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	<title>zielgruppe-ich.de &#187; Onlinemarketing</title>
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	<description>Zum einen Consumer - zum anderen Marketer...</description>
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		<title>Social Media Marketing — es kommt darauf an</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan erleben wir einen Hype um Social Media Marketing. Legt man das Ohr auf die Markeingschiene, so erweckt es den Eindruck es sei DAS Marketinginstrument schlechthin. Es wird viel empfohlen und geredet, aber auch und umgesetzt und verdient &#8211; und viele Unternehmen geben viel Geld aus um auf den Zug aufzuspringen. Ist eine Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Momentan erleben wir einen Hype um Social Media Marketing. Legt man das Ohr auf die Markeingschiene, so erweckt es den Eindruck es sei DAS Marketinginstrument schlechthin. Es wird viel empfohlen und geredet, aber auch und umgesetzt und verdient &#8211; und viele Unternehmen geben viel Geld aus um auf den Zug aufzuspringen.</strong></p>
<blockquote><p>Ist eine Social Media Marketing für jede Marke Pflicht? Muss jedes Unternehmen twittern? …</p></blockquote>
<p><strong>Es kommt darauf an:</strong> Social Media ist eine Möglichkeit des Onlinemarketings zur Kommunikation mit Konsumenten im Internet mit dem Vorteil, dass man in den direkten Dialog treten kann.</p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/social-media-marketing-es-kommt-auf-die-zielgruppengerechte-umsetzung-an"><img class="alignnone size-full wp-image-1461" title="social-media-marketing" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/11/social-media-marketing.jpg" alt="" width="500" height="405" /></a></p>
<p>Online-Marketing ist (heutzutage) notwendiger Baustein des Marketingmixes. Social Media ist nicht neu. Mittlerweile wurden schon einige Erfolgsgeschichten geschrieben. Anbei drei Beispiele:</p>
<p><strong><span id="more-1455"></span>Blendtec – das virale Vorzeigebeispiel</strong></p>
<p>Der Hersteller von Küchengeräten <a title="Zur Blendtec.com Unternehmenswebsite" href="http://www.blendtec.com/" target="_blank">Blendtec</a> erlangte immense Aufmerksamkeit in den Medien, als es ein Video auf Youtube stellte, in welchem ein <a title="Zum Video: Will it blend - iPhone" href="http://www.youtube.com/watch?v=qg1ckCkm8YI" target="_blank">iPhone</a> (und später <a title="Zum Video: Will it blend - iPad" href="http://www.youtube.com/watch?v=lAl28d6tbko" target="_blank">iPad</a>) in den Mixer geworfen wurde. Die Videos wurden so rasant weiterempfohlen, dass mittlerweile mehr als 9 Millionen Menschen gesehen haben. Ohne Plattformen wie Youtube, Facebook oder Twitter würde heute keiner in Europa über den Küchengerätehersteller aus Utah, USA sprechen. Über klassische Medien hätte man niemals so viele Menschen erreicht. Blendtec hat ganz einfach zum richtigen Zeitpunkt das richtige Objekt zerstört: Hätte man einen Rasierer in den Mixer gesteckt, hätte man niemals so viele Views erzielt. <strong>Aber ein iPhone zu zerstören, während die ganze Onlinewelt derart Apple-affin ist, das war ausschlaggebend!</strong></p>
<p>Von Erfolgsstories wie diesen angesteckt, versuchen viele Unternehmen mittels <a title="Lustige Saturn Werbung" href="http://www.zielgruppe-ich.de/lustige-saturn-werbung-fussball-wm-2010/" target="_blank">lustigen Videos</a> Aufmerksamkeit zu generieren. Aber einen echten viralen Erfolg können die nur sehr wenige verzeichnen.</p>
<p><strong>Beispiel Xbox – mit Konsumenten in den Dialog treten</strong></p>
<p>Das Hilfe-Team von Microsoft’s Spielekonsole Xbox hat neben der klassischen Support-Hotline mittlerweile auch den <a title="Zum offiziellen Xbox Support Twitter Kanal" href="http://twitter.com/XBOX" target="_blank">Support über Twitter</a> aufgebaut. Ein passender Kanal für Xbox-Nutzer, wie sich herausstellte. Denn die Gamer-Zielgruppe ist auch sehr online-affin.</p>
<p>Viele Menschen schreiben auf sozialen Netzwerken über negative Markenerlebnisse. <strong>Diese Aussagen/Gespräche zu finden und den Kunden wieder für die Marke zu überzeugen ist eine große Herausforderung.</strong> Microsoft’s Xbox-Team hat die Notwendigkeit erkannt, verärgerten Kunden schnell und unkompliziert zu helfen. Über Twitter konnten Sie den aktiven Support drastisch steigern. Technisch gesehen ist dies nicht kompliziert: Das Xbox Team ließ sich Tweets herausfiltern, in denen die Xbox thematisiert wurde. Sucht man zum Beispiel nach negativen Äußerungen zu einem Marke, so bietet sich die Twitter-Suche mittels Hashtags in Form und Kombination von <strong>#Marke</strong> und <strong>#fail</strong> an, da dies mitterweile die gängige Methode ist um derartige Äußerungen zu verschlagworten. In diesem Fall zum Beispiel <a title="Zur Twitter Suche #xbox #fail" href="http://search.twitter.com/search?q=%23xbox+%23fail" target="_blank">#Xbox #fail</a>. Geht es in einem Tweet um technische Probleme oder Fehler der Xbox, so tritt Xbox nun direkt in den Dialog mit dem Absender und bietet entsprechende Hilfe an. Zugleich wurde selbst gezwitschert, um Problemlösungen rund um die Xbox vielen Menschen zugänglich zu machen. Xbox nutzte seither Preisausschreiben als Anreiz zur Kommunikation und ist etwa 91 Stunden pro Woche aktiv im Dialog mit Konsumenten auf Twitter.</p>
<p>Genau dieser Dialog ist es, der für das Xbox–Team wie für die Konsumenten Gewinn bringt. Dem Konsumenten wird geholfen und das Unternehmen hat sein Ohr nah am Markt und lernt, wie es Produkte besser an Bedürfnisse des Konsumenten anpassen kann.</p>
<p><strong>Auf dem Vormasch: Lingo24 – Menschen weltweit erreichen</strong></p>
<p>Auch Diensleistungsanbieter wie zum Beispiel das Übersetzungsunternehmen <a title="Zur deutschsprachigen Unternehmenswebsite von Lingo24" href="http://de.lingo24.com/" target="_blank">Lingo24</a> haben das Social Media Potential erkannt. Lingo24 ist ein in vielen Ländern tätiges Übersetzungsunternehmen. Geschickt nutzt das Unternehmen Mitarbeiterpotentiale für länderübergreifendes Marketing. Das Internet ist grenzenlos und macht die Expansion auf neue und fremdsprachige Märkte bedeutend einfacher. Lingo24 nutzt Businessplattformen, um ein internationales Netz aus Kontakten aufzubauen, um Aufmerksamkeit zu generieren und um sich als Anbieter für professionelle Übersetzungen zu positionieren.</p>
<p>Der Anbieter wirbt und kontaktiert hauptsächlich auf den großen sozialen Plattformen wie LinkedIn oder XING, da deren Zielgruppen dort anzutreffen sind. Man geht dort in den Dialog und bietet letztendlich die Möglichkeit jederzeit Angebote für Übersetzungsprojekte online einzuholen oder zu bestellen. Online ist daher ein sehr wichtiger Vertriebskanal und Social Media als Onlinemarketingmaßnahme ein erstklassiges Instrument zur Kundenansprache- und gewinnung.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; auf die Zielsetzung und Zielgruppen kommt es an</strong></p>
<p>Diese drei Beispiele verdeutlichen:</p>
<p><strong>Ja, Social Media Marketing bietet von großen B2C Markenanbietern bis hin zu mittelgroßen oder kleineren Dienstleistern im B2B viel Potential.</strong> <strong>Allerdings kommt es stets auf die Zielsetzung an.</strong> Social Media bietet sich zum Beispiel sehr zur Imagepflege an. Zum Beispiel durch das <a title="Vermittlung von Kompetenzen - Educational Marketing" href="http://www.zielgruppe-ich.de/begriffserklarung-was-ist-educational-marketing/" target="_self">Vermitteln von Kompetenzen</a> oder durch gekonntes Aufgreifen von negativen Äußerungen (wichtig ist dabei Social Media Monitoring). Daneben sehe ich großes Potential von Social Media als Support-Kanal (zum Beispiel via Twitter siehe Erfolgsstories wie z.B. <a title="Zum Artikel die Aschewolke und Social Media" href="http://www.zielgruppe-ich.de/die-aschewolke-und-social-media/">Lufthansa’s Twitter Aktivitäten</a>) und als PR-Instrument an.</p>
<p>Das Potential der Kundengewinnung dagegen ist meines Erachtens nicht so einfach zu beurteilen und hängt stets von der Branche und den den Zielgruppen ab. Man sollte sich stets vor Augen halten: <strong>Social Media ist grundsätzlich nicht Sales &#8211; bietet jedoch gutes Potential zur Leadgenerierung!</strong></p>
<p>Aber erneut heißt es &#8220;es kommt darauf an&#8221;: Und zwar auf die zielgruppengerechte Umsetzung.</p>
<p><em>Dieser Artikel wurde in freundlicher Zusammenarbeit mit Lingo24 erstellt.</em><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Empfehlungsmarketing mit Google Reader (auch ohne Buzz)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man sich Google Reader Funktionen etwas genauer an, so zeigt sich großes Potential für Empfehlungsmarketing. Nicht zuletzt dank Google Buzz ist der Google Reader mittlerweile ein interessanter Mix aus Feed Reader und so manchen Social Media Funktionen, die wir von Twitter und facebook her kennen. Ich muss zugeben, dass ich mich bisher gegen Feedreader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaut man sich Google Reader Funktionen etwas genauer an, so zeigt sich großes Potential für Empfehlungsmarketing. Nicht zuletzt dank Google Buzz ist der Google Reader mittlerweile ein interessanter Mix aus Feed Reader und so manchen Social Media Funktionen, die wir von Twitter und facebook her kennen.</strong></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich mich bisher gegen Feedreader gesträubt habe. Vor allem gegen diejenigen, welche man am Rechner installieren muss und man daher unterwegs nicht unbedingt zur Verfügung hat. Nachdem jedoch meine Bookmark-Listen aus allen Nähten zu platzen drohten, habe ich mich nun doch dazu entschlossen Feeds zu abonnieren. Da ich Gmail-Nutzer bin und ein Adroid Smartphone benutze, hat sich natürlich der <a title="Zu Google Reader" href="http://www.google.de/reader/" target="_blank">Google Reader</a> angeboten, von welchem ich mittlerweile mehr als begeistert bin, vor allem aufgund dessen Funktionen zum Austausch mit anderen Google Reader Nutzern.</p>
<p>Bis vor kurzem hatte ich den Google Reader wirklich nur zum Lesen von Artikeln verwendet. Google Reader gibt uns jedoch die Möglichkeit Artikel speziell zu markieren. Man kann sich Artikel merken, Links zu Artikel weiterversenden, Artikel in Ordner gruppieren und mit Tags versehen. Aber die in meinen Augen wichtigsten Markierungsmöglichkeiten sind &#8220;<strong>Mag ich</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Empfehlen</strong>&#8221; bzw. &#8220;<strong>Mit Kommentar empfehlen</strong>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/empfehlungsmarketing-mit-google-reader/"><img class="alignleft size-full wp-image-650" title="google-reader-artikel-markieren-und-empfehlen" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/google-reader-artikel-markieren-und-empfehlen.jpg" alt="google-reader-artikel-markieren-und-empfehlen" width="500" height="134" /></a></p>
<p><strong><span id="more-649"></span>Artikel bewerten durch dem &#8220;Mag-ich&#8221; Button:<br />
