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	<title>zielgruppe-ich.de &#187; Erfahrungsbericht</title>
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	<description>Zum einen Consumer - zum anderen Marketer...</description>
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		<title>Spielanleitung für Brettspiele lesen? Leichter geht&#8217;s per Video</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 22:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezahlte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Jeder von uns kennt das. Man kauft ein neues Brettspiel und anstelle munter drauf los zu spielen, muss man erst einmal mühsam die Spielregeln lesen. Das war gestern! Heute gibt es Spielregelerklärungen auf Video.
Spiele-offensive.de heisst der Anbieter, bei welchem man zum über 250 Brett- oder Kartenspiel ansich auch gleich die passende Spielregelerklärung auf Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense-->[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.zielgruppe-ich.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/287516s.js" type="text/javascript"></script> <strong>Jeder von uns kennt das. Man kauft ein neues Brettspiel und anstelle munter drauf los zu spielen, muss man erst einmal mühsam die Spielregeln lesen. Das war gestern! Heute gibt es Spielregelerklärungen auf Video.</strong></p>
<p><a title="Zum Anbieter Spiele-offensive.de" rel="nofollow" href="http://www.spiele-offensive.de/" target="_blank">Spiele-offensive.de</a> heisst der Anbieter, bei welchem man zum über 250 Brett- oder Kartenspiel ansich auch gleich die passende Spielregelerklärung auf Video bekommt (zum Online anschauen &#8211; nicht auf DVD). Hat man das Spiel anderweitig erworben, so hat man die Möglichkeit gegen 4 Euro eine solche zu kaufen, sprich, man bekommt nach Registrierung und Kauf eine Freischaltung dafür und kann dies beliebig oft anschauen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-704 alignleft" title="logo-spiele-offensive" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/logo-spiele-offensive.png" alt="" width="250" height="40" /></p>
<p>Dies bietet sich vor allem für umfangreiche und erklärungsbedürftige Spiele an. Ich habe dies anhand des Spiels<a title="Zum Spiel auf spiele-offensive.de" rel="nofollow" href="https://www.spiele-offensive.de/Spiel/Schatten-ueber-Camelot-1002831.html" target="_blank"> Schatten über Camelot</a> getestet. Dieses Spiel ist wahnsinning umfangreich und ist meiner Meinung nach unter drei oder mehr Stunden gar nicht zu Ende zu bringen.</p>
<p><strong>Hier meine Erfahrung mit der Anleitung als Video:</strong></p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/spielanleitung-auf-video/"><img class="alignnone size-full wp-image-703" title="spielregeln-video" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/spielregeln-video.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><span id="more-700"></span>Das Video selbst findet man am einfachsten wenn man die kleine Filmrolle neben dem Spiel im Shop anklickt, oder indem man sich in seinen Account die jeweilgen Videos aussucht, für die man freigeschaltet ist. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich nicht nur um 1 Video handelt, sondern eigentlich um viele einzelne (so war es zumindest bei meiner Spieleanleitung). Die Macher haben die komplette Anleitung nämlich in Kapitel gesplittet wie z.B. <strong>Spieleaufbau</strong>, <strong>Spielregeln</strong> und <strong>Beispielrunde</strong>. Die Spieleerklärung zu &#8220;Schatten über Camelot&#8221; hat sogar sieben Hauptkapitel:</p>
<ul>
<li>Einleitung: In der Einleitung wird das Spiel ansich ganz kurz vorgestellt. Nicht näher erklärungsbedürftig.</li>
<li>Spieleaufbau: Damit man den nachfolgenden Kapiteln auch folgen kann, wird zuerst der Aufbau des Spiels aufgezeigt. Im Fall von Schatten über Camelot war das auch bitter nötig. Das Spiel hat alleine 4 Spielbretter, wovon 3 auch noch beidseitig bedruckt sind. Indem die Kamera das Spiel auch hin und wieder von oben aufzeigt, kann man den Aufbau schnell abschauen.</li>
<li>Spielregeln. Dieses Kapitel ist von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Aufgrund der Regel, dass man in Schatten über Camelot immer eine böse Aktivität und eine gute Aktivität spielen muss, wurde dieses Kapitel nochmals in Phase 1, 2,  &#8221;Quests&#8221; und Spielende untergliedert. Das gesamte Kapitel Spielregeln dauert deswegen auch sage und schreibe ganze 30 Minuten. Aber selbst in diesen 30 Minuten konnten die Macher nicht ALLE Infos vermitteln; es wird auch immer wieder auf weitere Heftchen, wie zum Beispiel das &#8220;Questenbuch&#8221; verwiesen. Das ist aber ok, der Spielerklärer sagt einem einfach, wenn Fall X eintritt, dann lese Heft Y auf Seite Z. Das ist ok. Immerhin kann man sich sowieso nie alles merken. Erst recht nicht, wenn das Video etwas länger geht.</li>
<li>Spezialfähigkeiten: Auch dieses Kapitel rührt von einer Eigenheit des Spiels her. Jede Spielfigur hat sogenannte Spezialfähigkeiten. Z.B. &#8220;Sir Gawain erhält in Camelot 3 statt nur 2 weisse Karten&#8221; und desgleichen.</li>
<li>Spielvariante: Hier handelte es sich um die 3-Spielervariante. In meinem Fall mussten wir ein wenig improvisieren. Da das Spiel mindestens drei Spieler benötigte, haben wir einen dritten einfach hinzugedacht, welcher dann natürlich mit offenen Karten spielen musste <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Beispielrunde: Trotz aller Erklärungen im Vorfeld, war dies nun doch für mich dass wichtigste Kapitel um ein, zwei Runden richtig zu spielen. Dies mag wieder jeweils von der Spielekomplexität abhängen.</li>
<li>Spielempfehlung: Aus Marketingsicht super Idee: Abschliessend wird dem Zuschauer noch eine passende Empfehlung zu einem anderem oder zu einem Add-on empfohlen. In meinem Fall hat der Spieleerklärer das Add-On&#8221;Merlins Macht&#8221; empfohlen.</li>
</ul>
<p>Zum <strong>Spieleerklärer</strong>: Im Fall, dass der der gute Mann im Video ein absoluter Brett- und Kartenspielfan ist, so hat er wohl seinen Traumjob gefunden <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich finde, dass er gut erklären kann. Er liest allem Anschein nicht ab, sonder redet frei. Hin und wieder findet sich auch mal ein kleiner Versprecher oder eine Aussage, die er kurz drauf wieder revidieren muss. Das mach ihn jedoch sympatisch und man erkennt, dass a) wenig herausgeschnitten wurde und er b) sich auch intensiv mit den Spielen beschäftigt haben muss.</p>
<p>Ich habe jetzt nur eine einzige Spieleerklärung auf Video getestet, bin mir jedoch sicher, dass spiele-offensive.de die Videos stets an die Besonderheiten des jeweiligen Spiels anpasst. Klar, alles andere würde wenig Sinn machen, was ich aber hervorstellen möchte ist, dass man anhand der Aufsplittung in diverse Kapitel und die jeweiligen Kapitelinhalte sofort erkennt, dass sich die Macher wirklich mit dem Spiel auseinandergesetzt haben.</p>
<p>Ich persönlich fand es überraschend angenehm, das Spiel in dieser Form erklärt zu bekommen. Je nach Spiel, kann das Video zwar ganz schön lange dauern (das längste dauert über zweieinhalb Stunden und ist für das Spiel Descent), jedoch macht es wirklich Sinn, sich die Anleitungsfilme komplett anzuschauen um schneller ins Spiel einzusteigen. Vor allem vor dem ersten Mal. Je nach Spiel, wird man jedoch trotzdem hin und wieder auf die herkömmliche Spielanleitung zugreifen müssen. Immerhin geht&#8217;s nun doch schneller mal kurz das beiliegende Heft aufzuschlagen, als den Rechner hochzufahren und sich auf spiele-offensive.de einzuloggen.</p>
<p>Zukünftig werde ich vor dem Kauf eines Brettspieles auch auf spiele-offensive.de suchen. Sollte der Preis stimmen und eine Spielanleitung dazu online sein, so werde ich gerne wieder darauf zurückgreifen.</p>
<p>Wer mal reinschnuppern möchte kann sich natürlich ein Beispiel-Video kostenlos anschauen: <a title="Beispiel Spielregelerklärung auf Video" rel="nofollow" href="https://www.spiele-offensive.de/index.php?cmd=videobeispiel" target="_blank">Spielregelerklärungen auf Video</a>.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>T-Mobile G1 (HTC Dream) Android Handy Erfahrungsbericht nach einem Jahr Nutzung</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/t-mobile-g1-htc-dream-android-handy-erfahrungsbericht-nach-einem-jahr-nutzung/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/t-mobile-g1-htc-dream-android-handy-erfahrungsbericht-nach-einem-jahr-nutzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:17:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich nutze Android in Verbindung mit dem T-Mobile G1 nun seit einem Jahr. Zeit einen Strich zu ziehen und die Fakten auf den Tisch zu legen. Was ist Top und was ist Flop &#8211; bei Android und beim G1.
Dazu mache ich einen klaren Split zwischen Hardware (G1) und Software (Android &#38; Anwendungen).
