Archive for the ‘ Gadgets ’ Category

MINI Countryman Kampagne: MINI Getaway Stockholm 2010

Klasse Kampagne zum neuen MINI Countryman in Schweden. In Stockholm hat man die Möglichkeit via iPhone und einer App den neuen MINI Countryman zu “jagen”. Quasi eine reale Jagd auf einen virtuellen MINI um einen echten zu gewinnen!

So funktioniert das Ganze:

  1. App herunterladen.
  2. Mit Hilfe der App welche die eigene Position mittels GPS ermittelt muss man sich auf mindestens 50 Meter dem virtuellen MINI nähern und diesen dann “schnappen”.
  3. Nun kommt der Part, worauf der Kampagnen-Name beruht: Get Away! Nun heisst es, keinen anderen Teilnehmer an sich heran lassen. Denn jeder, der einem nun bis auf 50 Meter nahe kommt, kann einem den MINI wieder weg nehmen.

Wer das in der Zeit vom 31. Oktober bis 7. November  geschafft hat, gewinnt einen echten MINI Countryman – der nebenbei bemerkt keinen schlechten Eindruck macht!

Hier das Video zur Kampagne: Read the rest of this entry »

Google Buzz fürs Handy und das Buzz Widget

Buzzen mit dem iPhone und Android Handy – follow your friends on the go! Wer Google Buzz nutzt und auch unterwegs up-to-date bleiben möchte, der sollte sich mal diese Seite anschauen.

Hier habe ich erfahren, dass es bereits Lösungen für Google Buzz auf dem Handy gibt. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um eine optimierte Ansicht von Google Buzz für Handys, welche unter buzz.google.com erreichbar ist. Derzeit sind ALLE Features jedoch NUR für Android Handys (mit Android Version 2.0+) und für iPhones verfügbar. Smartphones die Windows 7 oder Nokia S60 verwenden, können derzeit lediglich den Buzz-Layer in Google Maps nutzen und BlackBerry-Nutzer müssen selbst darauf noch ein weilchen warten.

Man kann sich dort auch eine SMS mit dem Link auf das Handy schicken lassen.

Ich hab das mal gemacht Read the rest of this entry »

Ich nutze Android in Verbindung mit dem T-Mobile G1 nun seit einem Jahr. Zeit einen Strich zu ziehen und die Fakten auf den Tisch zu legen. Was ist Top und was ist Flop – bei Android und beim G1.

Dazu mache ich einen klaren Split zwischen Hardware (G1) und Software (Android & Anwendungen).

Ein weiterer Artikel aus der Reihe Erfahrungsberichte.

Erfahrungsbericht Android als Betriebssystem:

Android bietet mir eigentlich alles was ich unterwegs griffbereit haben möchte. Das bietet mir zwar Apple’s iPhone auch, allerdings bin ich a) kein Apple-Fan, b)sind Android-Smartphones günstiger und c) hatte ich bereits einen Google-Account, den ich auch intensiv nutze. Letzteres war auch der ausschlaggebendste Punkt für meine Entscheidung ein Android-Handy zu kaufen.

android-erfahrungsbericht

Ich habe mein T-Mobile G1 Anfang April gekauft, das heisst mittlerweile hatte ich durch Updates drei verschiedene Android-Versionen auf meinem Handy (leider unterstützt das G1 momentan noch nicht Versionen größer 1.6 soweit ich weiss). Die wichtigsten Google-Dienste waren von Anfang an an Bord (Google Kalender, Gmail, Maps, Youtube). Die ein oder andere Google Anwendung wurde von Android-Update zu Android-Update auch stabiler, umfangreicher und smarter (z.B. Google Maps). Mitte 2009, seit der Version “Donut” bzw. Android 1.6 wurde das “Schnellsuchfeld” integriert. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, denn hierüber kann man wirklich schnell nach Infos und Inhalten auf dem Phone und im Internet suchen (also quellenübergreifend).

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Vergesst das iPad, freie Bahn für Microsoft Courier.

Innovativ und trotzdem intuitiv bedienbar. Sollte das Microsoft Courier so funktionieren wie in diesem Video dargestellt, dann stellt es vor allem für Kreative und für alle die von unterwegs aus arbeiten eine echte Bereicherung und Erleichterung dar.

Das Courier ist ein Tablet-PC, welcher wie ein Buch aufgeschlagen wird und hierdurch zwei Displays / Touchscreens bietet. Nette Features. Seht selbst:

Gesehen auf engadget.

Mobil mit dem G1 bloggen – ein erster Test mit wptogo

Wow… auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:

Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter “Einstellungen” –> “Schreiben” die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.

Cool! Für alle die ein Google-Handy haben und mittels WordPress bloggen ist wptogo ein must have! Also – gleich im Android-Market unter “Kommunikation” suchen!

Danke Android ;-)

EDIT: Aufgrund Volker’s Kommentar muss ich mal testen wie es mit den Umlauten aussieht: ä, ö und ü… so nun wissen wir mehr ;-)

Wie ich früher mobil ausgestattet war:

Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann – damals im “Säuglings- und Sabber-Alter” – blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das Blackberry 8700g aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein iPhone* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-”Knebeltarife” hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer “billig” will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil “Simkarten-Fehler” im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:

Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:

Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: Read the rest of this entry »

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