<span style="font-weight: normal;">Nachdem ich Feeds von recht bekannten Blogs abonniert hatte, fiel mir allerdings auf, dass unter dem Titel stets zu lesen ist, wieviel andere Leser diesen und jenen Artikel bevorzugen &#8211; also mit &#8220;Mag ich&#8221; markiert haben (z.B. &#8220;28 Personen bevorzugen dies.&#8221;). Einige Hundert sind dabei keine Seltenheit. Wow! Das erinnert stark an die &#8220;like&#8221;-Funktion auf facebook. Wird nun ein Artikel von vielen Lesern bevorzugt, so zollt es zum einen dem Autor Respekt für einen gelungenen Artikel und suggeriert zum anderen mir als Leser, dass der Artikel lesenswert ist. Daher nutze ich immer öfters den &#8220;Mag ich&#8221; Button.</span></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-651" title="google-reader-empfehlungen" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/google-reader-empfehlungen.jpg" alt="google-reader-empfehlungen" width="500" height="280" /></p>
<p>Klickt man nun auf die Angabe &#8220;… Personen bevorzugen dies&#8221;, so werden diese Personen aufgelistet und bei Mouse-over über einen Namen wird sogar eine Art Kurzbeschreibung samt Foto des Gmail-Users aufgezeigt, welche je nach Einstellung den Benutzernamen, Foto und mehr aufzeigt (insofern dieser ein Google Profil erstellt und öffentlich zugänglich gemacht hat). Wenn gewünscht kann man diesen Lesern folgen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-652" title="google-reader-profil-anzeigen" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/google-reader-profil-anzeigen.jpg" alt="google-reader-profil-anzeigen" width="500" height="157" /></p>
<p><strong>Was nun kommt erinnert stark an Twitter:</strong><br />
Klickt man auf &#8220;vollständiges Profil anzeigen&#8221; sieht man zum einen natürlich die Daten die die Person auf ihrem Google Profil freigegeben hat (Über mich, weitere Web-Profile, Wohnort, etc.), zum Zweiten kann man nachlesen was die Person via Google Buzz veröffentlicht hat (insofern sie dies nutzt) und zum Dritten steht oben rechts zu lesen über wieviel sogenannte &#8220;Mitleser&#8221; diese Person verfügt (also Follower) und bei wievielen Personen diese selbst mitliest, also folgt. Für Letzeres ist Google Buzz wiederum voraus gesetzt (Google Buzz ist aber keine Voraussetzung um Personen zu folgen). Wer (wie ich mittlerweile) mittels <a title="Google Buzz Widget für Android" href="http://www.zielgruppe-ich.de/google-buzz-for-mobile-and-google-buzz-widget/">Google Buzz Widget für Android</a> auch von unterwegs aus das Feedback zu Empfehlungen beobachten möchte, dem sei Buzz ans Herz gelegt!</p>
<p><strong>Echte Empfehlungen:</strong><br />
Der Clou an der Sache ist nun, dass man Artikel ja nicht nur mögen, sondern auch empfehlen kann. Und das ist aus Marketingsicht weitaus interessanter, denn durch die Funktion &#8220;Empfehlen&#8221; (oder auch &#8220;Mit Kommentar empfehlen&#8221;, mit welcher man eine Empfehlung noch mit ein paar persönlichen Worten bereichern kann) ist Empfehlungsmarketing auf einfachste Weise umzusetzen: In meinem Google Reader finde ich nun links in der Navigation die Überschrift &#8220;Personen, deren regelmäßiger Leser Sie sind&#8221;. Darunter sind nun alle Personen aufgelistet, denen ich folge. Klicke ich auf einen, so werden mir dessen Empfehlungen angezeigt. Der Übersicht halber kann man kann diese Personen sogar in Gruppen einordnen (analog Twitter-Listen).</p>
<p><strong>Personen finden und folgen:<br />
<span style="font-weight: normal;">Mittlerweile folge ich nun ein paar Google Reader Usern und fast täglich kommen neue hinzu. Meist lese ich einen oder mehrere Artikel von einem Autor und folge diesem dann. Manchmal schaue ich mir auch an, wer alles außer mir einen speziellen Artikel mit &#8220;mag ich&#8221; markiert hat und folge dann auch dem ein oder anderen. Handelt es sich um einen Fachartikel, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir ähnliche Interessen haben und ich den ein oder anderen Lesetipp hierüber bekommen werde.</span></strong></p>
<p>Über den Navigationspunkt &#8220;Browsen&#8221; gelangt man zu einer Suchfunktion. Klickt dann auf den Reiter &#8220;Suchen&#8221; um nach Feeds / Personen zu suchen. Man kann nach Keywords, Namen, Standort, Beruf, etc. suchen. Die Ergebnisliste zeigt dann zu jeder Person einen Link zur Feed-Vorschau, mit deren Hilfe man sich vergewissern kann, ob dieser auch wirklich den Stoff bietet, den man lesen möchte. Diese Funktion ist aber ausbaufähig &#8211; sag ich mal!</p>
<p><strong>Empfehlungen in den eigenen Blog einbinden:<br />
<span style="font-weight: normal;">Google Reader bietet auch ein Widget für die eigene Website / das eigene Weblog an, welches die eigenen Empfehlungen auflistet. Unter dem Punkt &#8220;Freigabeeinstellungen&#8221; (zu finden unterhalb der Liste von Personen, denen man folgt) kann man einen sogenannten &#8220;Clip&#8221; erstellen. Die Konfigurationsmöglichkeiten bzgl. Layout sind leider noch etwas beschränkt.</span></strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-653" title="google-reader-empfehlungen-clip-widget" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/google-reader-empfehlungen-clip-widget.jpg" alt="google-reader-empfehlungen-clip-widget" width="500" height="339" /></p>
<p><strong>Fazit:<br />
<span style="font-weight: normal;">Im Moment bin ich zugegebener Maßen noch ziemlich beeindruckt von diesen Funktionen. Sicher ist, es steckt ein riesen Potential in Google Reader. Vor allem wenn die Suchfunktion noch etwas aufgebohrt wird und die Anzahl von Google Reader und auch Google Buzz Nutzern weiter ansteigt. Sicher ist:</span></strong></p>
<p><strong>Hat man eine große Anzahl an &#8220;Mitlesern&#8221;, so bringen Empfehlungen über Google Reader sicherlich Traffic auf das eigene Blog!</strong></p>
<p>Und das genau ist die Herausforderung: Man braucht Mitleser. Ich weiss nicht ob sich hier ähnliche Verhaltensmuster wie bei Twitter entwickeln werden (folgst du mir dann folg ich dir und so ähnlich), logisch ist aber: Mitleser erhalte ich hauptsächlich durch interessante Empfehlungen und durch Austausch im Netzwerk. Ergo liegt es wieder mal an uns selbst und unserem Gespür für Interessantes und an unserer Fähigkeit selbst interessanten Content bereitzustellen. Und das ist auch gut so.</p>
<p>Weiterführende Infos und Tipps findet ihr im offiziellen <a title="Official Google Reader Blog" href="http://googlereader.blogspot.com/" target="_blank">Google Reader Blog</a> (englisch) und Support und die FAQs findet ihr <a title="Google Reader Support" href="http://www.google.com/support/reader/" target="_blank">hier</a> (auch englisch).</p>
<p><em>Welchen Feed Reader benutzt ihr? Kennt ihr weitere Feed Reader, die das Bewerten (&#8220;mag ich&#8221;) und Empfehlen ähnlich ermöglichen? Was haltet Ihr von Google Reader oder von Google Buzz?</em><strong>Similar Posts:</strong>
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		</item>
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		<title>5 Schritte zur Analyse von Landingpages mit Optimierungsbedarf mittels Google Analytics</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten: 1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt &#8216;Content&#8217; und dann &#8216;beliebteste Zielseiten&#8217;. Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. </strong>Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten:</p>
<p><strong>1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt &#8216;Content&#8217; und dann &#8216;beliebteste Zielseiten&#8217;.</strong> Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht aber noch nicht.</p>
<p><strong>2. Klickt rechts oberhalb der Auflistung auf den Button &#8216;Vergleiche&#8217;:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-612" title="vergleiche-mit-google-analytics" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/vergleiche-mit-google-analytics.jpg" alt="vergleiche-mit-google-analytics" width="500" height="213" /></p>
<p><strong><span id="more-609"></span>3. Wählt im rechten Dropdown-Menü &#8216;Absprungrate&#8217;</strong> (verglichen mit dem Website-Durchschnitt). Ihr erhaltet nun folgende Übersicht (sieht bei mir zugegebener Maßen stark verbesserungsbedürftig aus):</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-611" title="google-analytics-landingpages-analyse" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/google-analytics-landingpages-analyse.jpg" alt="google-analytics-landingpages-analyse" width="500" height="213" /></p>
<p>Die Seite mit dem längsten roten Balken ist nun diejenige, über welche viele Besucher euern Blog betreten, jedoch (im Verhältnis zum Website-Durchschnitt) diese auch sehr schnell wieder verlassen!</p>
<p><strong>4. Klickt auf die jeweilige Seite um mehr Details zu sehen.</strong> Ihr seht nun einen Wert in Prozent für Kennzahl &#8216;Absprungrate&#8217; (nicht verwechseln mit &#8216;Ausstiege&#8217;). In meinem Fall hat die entsprechende Seite einen extrem hohen Wert von 89,13%. Puh das ist stark ausbaufähig.</p>
<p>Anmerkung zu <strong>Absprung</strong> vs. <strong>Ausstieg</strong>: Betritt ein Besucher eine Website und verlässt diese wieder ohne eine weitere Seite der Website aufzurufen, so ist dies ein Absprung. Dann ist die Einstiegsseite gleich Ausstiegsseite. Von einem Ausstieg spricht man, wenn ein Besucher bereits mehr als eine Seite der Website aufgerufen hat und die Website dann auf DIESER bestimmen Seite verlässt (<a title="gelesen auf promomasters.at" href="http://www.promomasters.at/blog/absprungrate-vs-ausstiegsrate-in-statistiken/" target="_blank">via</a>). Somit ist ein Absprung von einer Seite immer auch ein Ausstieg &#8211; aber nicht jeder Ausstieg ist ein Absprung. <em>Geschnallt?</em></p>
<p>Zurück zum Thema: Wie man sieht, hat die Seite, die wir hierüber ermittelt haben, großes Potential. Nun gilt es diese Seite so zu optimieren, dass der Besucher länger auf der Website bleibt. Gehen wir mal davon aus, dass kein technischer Defekt vorliegt, sondern dass es vielleicht einen Konflikt zwischen dem Interesse der Besucher und dem dort bereitgestellten Inhalt gibt. Google Analytics bietet uns hierfür eine weitere nützliche Auswertung. Habt immer noch die obige Detailansicht der Seite geöffnet? Dann macht weiter mit Punkt 5:</p>
<p><strong>5. Klickt unter dem Punkt &#8216;Zielseitenoptimierung&#8217; auf &#8216;Einstiegs-Keywords&#8217;.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-610" title="google-analytics-einstiegs-keywords" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/google-analytics-einstiegs-keywords.jpg" alt="google-analytics-einstiegs-keywords" width="500" height="213" /></p>
<p>Nun liegt es an euch, den Inhalt dieser Top-Einstiegsseite / Landingpage derart anzupassen, dass ihr Besucher, die an den dort aufgelisteten Keywords interessiert sind, besser bedient.</p>
<p>Vielleicht habt ihr ja einen anderen Artikel im Repertoire (ich gehe hier mal von einem Weblog aus), welcher besser zu den ermittelten Keywords passt. Dann würde es sich anbieten im Artikel auf diesen weiteren aufmerksam zu machen (oder unter dem Artikel zum Beispiel mittels Plugins zur Anzeige von &#8220;related posts&#8221;) . Oder ihr macht euch die Mühe und schreibt hierfür eigens einen neuen Artikel und verweist in der Einstiegsseite im Kontext auf den neuen. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, den Artikel der Einstiegsseite selbst inhaltlich abzuändern. Ich würde hier allerdings dazu raten, den bisherigen Inhalt nicht stark zu verändern, sondern eher zu erweitern, um den Artikel für andere Keywords nicht abzuwerten.</p>