Ein weiterer Artikel aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich nutze Android in Verbindung mit dem T-Mobile G1 nun seit einem Jahr. Zeit einen Strich zu ziehen und die Fakten auf den Tisch zu legen. Was ist Top und was ist Flop &#8211; bei Android und beim G1.</strong></p>
<p><strong>Dazu mache ich einen klaren Split zwischen Hardware (G1) und Software (Android &amp; Anwendungen).</strong></p>
<p>Ein weiterer Artikel aus der Reihe <a title="Alle Erfahrungsberichte von zielgruppe-ich.de" href="http://www.zielgruppe-ich.de/category/erfahrungsbericht/">Erfahrungsberichte</a>.</p>
<h3>Erfahrungsbericht Android als Betriebssystem:</h3>
<p><a title="Android Betriebssystem Artikel auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" target="_blank">Android</a> bietet mir eigentlich alles was ich unterwegs griffbereit haben möchte. Das bietet mir zwar Apple&#8217;s iPhone auch, allerdings bin ich a) kein Apple-Fan, b)sind Android-Smartphones günstiger und c) hatte ich bereits einen Google-Account, den ich auch intensiv nutze. Letzteres war auch der ausschlaggebendste Punkt für <a title="Zu meinem ersten T-Mobile G1 und Android Erfahrungsbericht" href="http://www.zielgruppe-ich.de/erster-erfahrungsbericht-google-handy-t-mobile-g1/">meine Entscheidung ein Android-Handy zu kaufen</a>.</p>
<p><a href="http://www.zielgruppe-ich.de/t-mobile-g1-htc-dream-android-handy-erfahrungsbericht-nach-einem-jahr-nutzung/"><img class="alignnone size-full wp-image-688" title="android-erfahrungsbericht" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/android-erfahrungsbericht.jpg" alt="android-erfahrungsbericht" width="499" height="168" /></a></p>
<p>Ich habe mein T-Mobile G1 Anfang April gekauft, das heisst mittlerweile hatte ich durch Updates drei verschiedene Android-Versionen auf meinem Handy (leider unterstützt das G1 momentan noch nicht Versionen größer 1.6 soweit ich weiss). Die wichtigsten Google-Dienste waren von Anfang an an Bord (Google Kalender, Gmail, Maps, Youtube). Die ein oder andere Google Anwendung wurde von Android-Update zu Android-Update auch stabiler, umfangreicher und smarter (z.B. Google Maps). Mitte 2009, seit der Version &#8220;Donut&#8221; bzw. Android 1.6 wurde das &#8220;Schnellsuchfeld&#8221; integriert. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, denn hierüber kann man wirklich schnell nach Infos und Inhalten auf dem Phone und im Internet suchen (also quellenübergreifend).</p>
<p><span id="more-687"></span>Android erlaubt Widgets. Das ist eine tolle Sache. So gibt es Widgets die bereits in Android vorinstalliert sind (z.B. Musik, Bilderrahmen oder Analoguhr), und es gibt Anwendungen die Widgets anbieten (wie z.B. die Task-Bar von TasKiller oder von diversen Twitter-Apps).</p>
<p><strong>Android Anwendungen:</strong></p>
<p>Anfangs habe ich Unmengen an Anwendungen (Apps) heruntergeladen und ausprobiert. Das Handy lief stets stabil, obwohl viele Anwendungen gleichzeitig liefen. Ein einziges Mal hatte ich ein App am Laufen, was mein T-Mobile G1 fast lahm legte. Das war die erste Version von &#8220;Babbler for Android&#8221;, ein App für facebook. Nach der Deinstallation lief jedoch alles wieder bestens.</p>
<p><strong>Top 15 gratis Android Apps:</strong></p>
<p>Hier die 15 besten Android Anwendungen aus meiner Sicht. Diese sind vielleicht gerade für Android Einsteiger nützlich.</p>
<ol>
<li><strong>chompSMS</strong>: Je nach Anbieter ist diese Anwendung sehr empfehlenswert, da man hierüber für ca 8 Cent SMS versenden kann. Hierbei werden die SMS als Daten bzw. über das Internet versendet und nicht über den Mobilfunk-Provider. Bei meinem T-Mobile Vertrag entspricht das einer Ersparnis von ca 11 Cent pro SMS!</li>
<li><strong>Opera Mini 5</strong>: Nachdem vor kurzem die Beta-Version im Android-Market erhältlich war, ist nun auch die finale Version gelauncht worden. Dieser Browser ist dem Android Standard Browser einige Nasenlängen vorraus: Er ist sehr <a title="Opera Mini 5 Video auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=OpTCS3g-cBY&amp;feature=player_embedded" target="_blank">schnell</a> und bietet mir an, die Startseite mit Links meiner wichtigsten Webseiten zu bestücken.</li>
<li><strong>Taskiller</strong>: Eines der wichtigstens Android Apps. Vor allem nach einem Neustart werden oftmals Apps mitgestartet, die man nicht unbedingt benötigt. Entweder man beendet einzelne Tasks nach Wunsch oder man lässt sich in einem Widget die Symole aller aktuell laufenden Tasks aufzeigen und &#8220;killt&#8221; dann durch Antippen alle Tasks auf einen Schlag.</li>
<li><strong>Retro Clock</strong>: Dieses App ermöglich ein Widget, welches die Standard Uhr und das Icon für den Kalender oder Wecker überflüssg macht. Es zeigt die Uhrzeit und das Datum im Retro-Wecker-Stil. Durch Antippen gelangt man zum Wecker oder zum Kalender.</li>
<li><strong>AK Notepad</strong>: Einfaches aber nützliches Post-It Tool, welches mich auch wenn gewünscht auch an diverse Notizen erinnert.</li>
<li><strong>NetCounter</strong>: Wer nur ein begrenztes monatliches Datenvolumen zur Verfügung hat, sollte sein Datenverbrauch besser im Auge behalten. Und das geht gut mit dem NetCounter.</li>
<li><strong>Facebook Touch</strong>: Wenn ich nicht gerade über den Opera Mini 5 auf facebook zugreife, dann rufe ich die letzten Status Updates meiner facebook-Kontakte über dieses App auf. Zum Lesen und Kommentieren ausreichend.</li>
<li><strong>BFF Photo</strong>: Diese App ermöglicht mir das Hochladen von Bildern auf facebook. Einmal mit facebook verbunden, kann ich mir aussuchen, in welche Galerie das Bild gepostet werden soll. Dieses App ist für alle gut, die wie ich kein umfangreiches facebook App auf dem Handy haben.</li>
<li><strong>Twidroid</strong>: Eine Twitter-App welche in der Basisversion alles notwendige bietet: Tweets absenden, Fotos hochladen, Retweeten, Personen suchen, etc. Die Pro-Version bietet u.a. noch ein Twitter-Widget.</li>
<li><strong>Pkt Auctions eBay</strong>: Mit dieser App hat man unterwegs schnellen Zugriff auf seinen &#8220;Mein eBay&#8221;-Bereich. Man kann suchen, beobachten, kaufen oder seine eigenen Angebote beobachten. Es ist einfach zu bedienen und ist wirklich sehr schnell!</li>
<li><strong>eBuddy</strong>: Mit diesem einzigen App könnt ihr mit allen Kontakten aus MSN, Yahoo, AIM, ICQ, GTalk, facebook und MySpace IM chatten. Man sieht wer gerade online oder verfügbar ist und kann sogar mit mehreren gleichzeitig quatschen. Funktioniert reibungslos. Einziger Nachteil: Man muss sich auf eBuddy.com registrieren.</li>
<li><strong>FxCamera</strong>: Ein Spielzeug mit welchem ihr Fotos mit speziellen Effekten (z.B: Fischauge oder Polaroid) schiessen könnt. Nice to have.</li>
<li><strong>Flashlight</strong>: Was an meinem uraltem W800i noch ein wirklich hell-weisses LED war, ist beim T-Mobile G1 gerade mal ein weisser Bildschirm. Aber es reicht um sich im Dunkeln zurecht zu finden.</li>
<li><strong>Calculator</strong>: Wie der Name schon sagt, es ist einfach und allein ein Taschenrechner.</li>
<li><strong>Wordpress</strong>: Dieses App sollte Blogger nicht fehlen. Klar kann man auch über den Handy-Browser den Admin-Bereich seines Wordpress-Blogs aufrufen, jedoch geht dies mit Wordpress schneller. Wordpress ist übrigens das offizielle Android-App, dem vorausgegangen ist &#8220;<a title="Zu meinem ersten Artikel gebloggt mit der Android App wpToGo" href="http://www.zielgruppe-ich.de/mobil-mit-dem-g1-bloggen-ein-erster-test-mit-wptogo/">wpToGo</a>&#8220;.</li>
</ol>
<p><strong>Update:</strong> Zu diesen 15 Android-Apps ist mittlereile noch das <a title="Google Buzz Widget für Android" href="http://www.zielgruppe-ich.de/google-buzz-for-mobile-and-google-buzz-widget/">Widget für <strong>Google Buzz</strong></a> hinzu gekommen. Für die Buzzer unter euch empfehlenswert. Es ist mit Bild-Upload und Geo-Tagging ausgestattet.</p>
<p><strong>Android Market:</strong></p>
