren.</p>
<p><strong>Transparenz</strong>: Autoren sollten Affiliate- und Partnerlinks in Artikeln auch als solche kennzeichnen. Ich zum Beispiel hänge an diese Links jeweils ein Sternchen an und kläre dann unten nachstehend darüber auf. Andere Blogger schreiben hinter jedem Link in einer Klammer wenn es sich um einen Affiliate-Link handelt. Ein paar wenige Blogger bieten den Lesern sogar die Wahl an: Ihre Artikel enthalten einmal den herkömmlichen Link und direkt nachstehend einen als „Affiliate-Link“ gekennzeichneten Partnerlink. Sehr höflich, so kann jeder selbst entscheiden, ob er dem Webmaster etwas Gutes tun möchte oder nicht. Sollte ausserhalb der Artikel Werbung platziert werden, so sollte natürlich auch diese als solche ausgewiesen werden. Gut, sicherlich ist es in vielen Fällen offensichtlich und somit auch unnötig, andererseits bietet es sich an vielen Orten an. So habe ich meine Werbeblöcke in der Blog-Sidebar mit der Überschrift „Advertisement“ versehen.</p>
<p><strong>Affiliate-Links, Werbeblöcke, Partnerlinks und bezahlte Artikel auf zielgruppe-ich.de:</strong></p>
<p>Eigentlich „verunstalte“ ich ungern mein Layout mit Werbeanzeigen und bin auch der Meinung, dass es sich erst ab einer gewissen Besucherzahl lohnt, Werbeblöcke einzubauen. In meinem Fall allerdings hatte ich von früheren Webauftritten noch aktive Accounts bei verschiedenen anderen Partnerprogrammen. Diese lagen nun schon einige Zeit auf Eis und bei manchen war sogar noch ein Guthaben offen, was jedoch aufgrund der noch nicht erreichten Auszahlungsgrenze noch nicht ausgezahlt wurde. Ein guter Schwabe verschenkt dies natürlich nicht, und so habe mich dazu entschlossen, manches Partnerprogramm auch in dieses Weblog (sofern thematisch passend) zu integrieren. Auch wenn es in Anbetracht der (noch) überschaubaren Besucherzahl etwas dauern wird, bis eine Auszahlungsgrenze erreicht wird, habe ich seit Januar Werbemittel von folgenden Anbietern auch auf zielgruppe-ich.de integriert:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Zum Google AdSense Artikel auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense" target="_blank">Google AdSense</a></strong>: AdSense in ein WordPress-Weblog einzubauen ist dank passender Plugins kinderleicht und somit habe ich AdSense-Anzeigen von Anfang an auch in dieses Blog eingebaut. Die Einnahmen halten sich in Grenzen, aber zumindest fahre ich damit meine Webhosting-Kosten wieder herein.</li>
<li><strong><a title="Affiliate-Programm CONTAXE (Partnerlink)" href="http://www.contaxe.com/?cchnref=13131" target="_blank">CONTAXE</a></strong>* bietet neben statisch festgelegten Anzeigen auch kontextsensitive (inhaltsbezogene) Werbung an und ist somit mit Google AdSense vergleichbar.</li>
<li><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14393347C1272514040" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><strong><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14393347C1272514040T">Zanox</a><span style="font-weight: normal;">*</span> </strong>hat ein sehr breites Programmangebot, welches Werbemittel für viele bekannte Marken aufführt.</li>
<li><strong><a title="Finanzen.de Partnerprogramm" href="http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html" target="_blank">Finanzen.de</a></strong> ist neu hinzugekommen. Da ich gerne über diverse finanzielle Themen schreibe (zum Beispiel meine Erfahrungen mit kostenlosen Girokonten bei Direktbanken), scheint mir dieses Partnerprogramm als passend.</li>