<p><em>Ich hoffe der Tipp ist für den einen oder anderen von euch nützlich. Mir selbst hat dies ein Bekannter gezeigt und ich fands super interessant. Viel Spaß dabei.</em><strong>Similar Posts:</strong>
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<li><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/seo-pimps-my-wordpress-blog/" rel="bookmark" title="20. Mai 2009">WordPress SEO &#8211; Pimp my Blog for Google</a></li>
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		<title>Der erste König Pilsener Webfilm Award</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezahlte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[event]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Der Webfilm Award 2010 von König Pilsener: Gelungenes Marketing und jede Menge Potential an neuen Filmemachern. Bis Mitte Januar hatte König-Brauerei GmbH aus Duisburg zur Teilnahme am König Pilsener Filmaward auf www.koenig-filmaward.de aufgerufen. Passender Slogan der Aktion: &#8220;König Pilsener &#8211; Große Momente für den kleinen Bildschirm.&#8221; Als Preise lockten n.a. 10.000 Euro Preisgeld für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense-->[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.zielgruppe-ich.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/284469s.js" type="text/javascript"></script> <strong>Der Webfilm Award 2010 von König Pilsener: Gelungenes Marketing und jede Menge Potential an neuen Filmemachern.</strong></p>
<p>Bis Mitte Januar hatte König-Brauerei GmbH aus Duisburg zur Teilnahme am König Pilsener Filmaward auf <a title="Zur Kampagnen Website" rel="nofollow" href="http://www.koenig-filmaward.de" target="_blank">www.koenig-filmaward.de</a> aufgerufen. Passender Slogan der Aktion:<em> &#8220;König Pilsener &#8211; Große Momente für den kleinen Bildschirm.&#8221;</em></p>
<p>Als Preise lockten n.a. 10.000 Euro Preisgeld für den Gewinner und dementsprechend viele Bewerber hatten Ihre flimischen Kreationen eingesendet. Alle Teilnehmer hatten sogar die Möglichkeit mehrere Filme einzureichen und so wurden auch <strong>über 350 Beiträge</strong> abgegeben. Puh, die Jury hatte es bestimmt nicht leicht, was auch Til Schweiger (Juryvorstand) während der Preisverleihung nochmals unterstrich. Die Vorauswahl der besten 25 Teilnehmer allerdings unterlag nicht der Jury rund um Herrn Schweiger, sondern registrierte Benutzer (registrieren durfte sich jeder) durften jeweils für ihren Favorit voten.</p>
<p><strong>Unter den registrierten Nutzern wurde auch ein Sitz in der Jury verlost.</strong> Hierdurch hatte Sébastien Wolf das Vergnügen, neben Til Schweiger, Hildegard Strauß (Marketing Managerin und Leiterin dieses Projekts bei König Pilsener), Christian Hellmann (Chefredakteur bei Axel Springer für Film und Fernsehen), Florian Beisert (Geschäftsführer Markenfilm) und Florian Meimberg (freier Regisseur) am Jurytisch zu sitzen und aus den verbliebenen 25 Teilnehmern die drei besten zu benennen.</p>
<p>Et voilà: Die Favoriten:</p>
<p><strong><span id="more-588"></span>Platz 3: &#8220;Drei Quadratmeter&#8221;.</strong> In diesem Fahrstuhl geht die Post ab:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="507" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="flashvars" value="fullScreen=true&amp;submission-id=1636" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="507" src="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" allowfullscreen="true" flashvars="fullScreen=true&amp;submission-id=1636" wmode="window"></embed></object></p>
<p><strong>Platz 2: &#8220;Reise zum Mars&#8221;.</strong> Eine abenteuerliche Geschichte dreier Reisenden zum Mars:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="507" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="flashvars" value="fullScreen=true&amp;submission-id=1680" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="507" src="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" allowfullscreen="true" flashvars="fullScreen=true&amp;submission-id=1680" wmode="window"></embed></object></p>
<p><strong>And the winner is… &#8220;Die Bewerber&#8221; von Lutz Heineking.</strong> Ein Film in dem sich zwei Bewerber in nur sieben Minuten um Kopf und Kragen reden:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="476" height="507" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="flashvars" value="fullScreen=true&amp;submission-id=2003" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="476" height="507" src="http://embed.hobnox.com/koepiplayer.swf" allowfullscreen="true" flashvars="fullScreen=true&amp;submission-id=2003" wmode="window"></embed></object></p>
<p><em>Teilt ihr die Entscheidung? Ich persönlich habe nur diese drei gesehen und finde, dass der erste zurecht gewonnen hat (wenn auch knapp).</em></p>
<p>Und so sehen Sieger und 10.000 Euro Preisgeld aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-589" title="Koenig-Pilsener-Gewinner-und-Jury" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/König-Pilsener_Gewinner-mit-Jury_100201_ok.jpg" alt="Koenig-Pilsener-Gewinner-und-Jury" width="240" height="160" /> <img class="alignnone size-full wp-image-590" title="Koenig-Pilsener-Gewinner" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/König-Pilsener_Gewinner_100201_ok.jpg" alt="Koenig-Pilsener-Gewinner" width="240" height="160" /></p>
<p>Hier Rückblick zu der König Pilsener Webfilm Award Verleihung am 28.01.2010 in Berlin:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="FlashVars" value="contentId=85793f03f5ec30d996cbf922f05a7c86&amp;stageOwner=Hobnox-Support1" /><param name="src" value="http://embed.hobnox.com/stage.swf" /><param name="flashvars" value="contentId=85793f03f5ec30d996cbf922f05a7c86&amp;stageOwner=Hobnox-Support1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://embed.hobnox.com/stage.swf" flashvars="contentId=85793f03f5ec30d996cbf922f05a7c86&amp;stageOwner=Hobnox-Support1" wmode="window"></embed></object></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-591" title="KoenigPilsener_logo" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/02/KoenigPilsener_logo.jpg" alt="KoenigPilsener_logo" width="125" height="123" /><strong>Hintergrund der Kampagne:</strong> Lt. Frau Strauß (Marketing, König Pilsener) kürt König Pilsener immer wieder erfolgreiche Persönlichkeiten unter dem Motto „Das Bier, das die Besten trinken, muss das Beste sein“. Somit kröne König Pilsener nun eben auch die besten Clips. Und wie es sich für eine Internet basierte Kampagne gehört, wurde eine <a rel="nofollow" href="http://www.koenig-filmaward.de" target="_blank">Kampagnen-Website</a> gelauncht (leider stehen nicht registrierten Besuchern nur die drei besten Videos zum Anschauen zur Verfügung) und <a title="Köing Pilsener Webfilm Award auf facebook" rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/koenigfilmaward" target="_blank">facebook</a>, <a rel="nofollow" title="König Pilsener Filmaward auf Youtube" href="http://www.youtube.com/KoenigPilsenerAward" target="_blank">youtube</a> und <a rel="nofollow" title="@webfilm_Award" href="http://twitter.com/webfilm_Award" target="_blank">Twitter</a> gekonnt mit einbezogen.</p>
<p>Aus Sicht eines Marketers eine gelungene Aktion. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass es der erste Filmaward von König Pilsener war. <strong>Im Netz hat es auf jeden Fall Spuren hinterlassen. </strong>Ich persönlich finde es immer wieder überraschend, dass man echte Unterhaltungsfilmchen &#8220;sooo einfach&#8221; produzieren kann (ohne riesigem Budget, professionellen Schauspielern, etc.). Und es wurde einmal mehr aufgezeigt, dass es gute Nachwuchs-Filmemacher in Deutschland gibt. Sollte der König Webfilm Award von nun an jedes Jahr stattfinden, kann ich mir gut vorstellen, dass die Einsendungen weiter ansteigen!<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Die SZ und Trigami und die Frage nach der Akzeptanz bezahlter Blogartikel</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/advertorial-akzeptanz-oder-der-sueddeutsche-zeitung-und-trigami-fauxpas/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Werden Advertorials akzeptiert? Sind bezahlte Artikel auf Weblogs in Ordnung? Aus aktuellem Anlass (Süddeutsche &#38; Trigami) möchte ich nochmals das Thema Werbung bzw. speziell bezahlte Blogposts nochmals aufgreifen. Nachdem auch das Upload-Magazin darüber berichtet hatte, dass die Süddeutsche Zeitung Ihr iPhone App mittels Trigami*, also bezahlten Blogposts beworben hat, muss die Süddeutsche Zeitung heftige Kritik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werden Advertorials akzeptiert? Sind bezahlte Artikel auf Weblogs in Ordnung? Aus aktuellem Anlass (Süddeutsche &amp; Trigami) möchte ich nochmals das Thema Werbung bzw. speziell bezahlte Blogposts nochmals aufgreifen.</strong></p>
<p>Nachdem auch das <a title="Zum Artikel auf upload-magazin.de" href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/" target="_blank">Upload-Magazin darüber berichtet hatte</a>, dass die Süddeutsche Zeitung Ihr iPhone App mittels <a title="Zu Trigami.com (Partnerlink)" href="http://www.trigami.com/?ref=Cookie" target="_blank">Trigami</a>*, also bezahlten Blogposts beworben hat, muss die Süddeutsche Zeitung heftige Kritik einstecken. Der Grund für die Empörung liegt darin, dass die bezahlten Produktempfehlungen durchweg positiv sein mussten und auch waren.</p>
<p>Nachdem jedoch Marketing Manager Peter Bilz-Wohlgemuth (bei der SZ verantwortlich für die Kampagne) <a title="Zum Kommentar von Herrn Bilz-Wohlgemuth auf upload-magazin.de" href="http://upload-magazin.de/blog/4943-sueddeutsche-iphone-app-trigami/#comment-90671" target="_blank">in einem Kommentar Stellung genommen</a>, und auch Remo Uherek (Geschäftsführer bei Trigami) <a title="Herrn Uhreks offizielle Stellungnahme" href="http://www.trigami.com/blog/2010/01/18/stellungnahme-zur-suddeutsche-zeitung-kampagne/" target="_blank">im Trigami-Blog öffentlich Stellung genommen hat</a>, ist klar, dass es ein Fauxpas seitens Trigami war. Der Kunde habe <a title="Erklärung Text-Reviews auf trigami.com" href="http://www.trigami.com/products/text-reviews/ gebucht, jedoch Advertorials http://www.trigami.com/products/advertorials/" target="_blank">Text-Reviews</a> gebucht, jedoch <a title="Erklärung zu Advertorial auf trigami.com" href="http://www.trigami.com/products/advertorials/" target="_blank">Advertorials</a> bekommen. Zitat aus der Stellungnahme:</p>