<p>Wer irgendeinen Service vermisst, der wird im <a title="Zum Android Market (Alle Apps findet ihr aber nur in der mobilen Version)" href="http://www.android.com/market/" target="_blank">Android Market</a> schnell fündig. Der Market kommt zwar mengenmässig noch lange nicht an den App-Store für iPhone-, iPad- und iPod-Anwendungen ran, wächst jedoch rasant. Schon in den ersten paar Monaten nach dem Launch von Android im Frühjahr 2009 waren die wichtigsten Anwendungen für Android erhältlich. Seit dem letzten Update des Markets, gibt es eigentlich nichts mehr auszusetzen. Die Anwendungen sind kategorisiert und zeigen mittlerweile auch Screenshots. Man kann Apps mit Sternchen bewerten und einen Kommentar hinterlassen. Hier findet man oft Aussagen wie &#8220;läuft nicht auf dem Hero&#8221; oder &#8220;die XYZ App ist schneller als diese hier&#8221;. Insofern diese Empfehlungen keine Einzelfälle sind, tut man gut daran, sich daran zu orientieren. Hierdurch spart man Zeit und Nerven! Man kann den Android Market übrigens auch in &#8220;gratis&#8221; und &#8220;kostenpflichtig&#8221; sortieren. Auch gut. Bisher habe ich noch keine Anwendung gegen Bezahlung herunter geladen. Mit den kostenlosen Apps bin ich bisher ganz gut ausgekommen.</p>
<h3>T-Mobile G1 (HTC Dream) Erfahrungsbericht:</h3>
<p>Das T-Mobile G1 (ausserhalb Deutschlands unter dem Namen &#8220;<a title="Zum HTC Dream Artikel auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTC_Dream" target="_blank">HTC Dream</a>&#8220; bekannt) kam im Februar 2009 auf den deutschen Markt und war das erste Smartphone welches Google&#8217;s Betriebssystem Android an Bord hatte. Es liegt zwar gut in der Hand ist jedoch nicht klein und nicht leicht (158g) und manchmal nervt der Kasten in der Hosentasche einfach. Ich habe es daher meist permanent in der Hand oder in der Jackentasche (geht im Sommer halt schlecht). Das mitgelieferte Leder-Etui verwende ich noch. Daher hat mein G1 auch kaum Gebrauchsspuren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-689" title="t-mobile-g1-android-erfahrungsbericht" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2010/03/t-mobile-g1-android-erfahrungsbericht.jpg" alt="t-mobile-g1-android-erfahrungsbericht" width="500" height="148" /></p>
<p><strong>Display, Tastatur und Lautsprecher:</strong></p>
<p>Das T-Mobile G1 hat ein gutes Touchscreen (3,2&#8221;). Insofern man die Helligkeit nicht zu gering einstellt, ist es stets sehr gut lesbar (auch bei Sonneneinstrahlung) und es reagiert gut. Man kann das Display nach oben schieben um die QWERTZ-Tastatur freizulegen (vor dem T-Mobile G1 hatte ich übrigens ein Blackberry, und seitdem möchte ich auf eine vollwertige Tastatur nicht mehr verzichten) und um die Anzeige von Hoch- auf Querformat zu drehen. Nach einem Jahr wackelt das Display etwas zu stark für meinen Geschmack, ist aber noch vertretbar. Ehrlich gesagt habe ich Schlimmeres erwartet.</p>
<p>Der Klang des G1 bei Telefonaten ist meiner Meinung nach durchschnittlich. Schaltet man aber in den Lautsprechermodus so scheppert es doch ganz schön. Musik über die Lautsprecher zu hören ist nicht gerade der Hammer. Auch die mitgelieferten Kopfhörer sind durchschnittlich. Ich nutze dies so gut wie nie.</p>
<p><strong>Kamera und Speicher:</strong></p>
<p>Die Kamera (3.2 Megapixel mit Autofokus) ist bei Außenaufnahmen ok, im Innenraum jedoch eher schlecht, da das T-Mobile G1 keinen Blitz oder LED-Leuchte bietet. Videos nimmt es leider im 3gp-Format auf, weshalb ich stets auf einen Converter zurückgreifen muss wenn ich die Filmchen weiterverwenden möchte, ausser ich lade diese direkt auf Youtube hoch. Ausserdem sind Videos auf eine Minute begrenzt. Ein paar Jahre vorher hatte ich das Nokia N95 welches eine wirklich gute 5 Megapixel Kamera hatte und Videos mit 640&#215;480 mit 30 Bildern pro Sekunde im AVI-Format aufnehmen konnte. Der Kauf des T-Mobile G1 war also hinsichtlich Kamera ein krasses Downgrade.</p>
<p>Ich habe nun in einem knappen Jahr 561 Bilder und 57 Videos geschossen. Von den 2 GB auf der micro-SD Karte habe ich immer noch 1,38 GB frei, und vom begrenzten internen Speicher sind auch noch 13 MB verfügbar.</p>
<p><strong>Mobile Netzwerke und Bluetooth:</strong></p>
<p>Zeigt die Infoleiste oben rechts das 3G-Symbol, so hat man UMTS Empfang. Surfen geht dann ziemlich schnell. Push Email und die automatische Synchronisierung meiner Gmail-Kontakte und meines Google Kalenders mit meinem G1 funktioniert tadellos und zügig. Selbst große Anhänge werden verdammt schnell hochgeladen. Noch schneller geht’s wenn ich über WLAN auf das Internet zugreife. Das T-Mobile G1 zeigt mir standardmässig auf, sobald ein Netzwerk in Reichweite ist. War es bereits mit diesem Signal verbunden, so wählt es sich automatisch wieder ein. Um sich mit dem heimischen Netzwerk zu verbinden, kann man die Netzwerk-SSID auch händisch eingeben (falls es als &#8220;nicht sichtbar&#8221; eingestellt ist) und unter dem Punkt &#8220;Sicherheit&#8221; kann man zwischen WEP, WPA Personal, WPA2 Personal, WPA-EAP und IEEE 802.1x wählen. Wers möchte/braucht, kann sogar eine statische IP-Adresse für das G1 einrichten. Erste Sahne!</p>
<p>Bluetooth verwende ich nur in Verbindung mit der Freisprechanlage meines Autos. Hierzu musste ich das G1 nur ein mal mit dem System im Auto paaren, also auf beiden Seiten denselben Code eingeben und speichern. Seitdem verbindet es sich stets innerhalb weniger Sekunden völlig automatisch mit dem MMI meines Fahrzeugs und ich sehe alle meine Kontakte auf dem großen Display. Sogar die Tags ob es sich um eine Mobilnummer, privat oder geschäftlich handelt wird mittels Icons dargestellt.</p>
<p><strong>Datenverbrauch und Daten-Roaming</strong></p>
<p>Da ich den kleinen T-Mobile Vertrag mit gerade mal 200 MB Datentransfer inklusiv habe, achte ich darauf, dass ich diese Grenze nicht überschreite. Nach einem Jahr allerdings kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass ich NIEMALS an diese Grenze kommen werde. In der Regel verbrauche ich ca 60 bis 100 MB im Monat. Ich weiche aber abends immer auf das WLAN aus. Das mag auch noch ein bischen ausmachen.</p>
<p>Im Ausland ins Internet mit dem G1? Kein Problem. Daten-Roaming kann man in Android über Einstellungen / Wireless / Mobile Netzwerke einfach aktivieren. Als mich in Italien mein nicht mehr aktuelles Navi im Stich gelassen hatte, hab ich mich einfach mittels Google-Map und eingeschaltetem GPS mit meinem G1 zum Ferienhaus gelotst. Hat prima funktioniert und war auch nicht wirklich teuer (ich habe irgendwas mit 2 Euro für ca. 1,5h Nutzung in Erinnerung). In den USA hatte ich jedoch weniger Glück. Dort war ich auf freie WLAN-Signale angewiesen.</p>
<p><strong>T-Mobile G1 Akku und Stromverbrauch:</strong></p>
<p>Über Einstellungen / Telefoninfo / Akkuverbrauch kann man sehen, was am meisten Energie frisst. Das Display, WLAN und Bluetooth sind meist unter den Top 5. Apps dagegen finde ich in dieser Auflistung selten (gut ich schau mir auch nie stundenlang Youtube-Videos an oder bleibe länger an irgendwelchen Spielchen hängen). Auf <a title="T-Mobile G1 Produktbeschreibung auf htc.com" href="http://www.htc.com/www/product/g1/specification.html" target="_blank">htc.com</a> steht bzgl. des Akkus geschrieben:</p>
<blockquote><p>Talk time:<br />
Up to 350 minutes for WCDMA<br />
Up to 406 minutes for GSM</p>
<p>Standby time:<br />
Up to 402 hours for WCDMA<br />
Up to 319 hours for GSM</p>
<p>(The above are subject to network and phone usage.)</p></blockquote>
<p>(Anmerkung: <a title="Zur Erklärung WCDMA auf Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wideband_CDMA" target="_blank">WCDMA</a> ist hier mit UMTS gleichzusetzen, bzw. UMTS nutzt WCDMA) Wer ein T-Mobile G1 hat wird hier entweder vor Wut oder vor Lachen vom Stuhl fallen. Alleine schon die Angabe der Laufzeit im GSM-Netz ist lächerlich. Wer bitte holt sich ein Internet-Handy um es dann auf GSM bzw. 2G zu beschneiden? Jetzt mal Butter bei die Fische: Der Akku des G1 ist mies und hält bei mir nur einen Tag. Ich nutze es nicht zuuu intensiv. Ich telefoniere i.d.R. ein, zwei, drei mal, ich checke hin und wieder facebook und schreibe mal eine Email. Meist lade ich es jeden Abend. Wenn ich die Display-Helligkeit herunter drehe, WLAN deaktiviere, dann hält der Akku etwas länger!</p>
