Archive for the ‘ Markenerlebnisse ’ Category

Du stehst auf  Star Wars? Du trägst gern Retro-Sneaker? Dann hat adidas bei dir voll ins Schwarze getroffen! Voilà – die brandneue adidas Originals Star Wars Collection für 2010!

Die Marken adidas Originals und Star Wars gehen hier eine klassische Markenkooperation ein. Dies hat viele Vorteile, wie zum Beispiel Aufteilung von Marketingkosten und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Bei solchen Kooperationen ist es natürlich wichtig, dass die Marken zueinander passen. Denn schließlich werden Assoziationen der einen Marke (was wir mit einer Marke verbinden) auf die andere übertragen – und umgekehrt. Beide Marken müssen hiervon profitieren (win-win).

Wer bei der adidas Originals Star Wars Kooperation mehr vom anderen profitiert ist meiner Meinung nach schwer zu sagen. Beide sind verdammt starke Marken. Mit der Produktreihe ‘Originals’ von adidas verbinde ich persönlich die Begriffe legere, Lifestyle, Oldschool, Retro und Kult. Originals beinhaltet aufgefrischte adidas Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten, seien es Sneaker oder Jacken. Und Star Wars ist schliesslich auch Kult, nicht nur in Übersee.

adidas Originals Star Wars collection - Luke Skywalker Sneaker

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Bei unserem letzten Flug mit Ryanair, wurde unser Gepäck beschädigt. Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Beschwerdeprozess nicht sein sollte.

Eigentlich war mein Gesamteindruck des Fluges unter Berücksichtigung des Preises positiv. Ausschlaggebend für diesen Erfahrungsbericht war, neben ein paar Kleinigkeiten der undurchsichtige Beschwerdeprozess.

Das Einchecken und der Flug:
Am kleinen Memminger Allgäu Airport angekommen, war ich positiv von den sehr günstigen Parkmöglichkeiten überrascht. Zu allererst haben wir unseren Kinderwagen bzw. Buggy als kostenloses Gepäck aufgegeben. Das klingt toll, war jedoch angesichts der Tatsache, dass jedes weitere Gepäck (mit max. 15kg) weitere Gebühren kostet, nur ein kleiner Trost. Deshalb haben wir uns entschieden zwei mittelgrosse Taschen als Handgepäck für die paar Tage mitzunehmen. Beim Einchecken wurden wir einem extremen Sicherheitscheck unterzogen, welcher sogar gründlicher von statten ging als bei meiner Reise in die USA. So musste ich sogar die kleine Trinkflasche meines Sohnes vor den Augen des Flughafenpersonals aufmachen und daraus trinken, damit sich die Dame vergewissern konnte, dass diese keine anderweitigen Substanzen enthält.

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Wie es einige “Davids” schaffen, den “Goliaths” der Bierbrauerbranche gekonnt die Stirn zu bieten, ist höchst interessant. Davids sind in diesem Fall kleine regionale Brauereien. Wie können sich diese halten? Im Gegensatz zu Krombacher haben die kleinen Brauer keine 46,41 Mio Euro Werbebudget (Bitburger 31,81 und  Beck`s 26,80 Mio. Euro, Quelle W&V) zur Verfügung.

Beck`s hat den höchsten Markenstärkeindex. Laut Markenmonitor Bier 2009 hat Beck`s bei den 18- bis 30-Jährigen eine Markenpräferenz von über 70% erzielt! Beck`s wird gefolgt von Krombacher, Warsteiner, Veltins und Bitburger (Werben&Verkaufen, Ausgabe 13, 26.03.2009). Das kann ich so nachvollziehen. Mir fällt schnell ein, was ich mit Beck`s assoziiere: Segelschiff & Strandparty. Krombachers Motiv ist immer der reine, saubere Natursee. Was verbinde ich mit Warsteiner? Tja bei Warsteiner, Veltins und Bitburger muss ich schon länger nachdenken!
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Via Ambient Media in Social Media – best practice von Mc Donalds oder von Starbucks?

Ich gehöre ja zu den Menschen, die total auf lustige und ausgefallene Werbung abfahren. Vor allem wenn man daran partizipieren kann. Dieses mal zeigt uns Mc Donalds wie einfach man Menschen animiert, eine Marke weiterzutragen. In London am weltberühmten Piccadilly Circus, nutzt Mc Donalds ein Billboard, welches mittels witzigen zum Teil animierten Bildern, Menschen dazu bringt, sich mit dem Billboard im Hintergrund – und somit natürlich auch mit dem Mc Donalds-Logo – ablichten zu lassen:

(via)

Mc Donalds ist im Bereich Ambient Media ganz groß, es gibt kaum ein Dorf ohne Plakate, Reklametafeln oder Litfaßsäulen mit dem grossen gelben “M”. Allerdings gab es bei dem Burgergiganten auch peinliche Aktionen im Bereich Ambient, siehe dieses Billboard. Im großen und Ganzen schafft es die Marke aber immer wieder sich gut in unser Lebensumfeld einzubringen, wie auch das Beispiel “Late Night” schön zeigt.