<blockquote><p>&#8220;Herr Bilz-Wohlgemuth hat mir telefonisch ausdrücklich bestätigt, dass das Ziel der Kampagne niemals war, Bloggern vorzuschreiben, was sie zu sagen hätten. Es sei lediglich zum Ausdruck gebracht worden, dass das Wunschresultat der Kampagne möglichst viele positive Berichte und Kommentare (auch im Apple Store) wären (wer möchte das nicht.)&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Das heisst auf deutsch: <span id="more-485"></span>Die Süddeutsche wollte, dass Blogger über das SZ-iPhone-App berichten wobei jeder Blogger seine eigene Meinung zum Produkt nennen dürfte. Teilnehmende Blogger hatten nun aber seitens Trigami das Advertorial-Angebot erhalten, also eine 100-prozentig positive Produktbeschreibung /-empfehlung gegen Bezahlung zu veröffentlichen. Trigami entschuldigte sich für den Vorfall, man habe die falsche Kampagnenart gefahren und dies falsch in das Blogger-Briefing mit aufgenommen. Gestern am 18.01. wurde die Kampagne wurde von Advertorialsin eine Text-Review-Kampagne korrigiert und die Kampagne gestoppt. Gegen Abend wurde die Kampagne dann auch komplett technisch gestoppt. Bestehende Artikel müssten allerdings nach Absprache mit der SZ nicht wieder gelöscht werden.</p>
<p>Blogversuche seitens der SZ werden in der Blogosphäre immer wieder gerne aufgegriffen und <a title="Zum Artikel über SZ Blogs auf blogbar.de" href="http://blogbar.de/archiv/2009/11/12/die-suddeutsche-zeitung-mal-wieder-mit-blogs/" target="_blank">unter die Lupe genommen</a>. Es steigt in einem das Gefühl hoch, dass dieser Vorfall mit Trigami nun nur zu gerne angeprangert wird. Die Vorwürfe gegenüber der SZ sollten eigentlich nach den Klarstellungen beider Parteien vom Tisch sein. In den Kommentaren unter Herrn Uhereks Stellungnahme finden sich negative wie positive Äusserungen. Man findet Aussagen wie <em>&#8220;seit heute ist das Image der Süddeutschen schwer angekratzt&#8221; </em>aber auch <em>&#8220;Ich ziehe meinen Hut vor eurer Offenheit&#8221;</em>.</p>
<p><strong>Woran liegt es, dass bezahlte Artikel von vielen als negativ eingestuft werden?</strong></p>
<p>Eine Studie (von MediaAnalyzer, 2009) zeigt auf: 86 Prozent der Befragten haben eine Informationsanzeige (also Advertorial) schon einmal für redaktionellen Inhalt gehalten und erst beim Lesen gemerkt, dass es sich um Werbung gehandelt habe (<a title="Pr-Artikel über Online Umfrage zur Akzeptanz von Advertorials" href="http://www.prcenter.de/Hohe-Akzeptanz-von-Advertorials-Online-Umfrage-prueft-Werbeverhalten-der-Deutschen.67463.html" target="_blank">via</a>).</p>
<p>Klar, und besonders auf Weblogs erwartet man eine ehrliche Meinung des Autors. Blogs haben nunmal einen persönlichen Charakter. Und diese sind nicht kommerziell. Artikel in denen Blogger über Produkte und Leistungen schreiben, werden als Empfehlung angesehen. Und eine Empfehlung ist nur solange eine Empfehlung im eigentlichen Sinne, solange sie ehrlich ist (siehe meinen Artikel über <a title="Artikel über Glaubwürdigkeit von Weblogs die Werbung platzieren" href="http://www.zielgruppe-ich.de/werbung-auf-privaten-blogs-und-auswirkung-auf-die-glaubwurdigkeit/" target="_blank">Glaubwürdigkeit auf privaten Weblogs die Werbung platzieren</a>). Andererseits müssen alle bezahlten Trigami-Blogartikel auch als solche am Anfang des Artikels gekennzeichnet sein, womit der Blogger offen zeigt, dass es sich nicht unbedingt um die eigene Meinung handeln muss (im Falle eines Advertorials).</p>
<p><a title="Zum Artikel auf werbeblogger.de" href="http://www.werbeblogger.de/2010/01/18/nach-bloggerkritik-sueddeutsche-beendet-trigami-zusammenarbeit/" target="_blank">Die einen Blogger sind erstaunt</a>, dass die Marketingmenschen der Süddeutschen dem Empfehlungspotential der eigenen Produkte nicht genug zutrauen und der Mundpropaganda lieber künstlich Starthilfe gegen wollten. Andere Blogger <a title="Zum Artikel auf meetinx.de" href="http://www.meetinx.de/die-app-der-sueddeutsche-zeitung-der-trigami-skandal-und-warum-werbung-in-deutschland-noch-immer-schwierig-ist/" target="_blank">sind bestürzt darüber</a>, dass man bezahlte Artikel auf Blogs immer noch verpöhnt, wo es doch in anderen Medien, wie z.B. Print, völlig normal sei.</p>
<p>Dem muss ich mich anschliessen. In allen anderen Medien kräht kein Hahn mehr nach werbefreiem Content! Werbesendungen und -spots im TV sind &#8220;normal&#8221; (und nun kommt auch noch Product Placement dazu). Werbung im Radio ist &#8220;normal&#8221;. Jede Themensendung ist gesponsort. Im Printbereich fällt mir im Moment kein einziges Magazin oder Zeitung ein, welches Artikel und Anzeigen nicht thematisch passend nebeneinander platziert. In Zeitschriften finden sich jede Menge bezahlte Artikel, die dann mit dem Hinweis &#8220;Anzeige&#8221; gekennzeichnet sind, was sie mit mit Advertorial-Artikeln vergleichbar macht.</p>
<p><strong>Was würde die Akzeptanz bezahlter Artikel fördern?</strong></p>
<p>In den Kommentaren von Alpers Artikel über den Trigami-Fauxpas ist <a title="Zum Kommentar zum meetinx.de Artikel" href="http://www.meetinx.de/die-app-der-sueddeutsche-zeitung-der-trigami-skandal-und-warum-werbung-in-deutschland-noch-immer-schwierig-ist/#comment-16271" target="_blank">ein berechtigter Einwand von von Roland Kühl-v. Puttkamer</a> zu lesen, welcher aufzeigt, dass die Kennzeichnung noch ausbaufähig ist: Empfängt man Artikel über einen Feed-Reader welcher nur den Titel anzeigt, so erfährt man erst nach dem Klick darauf, dass es sich um einen bezahlten Post handelt. Eine Kennzeichnung im Titel würde Abhilfe schaffen.</p>
<p>Damit diese Art der Werbung von der Leserschaft angenommen wird, sind die Blogger selbst gefragt. Diese sollten Ihre Leser aufklären, weshalb und in welchem Umfang sie gegen Bezahlung Artikel schreiben und vor allem ob diese Artikel dann der eigenen Meinung entsprechen oder nicht. Vor allem Blogs, die gut frequentiert sind, deren Leser kommunikativ sind und gerne kommentieren, kann man schnell (z.B. mittels Voting oder mittels einer einfachen Frage) feststellen, wie bezahlte Artikel angenommen werden. Ist die Tendenz zur Ablehnung klar erkennbar, sollte man sich z.B. nur für Produktempfehlungen entscheiden, welche die eigene Meinung zulassen &#8211; oder auch auf bezahlte Artikel komplett verzichten.</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Um nochmals auf die Reaktion der Süddeutschen zurückzukommen. Ich finde es schade, dass sich Herr Bilz-Wohlgemuth nun von dieser Art zu werben abwendet. Dass der Marketingmensch der SZ offen gesagt hat, dass er auch bei iTunes am liebsten positive Bewertungen sehen würde, ist nachvollziebar, und war ja auch ein Ziel der Kampagne. Man liest immer wieder Kommentare, dass die SZ iPhone App so gut sei, dass die Kampagne &#8211; wäre sie als Text-Review durchgeführt worden &#8211; überwiegend positiv für das Produkt ausgefallen wäre. Schade.</p>
<p>Andererseits war dies ein Anstoss für uns Blogger wie auch für Markenanbieter, über diese Werbeform wieder nachzudenken. Ich hoffe, dass Vermittler wie Trigami daraus lernen. Und ich hoffe auch, dass die meisten Blogger bei Überlegungen zu bezahlten Posts weiterhin den Nutzen und Informationswert für ihre Leserschaft vor Augen haben.</p>
<p>*Partnerlink</p>
<p><em>Wie seht ihr das? Ich sehe ich diese Thematik auch mit einem Auge aus der Sicht eines Marketing-Menschen. Ist die SZ-Kampagne an sich verständlich? Was macht bezahlte Posts akzeptabel?</em><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/4-tipps-zur-steigerung-der-verweildauer-auf-weblog/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 20:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? Lest hier 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann. Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? Lest hier 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. &#8220;Interessant&#8221; ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen &#8211; vor allem Google &#8211; die Möglichkeit die Verweildauer zu messen. Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den Suchmaschinenergebnissseiten [durchgestrichen] SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität &#8211; schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;&lt;zielgruppe-ich.de_verweildauer.jpg&gt;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Erstens: Checkt ob euer Weblog die Grundvoraussetzungen erfüllt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ein Weblog sollte schnell geladen werden und übersichtlich strukturiert sein. Wichtig in Artikeln: Text in Absätze aufgliedern, Kernaussagen und Überschriften in Fettschrift hervorheben und auch passende Grafiken einbauen! Ausserdem sollte eine Suchfunktion zur Verfügung stehen, damit der Besucher &#8211; sollte er doch etwas anderes suchen &#8211; die Möglichkeit hat, zuerst in euerm Weblog zu suchen, bevor er zurück zur Suchmaschine geht.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zweitens: Content is (immer noch) King:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Wichtigste ist, dass Besucher, welche über Suchmaschinen heringeflattert kommen, eine Antwort auf ihre Frage finden. Kommt ein Besucher über eine Suchmaschine ist der erste Schritt zwar getan: Man wurde gefunden, angeklickt und hat somit einen eindeutigen Besuch mehr in der Statistik. Schwieriger ist es allerdings, aus diesem Besucher einen langfristig wiederkehrenden Leser zu machen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der Besucher bleibt umso länger auf dem Artikel, je besser der Inhalt sein Bedürfnis befriedigt, je besser der Inhalt zu seinen Interessen passt und je besser der Inhalt geschrieben ist. Was ich in meiner Statistik gut ablesen: Artikel, die neben Text auch passende Videos und Bilder beinhalten, werden länger betrachtet. Videos also lieber einbetten anstatt zu verlinken!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Prüft eure Webstatistik ausserdem auch bezüglich der häufigsten Ausstiegsseiten. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit diejenigen Artikel etwas interessanter zu machen! Auch hierdurch kann der ein oder andere überstürzte Ausstieg aus dem Blog etwas hinausgezört werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Um den Besucher nach dem Lesen des Artikels noch länger auf dem Blog bleibt, sollte man am Ende des Artikels auf ähnliche Artikel hinweisen. Hierfür gibt es vor allem für WordPress passende Plugins.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Drittens: Verweildauer &#8220;künstlich&#8221; verlängern.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wie oft habt ihr schon einen Artikel gelesen, und dabei einen Link angeklickt (der sich im gleichen Fenster/Tab öffnet), obwohl ihr den Artikel noch nicht zu Ende gelesen habt? Bestimmt schon oft! Oft klickt man in dieser anderen Webseite dann auch auf einen weiteren Link &#8211; und schwupps hat man die Ursprungseite vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn! Auf zielgruppe-ich.de handhabe ich Links immer so, dass sie sich in einem neuen Tab öffnen. Damit mindere ich das Risiko, dass der ein oder andere Leser meine Seite verlässt und nicht wieder zurück kommt. Eine elegantere Möglichkeit bieten Tools wie zum Beispiel Apture (via http://www.seouxindianer.de/blog/webseiten-verweildauer-leser-auf-der-seite-halten/). Hiermit kann man fremde Inhalte wie zum Beispiel Wikipedia-Artikel und Youtube-Videos auf der eigenen Seite mittels einer Art Popup öffnen (ähnlich wie Lightbox) und der Besucher muss die Seite nicht verlassen um die Infos zu lesen. Für Apture gibt es übrigens auch ein WordPress-Plugin.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">…</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Viertens: Fremde Inhalte ins eigene Weblog einbetten:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Es gibt unzählige Anbieter, von welchen man News themenspezifisch &#8220;abonnieren&#8221; kann. Diese werden dann automatisch am gewünschten Ort ausgegeben. Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin themenrelevante Tweets automatisch in den eigenen Blog zu integrieren. Twittert ihr selbt öfters als ihr Blogartikel schreibt, bieten sich auch Plugins an, welche eure Tweets automatisch als Blogartikel in eurem Blog veröffentlichen. Gut finde ich dieses Tool vor allem, wenn man es Tool so einstellt, dass es wöchentlich die veröffentlichten Tweets in aggregierter Form in einem Blogartikel auflistet.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Diese Ideen erhöhen zwar nicht unbedingt die Verweildauer eines einzelnen Artikels, jedoch kann sie die gesamte Besuchszeit etwas verlängern. Versetzt euch in die Lage eines wiederkehrenden Besuchers. Besucht er euern Blog erneut und es findet inhaltlich nichts Neues, so verlässt er den Blog höchstwahrscheinlich so schnell wie er gekommen ist. Daher bietet sich dies vor allem für Blogger an, die nicht täglich (oder noch öfter) neue Artikel veröffentlichen.</div>