<p>Aber bin ich nun unterwegs und habe mein Ladekabel vergessen (dies ist mir einmal passiert, danach hab ich mir sofort ein KfZ-Ladekabel geholt), dann muss ich auf Nummer sicher gehen und auch noch die automatische Datensynchronisierung (Gmail, Kontakte, Kalender) abschalten, nur dann habe ich aber auch keine Email-Push Funktion mehr! <em>Argh!</em> Bin ich nun NOCH längeren Zeitraum fern ab von einer möglichen Lademöglichkeit, so bleibt mir nichts anderes übrig als auch noch von 3G auf 2G umzuschalten und Bluetooth zu deaktivieren (ausser ich sitze im Auto und brauche die Freisprechfunktion). Nooooch länger hält der Akku nur noch wenn wenn ich es überhaupt nicht verwende! <em>#fail</em></p>
<p>Wenigstens gibt es seit Android v1.6 ein Widget für die Energiesteuerung, welches ein schnelles de- und aktivieren von WLAN, Bluetooth, GPS, Synchronisierung und Displayhelligkeit erlaubt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich muss in meiner Bewertung einen klaren Cut zwischen Hard- und Software machen, denn mittlerweile bin ich vom gewöhnlichen Android Nutzer zum echten Fan und Verfechter des Betriebsystems geworden. Androids Marktanteile werden weiter ansteigen. Da es mittlerweile nicht mehr Pflicht ist einen Google-Account zu haben um ein Android-Phone zu verwenden, wird die Anzahl der Android-Nutzer noch stärker ansteigen. Man liest auch immer wieder davon, dass Apps schneller im Android Market als in Apples App-Store erscheinen (siehe <a title="Opera Mini 5 zuerst im Android Market. Zum Artikel auf zdnet.de" href="http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_beta_von_opera_mini_5_fuer_android_erschienen_story-39002365-41528766-1.htm" target="_blank">Opera Mini 5</a>).</p>
<p>Gerne greife ich auf den Droiden zurück um mal kurz etwas zu googlen, facebook oder meine Emails zu checken. Das mache ich auch von zu Hause aus, denn es geht einfach schneller als den Rechner hochzufahren. Wer wie ich täglich <strong>Google Maps, -Calendar, -Reader</strong> und natürlich <strong>Gmail</strong> nutzt, der ist wohl mit keinem anderen Betriebssystem so gut bedient wie mit Android!</p>
<p>Was die Hardware, also das G1 itself betrifft, so muss ich sagen, dass ich abgesehen von der Akkulaufzeit zufrieden bin. Sobald es Updates größer Android 1.6 unterstützt (ich will min. <a title="Zum offiziellen Android 2.0 Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=opZ69P-0Jbc&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Android 2.0</a>) und man die Lautstärke des Weckers noch einstellen kann, bin ich sogar sehr zufrieden <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Mein nächstes Smartphone wird bestimmt wieder eins mit Android, im Moment steh ich auf das <a title="Zum Artikel über das HTC EVO 4G auf de.engadget.com" href="http://de.engadget.com/2010/03/24/hands-on-htc-evo-4g-mit-video/" target="_self">HTC EVO 4G</a>.</p>
<p><em>Mittlerweile gibt so viele Android-Handys, jedes hat wieder andere Eigenheiten. Einen solchen Erfahrungsbericht hätte ich mir gewünscht, als ich selbst vor der Kaufentscheidung stand. Mittlerweile ist Android ja nicht mehr brandneu. Ich hoffe meine Erfahrungen helfen dem einen oder anderen weiter.</em></p>
<p><em>Achja, ich möchte mit diesem Erfahrungsbericht ganz gewollt nicht die typischen Diskussionen wie &#8220;Google, die Datenkrake&#8221; oder &#8220;iPhone Killer&#8221; anstossen. Das G1 war damals ganz einfach eine Alternative zum iPhone und das sind meine Erfahrungen mit Android und mit dem T-Mobile G1.</em></p>
<p><em>Anmerkungen? Fragen zu Android oder dem G1? Weitere App-Tipps? Andere Erfahrungen? Kommentare sind stets willkommen!</em><strong>Similar Posts:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Ryanair Complaint Management Fail &#8211; mein Ryanair Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/ryanair-erfahrungsbericht-wie-ein-beschwerdeprozess-nicht-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:20:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Complaint Management]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei unserem letzten Flug mit Ryanair, wurde unser Gepäck beschädigt. Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Beschwerdeprozess nicht sein sollte.
Eigentlich war mein Gesamteindruck des Fluges unter Berücksichtigung des Preises positiv. Ausschlaggebend für diesen Erfahrungsbericht war, neben ein paar Kleinigkeiten der undurchsichtige Beschwerdeprozess.
Das Einchecken und der Flug:
Am kleinen Memminger Allgäu Airport angekommen, war ich positiv von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei unserem letzten Flug mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ryanair" target="_blank">Ryanair</a>, wurde unser Gepäck beschädigt. Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Beschwerdeprozess nicht sein sollte.</strong></p>
<p>Eigentlich war mein Gesamteindruck des Fluges unter Berücksichtigung des Preises positiv. Ausschlaggebend für diesen Erfahrungsbericht war, neben ein paar Kleinigkeiten der undurchsichtige Beschwerdeprozess.</p>
<p><strong>Das Einchecken und der Flug:</strong><br />
Am kleinen Memminger Allgäu Airport angekommen, war ich positiv von den sehr günstigen Parkmöglichkeiten überrascht. Zu allererst haben wir unseren Kinderwagen bzw. Buggy als kostenloses Gepäck aufgegeben. Das klingt toll, war jedoch angesichts der Tatsache, dass jedes weitere Gepäck (mit max. 15kg) weitere Gebühren kostet, nur ein kleiner Trost. Deshalb haben wir uns entschieden zwei mittelgrosse Taschen als Handgepäck für die paar Tage mitzunehmen. Beim Einchecken wurden wir einem extremen Sicherheitscheck unterzogen, welcher sogar gründlicher von statten ging als bei meiner Reise in die USA. So musste ich sogar die kleine Trinkflasche meines Sohnes vor den Augen des Flughafenpersonals aufmachen und daraus trinken, damit sich die Dame vergewissern konnte, dass diese keine anderweitigen Substanzen enthält.</p>
<p><span id="more-378"></span>Im Ryanair-Flieger ging es nun &#8211; ich sags mal salopp &#8211; ähnlich zu wie bei einer Kaffeefahrt. Die Abdeckungen der Stauräume über den Köpfen der Passagiere waren mit Vodafone-Werbung und mit &#8220;lustigen&#8221; Werbesprüchen des Bordshops für Wodka oder andere Spirituosen wie &#8220;buy two &#8211; pay one&#8221; zugekleistert. Das Personal verteilte Gewinncoupons für ein Ryanair-Gewinnspiel (natürlich um Adressen zu generieren) und verteilte das Flight Magazin. Obwohl auf diesem zu lesen ist, dass es sich um ein persönliches kostenloses Exemplar handelt, welches man mitnehmen dürfe, sammelte die Stewardess diese nach einer knappen Stunde wieder ein. Dass jegliche Art der Verköstigung nur gegen Bares erhältlich war, versteht sich von selbst. Das Personal stammte offensichtlich von der Insel (schliesslich ist Ryanair ja in Dublin beheimatet), und so waren &#8211; obwohl es sich um einen Inlandsflug handelte &#8211; die meisten Dialoge in englisch, die Sicherheitsunterweisung wurde auch zuerst in englisch durchgeführt, und erst im Nachgang wurde diese auf deutsch von Tonband &#8211; allerdings ohne Veranschaulichung des Personals &#8211; nochmals abgespielt. Ok die Ansagen des Piloten  wie <em>&#8220;Wir haben ca. 10 Minuten Verspätung&#8221;</em>, <em>&#8220;Das Wetter in Bremen ist genauso mies wie in Memmingen&#8221;</em> <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  usw. waren auf deutsch.</p>
<p><strong>Die Landung und das beschädigte Gepäck:</strong><br />