<li><strong><a title="Trigami.com (Partnerlink)" href="http://www.trigami.com/?ref=Cookie" target="_blank">Trigami</a></strong>*: Bisher habe ich noch keinen Artikel gegen Bezahlung geschrieben. Angebote von kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich bereits erhalten. Allerdings habe ich jedes Mal abgelehnt, da der Inhalt nicht zu meinen Blogthemen passte. Bei Trigami bin ich zwar angemeldet, zielgruppe-ich.de ist allerdings noch nicht dafür freigeschaltet. Da die Reichweite dieses Blogs im Moment noch sagen wir mal „ausbaufähig“ ist, kann ich mir auch vorstellen, dass seitens Trigami abgelehnt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Für Werbung jeglicher Art auf zielgruppe-ich.de gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Sollte ich euch zukünftig einen Affiliate-Link anstelle eines herkömmlichen anbieten, so führt euch dieser an dasselbe Ziel, läuft aber über ein Affiliate-Netzwerk und hat keineswegs einen Nachteil für euch.</li>
<li>Sonstige Affiliate-Links in Artikeln werden sich immer am Inhalt orientieren und sollen euch auch einen Mehrwert bieten (z.B. Direktlink zum Artikel, zu Preisvergleichen oder weiterführende Informationen)!</li>
<li>Es werden keine Artikel geschrieben, die euch zu irgendeinem Klickverhalten animieren! Sollte ich jemals Artikel gegen Bares veröffentlichen, schreibe ich unvoreingenommen und bleibe bei meiner eigenen ehrlichen Meinung.</li>
<li>Die meisten meiner Links sind wie gehabt völlig werbefrei, und stellen entweder eine Empfehlung meinerseits, eine Informationsquelle, oder weiterführende Informationen zum Artikel dar.</li>
</ul>
<p>Ich sehe die Einbindung von Werbung auf meinem Blog in erster Linie als Experiment an, vor allem auch mit dem Hintergedanken, dass ich über meine Erfahrungen hierüber schreiben möchte. Hoffe, ich habe dann mehr positives als  negatives zu berichten <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Was steht ihr zu Werbung auf privaten Blogs? Ab welchem Maß leidet die Glaubwürdigkeit? Ab welcher Besucherzahl lohnen sich Affiliate-Programme? Über Kommentare hierzu würde ich mich freuen.</em></p>
<p>* Partner- oder Affiliate-Link<strong>Similar Posts:</strong>
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		<item>
		<title>Kostenlos SMS schreiben am Sonntag nicht nur für T-Mobile-Kunden</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/kostenlos-sms-schreiben-am-sonntag-nicht-nur-fur-t-mobile-kunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[T-Mobile entschuldigt sich für den Netzausfall ja bekanntlich mittels der Gratis-SMS-Aktion: Vertrags- und Prepaidkunden können am kommenden Sonntag (von 0 bis 24 Uhr) SMS kostenlos in alle deutschen Netze versenden! Ich muss sagen, dass ich beeindruckt bin. Der Privatkunde wie ich, welcher keine Geschäftseinbußen durch den Netzausfall hatte, findet diese Aktion vorbildlich! Und für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T-Mobile entschuldigt sich für den Netzausfall ja bekanntlich mittels der Gratis-SMS-Aktion: <strong>Vertrags- und Prepaidkunden können am kommenden Sonntag (von 0 bis 24 Uhr) SMS kostenlos in alle deutschen Netze versenden!</strong></p>
<p>Ich muss sagen, dass ich beeindruckt bin. Der Privatkunde wie ich, welcher keine Geschäftseinbußen durch den Netzausfall hatte, findet diese Aktion vorbildlich! Und für mich kommt diese Aktion wie gerufen: Da ich seit kurzem eine neue Mobilnummer habe, nutze ich den &#8220;Gratis-Sonntag&#8221; um meine Kontakte mittels SMS über meine neue Nummer zu informieren. Bisher hab ich, bis auf ein paar Ausnahmen, meine Kontakte lediglich via Email, Facebook und co. informiert, und wer weiß schon, wie oft und ob diese Nachrichten gecheckt werden.</p>