<p><strong>Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.</strong></p>
<p>Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. &#8220;Interessant&#8221; ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen &#8211; vor allem Google &#8211; die Möglichkeit die Verweildauer zu messen.</p>
<p>Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.</p>
<p><strong>Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. </strong>Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität &#8211; schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignnone" style="width: 244px"><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_verweildauer.jpg" rel="lightbox[445]"><img class="size-medium wp-image-447 " title="zielgruppe-ich.de_verweildauer" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/01/zielgruppe-ich.de_verweildauer-292x300.jpg" alt="zielgruppe-ich.de_verweildauer" width="234" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Auswertung: Durchschnittliche Besuchszeit einzelner Artikel verglichen mit dem Website-Durchschnitt</p></div>
<p>Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.</p>
<p><strong><span id="more-445"></span>Erstens: Checkt ob euer Weblog die Grundvoraussetzungen erfüllt!</strong></p>
<p>Ein Weblog sollte schnell geladen werden und übersichtlich strukturiert sein. Wichtig in Artikeln: Text in Absätze aufgliedern, Kernaussagen und Überschriften in Fettschrift hervorheben und auch passende Grafiken einbauen! Ausserdem sollte eine Suchfunktion zur Verfügung stehen, damit der Besucher &#8211; sollte er doch etwas anderes suchen &#8211; die Möglichkeit hat, zuerst in euerm Weblog zu suchen, bevor er zurück zur Suchmaschine geht.</p>
<p><strong>Zweitens: Content is (immer noch) King:</strong></p>
<p>Das Wichtigste ist, dass Besucher, welche über Suchmaschinen heringeflattert kommen, eine Antwort auf ihre Frage finden. Kommt ein Besucher über eine Suchmaschine ist der erste Schritt zwar getan: Man wurde gefunden, angeklickt und hat somit einen eindeutigen Besuch mehr in der Statistik. Schwieriger ist es allerdings, aus diesem Besucher einen langfristig wiederkehrenden Leser zu machen.</p>
<p>Der Besucher bleibt umso länger auf dem Artikel, je besser der Inhalt sein Bedürfnis befriedigt, je besser der Inhalt zu seinen Interessen passt und je besser der Inhalt geschrieben ist. Was ich in meiner Statistik gut ablesen: Artikel, die neben Text auch passende Videos und Grafiken beinhalten, werden länger betrachtet. Videos also lieber einbetten anstatt zu verlinken!</p>
<p>Prüft eure Webstatistik ausserdem auch bezüglich der häufigsten Ausstiegsseiten. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit diejenigen Artikel etwas interessanter zu machen! Auch hierdurch kann der ein oder andere überstürzte Ausstieg aus dem Blog etwas hinausgezört werden.</p>
<p>Um den Besucher nach dem Lesen des Artikels noch länger auf dem Blog zu halten, sollte man am Ende des Artikels auf ähnliche Artikel hinweisen. Hierfür gibt es vor allem für WordPress passende Plugins.</p>
<p><strong>Drittens: Verweildauer &#8220;künstlich&#8221; verlänge</strong><strong>rn.</strong></p>
<p>Wie oft habt ihr schon einen Artikel gelesen, und dabei einen Link angeklickt (der sich im gleichen Fenster/Tab öffnet), obwohl ihr den Artikel noch nicht zu Ende gelesen habt? Bestimmt schon oft! Oft klickt man in dieser anderen Webseite dann auch auf einen weiteren Link &#8211; und schwupps hat man die Ursprungseite vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn! Auf zielgruppe-ich.de handhabe ich Links immer so, dass sie sich in einem neuen Tab öffnen. Damit mindere ich das Risiko, dass der ein oder andere Leser meine Seite verlässt und nicht wieder zurück kommt. Eine elegantere Möglichkeit bieten Tools wie zum Beispiel <a title="Apture für Blogger" href="http://www.apture.com/bloggers/" target="_blank">Apture</a> (<a title="Zum Artikel auf seouxindianer.de" href="http://www.seouxindianer.de/blog/webseiten-verweildauer-leser-auf-der-seite-halten/" target="_blank">via</a>). Hiermit kann man fremde Inhalte <a id="aptureLink_zXCMdEroWH" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wordpress">wie zum Beispiel Wikipedia-Artikel</a> und Youtube-Videos auf der eigenen Seite mittels einer Art Popup öffnen (ähnlich wie <a title="Autoren Website von Lightbox 2" href="http://www.huddletogether.com/projects/lightbox2/" target="_blank">Lightbox</a>) und der Besucher muss die Seite nicht verlassen um die Infos zu lesen. Für Apture gibt es übrigens auch ein WordPress-Plugin.</p>
<p><strong>Viertens: Fremde Inhalte ins eigene Weblog einbetten:</strong></p>
<p>Es gibt unzählige Anbieter, von welchen man News themenspezifisch &#8220;abonnieren&#8221; kann. Diese werden dann automatisch am gewünschten Ort ausgegeben. Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin themenrelevante Tweets automatisch in den eigenen Blog zu integrieren. Twittert ihr selbst öfters als ihr Blogartikel schreibt, bieten sich auch Plugins an, welche eure Tweets automatisch als Blogartikel in eurem Blog veröffentlichen. Gut finde ich dieses Tool vor allem, wenn man es so einstellt, dass es wöchentlich die veröffentlichten Tweets in aggregierter Form in einem Blogartikel auflistet.</p>
<p>Diese Ideen erhöhen zwar nicht unbedingt die Verweildauer eines einzelnen Artikels, jedoch kann sie die gesamte Besuchszeit etwas verlängern. Versetzt euch in die Lage eines wiederkehrenden Besuchers. Besucht er euern Blog erneut und es findet inhaltlich nichts Neues, so verlässt er den Blog höchstwahrscheinlich so schnell wie er gekommen ist. Daher bietet sich dies vor allem für Blogger an, die nicht täglich (oder noch öfter) neue Artikel veröffentlichen<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Hat Werbung auf privaten Blogs Auswirkung auf die Glaubwürdigkeit?</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/werbung-auf-privaten-blogs-und-auswirkung-auf-die-glaubwurdigkeit/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/werbung-auf-privaten-blogs-und-auswirkung-auf-die-glaubwurdigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Partner-Programme http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29,  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit? Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren: 1) Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und 2) „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Partner-Programme http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29,  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">1) Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2) „Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei campusspeicher.de http://www.campusspeicher.de/?werbecode=Mjg4Mw== * und zahle für zwei Domains und XXX GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen &#8211; davon gehe ich aus &#8211; schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. &#8211; aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wie aber wirkt Werbung auf privaten Internetauftritten auf Besucher?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aus eigener Erfahrung: Einer meiner Lieblingsblogs ist basicthinking.de. Lieblingsblog heisst in meinem Fall: Fast täglich ansurfen, Titel überfliegen, bei Interesse Lesen und hin und wieder einen Artikel kommentieren. Vor einigen Wochen durfte ich dort lesen, dass man sich dazu entschlossen hat, zukünftig Affiliate-Links zu verwenden. Zunächst missfiel mir dies, doch dann &#8211; eine Sekunde später <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fand ich, dass es sowieso höchste Zeit dafür gewesen war. Aber ich sehe dies natürlich aus Sicht eines Webmasters &#8211; kann dieses Potential sehen und den Schritt nachvollziehen. Was denken aber Nicht-Webmaster? Wird dem Autor dann noch in gleicher Weise vertraut, wenn dieser durch den Artikel Geld verdienen kann?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Grundsätzlich gelten Bewertungen und -Empfehlungen von Konsumenten im Internet als sehr glaubwürdig, und werden von 95% (via http://www.fuellhaas.com/2009/04/28/der-kampf-um-glaubwurdigkeit/) aller Internetnutzer für Kaufentscheidungen gerne herangezogen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">2007 ergab eine Studie (im Auftrag von ask.com), dass sich 68% aller Befragten (über 600 Teilnehmer) Blogs gerne lesen, da man dort anderes als in den Medien lesen könne (via http://www.foerderland.de/419+M58faf5eecc0.0.html). In Punkto Glaubwürdigkeit schnitten Corporate Blogs am schlechtesten ab. 25% der Befragten trauen diesen Inhalten weniger. Fachblogs und private Blogs standen besser da: Nur 2,1% stehen Fachblogs und nur 12% stehen privaten Blogs misstrauisch gegenüber. Private Blogs haben also Vertrauenscharakter. Das wissen natürlich auch Markenanbieter und versuchen daher über Affiliate-Programme und über bezahlte Artikel auch auf Weblogs für ihre Produkte zu werben.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Bestimmt zweifeln einige der Besucher an der Unabhängigkeit der geschriebenen Meinung oder der an der Uneigennützigkeit einer Empfehlung! Und je mehr Werbung auf privaten Blogs zum Einsatz kommt, desto höher steigt die Gefahr, dass sie den Vertrauensvorteil einbüßen. Vor allem, wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird. Seriöse Anbieter, wie z.B. Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie * verpflichten ihre Blogger sogar, dass Die Kennzeichnung immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden muss. Daumen hoch!