Nach der ausgesprochen gekonnten Landung in Bremen, ertönte ein kitschiger Trompetensound vom Tonband, verbunden mit dem Dank an alle Passagiere, dass sie mit Ryanair geflogen sind. Direkt neben dem Flugzeug lag nun unser Buggy. Daneben stand ein grindsender Mann, welcher den Buggy offensichtlich ausgeladen hatte. Mit Erschrecken stellten wir fest, dass eine Querstrebe des Kinderwagens gebrochen war. Der Mann meinte nur:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wissen Sie, dass kann passieren, wenn das Flugzeug kurven fliegt, dann fällt das Gepäck hin und her!&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>fail #1!</strong> Ich dachte ich hör nicht recht! Das würde ja bedeuten, dass das Gepäck gar nicht gesichert bzw. festgezurrt war! Im Nachhinein traue ich eher diesem Typen zu, das Gepäckstück unsanft ausgeladen zu haben. Wir mussten nun fragen, wo wir das Reklamieren könnten, denn von sich aus, kam es diesem Mann nicht in den Sinn uns zu sagen, wohin wir damit gehen sollten. Er meinte nur, dass am Gepäckband jemand mit einer roten Jacke mehr wüsste. Es stieg nun auch eine Flugbegleiterin aus, die mir auf englisch sagte, dass wir ihr hinterherlaufen sollten. So liefen wir zum Flughafengebäude, wo sie uns eine Tür zeigte, durch welche wir offensichtlich gehen sollten. Ein paar Türen weiter jedoch winkte uns eine Dame des Flughafenpersonals jedoch in eine andere Türe.</p>
<p><strong>Der Damage Report:</strong><br />
Wie es sich herausstellen sollte, war der Typ mit der roten Jacke leider nicht der passende Ansprechpartner. Er zeigte auf einen nicht weit entfernten Ryanair-Schalter, welcher dafür zuständig sei. Mit Gepäck, Sohnemann und kaputtem Buggy unterm Arm suchten wir den Schalter auf. Die dortigen Damen jedoch schickten uns nochmals weiter, und zwar an einen Schalter der ARS im angrenzenden Terminal. Dort genervt angekommen, mussten wir auch &#8220;nur&#8221; 15 Minuten (gefühlte 30 Minuten) warten bis die Dame vom angrenzenden Northwest-, KLM-, und Air France Schalter schnell den Tresen wechselte und sich unser annahm (das nenn ich Personal-Sharing). Wir schilderten ihr unser Problem, Sie nahm unsere Daten auf, notierte das Fabrikat und Modell des Buggys und was dieser mal gekostet hatte, sowie was daran beschädigt war und gab uns dann einen kleinen Zettel namens &#8220;Damage Report&#8221;! Diesen sollten wir per Fax an Ryanair senden. Das peinliche war jedoch, dass mir die Dame keine Faxnummer nennen konnte. Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das können Sie ja bei Google suchen!&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>fail #2!</strong> Zum Schluss teilte Sie uns mit, wir müssten den Damage Report innerhalb einer Woche an Ryanair senden, spätere Reklamationen seien nicht möglich. Antwort bekäme man dann innerhalb von maximal 20 Werktagen!<br />
<strong><br />
Das Online Beschwerde-Formular:</strong><br />
Als ich nun zu Hause nach der Ryanair Faxnummer recherchierte, fand ich schnell <a title="ryanair how to make a baggage claim" href="http://www.ryanair.com/en/questions/what-do-i-do-if-i-need-to-make-a-baggage-claim" target="_blank">eine Seite speziell für Baggage Claims</a>, welche allerdings anstelle einer Faxnummer nun einen Link <a title="Ryanair Formular bei beschädigtem oder verlorenem Gepäck" href="http://www.ryanairbaggage.com/" target="_blank">zu einem Onlineformular</a> anbietet! <strong>fail #3!</strong> Dies sei zur Meldung eines aufgegebenen und verloren gegangenen oder beschädigten Gepäckstücks&#8221;.</p>

<a href='http://www.zielgruppe-ich.de/ryanair-erfahrungsbericht-wie-ein-beschwerdeprozess-nicht-sein-sollte/ryanair_baggage_claim_screenshot1/' title='ryanair_baggage_claim_screenshot1'><img width="150" height="150" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2009/12/ryanair_baggage_claim_screenshot1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ryanair_baggage_claim_screenshot1" /></a>
<a href='http://www.zielgruppe-ich.de/ryanair-erfahrungsbericht-wie-ein-beschwerdeprozess-nicht-sein-sollte/ryanair_baggage_claim_screenshot2/' title='ryanair_baggage_claim_screenshot2'><img width="150" height="150" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2009/12/ryanair_baggage_claim_screenshot2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ryanair_baggage_claim_screenshot2" /></a>
<a href='http://www.zielgruppe-ich.de/ryanair-erfahrungsbericht-wie-ein-beschwerdeprozess-nicht-sein-sollte/ryanair_baggage_claim_screenshot3/' title='ryanair_baggage_claim_screenshot3'><img width="150" height="150" src="http://www.zielgruppe-ich.de/wp-content/uploads/2009/12/ryanair_baggage_claim_screenshot3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ryanair_baggage_claim_screenshot3" /></a>

<p>Nun gänzlich verwirrt, habe ich alle Felder des Formulars ausgefüllt. Apropos, dieses Formular wird lediglich in englischer Sprache angeboten. Im Kommentarfeld habe ich &#8211; natürlich auf englisch &#8211; darauf hingewiesen, dass wir bereits einen Damage Report haben. Auch witzig: Im Formular muss man eine Emailadresse angeben. Später heisst es, man erhält eine Antwort per Post.<br />
<strong><br />
Antwort von Ryanair:</strong><br />
Ein paar Tage später haben wir dann eine erste Antwort erhalten: Per Email. In dieser hiess es, wir sollten falls noch vorhanden die Originalrechnung oder eine Kopie einer Kreditkartenabrechnung welche den Kaufbetrag des Buggys aufweist per Fax oder als Emailantwort schicken! Da wir weder das eine, noch das andere hatten, haben wir der guten Sachbearbeiterin einen Screenshot des Artikels samt Kaufpreis von demjenigen Shop zugesendet, in welchem wir diesen erworben hatten. Nur wenige Wochen später haben wir wieder von Ryanair gehört. Diesesmal per Post. In diesem Brief heisst es nun, dass Sie diese Angelegenheit aufgrund fehlender Belege einfach so behandeln, wie man verloren gegangenes Gepäck behandelt, man würde also pro Kilogramm eine Entschädigung in Höhe rund 18 Euro erhalten. Toll, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich intensiver nach der Rechnung gesucht. <strong>fail #4!</strong> An dieses Schreiben angeheftet war auch schon ein Barscheck. Was im Klartext für uns bedeutete: Ryanair hat sich eine Artikelbeschreibung des beschädigten Kinderwagens herausgesucht, welche ein möglichst geringes Gewicht angibt und haben dies mit den 18 Euro multipliziert. In unserem Fall wurde so mies abgerundet, dass es jedem Mathematiklehrer die Latschen ausziehen würde. Toll auch, dass wir damals diesen Buggy gekauft hatten, weil er am platzsparendsten und mit einer der leichtesten war. Dementsprechend gering war auch der Betrag, welchen Sie uns erstatteten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Angenervt von dem ganzen undurchsichtigen Beschwerdeprozess, war es uns dann zu stressig, nochmals wegen einem oder zwei Kilogramm ein Schreiben aufzusetzen (und ehrlich gesagt, wüsste ich gar nicht, ob ich dieses nun per Email, per Post oder Fax verschicken sollte). Ich habe mich stattdessen dazu enschieden, meine Erfahrung mit Ryanair hier niederzuschreiben und den Buggy selbst notdürftig zu tapen &#8211; sieht zwar sch***** aus, hält aber. Manch einer möge Ryanair zutrauen, dass solch unklare Wege bei Beschwerden nicht ganz ungewollt sind. Abschliessend muss ich sagen, dass ich jedoch trotz dieser Erfahrung wieder auf Ryanair zurückgreifen werde, sollte der Preis stimmen. Allerdings nur bei Inlandsflügen bzw. bei Flügen, bei welchen ich kein Gepäck aufgeben muss.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<item>
		<title>comdirect Erfahrungen beim Geldabheben, Überweisen und Bezahlen im In- und Ausland</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/comdirect-bank-erfahrungsbericht-geldabheben-ueberweisen-bezahlen-im-in-und-ausland/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleiche und Tests]]></category>
		<category><![CDATA[direktbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer comdirect Erfahrungsbericht, in welchem ich speziell auf das Tageslimit von Überweisungen und Barabhebungen, sowie die Verwendung der VISA-Karte eingehen möchte.