<p>Meine alte Nummer verwendete ich in Verbindung mit einer Prepaidkarte von <a title="maXXim günstigster Prepaid Anbieter" href="http://www.maxxim.de/?kw=9d52da4e227824333e78a1cadef5ea4d">maXXim</a> (hab damals meine Rufnummer von Vodafone mitgenommen). Da ich hier ja keine monatlichen Grundgebühren habe, behalte ich diese auch noch eine Weile als Ersatznummer und -handy. So war ich auch heilfroh, dass ich dies noch hatte, als das T-Mobile-Netz ausgefallen war. Aber &#8220;halt&#8221;, dachte ich, als ich am Dienstag aus dem Telekom-Store raus lief. Die Frau im T-Store meinte doch, das T-Mobile-Netz sei wahrscheinlich komplett down! Und maXXim nutzt doch auch das D-Netz (ist maXXim nicht auch irgendwie mit der Telekom über Tochtergesellschaften verschwägert?). Doch siehe da, es funktionierte! Mittlerweile wissen wir ja, dass nicht alle Anschlüsse/Nummern vom Ausfall betroffen waren.</p>
<p>Und jetzt die klasse Nachricht für alle Prepaid-Nutzer (via <a title="teltarif.de" href="http://www.teltarif.de/sms-kostenlos-provider-discounnter/news/33958.html">teltarif.de</a> und <a title="Infos auf chip.de" href="http://www.chip.de/news/T-Mobile-Gratis-SMS-auch-bei-klarmobil-und-Co._36233171.html">chip.de</a>):</p>
<p>Inzwischen haben sich inzwischen auch die meisten Service-Provider und Discounter im T-Mobile-Netz der Aktion des Netzbetreibers geschlossen.<br />
<strong><br />
So können Prepaid-Kunden folgender Anbieter am Sonntag kostenlos SMS schreiben:</strong></p>
<ul>
<li>callmobile, klarmobil (hier sogar auch Nutzer des o2-Netzes!)</li>
<li>mobilcom-debitel (für alle Nutzer eines Vertrags im T-Mobile-Netz)</li>
<li>Drillisch mit den Marken Alphatel, Telco und Victorvox sowie maXXim, simply, simply free, Penny Mobil und ja!mobil</li>
</ul>
<p>Da Vorsicht besser ist als Nachsicht, sollte natürlich jeder vor und nach der ersten SMS den Stand des Guthabens abrufen und überprüfen, ob dem tatsächlich so ist! Viel Spaß beim Tippen!<strong>Similar Posts:</strong>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/erster-erfahrungsbericht-google-handy-t-mobile-g1/" rel="bookmark" title="17. April 2009">Meine ersten Erfahrungen nach zwei Wochen mit dem Google-Handy G1 von T-Mobile</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie der Wirtschaftswoche kürt DKB als beste Direktbank</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/dkb-auf-platz-eins-beim-direktbank-vergleich-der-wirtschaftswoche/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleiche und Tests]]></category>
		<category><![CDATA[direktbanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen habe ich in einem Artikel Direktbanken bzgl. eines Girokontos mit Kreditkarte vergleichen und meine Erfahrung mit der comdirect bank beschrieben. Hinsichtlich meiner Anforderungen wurde ja die comdirect bank mein persönlicher Favorit. Heute habe ich den Direktbanken-Vergleich der Wirtschaftswoche (16. Ausgabe vom 11.04.2009) gelesen, in welchem es die comdirect auf Platz3 (von 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen habe ich in einem Artikel Direktbanken bzgl. eines Girokontos mit Kreditkarte vergleichen und meine Erfahrung mit der comdirect bank beschrieben. Hinsichtlich meiner Anforderungen wurde ja die comdirect bank mein persönlicher Favorit. Heute habe ich den Direktbanken-Vergleich der Wirtschaftswoche (16. Ausgabe vom 11.04.2009) gelesen, in welchem es die comdirect auf Platz3 (von 10 getesteten Direktbanken) schafft. <strong>Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht die Deutsche Kredit Bank (DKB).</strong> Am schlechtesten hat die DAB abgeschnitten.</p>