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ab diesem Punkt muss man unterscheiden in Stammleser und neue Besucher:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Stammleser werden weniger an der Glaubwürdigkeit zweifeln. „Man kennt sich“, man vertraut den Autoren. Im Fall von basicthinking.de wurde in dem Artikel über Werbe-Links aufgeklärt und kritische Leser wurden beruhigt, in dem klar gestellt wurde:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">„  … genauen Text kopieren… die verlinkten Produkte sind deswegen nicht teurer, nur bt verdient etwas mit…“</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Neue Besucher, die zum Beispiel mittels Suchmaschinen hereingeflattert kommen, könnten sich allerdings an Werbe-Links stören, den Inhalten weniger vertrauen und die Website dementsprechend schnell wieder verlassen. Schliesslich gibt es unzählige Blogs die den Eindruck vermitteln möchten, seriös und unabhängig zu sein, in Wahrheit aber einen bezahlten Artikel nach dem anderen aufweisen, Besucher zum Anklicken spezieller Links animieren möchten oder lediglich Stützpfeiler von Linkpyramiden sind.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wenn Werbung, was sollte man beachten?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ehrlichkeit: Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit ist immer Ehrlichkeit! Leider ist das heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich zum Beispiel schreibe gerne über meine Erfahrungen mit Markenanbietern. Ehrlichkeit steht somit an oberster Stelle! Blogger sollten ihre Leserschaft über das Ziel und die Absicht deren Weblogs aufklären (zum Beispiel in einer „Über mich“-Seite). Einem privater Werblog unterstellt man normalerweise keine kommerziellen Absichten, trotzdem sollte &#8211; ab einem gewissen Maß an Werbung &#8211; auch hierüber informiert werden. Ein paar AdSense-Platzierungen sind bestimmt noch kein Grund Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach schickt es sich einen Artikel zu schreiben, sobald man anfängt, Affiliate-Links direkt in Artikel zu integrieren.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Transparenz: Autoren sollten Affiliate- und Partnerlinks in Artikeln auch als solche kennzeichnen. Ich zum Beispiel hänge an diese Links jeweils ein Sternchen an und kläre dann unten nachstehend darüber auf. Andere Blogger schreiben hinter jedem Link in einer Klammer wenn es sich um einen Affiliate-Link handelt. Ein paar wenige Blogger bieten den Lesern sogar die Wahl an: Ihre Artikel enthalten einmal den herkömmlichen Link und direkt nachstehend einen als „Affiliate-Link“ gekennzeichneten Partnerlink. Sehr höflich, so kann jeder selbst entscheiden, ob er dem Webmaster etwas Gutes tun möchte oder nicht. Sollte ausserhalb der Artikel Werbung platziert werden, so sollte natürlich auch diese als solche ausgewiesen werden. Gut, sicherlich ist es in vielen Fällen offensichtlich und somit auch unnötig, andererseits bietet es sich an vielen Orten an. So habe ich meine Werbeblöcke in der Blog-Sidebar mit der Überschrift „Advertisement“ versehen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Affiliate-Links, Werbeblöcke, Partnerlinks und bezahlte Artikel auf zielgruppe-ich.de:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Eigentlich „verunstalte“ ich ungern mein Layout mit Werbeanzeigen und bin auch der Meinung, dass es sich erst ab einer gewissen Besucherzahl lohnt, Werbeblöcke einzubauen. In meinem Fall allerdings hatte ich von früheren Webauftritten noch aktive Accounts bei verschiedenen anderen Partnerprogrammen. Diese lagen nun schon einige Zeit auf Eis und bei manchen war sogar noch ein Guthaben offen, was jedoch aufgrund der noch nicht erreichten Auszahlungsgrenze noch nicht ausgezahlt wurde. Ein guter Schwabe verschenkt dies natürlich nicht, und so habe mich dazu entschlossen, manches Partnerprogramm auch in dieses Weblog (sofern thematisch passend) zu integrieren. Auch wenn es in Anbetracht der (noch) überschaubaren Besucherzahl etwas dauern wird, bis eine Auszahlungsgrenze erreicht wird, habe ich seit Januar Werbemittel von folgenden Anbietern auch auf zielgruppe-ich.de integriert:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Google AdSense: AdSense in ein WordPress-Weblog einzubauen ist dank passender Plugins kinderleicht und somit habe ich AdSense-Anzeigen von Anfang an auch in dieses Blog eingebaut. Die Einnahmen halten sich in Grenzen, aber zumindest fahre ich damit meine Webhosting-Kosten wieder herein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">CONTAXE http://www.contaxe.com/?cchnref=13131 * bietet neben statisch festgelegten Anzeigen auch kontextsensitive (inhaltsbezogene) Werbung an und ist somit mit Google AdSense vergleichbar.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zanox &lt;!&#8211; BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code &#8211;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;!&#8211; ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) &#8211;&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;img src=&#8221;http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14393347C1272514040&#8243; align=&#8221;bottom&#8221; width=&#8221;1&#8243; height=&#8221;1&#8243; border=&#8221;0&#8243; hspace=&#8221;1&#8243;&gt;&lt;a href=&#8221;http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14393347C1272514040T&#8221;&gt;zanox&lt;/a&gt;</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">&lt;!&#8211; ENDE des zanox-affiliate HTML-Code &#8211;&gt;: Zanox hat ein sehr breites Programmangebot, welches Werbemittel für viele bekannte Marken aufführt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Finanzen.de http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html ist neu hinzugekommen. Da ich gerne über diverse finanzielle Themen (zum Beispiel meine Erfahrungen mit kostenlosen Girokonten bei Direktbanken) schreibe, scheint mir dieses Partnerprogramm als passend.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Trigami http://www.trigami.com/?ref=Cookie *: Bisher habe ich noch keinen Artikel gegen Bezahlung geschrieben. Angebote von kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich bereits erhalten. Allerdings habe ich jedes Mal abgelehnt, da der Inhalt nicht zu meinen Blogthemen passte. Bei Trigami bin ich zwar angemeldet, zielgruppe-ich.de ist allerdings noch nicht dafür freigeschaltet. Da die Reichweite dieses Blogs im Moment noch sagen wir mal „ausbaufähig“ ist, kann ich mir auch vorstellen, dass seitens Trigami abgelehnt wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Für Werbung jeglicher Art auf zielgruppe-ich.de gilt:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Sollte ich euch zukünftig einen Affiliate-Link anstelle eines herkömmlichen anbieten, so führt euch dieser an dasselbe Ziel, läuft aber über ein Affiliate-Netzwerk und hat keineswegs einen Nachteil für euch.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Sonstige Affiliate-Links in Artikeln werden sich immer am Inhalt orientieren und sollen euch auch einen Mehrwert bieten (z.B. Direktlink zum Artikel, zu Preisvergleichen oder weiterführende Informationen)!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Es werden keine Artikel geschrieben, die euch zu irgendeinem Klickverhalten animieren! Sollte ich jemals Artikel gegen Bares veröffentlichen, schreibe ich unvoreingenommen und bleibe bei meiner eigenen ehrlichen Meinung.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">·       Die meisten meiner Links sind wie gehabt völlig werbefrei, und stellen entweder eine Empfehlung meinerseits, eine Informationsquelle, oder weiterführende Informationen zum Artikel dar.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ich sehe die Einbindung von Werbung auf meinem Blog in erster Linie als Experiment an, vor allem auch mit dem Hintergedanken, dass ich über meine Erfahrungen hierüber schreiben möchte. Hoffe, ich habe dann mehr positives als  negatives zu berichten <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was steht ihr zu Werbung auf privaten Blogs? Ab welchem Maß leidet die Glaubwürdigkeit? Ab welcher Besucherzahl lohnen sich Affiliate-Programme? Über Kommentare hierzu würde ich mich freuen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">* Partner- oder Affiliate-Link</div>
<p><strong>Partner-Programme  bieten Webmastern die Möglichkeit Einnahmen zu generieren. Doch inwieweit hat Werbung im privaten Blog Auswirkung auf meine Glaubwürdigkeit?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sprechen zwei Punkte dafür, Werbung in den eigenen Blog zu integrieren:</p>
<ol>
<li>Deckung der eigenen Kosten für Webspace und Domain (insofern das Blog selbst gehostet und aufgesetzt wurde) und</li>
<li>„Aufwandsentschädigung“ für die aufgebrachte Zeit.</li>
</ol>
<p>Der erste Punkt sollte jedem einleuchten. Hierfür scheint Google AdSense  als gängigste Möglichkeit verwendet zu werden. Ab einer gewissen Frequentierung des Blogs sollten die Einnahmen die Kosten schnell übersteigen, vor allem in Anbetracht dessen, dass man heute für nur ein, zwei oder drei Euro monatlich Webhosting-Pakete erhalten kann. Ich z.B. bin bei <a title="Zum Hoster Campusspeicher.de (Partnerlink)" href="http://www.campusspeicher.de/?werbecode=Mjg4Mw==" target="_blank">campusspeicher.de</a>* und zahle für zwei Domains und 3 GB Webspace gerade mal 2,95 Euro pro Monat.</p>
<p>Über den zweiten Punkt, den ich so förmlich „Aufwandsentschädigung“ genannt habe, kann man sicherlich streiten. Zum einen &#8211; davon gehe ich aus &#8211; schreibt jeder mit einem privaten Weblog aus der Freude am Schreiben, weil Expertise vorhanden ist, aus dem Mitteilungsbedürfnis heraus oder einfach um eine Art Tagebuch zu führen, usw. &#8211; aber nicht um Einnahmen zu generieren! Zum anderen halte ich mir als Betriebswirtschaftler aber die hierfür aufgewandte Zeit vor Augen. Multipliziert man diese Zeit nun mit den stündlichen Netto-Einnahmen, welche man durch alternative Arbeit generieren könnte, so scheint die Vermarktung des eigenen Blogs gerechtfertigt.</p>
<p>Anmerkung: Liebe Privatleute, denkt bitte auch an eure Blog-Einnahmen, wenn ihr an der Steuererklärung sitzt!</p>
<p><strong><span id="more-439"></span>Wie aber wirkt Werbung auf privaten Internetauftritten auf Besucher?</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung: Einer meiner Lieblingsblogs ist basicthinking.de. Lieblingsblog heisst in meinem Fall: Fast täglich ansurfen, Titel überfliegen, bei Interesse Lesen und hin und wieder einen Artikel kommentieren. Vor einigen Wochen <a title="Zum Artikel auf basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/10/07/in-eigener-sache-ohne-moos-nix-los/" target="_blank">durfte ich dort lesen</a>, dass man sich dazu entschlossen hat, zukünftig Affiliate-Links zu verwenden. Zunächst missfiel mir dies, doch dann &#8211; eine Sekunde später <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fand ich, dass es sowieso höchste Zeit dafür gewesen war. Aber ich sehe dies natürlich aus Sicht eines Webmasters &#8211; kann dieses Potential sehen und den Schritt nachvollziehen. Was denken aber Nicht-Webmaster? Wird dem Autor dann noch in gleicher Weise vertraut, wenn dieser durch den Artikel Geld verdienen kann?</p>
<p>Grundsätzlich gelten Bewertungen und -Empfehlungen von Konsumenten im Internet als sehr glaubwürdig, und werden von 95% (<a title="Zum Artikel auf auf fuellhaas.com" href="http://www.fuellhaas.com/2009/04/28/der-kampf-um-glaubwurdigkeit/" target="_blank">via</a>) aller Internetnutzer für Kaufentscheidungen gerne herangezogen.</p>