Überweisungen: Comdirect offereriert grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Überweisung:

Onlineüberweisung: Der wohl gängigste Weg bei einer Direktbank. Hier gibt es bei der comdirect bank KEIN LIMIT. Dies gilt allerdings nur für Überweisungen auf inländische Drittkonten! Voraussetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein weiterer comdirect Erfahrungsbericht, in welchem ich speziell auf das Tageslimit von Überweisungen und Barabhebungen, sowie die Verwendung der VISA-Karte eingehen möchte.</strong></p>
<p><strong>Überweisungen: </strong>Comdirect offereriert grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Überweisung:</p>
<ol>
<li><strong>Onlineüberweisung:</strong> Der wohl gängigste Weg bei einer Direktbank. Hier gibt es bei der comdirect bank KEIN LIMIT. Dies gilt allerdings nur für Überweisungen auf inländische Drittkonten! Voraussetzung ist natürlich auch, dass das Giro bzw. das Auszahlungskonto dementsprechende Deckung aufweist. Möchte man online mehr als 12.500 Euro auf ein ausländisches Drittkonto überweisen, so muss man dies <a title="Mehr Info und Meldeformular für Transfer ins Ausland" href="http://www.bundesbank.de/meldewesen/mw_aussenwirtschaft_z1z4.php" target="_blank">der Deutschen Bundesbank melden</a>, was allerdings steuerrechtlichen Hintergrund hat und bei jedem Kreditinstitut so sein sollte. Auch gut zu wissen: Es ist nicht möglich online vom Tagesgeldkonto (oder vom Tagesgeld Plus Konto) direkt auf ein Drittkonto zu überweisen, d.h. man muss vorab den Betrag vom Tagesgeldkonto (mittels Tan) auf das Girokonto transferieren. Das geht allerdings ziemlich rasch. Bei mir ging das innerhalb desselben Tages.</li>
<li><strong>Telefonische Anweisung:</strong> Beim Überweisungsauftrag per Telefon kann man bis zu 12.500 Euro pro Tag auf auf Drittkonten oder ein anderes comdirect Konto überweisen. Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Auszahlungskonto/Girokonto sind nicht limitiert.</li>
<li><strong>Schriftliche Zahlungsanweisung</strong> per Post oder per Fax. Laut der comdirect Website liegt hier das Tageslimit bei Überweisungen auf Drittkonten bei gerademal 250 Euro. Das ist komisch. Kürzlich hatte mir eine Dame an der comdirect Kundenhotline erklärt, dass es bei einer schriftlichen Zahlungsanforderung kein Limit gäbe. Da mir dies aber etwas riskant erscheint, denke ich, dass eher die Angaben der comdirect FAQs, also 250 Euro pro Tag, warscheinlicher ist.</li>
</ol>
<p><span id="more-373"></span>Wie es sich für eine Direktbank gehört, berechnet comdirect einen &#8220;Kanalzuschlag&#8221; bei telefonischen, schriftlichen und Fax-Aufträgen.</p>
<p><strong>Barauszahlung:</strong><br />
Mit der ec-/Maestro-Karte kann man innerhalb Deutschlands an Geldautomaten maximal 1.000 Euro pro Tag und maximal 2.000 Euro pro Woche abheben. Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Wenn man sich für die comdirect entscheidet, sollte man vorher prüfen wie weit die nächste Filiale der Commerzbank entfernt ist (denn NUR hier kann man gebührenfrei Geld aufs comdirect Konto einzahlen) oder eine Filiale der Berliner Bank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, HypoVereinsbank oder  Postbank entfernt ist (denn nur hier kann man neben der Commerzbank auch gebührenfrei abheben). Ich wohne in der Stadt, aber ich kann mir vorstellen, dass es so manche Gegend gibt in denen keine dieser Banken in direkter Nähe ist. Ein gewaltiger Nachteil zum Beispiel gegenüber den Sparkassen, die wirklich in jedem Dorf vertreten sind. Deshalb lege ich jedem die <a title="Geldautomaten Locator Cash Group" href="http://www.cashgroup.de/geldautomatensuche.html" target="_blank">Geldautomatensuche der Cash Group</a> ans Herz. Achja, von Bargeldabhebungen am Automaten mittels VISA im Inland rate ich ab, da 3,0% vom Umsatz, mindestens jedoch 5,11 EUR hierfür anfallen.</p>
<p>Im Ausland liegt das Limit für Barabhebungen bei nur 600 Euro pro Tag bzw. entsprechend viel in der jeweiligen Landeswährung. Hier ist darauf zu achten, dass man nur mit der VISA-Karte Geld abheben kann. Ausserdem sollte man darauf achten, dass der Geldautomat das VISA-Logo aufweist, dann ist die Auszahlung sogar gebührenfrei! Ich war dieses Jahr in den USA, habe mich strikt daran gehalten und muss sagen dass ich mehr als zufrieden war: VISA-Geldautomaten hat man überall gefunden und die Bargeldabhebungen waren schon innerhalb des nächsten Tages in meinen Giro-Umsätzen online zu sehen.</p>
<p><strong>Bezahlen mit der ec-/Maestro-Karte:</strong><br />
Ich persönlich habe die comdirect ec-Karte. Was soll ich darüber berichten? Es gab bisher noch keinen Ausfall. Die Karte hat bisher in jedem Geschäft funktioniert und ich zahle fast alle Einkäufe mit der ec-Karte. Die ec-Karte hat übrigens auch einen Geldchip, welchen man aufladen kann. Ich habe diesen nur aufgeladen, um den Parkautomaten damit zu füttern.</p>
<p><strong>Bezahlen mit der VISA Karte:</strong><br />
Hier muss man vor allem wissen, dass die Standard VISA-Karte keine echte Kreditkarteist, sondern &#8220;nur&#8221; eine Debitkarte! Das heisst, sie funktioniert wie eine Kreditkarte, bucht den Betrag jedoch sofort vom Girokonto ab und nicht erst im Folgemonat. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Der Nachteil ist, dass das Giro beim Bezahlen mittels VISA-Karte dementsprechend gedeckt sein muss (Achtung bei Spontankäufen!). Ich jedoch sehe dies als großen Vorteil, da ich damit eine wesentlich bessere Kontrolle meiner Ausgaben habe. Wer das gerne anders hätte, der sollte sich die comdirect American Express Gold Card zulegen. Sie ist eine Charge-Karte. Die getätigten Umsätze werden gesammelt und gemeinsam (i. d. R. einmal pro Monat) fällig.</p>
<p>Im Ausland habe ich die VISA-Karte wesentlich öfter benutzt. Vor allem in den Staaten. Hotel und Mietwagen wurde in derselben Woche von meinem Auszahlungskonto abgebucht. Bei Mietwagen zum Beispiel sollte man daran denken, dass auch noch die Kaution als Betrag auf die VISA-Karte gebucht wird. Hier ist zum einen wie gesagt zu beachten, dass das Giro genügend Deckung aufweist und vor allem, dass das Limit der VISA-Karte im Vorfeld gegebenenfalls hochgesetzt wird, um auch alles begleichen zu können. Die comdirect Bank ermöglicht drei mögliche Erhöhungen an: Die dauerhafte, die befristete und die einmalige Erhöhung. In meinem Fall habe ich eine Woche vorab telefonisch das Limit meiner VISA-Karte für die Dauer von zwei Wochen erhöhen lassen, so dass ich beruhigt verreisen konnte.</p>
<p>Wer sich für noch detailliertere Informationen bzgl. Gebühren interessiert, der findet alles in diesem <a title="Alle comdirect Gebühren" href="https://kunde.comdirect.de/pbl/static/pdf/corp0099.pdf" target="_blank">Preis- und Leistungsverzeichnis</a>.</p>
<p>Alles in allem bin ich also nach wie vor mit comdirect zufrieden. Wenn man sich an ein paar Richtlinen hält, vermeidet man viele Gebühren und kann hier sparen. Weitere Erfahrungsberichte folgen.</p>
<p>Lesen Sie auch: <a title="Comdirect Bank Erfahrungsbericht und Direktbank Vergleich" href="http://www.zielgruppe-ich.de/comdirect-giro-angebot-top-aber-langsame-anmeldung-ein-erfahrungsbericht-und-vergleich/" target="_self">Comdirectbank bestes Angebot aber langwierige Anmeldung</a> und <a title="Direktbank Vergleich der WiWo" href="http://www.zielgruppe-ich.de/dkb-auf-platz-eins-beim-direktbank-vergleich-der-wirtschaftswoche/" target="_self">Studie der Wirtschaftwoche kürt DKB als beste Direktbank</a>.<strong>Similar Posts:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieviel Social Network braucht der Mensch oder Geburtstagsgrüsse 2.0</title>
		<link>http://www.zielgruppe-ich.de/wieviel-social-network-braucht-der-mensch-oder-geburtstagsgrusse-20/</link>
		<comments>http://www.zielgruppe-ich.de/wieviel-social-network-braucht-der-mensch-oder-geburtstagsgrusse-20/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren beobachte ich, wie mein Freundeskreis vermehrt mittels sozialen Netzwerken kommuniziert. Nachdem ich vor drei Tagen Geburtstag hatte, habe ich mir mal die Mühe gemacht eine Liste aller Gratulationen, gegliedert nach Übermittlungsart aufzustellen. Wenn ich die Anzahl derer nicht mit einbereche, welche mir persönlich die Hand geschüttelt haben (16 Personen), dann komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren beobachte ich, wie mein Freundeskreis vermehrt mittels sozialen Netzwerken kommuniziert. Nachdem ich vor drei Tagen Geburtstag hatte, habe ich mir mal die Mühe gemacht eine Liste aller Gratulationen, gegliedert nach Übermittlungsart aufzustellen. Wenn ich die Anzahl derer nicht mit einbereche, welche mir persönlich die Hand geschüttelt haben (16 Personen), dann komme ich auf folgende Aufstellung:</p>
<ul>
<li>4 Briefe kamen per Post,</li>
<li>3  Glückwünsche erhielt ich per Email  auf meine private Adresse,</li>