Das Beispiel am Piccadilly Circus ist eine super Idee, um die Marke in die sozialen Netzwerke der Menschen zu tragen, allerdings findet sich der Social Media Gedanke in anderen Mc Donalds Kampagnen weniger. Ende letzten Jahres zum Beispiel investierte der Burger-Brater über 100 Millionen US-Dollar in die Mc Café Kampagne, welche im Mediamix TV, Print, Radio, Billboards und Internetanzeigen vorsah. Social Media Elemente sind nicht (oder kaum) aufgegriffen worden. Wieso nicht? Read the rest of this entry »

Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein Google G1* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen “Combi Relax 60″ Vertrag berechnet wurde. Nämlich 46,55€!

Was ist da los? Die Detailauflistung gibt Aufschluss: Es wurde eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 20,97€ netto (24,95€ brutto) berechnet.

Was ist denn da schief gelaufen? Klar, jeder der schon mal die Tarife auf der T-Mobile Website gelesen hat weiss, dass wenn man den Vertrag online abschließt, die Einrichtungsgebühr entfällt. Und ich habe den Vertrag im T-Mobile Laden in meiner Stadt abgeschlossen. Allerdings – und jetzt kommts – habe ich den Verkäufer damals explizit gefragt, ob ich diese einmalige Gebühr bezahlen müsste, denn sonst würde ich den Vetrag lieber online abschließen. Und der Verkäufer verneinte dies eindeutig und meinte “die Einrichtungsgebühr entfällt selbstverständlich auch wenn Sie bei uns im Laden kaufen”! Read the rest of this entry »

Wie ich früher mobil ausgestattet war:

Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann – damals im “Säuglings- und Sabber-Alter” – blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das Blackberry 8700g aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein iPhone* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-”Knebeltarife” hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer “billig” will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil “Simkarten-Fehler” im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:

Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:

Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: Read the rest of this entry »

Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.

Heute: Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:

Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel: Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig. Das günstigste Giropaket der Sparkasse liegt bei 3,50 Euro pro Monat und beinhaltet nur die Basics. Ich wollte jedoch eine Kreditkarte, da ich hin und wieder recht kurzfristig Flüge buche. Bei derart kurzfristiger Buchung ist die einzige Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte (ging mir zumindest bei Air Berlin und Germanwings so). Nachdem ich die ein oder andere Filiale anderer Banken in meiner Stadt (Citibank, Commerzbank, Hypo, Dresdner und Postbank) besucht hatte, war schnell klar, dass ich zu einer Direktbank wechseln wollte, denn der Kostenfaktor war für mich ausschlaggebend. Neben dem Kosten- und Sparfaktor war für mich auch Möglichkeiten zur Bargeldabhebung und -einzahlung, sowie die Nutzung des Kontos als Gemeinschaftskonto wichtig. Das hieß also hinsetzen, Bank-Webseiten besuchen, Angebote für Girokonten mit Kreditkarte vergleichen und danach unzählige Erfahrungsberichte bzgl. der ersten Favoriten durchlesen. Meine ersten Favoriten waren folgende:

  • Cortal Consors
  • DKB
  • Ing-DiBa
  • Norisbank
  • comdirect

Was trennte die Spreu vom Weizen? Hierzu möchte ich euch die meiner Meinung nach wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote aufzeigen: Read the rest of this entry »

Neulich habe ich im Gespräch mit Bekannten und Kollegen festgestellt, dass ich Wünsche meines Sprösslings während des Einkaufens selten abschlagen kann. Wie es der Zufall will, bin ich heute auf einen Artikel gestossen, welcher aufzeigt, dass es wohl vielen ähnlich geht (via oder via). Der Artikel bezieht sich auf eine Studie der Universität Wien. Erhoben wurden die Daten mittels der teilnehmenden Beobachtung, d.h. Beobachter gaben sich selbst als Einkäufer und verfolgten das Verhalten der Eltern. Interessant ist, dass viele Eltern im Nachhinein nicht bewusst war, in wievielen Fällen die Kaufentscheidungen durch die Kids beeinflusst wurden.

Kinder beeinflussen im Supermarkt subtil das Kaufverhalten der Eltern, so das Ergebnis einer Studie von Wiener Konsumentenforscher. Dabei konnten Kinder ihre Eltern bis zu zehn Spontankäufen animieren, […]. Am meisten gaben Eltern bei Spielzeug, Süßigkeiten und Obst nach, um die Kinder für die Dauer des Einkaufs zu beschäftigen.

Yes indeed! Read the rest of this entry »

So könnte der Titel lauten wenn man einen Film über den Werbewettbewerb deutscher Baumärkte drehen würde. Was fasziniert an der Do-it-yourself (DIY) Industrie mit ihrem Vertrieb über Baumärkte? Ein interessanter Artikel auf consumer-products-germany.com klärt auf:

Das Baumarktsegment spiegelt die besonderen Herausforderungen der deutschen Einzelhandelslandschaft besonders gut wider. Eine anhaltende Marktkonzentration hat zu einem Top 7 Gefüge geführt, zu dem Obi, Praktiker, Bauhaus, Hornbach Zeus, Rewe (Vertriebslinie toom) und Globus gehören. Gemeinsam repräsentieren sie 85 Prozent der Umsätze der 20 größten DIY Retailer. Diese Top 20 erwirtschafteten im Jahr 2008 etwa € 27 Mrd. im Inland.

Um dies zu erreichen geben Baumärkte wie Obi, Hornbach oder Praktiker für Werbung ein Vermögen aus. Kampagnen sind teils gut gemacht, und an viele Spots kann ich mich auch noch Jahre später erinnern. Read the rest of this entry »