<p>2007 ergab eine Studie (im Auftrag von ask.com), dass 68% aller Internetnutzer (über 600 Teilnehmer) Blogs gerne lesen, da man dort anderes als in den Medien lesen könne (<a title="Zum Artikel auf foerderland.de" href="http://www.foerderland.de/419+M58faf5eecc0.0.html" target="_blank">via</a>). In Punkto Glaubwürdigkeit schnitten Corporate Blogs am schlechtesten ab. 25% der Befragten trauen diesen Inhalten weniger. Fachblogs und private Blogs standen besser da: Nur 2,1% stehen Fachblogs und nur 12% stehen privaten Blogs misstrauisch gegenüber. Private Blogs haben also Vertrauenscharakter. Das wissen natürlich auch Markenanbieter und versuchen daher über Affiliate-Programme und über bezahlte Artikel auch auf Weblogs für ihre Produkte zu werben.</p>
<p>Bestimmt zweifeln einige der Besucher an der Unabhängigkeit der geschriebenen Meinung oder der an der Uneigennützigkeit einer Empfehlung! Und je mehr Werbung auf privaten Blogs zum Einsatz kommt, desto höher steigt die Gefahr, dass sie den Vertrauensvorteil einbüßen. Vor allem, wenn Werbung nicht als solche gekennzeichnet wird. Seriöse Anbieter, wie z.B. <a title="Zu trigami.com (Partnerlink)" href="http://www.trigami.com/?ref=Cookie" target="_blank">Trigami</a>* verpflichten ihre Blogger sogar, dass Die Kennzeichnung immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden muss. Daumen hoch!</p>
<p>Ab diesem Punkt muss man unterscheiden in Stammleser und neue Besucher: Stammleser werden weniger an der Glaubwürdigkeit zweifeln. „Man kennt sich“, man vertraut den Autoren. Im Fall von basicthinking.de wurde in dem Artikel über Werbe-Links aufgeklärt und die Leserschaft wurde beruhigt, dass auch zukünftig jegliche Produkt-Empfehlung nach bestem Wissen und Gewissen hinsichtlich Preis-/Leistung getroffen werden.</p>
<p>Neue Besucher, die zum Beispiel mittels Suchmaschinen hereingeflattert kommen, könnten sich allerdings an Werbe-Links stören, den Inhalten weniger vertrauen und die Website dementsprechend schnell wieder verlassen. Schliesslich gibt es unzählige Blogs die den Eindruck vermitteln möchten, seriös und unabhängig zu sein, in Wahrheit aber einen bezahlten Artikel nach dem anderen aufweisen, Besucher zum Anklicken spezieller Links animieren möchten oder lediglich Stützpfeiler von Linkpyramiden sind.</p>
<p><strong>Wenn Werbung, was sollte man beachten?</strong></p>
<p><strong>Ehrlichkeit</strong>: Grundvoraussetzung für Glaubwürdigkeit ist immer Ehrlichkeit! Leider ist das heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Ich zum Beispiel schreibe gerne über meine Erfahrungen mit Markenanbietern. Ehrlichkeit steht somit an oberster Stelle! Blogger sollten ihre Leserschaft über das Ziel und die Absicht deren Weblogs aufklären (zum Beispiel in einer „Über mich“-Seite). Einem privater Werblog unterstellt man normalerweise keine kommerziellen Absichten, trotzdem sollte &#8211; ab einem gewissen Maß an Werbung &#8211; auch hierüber informiert werden. Ein paar AdSense-Platzierungen sind bestimmt noch kein Grund Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach schickt es sich einen Artikel zu schreiben, sobald man anfängt, Affiliate-Links direkt in Artikel zu integrieren.</p>
<p><strong>Transparenz</strong>: Autoren sollten Affiliate- und Partnerlinks in Artikeln auch als solche kennzeichnen. Ich zum Beispiel hänge an diese Links jeweils ein Sternchen an und kläre dann unten nachstehend darüber auf. Andere Blogger schreiben hinter jedem Link in einer Klammer wenn es sich um einen Affiliate-Link handelt. Ein paar wenige Blogger bieten den Lesern sogar die Wahl an: Ihre Artikel enthalten einmal den herkömmlichen Link und direkt nachstehend einen als „Affiliate-Link“ gekennzeichneten Partnerlink. Sehr höflich, so kann jeder selbst entscheiden, ob er dem Webmaster etwas Gutes tun möchte oder nicht. Sollte ausserhalb der Artikel Werbung platziert werden, so sollte natürlich auch diese als solche ausgewiesen werden. Gut, sicherlich ist es in vielen Fällen offensichtlich und somit auch unnötig, andererseits bietet es sich an vielen Orten an. So habe ich meine Werbeblöcke in der Blog-Sidebar mit der Überschrift „Advertisement“ versehen.</p>
<p><strong>Affiliate-Links, Werbeblöcke, Partnerlinks und bezahlte Artikel auf zielgruppe-ich.de:</strong></p>
<p>Eigentlich „verunstalte“ ich ungern mein Layout mit Werbeanzeigen und bin auch der Meinung, dass es sich erst ab einer gewissen Besucherzahl lohnt, Werbeblöcke einzubauen. In meinem Fall allerdings hatte ich von früheren Webauftritten noch aktive Accounts bei verschiedenen anderen Partnerprogrammen. Diese lagen nun schon einige Zeit auf Eis und bei manchen war sogar noch ein Guthaben offen, was jedoch aufgrund der noch nicht erreichten Auszahlungsgrenze noch nicht ausgezahlt wurde. Ein guter Schwabe verschenkt dies natürlich nicht, und so habe mich dazu entschlossen, manches Partnerprogramm auch in dieses Weblog (sofern thematisch passend) zu integrieren. Auch wenn es in Anbetracht der (noch) überschaubaren Besucherzahl etwas dauern wird, bis eine Auszahlungsgrenze erreicht wird, habe ich seit Januar Werbemittel von folgenden Anbietern auch auf zielgruppe-ich.de integriert:</p>
<ul>
<li><strong><a title="Zum Google AdSense Artikel auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense" target="_blank">Google AdSense</a></strong>: AdSense in ein WordPress-Weblog einzubauen ist dank passender Plugins kinderleicht und somit habe ich AdSense-Anzeigen von Anfang an auch in dieses Blog eingebaut. Die Einnahmen halten sich in Grenzen, aber zumindest fahre ich damit meine Webhosting-Kosten wieder herein.</li>
<li><strong><a title="Affiliate-Programm CONTAXE (Partnerlink)" href="http://www.contaxe.com/?cchnref=13131" target="_blank">CONTAXE</a></strong>* bietet neben statisch festgelegten Anzeigen auch kontextsensitive (inhaltsbezogene) Werbung an und ist somit mit Google AdSense vergleichbar.</li>
<li><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?14393347C1272514040" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><strong><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?14393347C1272514040T">Zanox</a><span style="font-weight: normal;">*</span> </strong>hat ein sehr breites Programmangebot, welches Werbemittel für viele bekannte Marken aufführt.</li>
<li><strong><a title="Finanzen.de Partnerprogramm" href="http://www.finanzen.de/partnerprogramm.html" target="_blank">Finanzen.de</a></strong> ist neu hinzugekommen. Da ich gerne über diverse finanzielle Themen schreibe (zum Beispiel meine Erfahrungen mit kostenlosen Girokonten bei Direktbanken), scheint mir dieses Partnerprogramm als passend.</li>
<li><strong><a title="Trigami.com (Partnerlink)" href="http://www.trigami.com/?ref=Cookie" target="_blank">Trigami</a></strong>*: Bisher habe ich noch keinen Artikel gegen Bezahlung geschrieben. Angebote von kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich bereits erhalten. Allerdings habe ich jedes Mal abgelehnt, da der Inhalt nicht zu meinen Blogthemen passte. Bei Trigami bin ich zwar angemeldet, zielgruppe-ich.de ist allerdings noch nicht dafür freigeschaltet. Da die Reichweite dieses Blogs im Moment noch sagen wir mal „ausbaufähig“ ist, kann ich mir auch vorstellen, dass seitens Trigami abgelehnt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Für Werbung jeglicher Art auf zielgruppe-ich.de gilt:</strong></p>
<ul>
<li>Sollte ich euch zukünftig einen Affiliate-Link anstelle eines herkömmlichen anbieten, so führt euch dieser an dasselbe Ziel, läuft aber über ein Affiliate-Netzwerk und hat keineswegs einen Nachteil für euch.</li>
<li>Sonstige Affiliate-Links in Artikeln werden sich immer am Inhalt orientieren und sollen euch auch einen Mehrwert bieten (z.B. Direktlink zum Artikel, zu Preisvergleichen oder weiterführende Informationen)!</li>
<li>Es werden keine Artikel geschrieben, die euch zu irgendeinem Klickverhalten animieren! Sollte ich jemals Artikel gegen Bares veröffentlichen, schreibe ich unvoreingenommen und bleibe bei meiner eigenen ehrlichen Meinung.</li>
<li>Die meisten meiner Links sind wie gehabt völlig werbefrei, und stellen entweder eine Empfehlung meinerseits, eine Informationsquelle, oder weiterführende Informationen zum Artikel dar.</li>
</ul>
<p>Ich sehe die Einbindung von Werbung auf meinem Blog in erster Linie als Experiment an, vor allem auch mit dem Hintergedanken, dass ich über meine Erfahrungen hierüber schreiben möchte. Hoffe, ich habe dann mehr positives als  negatives zu berichten <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Was steht ihr zu Werbung auf privaten Blogs? Ab welchem Maß leidet die Glaubwürdigkeit? Ab welcher Besucherzahl lohnen sich Affiliate-Programme? Über Kommentare hierzu würde ich mich freuen.</em></p>
<p>* Partner- oder Affiliate-Link<strong>Similar Posts:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswirkung von Google&#8217;s personalisierten Suchergebnissen auf Ranking, SEO und den Nutzer</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/auswirkung-von-googles-personalisierten-suchergebnissen-auf-ranking-seo-und-nutzer/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/auswirkung-von-googles-personalisierten-suchergebnissen-auf-ranking-seo-und-nutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[interessenbezogene Werbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ende einheitlicher Suchergebnisse? Personalisierte Suchergebnisse wurden bisher nur Benutzern, die sich in ihrem Google-Konto eingeloggt hatten, angezeigt. Seit dem 5. Dezember erhält nun JEDER, der bei Google etwas sucht, personalisierte Suchergebnisse. Hierfür speichert und analysiert Google das Webprotokoll 180 Tage lang mittels Cookie im Browser. Hat dies Auswirkung auf das Ranking von Webseiten? Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Ende einheitlicher Suchergebnisse?</strong></p>
<p>Personalisierte Suchergebnisse wurden bisher nur Benutzern, die sich in ihrem Google-Konto eingeloggt hatten, angezeigt. <a title="Zum Artikel im Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/2009/12/personalized-search-for-everyone.html" target="_blank">Seit dem 5. Dezember</a> erhält nun JEDER, der bei Google etwas sucht, personalisierte Suchergebnisse. Hierfür speichert und analysiert Google das Webprotokoll 180 Tage lang mittels Cookie im Browser.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EKuG2M6R4VM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/EKuG2M6R4VM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Hat dies Auswirkung auf das Ranking von Webseiten?</strong></p>
<p>Es stellt sich die Frage, inwieweit dies Auswirkungen auf Suchmaschinenoptimierung hat. Angeblich sollen ja bereits Nutzerverhalten der eingeloggten Google-Nutzer in die SERPs (Search Engine Result Pages) mit einfließen. Je nachdem wie groß der Anteil dieser eingeloggten Nutzer von den Gesamtsuchanfragen war, können sich die Suchergebnisse nun ändern. War der Anteil bisher also eher gering, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich die Suchergebnisse, bzw. das Ranking diverser Webseiten bald ändern werden.</p>