<li>3 per  Email  auf meine geschäftliche Adresse</li>
<li>24  Leute haben mir an die MeinVZ &#8211; Pinnwand  geschrieben,</li>
<li>16 an meine Facebook &#8211; Wall</li>
<li>5 Glückwünsche flatterten als MeinVZ-Nachricht und</li>
<li>1  Glückwunsch via Facebook &#8211; Nachricht  rein,</li>
<li>2  Anrufe  kamen per Festnetz  (privat ) und</li>
<li>2  Anrufe per Festnetz  (Büro)</li>
<li>6  Leute riefen mich diesbezüglich auf dem Handy an und</li>
<li>7 schrieben mir eine SMS.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis ist eindeutig! Von 72 Leuten, die mir nicht face-to-face gegenüberstanden, haben lediglich 4% per Post geschrieben, 24% nutzten das Telefon (Festnetz oder Mobil als Anruf oder SMS) und krasse 72% wählten das Internet als Übermittlungskanal. Von diesen 72% (52 Leute), die mir über das Internet gratuliert haben, nutzten gerade mal 12% die gute alte Email und die restlichen 88% schrieben via Social Networks!</p>
<p>Das bringt mich auf die Frage, wieviele soziale Netze brauche ich eigentlich? <span id="more-244"></span>Ich selbst beschränke mich fest auf zwei Netzwerke: <a title="XING.com" href="http://www.xing.com/">XING</a> für die berufliche Schiene und <a title="facebook.com" href="http://www.facebook.com">Facebook</a> für die private Kontaktpflege (klar, kann man nicht strikt trennen, so sind viele Kontakte bei Xing auch privater Natur). Zu Studentenzeiten hab ich noch stark StudiVZ genutzt, dann kam der &#8220;Umzug&#8221; zu <a title="meinVZ.net" href="http://www.meinvz.net/">MeinVZ</a> und seit einigen Monaten nutze ich MeinVZ gar nicht mehr (hab den Account aber noch nicht gelöscht).</p>
<p>Eine weitere Frage: Hätten mir noch mehr Leute gratuliert, wenn ich auch noch z.B. auf wer-kennt-wen.de oder lokalisten.de aktiv wäre? Immerhin ist ersichtlich, dass man mittels sozialen Netzwerken auch mit Menschen kommuniziert, mit welchen man sonst nicht unbedingt Kontakt aufgenommen hätte. Wer schreibt denn seinen alten Schulkameraden zum Geburtstag einen Brief per Post? Oder wer schickt schon dem Bekannten eines Bekannten einen Geburtstagsgruß per SMS? Ja, das hört sich doof an &#8211; und das ist es auch! Denn so etwas würde kaum einer machen, aber den sozialen Netzen zum Dank, ist das heutzutage völlig normal! Und von daher ist es eigentlich klar, dass die Kommunikationsintensität und -frequenz weiter ansteigt, je mehr Netzwerken man beitritt. Denn schließlich verwenden ja nicht alle Leute denselben Dienst&#8230; und wer weiss wen ich noch über zwei Ecken von der Party des Schwagers vom Cousin meines ehemaligen Kommilitonen her kenne (das ist eine starke Übertreibung zur Verdeutlichung), der mich bisher noch nicht gefunden hat, da er nicht in denselben Netzwerken wie ich aktiv war? Will ich überhaupt soo viel Zeit für diese Art von Networking aufbringen?</p>
<p>Passend hierzu hat Cem Basman Ende Mai zuerst via <a title="Cem Basman Tweet" href="http://twitter.com/CemB/status/1900764542">Twitter</a>, dann auf <a title="Diskussion auf facebook" href="http://tinyurl.com/o222y5">Facebook</a> die Diskussion entfacht, <a title="Wieviel Social Network braucht der Mensch im Blog von Cem Basman" href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/05/26/wieviel-social-network-braucht-der-mensch/">wieviel Social Network ein Mensch braucht</a>. Auch Roland Kühl-v.Puttkamer hat <a title="Wieviel Social Network braucht der Mensch - Artikel auf werbeblogger.de" href="http://www.werbeblogger.de/2009/05/26/wieviel-social-network-braucht-der-mensch/">das Thema auf werbeblogger.de</a> nochmals schön aufgenommen. Auf slidetone.net findet ihr noch einen <a title="Podcast zu &quot;Wieviel Social Network braucht der Mensch&quot; von slidetone.net" href="http://www.slidetone.net/wordpress/2009/05/26/audioboogie-no-15-wieviel-social-network-braucht-der-mensch/">passenden Podcast</a> hierzu.</p>
<p>Neben Leuten, die <a style="text-decoration: none;" title="&quot;Digitaler Selbstmord&quot; Artikel auf Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,532070,00.html">digitalen Sebstmord betreiben</a>, mehr und mehr <a title="Facebook Account deaktivieren" href="http://www.le-pics.de/2008/blog/digitaler-selbstmord-20-adieu-facebook">Accounts deaktieren</a> oder <a title="Social Network Accounts löschen" href="http://inthechaos.de/blog/?p=564">löschen</a>, soll es ja noch welche geben, die davon nicht genug kriegen. Falls der ein oder andere also auch noch den entferntesten Bekannten seines Bekannten (&#8230; usw. das kennt ihr jetzt ja) sucht, dem lege ich folgende Listen ans Herz: Martin Weigert hat letztes Jahr bereits begonnen eine <a title="Liste von über 100 Social Networks aus Deutschland" href="http://netzwertig.com/2007/10/16/zn-uber-100-social-networks-aus-deutschland">Liste von deutschen Social Networks</a> zu pflegen und hat sich nun sogar die Mühe gemacht <a title="149 Social Networks getestet mit seitwert.de" href="http://netzwertig.com/2008/04/15/zn-aktuelles-ranking-149-social-networks-aus-deutschland/">149 Netzwerke mittels seitwert.de zu ranken</a> (<a title="Hier gefunden!" href="http://kay-gaumann.de/2009/05/testeintrag-blog/">via</a>)! Wahnsinn! Seit Kurzem ist <a title="Social Networks aus Deutschland ranking auf seitwert.de" href="http://www.seitwert.de/specialranking.php?theme=13">die Auflistung sogar in die Special Rankins auf Seitwert.de</a> mit aufgenommen worden. Dort sind Stand heute 172 Social Networks aufgelistet. Viel Spaß!<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Keine Bereitstellungsgebühr bei T-Mobile auch bei Bestellung im Geschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 22:55:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein Google G1* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen &#8220;Combi Relax 60&#8243; Vertrag berechnet wurde. Nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14396454C152223426" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14396454C152223426T">Google G1</a>* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen &#8220;Combi Relax 60&#8243; Vertrag berechnet wurde. Nämlich 46,55€!</p>
<p>Was ist da los? Die Detailauflistung gibt Aufschluss: Es wurde eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 20,97€ netto (24,95€ brutto) berechnet.</p>
<p>Was ist denn da schief gelaufen? Klar, jeder der schon mal die Tarife auf der <a title="Combi Relax Tarife für das T-Mobile G1" href="http://www.t-mobile.de/g1/tarife/combi-relax" target="_self">T-Mobile Website</a> gelesen hat weiss, dass wenn man den Vertrag online abschließt, die Einrichtungsgebühr entfällt. Und ich habe den Vertrag im T-Mobile Laden in meiner Stadt abgeschlossen. Allerdings &#8211; und jetzt kommts &#8211; habe ich den Verkäufer damals explizit gefragt, ob ich diese einmalige Gebühr bezahlen müsste, denn sonst würde ich den Vetrag lieber online abschließen. Und der Verkäufer verneinte dies eindeutig und meinte <strong>&#8220;die Einrichtungsgebühr entfällt selbstverständlich auch wenn Sie bei uns im Laden kaufen&#8221;</strong>!<span id="more-199"></span></p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich nun verärgert und bin &#8220;schon wieder&#8221; kurz davor, den Kauf einer Telekom-Leistung zu bereuen!</p>
<p>Werde heute (oder morgen) die Kunden-Hotline anrufen und mal nachhaken. Ich hoffe man kommt mir entgegen. 25€ sind nicht die Welt, aber ein Versprechen ist ein Versprechen! So oder so werde ich euch über die Kulanz oder die Nicht-Kulanz von T-Mobile berichten.</p>
<p>Argh!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">UPDATE:</span><br />
Hurra &#8211; alles in Ordnung. Bin nicht mehr verärgert, <strong>T-Mobile storniert die Bereitstellungsgebühr nachträglich</strong>. So einfach kann man die Kundschaft befriedigen!</p>
<p>Die Dame am anderen Ende der kostenlosen Kundenhotline (Kurzwahl vom Handy 2202) hat sich freundlich für das Versehen des Verkäufers entschuldigt und veranlasst, dass mir bei der nächsten Rechnung 24,95€ weniger abgebucht werden. Komisch allerdings: Buchalterisch sei es nicht möglich dies auch so in der Rechnung auszuweisen (wieso auch immer), ich solle deshalb bei Erhalt der nächsten Rechnung den Rechnungsbetrag mit dem tatsächlich abgebuchten Betrag vergleichen, welcher 24,95€ geringer ausfallen müsste.</p>
<p>Ähm ok, hauptsache dem ist dann so.</p>
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		<title>Mobil mit dem G1 bloggen &#8211; ein erster Test mit wptogo</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:21:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wow&#8230; auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:
Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter &#8220;Einstellungen&#8221; &#8211;&#62; &#8220;Schreiben&#8221; die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.