<p>Die Studie hat die 10 Banken hinsichtlich folgender Kriterien bewertet:</p>
<ul>
<li>Konditionen: Konditionen und Gebühren für Wertpapierhandel, Kredite, Zahlungsverkehr, etc. haben bei dieser Studie den größten Einfluß auf die Gesamtbeurteilung, nämlich zu 50%. Lockangebote mit begrenzter Laufzeit (hier sind z.B. Aktionen mit Startguthaben oder hohe Zinsen aufs Tagesgeld die jedoch an weitere Bedingungen geknüpft sind) zur Neukundengewinnung sind nicht berücksichtigt wurden. So soll lt. WiWo sichergestellt werden, dass die Testsieger nicht nur kurzfristig oder nur für Neukunden, sondern möglichst dauerhaft attraktiv sind.</li>
<li>Service: Es wurden z.B. Testanrufe getätigt und Testemails gesschrieben. Die Netbank bietet übrigens keinen telefonischen Service an. Vielleicht nimmt die Netbank ihren Namen zu wörtlich… schließlich heisst sie ja nicht Telbank <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die DAB beantwortete ascheinend nur zwei von zehn per E-Mails innerhalb von fünf Tagen! Service ist mit ausschlaggebend für Kunden und somit fließt dieses Kriterium auch mit 40% in die Gesamtbeurteilung ein.</li>
<li>Sicherheit im Internet: Dieses Kriterium fließt lediglich zu 10% in die Gesamtbeurteilung ein und hat somit also am wenigsten Einfluß und Bedeutung.</li>
</ul>
<p>So ergab sich folgende Top-Five:</p>
<p><span id="more-143"></span>D<strong>ie fünf besten Direktbanken laut WiWo-Test:</strong></p>
<ol>
<li>Deutsche Kreditbank (DKB)</li>
<li>Cortal Consors</li>
<li>Comdirect Bank</li>
<li>Netbank</li>
<li>ING-DiBa</li>
</ol>
<p>Na dann lag ich ja mit meiner Favorisierung der comdirect bank gar nicht so schlecht. Abschließend bestätig der WiWo-Vergleich meine Aussage zur DKB-Website (nachzulesen in meinem <a title="Comdirect Erfahrung und Direktbank Vergleich" href="http://www.zielgruppe-ich.de/comdirect-giro-angebot-top-aber-langsame-anmeldung-ein-erfahrungsbericht-und-vergleich/">Direktbanken-Vergleich </a>von letztem Monat), nämlich dass diese großes Optimierungspotential aufweist!</p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14438396C1593903362" border="0" alt="" hspace="0" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14438396C1593903362T&amp;ULP=[[XXX]]"><img src="http://www.ad-traffic.de/dkb/default/gif/default_250x300.gif" border="0" alt="DKB-Cash - Das kostenlose Girokonto vom Testsieger" hspace="0" align="bottom" /></a><strong>Similar Posts:</strong>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/comdirect-giro-angebot-top-aber-langsame-anmeldung-ein-erfahrungsbericht-und-vergleich/" rel="bookmark" title="7. April 2009">comdirect bank bestes Angebot aber langwierige Anmeldung</a></li>
<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/kriterien-beim-handy-kauf-und-bei-der-mobilfunk-provider-auswahl/" rel="bookmark" title="31. Mai 2009">Was ist ausschlaggebend beim Kauf eines Handys?</a></li>
</ul>
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<img src="http://www.zielgruppe-ich.de/?ak_action=api_record_view&id=143&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zielgruppe-ich.de/dkb-auf-platz-eins-beim-direktbank-vergleich-der-wirtschaftswoche/feed/</wfw:commentRss>
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