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Cookie
Jun
12
In den letzten Jahren beobachte ich, wie mein Freundeskreis vermehrt mittels sozialen Netzwerken kommuniziert. Nachdem ich vor drei Tagen Geburtstag hatte, habe ich mir mal die Mühe gemacht eine Liste aller Gratulationen, gegliedert nach Übermittlungsart aufzustellen. Wenn ich die Anzahl derer nicht mit einbereche, welche mir persönlich die Hand geschüttelt haben (16 Personen), dann komme ich auf folgende Aufstellung:
- 4 Briefe kamen per Post,
- 3 Glückwünsche erhielt ich per Email auf meine private Adresse,
- 3 per Email auf meine geschäftliche Adresse
- 24 Leute haben mir an die MeinVZ – Pinnwand geschrieben,
- 16 an meine Facebook – Wall
- 5 Glückwünsche flatterten als MeinVZ-Nachricht und
- 1 Glückwunsch via Facebook – Nachricht rein,
- 2 Anrufe kamen per Festnetz (privat ) und
- 2 Anrufe per Festnetz (Büro)
- 6 Leute riefen mich diesbezüglich auf dem Handy an und
- 7 schrieben mir eine SMS.
Das Ergebnis ist eindeutig! Von 72 Leuten, die mir nicht face-to-face gegenüberstanden, haben lediglich 4% per Post geschrieben, 24% nutzten das Telefon (Festnetz oder Mobil als Anruf oder SMS) und krasse 72% wählten das Internet als Übermittlungskanal. Von diesen 72% (52 Leute), die mir über das Internet gratuliert haben, nutzten gerade mal 12% die gute alte Email und die restlichen 88% schrieben via Social Networks!
Das bringt mich auf die Frage, wieviele soziale Netze brauche ich eigentlich? Read the rest of this entry »
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Cookie
Mai
25
Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein
Google G1* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen “Combi Relax 60″ Vertrag berechnet wurde. Nämlich 46,55€!
Was ist da los? Die Detailauflistung gibt Aufschluss: Es wurde eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 20,97€ netto (24,95€ brutto) berechnet.
Was ist denn da schief gelaufen? Klar, jeder der schon mal die Tarife auf der T-Mobile Website gelesen hat weiss, dass wenn man den Vertrag online abschließt, die Einrichtungsgebühr entfällt. Und ich habe den Vertrag im T-Mobile Laden in meiner Stadt abgeschlossen. Allerdings – und jetzt kommts – habe ich den Verkäufer damals explizit gefragt, ob ich diese einmalige Gebühr bezahlen müsste, denn sonst würde ich den Vetrag lieber online abschließen. Und der Verkäufer verneinte dies eindeutig und meinte “die Einrichtungsgebühr entfällt selbstverständlich auch wenn Sie bei uns im Laden kaufen”! Read the rest of this entry »
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Cookie
Apr
23
T-Mobile entschuldigt sich für den Netzausfall ja bekanntlich mittels der Gratis-SMS-Aktion: Vertrags- und Prepaidkunden können am kommenden Sonntag (von 0 bis 24 Uhr) SMS kostenlos in alle deutschen Netze versenden!
Ich muss sagen, dass ich beeindruckt bin. Der Privatkunde wie ich, welcher keine Geschäftseinbußen durch den Netzausfall hatte, findet diese Aktion vorbildlich! Und für mich kommt diese Aktion wie gerufen: Da ich seit kurzem eine neue Mobilnummer habe, nutze ich den “Gratis-Sonntag” um meine Kontakte mittels SMS über meine neue Nummer zu informieren. Bisher hab ich, bis auf ein paar Ausnahmen, meine Kontakte lediglich via Email, Facebook und co. informiert, und wer weiß schon, wie oft und ob diese Nachrichten gecheckt werden.
Meine alte Nummer verwendete ich in Verbindung mit einer Prepaidkarte von maXXim (hab damals meine Rufnummer von Vodafone mitgenommen). Da ich hier ja keine monatlichen Grundgebühren habe, behalte ich diese auch noch eine Weile als Ersatznummer und -handy. So war ich auch heilfroh, dass ich dies noch hatte, als das T-Mobile-Netz ausgefallen war. Aber “halt”, dachte ich, als ich am Dienstag aus dem Telekom-Store raus lief. Die Frau im T-Store meinte doch, das T-Mobile-Netz sei wahrscheinlich komplett down! Und maXXim nutzt doch auch das D-Netz (ist maXXim nicht auch irgendwie mit der Telekom über Tochtergesellschaften verschwägert?). Doch siehe da, es funktionierte! Mittlerweile wissen wir ja, dass nicht alle Anschlüsse/Nummern vom Ausfall betroffen waren.
Und jetzt die klasse Nachricht für alle Prepaid-Nutzer (via teltarif.de und chip.de):
Inzwischen haben sich inzwischen auch die meisten Service-Provider und Discounter im T-Mobile-Netz der Aktion des Netzbetreibers geschlossen.
So können Prepaid-Kunden folgender Anbieter am Sonntag kostenlos SMS schreiben:
- callmobile, klarmobil (hier sogar auch Nutzer des o2-Netzes!)
- mobilcom-debitel (für alle Nutzer eines Vertrags im T-Mobile-Netz)
- Drillisch mit den Marken Alphatel, Telco und Victorvox sowie maXXim, simply, simply free, Penny Mobil und ja!mobil
Da Vorsicht besser ist als Nachsicht, sollte natürlich jeder vor und nach der ersten SMS den Stand des Guthabens abrufen und überprüfen, ob dem tatsächlich so ist! Viel Spaß beim Tippen!
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Cookie
Apr
20
Wow… auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:
Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter “Einstellungen” –> “Schreiben” die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.
Cool! Für alle die ein Google-Handy haben und mittels Wordpress bloggen ist wptogo ein must have! Also – gleich im Android-Market unter “Kommunikation” suchen!
Danke Android
EDIT: Aufgrund Volker’s Kommentar muss ich mal testen wie es mit den Umlauten aussieht: ä, ö und ü… so nun wissen wir mehr
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Cookie
Apr
17
Wie ich früher mobil ausgestattet war:
Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann – damals im “Säuglings- und Sabber-Alter” – blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das Blackberry 8700g aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein
iPhone* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-”Knebeltarife” hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer “billig” will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil “Simkarten-Fehler” im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:
Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:
Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: Read the rest of this entry »