<p><span id="more-394"></span>Ein weiterer Faktor bei dieser Überlegung ist, inwieweit diese eingeloggten Nutzer in ihrem Verhalten homogen waren. Ein (zugegeben) einfaches Beispiel zum besseren Verständnis: War ein Großteil der bei Google eingeloggten Nutzer iPhone affin, so suchten sie demenstprechend oft nach &#8220;iPhone&#8221; und klickten in den SERPs vermehrt ein entsprechendes Set von iPhone relevanten Webseiten an. Diese Webseiten wurden dann  von Google aufgewertet. Wenn Google nun jedoch alle Suchanfragen &#8211; also von fast allen Nutzern &#8211; trackt (ausgenommen der Bruchteil, welcher dies unterbindet), so verkleinert sich der Anteil der iPhone affinen Nutzer im Verhältnis zur Gesamtheit aller Nutzer. Dies wiederum würde andere beliebte Themen bzw. andere Webseiten aufwerten und schnell den &#8220;Vorteil&#8221; der bisher aufgewerteten Seiten wieder aufheben (sollte dies bisher wirklich die SERPs beeinflusst haben). Bitte korrigiert mich, sollte ich hier falsch liegen. <a title="Zum Artikel auf seo-strategie.de" href="http://www.seo-strategie.de/blog/google-personalisierte-suchergebnisse/777.html" target="_blank">Hanns Kronenberg</a> meint</p>
<blockquote><p>&#8220;Grundsätzlich werden alle Websites davon profitieren, die ihre langfristige SEO-Strategie auf guten Content und hohe Usability der Website aufgebaut haben. Denn genau diese Websites werden in den Suchergebnissen dauerhaft häufiger geklickt. Ebenfalls dürften Websites von starken Marken profitieren.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Was heisst das für SEO?</strong></p>
<p>SEO technisch kommt hier eine <span style="text-decoration: line-through;">Chance</span> Herausforderung hinzu: Um sich in den Suchergebnissen möglichst weit vorne/oben zu erscheinen, sollte die Website (neben den vielen anderen Ranking-relevanten Kriterien die sie natürlich auch weiterhin erfüllen sollte) in möglichst vielen Webprotokollen gespeichert werden. <a title="Zum Artikel auf uwe-tippmann.de" href="http://www.uwe-tippmann.de/blog/2008/03/17/personalisierte-suche/" target="_blank">Uwe Tippmann</a> hat bereits im März dieses Jahres über die personalisierte Suche nachgedacht und festgestellt, dass man sich</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;langsam aber sicher Gedanken machen muss &#8211; in wie weit man den Nutzer dazu bringt sein Ergebnis anzuklicken, damit dieses Klickverhalten in seine Suchhistorie einläuft und das Ranking positiv beeinflusst.&#8221;</p></blockquote>
<p>Interessant ist auch der ein oder andere Tipp vom <a title="Zum Artikel auf seouxindiander.de" href="http://www.seouxindianer.de/blog/personalisierte-suche-google-gedanken/" target="_blank">Seouxindianer</a>. Dabei meine ich nicht unbedingt den Tipp Inder oder Chinesen zu engagieren, die dann mit neu eingerichteten Google Accounts auf eine spezielle Seite in den SERPs klicken, sondern eher die darunter stehenden Tipps, wie zum Beispiel die Long Tail Keywords Optimierung, also wie ihr diese Wortkombinationen onpage, oder auch mittels Domains abdecken könnt.</p>
<p><strong>Wirkung auf mich, den Nutzer, den Konsument:</strong></p>
<p>Grundsätzlich empfinde ich diese &#8220;Geschäftsmethode&#8221; &#8211; obwohl ich von dem Prozess beeindruckt bin &#8211; als sehr unseriös und datenrechtlich nicht unbedenklich. Welches andere Unternehmen beobachtet mich permanent und rühmt sich noch damit, dass es mir damit nur einen Vorteil durch Personalisierung verschaffen möchte? Jetzt mal ein etwas weit hergeholter Vergleich &#8211; aber würdet ihr es zulassen, wenn z.B. Volkswagen eure täglichen Fahrtrouten bzw. euer GPS im Auto tracken würde, nur um euch dann das passendste Modell vor die Nase zu halten? Ich glaube nicht! <a title="Zum Artikel auf suchmaschinen-optimierung-seo.info" href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2009/12/06/google-wird-mir-zu-persoenlich/" target="_blank">Gerald Steffens</a> schreibt so schön treffend:</p>
<blockquote><p>&#8220;Google verpasst uns erst einmal ungefragt den Keks, wir müssen also selber aktiv werden, um den Daten-Spitzel auszuknipsen. Sauber wäre es ja eher andersrum. Wenn jemand personalisiert werden will, dann kann er sich den Cookie doch auf Wunsch setzen lassen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit bringt er es auf den Punkt. Aus Nutzersicht hoffe ich ehrlich gesagt, dass dass die Hebelwirkung von SEO-Maßahmen in Grenzen bleiben, damit wir nicht bald <a title="Fake Ergebnisseiten mit Photoshop von seo-united.de" href="http://www.seo-united.de/blog/google/personalisierte-suche-totally-failed.htm" target="_blank">solche Ergebnisseiten</a> zu sehen bekommen ;.)<strong>Similar Posts:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Tolle Kombination von Linkbait und Tweetbait bei Verlosung eines Twitter-Wandkalenders</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/kalender-verlosung-als-linkbait-und-tweetbait/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/kalender-verlosung-als-linkbait-und-tweetbait/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelungene Kombination von Linkbait und Tweetbait von druckerei.de! Werte Twitter-Fans und die die es nicht zugeben möchten: Hier kommt DIE Chance auf einen erstklassigen Wandkalender 2010 in der Größe 1000 x 700 Millimeter in stilistischer Anlehnung an den Microblogging-Dienst Twitter. Ein paar blaue und rote Vögelchen und sogar der Failwale haben einen Platz darauf gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelungene Kombination von Linkbait und Tweetbait von druckerei.de!</strong></p>
<p>Werte Twitter-Fans und die die es nicht zugeben möchten: Hier kommt DIE Chance auf einen erstklassigen Wandkalender 2010 in der Größe 1000 x 700 Millimeter in stilistischer Anlehnung an den Microblogging-Dienst Twitter. Ein paar blaue und rote Vögelchen und sogar der Failwale haben einen Platz darauf gefunden, wie auch eine Liste, von der man ablesen kann, ob  man denn Twitter-süchtig ist. Der Kalender ist auf gutem und beschreibbaren Papier gedruckt, damit ihr eure <span style="text-decoration: line-through;">Kritzeleien</span> Termine auch schön eintragen könnt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-351" title="kalender2010_twitter" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2009/12/kalender2010_twitter.jpg" alt="kalender2010_twitter" width="480" height="334" /></p>
<p><strong>Wer bekommt diesen Kalender?<span id="more-350"></span></strong></p>
<ul>
<li> Jeder, der über die Aktion einen Tweet verfasst und <a title="druckerei.de auf Twitter" href="http://twitter.com/druckerei_de" target="_blank">@druckerei_de</a> folgt nimmt automatisch der einer Verlosung teil. Am 8. Dezember werden die Kalender verlost. Wie viele Teilnehmer maximal gewinnen können, bleibt offen.</li>
<li>Ausserdem bekommt jeder der über diese Aktion im eigenen Blog schreibt (und natürlich die Website <a title="www.druckerei.de" href="www.druckerei.de" target="_blank">www.druckerei.de</a> verlinkt) einen Kalender. D.h. also wer bloggt, erhält auf jeden Fall einen Kalender, unabhängig von der Verlosung. Alle Infos hierzu findet ihr in <a title="Mehr Infos zur Aktion hier!" href="http://blog.druckerei.de/zwitschern-fuer-den-wandkalender-2010/" target="_blank">diesem Blogartikel</a>.</li>
</ul>
<p>Die Printreform GmbH aus Berlin verlost diesen Kalender natürlich nicht aus Nächstenliebe oder weil Weihnachten vor der Tür steht, sondern um massig Links zu ihrer Website und zu ihrem Blog zu erhalten. Denn Linkpopularität ist schließlich wichtig fürs Ranking.</p>
<p><strong>Tweetbait oder Linkbait?</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick sieht man hier Tweetbaiting im Vordergrund: Die Aktion heisst auch <em>&#8220;Zwitschern für den Wandkalender&#8221;</em>, verlost wird via Twitter und der Kalender selbst greift Twitter-Motive auf. Das gibt bestimmt schneller und einfacher Traffic als über die Blogschiene, denn schliesslich ist schneller gezwitschert als gebloggt. Zum einen kann man von einem Nachteil sprechen, dass man Twitter-User anspricht, da ein Tweet und einhergehende Retweets bei Twitter entsprechende Blogartikel überflüssig machen. Das heisst im Klartext: Erlaubt der Anbieter &#8211; wie hier www.druckerei.de &#8211; eine Teilnahme via Twitter, wird eher über die Aktion getwittert anstatt gebloggt und so wird der Linkbait schnell zum Tweetbait. Und das ist nun aus SEO-Sicht schlechter, da der Initiator (ausser ggf. neuen Followern) keine oder weniger Backlinks erhält. <a title="Linkbait und Tweetbait gemeinsam nicht möglich laut seo2feel.de" href="http://seo2feel.de/2009/09/wenn-ein-linkbait-zum-tweetbait-wird-und-ein-rt-der-link-ist/" target="_blank">Mirco von seo2feel.de ist zum Beispiel der Meinung</a>, dass beides gemeinsam, Linkbait und Tweetbait, nicht möglich sei. Druckerei.de hat dies meiner Meinung nach aber ganz gut geschafft und sich nicht nur auf eine Schiene festgelegt. Denn um nun auch die wertvollen Backlinks von Blogs zu erhalten, hat man Blogbetreibern ja schliesslich großzügig den Vorteil gegönnt, den Kalender auch ohne Verlosung zu bekommen. Und da isser wieder &#8211; der Linkbait!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich &#8211; als nicht-SEO-Experte &#8211; sehe die Sache so: Klar sind Backlinks wichtiger wenn man die SEO-Brille trägt. Und das ist im Falle einer Druckrei, welche Geschäft über das Internet generiert, langfristig betrachtet natürlich am Wichtigsten. Betrachtet man solch eine Aktion jedoch ganzheitlich, d.h. denkt man an die Awareness, Publicity, Neukundengewinnung, etc., dann passt folgender Satz von <a title="Zum Thema Tweetbait und Linkbait auf tagseoblog.de" href="http://www.tagseoblog.de/tweetbait-versus-linkbait-killt-twitter-links" target="_blank">Martin vom tagseoblog.de</a> wie die Faust aufs Auge:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;nur wenn man die Links als Währung begreift, sind Retweets statt Backlinks ein Verlust. Ansonsten erfüllen sie doch perfekt ihren Zweck. Sie verbreiten Nachrichten und Artikel in Windeseile. Sie bringen Besucher und Aufmerksamkeit. Und sie erhöhen potentiell die Zahl der (echten) Follower.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und: Setzt man nur auf Linkbait und lässt Twitter aussen vor, so bleibt das Potential aller Nicht-Blogbetreiber, die aber Twitter nutzen, unangetastet. Ausserdem gibt es bestimmt den ein oder anderen Blogger, welcher erst via Twitter auf die Aktion aufmerksam wird und sich dann für einen Blogeintrag entscheidet.</p>
<p>Mich würde interessieren, ob diese Idee von der Druckerei oder von einem SEO-Berater stammt <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Sixt Werbung in der URL-Zeile des Browsers</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Gimmick wird auch der letzte Internet-Geek angesprochen &#8211; <strong>die animatierte Adresszeile im Browser</strong>:</p>
<p>Kleine Autos (aus ASCII-Zeichen) flitzen dank JavaScript durch die URL-Zeile und bewerben die Leasingangebote von Sixt: &#8220;Eine Nummer kleiner. Die günstigen Raten bei sixt-leasing.de&#8221;. Geschaltet wurde dies auf Mietwagen.de.</p>
<p><object width="460" height="219" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2574227&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2574227&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/2574227">Sixt: Animierte URL-Zeile</a> from <a href="http://vimeo.com/user217532">rdrb</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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