Cool! Für alle die ein Google-Handy haben und mittels Wordpress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow&#8230; auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:</p>
<p>Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter &#8220;Einstellungen&#8221; &#8211;&gt; &#8220;Schreiben&#8221; die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.</p>
<p>Cool! <strong>Für alle die ein Google-Handy haben und mittels Wordpress bloggen ist wptogo ein must have!</strong> Also &#8211; gleich im Android-Market unter &#8220;Kommunikation&#8221; suchen!</p>
<p>Danke Android <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>EDIT: Aufgrund Volker&#8217;s Kommentar muss ich mal testen wie es mit den Umlauten aussieht: ä, ö und ü&#8230; so nun wissen wir mehr <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Meine ersten Erfahrungen nach zwei Wochen mit dem Google-Handy G1 von T-Mobile</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:44:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie ich früher mobil ausgestattet war:
Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann &#8211; damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ich früher mobil ausgestattet war:</strong></p>
<p>Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das <a title="Zur Nokia N95 Website" href="http://www.nokia.de/nokian95" target="_self">Nokia N95</a>, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann &#8211; damals im &#8220;Säuglings- und Sabber-Alter&#8221; &#8211; blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das <a title="3D-Ansicht des Blackberry 8700" href="http://www.blackberry.com/products/handhelds/demos/8700g_generic/8700g_generic.html" target="_self">Blackberry 8700g</a> aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14396534C113851334" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14396534C113851334T">iPhone</a>* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-&#8221;Knebeltarife&#8221; hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von <a title="Zu Maxxim via meinem Kunden werben Kunden Link" href="http://www.maxxim.de/?kw=9d52da4e227824333e78a1cadef5ea4d" target="_self">Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist</a>*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer &#8220;billig&#8221; will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil &#8220;Simkarten-Fehler&#8221; im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:<br />
<strong><br />
Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:</strong></p>
<p>Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: <span id="more-114"></span><a title="T-Mobile G1 Simulator und 360° Ansicht" href="http://g1simulator.t-mobile.i22isp.de/" target="_self">Das G1</a>! Die <a title="iPhone Tarife bei T-Mobile" href="http://www.t-mobile.de/iphone/tarife" target="_self">Tarife des iPhones</a> hab ich wöchentlich gecheckt und nichts ansprechendes gefunden. Dann hab ich davon gelesen, dass das Google-Handy G1 ab Februar bei T-Mobile erhältlich sei. Das G1 fand ich hammer ansprechend. Zum einen weil ich Google-Dienste bereits vorher stark nutzte (z.B. <a title="Über Gmail" href="http://mail.google.com/mail/help/intl/de/about.html" target="_self">Gmail</a>), und zum anderen weil ich am liebsten wieder eine QWERTZ-Tastatur wollte, die ich von meinem Blackberry gewohnt war. Also legte ich alle meine Hoffnung voll auf die <a title="T-Mobile G1 Tarife " href="http://www.t-mobile.de/g1/tarife/combi-relax" target="_self">Telekom-G1-Tarife</a>. Einen Tarif-Vergleich zwischen iPhone und 1G findet ihr auf <a title="iPhone oder G1?" href="http://www.fscklog.com/2009/01/tarifvergleich-t-mobile-g1-und-iphone-3g.html" target="_self">fsklog</a>. By the way: Am zweiten Februar sollte es erhältlich sein, und am Abend des ersten Februars (Sonntag) war die Telekom-Website nicht erreichbar… schlechtes Timing! Naja, als die Tarife nun veröffentlicht wurden, machte ich zwar keine Luftsprünge, konnte jedoch einen Tarif ausfindig machen, welchen ich als akzeptabel einstufe:</p>
<p><strong>Den “Combi Relax 60″. Die Hardfacts:</strong></p>
<ul> Kaufpreis G1-Handy: 1,00€<br />
Monatliche Grundgebühr 29,95€<br />
60 Inklusivminuten pro Monat in alle deutschen Netze, Folgepreis pro Minute 0,29€ (60/1-Sek.-Takt)<br />
Am Wochenende gratis ins dt. Festnetz und zu T-Mobile<br />
Kosten für SMS / MMS: 0,19€ / 0,39€<br />
HSDPA Nutzung: 200MB, Abrechnung erfolgt in 100-KB-Schritten, Folgepreis pro MB 0,49€</ul>
<p>D.h. bei mir sieht die Rechnung für zwei Jahre dann so aus: 29,95€ monatlicher Grundpreis mal 24 Monate plus 1,00€ Kaufpreis = 719,80€. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, das G1 zu kaufen und Datentarife von anderen Anbietern (z.B. <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14375672C1378751857" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14375672C1378751857T">simyo Daten-1GB</a>*), welche je nach Nutzung attraktiver sind, siehe <a title="Zum Blog-Beitrag auf duergy.de" href="http://www.duergy.de/index.php/2009/04/wieviel-datenmenge-verbraucht-mein-g1/" target="_self">Duergy`s Erfahrung</a>. Aber 719,80€ auf zwei Jahre gesehen, fand ich gerade noch in Ordnung. Mit den 60 Inklusivminuten komme ich aus. Die im Tarif entahltenen 200MB Datenübertragung sind knapp bemessen, aber meine ersten Erfahrungswerte zeigen, dass es ausreicht (vor allem, da ich zu Hause nur übers WLAN online gehe um mir größere Daten und Programme runterzuladen). Natürlich hängt alles von der Nutzung ab. Weitere Erfahrungsberichte folgen, d.h. auf die HSDPA-Nutzung, wie ich mit den 200MB auskomme und welche Anwendungen genauer betrachtet werden sollten, gehe ich in einem anderen Artikel detaillierter ein.</p>
<p><strong>Mein erster Eindruck nach zwei Wochen mit dem G1:</strong></p>
<p>Schwankend, jedoch überwiegen positiv: Sehr gut finde ich die Bedienungsmöglichkeiten (Tastatur, Touchscreen und Trackball), das sehr gut reagierende und scharfe Display sowie die schnell funktionierenden Google-Dienste. Gmail ist übers G1 wirklich unglaublich schnell (Push-Email). Ebenso gut gefällt mir der Android Market und die sehr einfache Handhabung bzw. Installation der Programme und Spiele. Positiv überascht war ich auch über die Anmutung und das Feeling wenn man das Gerät in der Hand hält. Mittelmässig finde ich die Mechanik, welche das Display nach oben schiebt, um die darunter liegende Tastatur freizugeben. Nach nur zwei Wochen muss ich schon feststellen, dass die Mechanik etwas zu viel Spiel hat &#8211; zwar nicht störend &#8211; aber halt ein klein wenig wackelt. Und schlecht finde ich den Akku. Dieser hält bei mir bisher nur einen Tag.</p>
<p>Alles in allem kann nich sagen, dass man &#8211; vor allem wenn man Gmail nutzt &#8211; im G1 einen perfekten Begleiter findet. Das sieht übrigens <a title="Erste Eindrücke anderer Blogger" href="http://www.markus-dollinger.de/2009/02/20/t-mobile-g1-android-handy-erste-eindruecke/" target="_self">mancher Blogger</a> ebenso. Weitere Artikel von meiner Seite über das G1 folgen bestimmt. Vielleicht probier ich es auch mal aus, übers G1 zu bloggen <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&#038;keywords=Android%20Handy&#038;tag=zielgruppe-ich-21&#038;index=electronics&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Mehr zum Thema Android Handys bei Amazon.de!</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=zielgruppe-ich-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />*</p>
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		<title>comdirect bank bestes Angebot aber langwierige Anmeldung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 20:05:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.
Heute: Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:
Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel: Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Heute: <strong>Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel:<strong> Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig</strong>. Das günstigste Giropaket der Sparkasse liegt bei 3,50 Euro pro Monat und beinhaltet nur die Basics. Ich wollte jedoch eine Kreditkarte, da ich hin und wieder recht kurzfristig Flüge buche. Bei derart kurzfristiger Buchung ist die einzige Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte (ging mir zumindest bei Air Berlin und Germanwings so). Nachdem ich die ein oder andere Filiale anderer Banken in meiner Stadt (Citibank, Commerzbank, Hypo, Dresdner und Postbank) besucht hatte, war schnell klar, dass ich<strong> zu einer Direktbank wechseln</strong> wollte, denn der Kostenfaktor war für mich ausschlaggebend. Neben dem Kosten- und Sparfaktor war für mich auch Möglichkeiten zur Bargeldabhebung und -einzahlung, sowie die Nutzung des Kontos als Gemeinschaftskonto wichtig. Das hieß also hinsetzen, Bank-Webseiten besuchen, Angebote für Girokonten mit Kreditkarte vergleichen und danach unzählige Erfahrungsberichte bzgl. der ersten Favoriten durchlesen. Meine ersten Favoriten waren folgende:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Cortal Consors</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">DKB</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Ing-DiBa</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Norisbank</span></li>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">comdirect</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong>Was trennte die Spreu vom Weizen?</strong> Hierzu möchte ich euch die meiner Meinung nach wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote aufzeigen:<span id="more-97"></span></span><a href="https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-" target="_self"></a></p>
<p><a href="https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-" target="_self"><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong>Cortal Consors</strong></span></a><a href="https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-" target="_blank"></a><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">: Vorteile: Die Website von Cortal Consors bat recht unkompliziert die Möglichkeit sich Angebote und Broschüren hierzu per Post nach Hause schicken zu lassen. Das fand ich klasse, also hab ichs gemacht. Die Hardfacts, welche dort zu lesen waren: Kostenloses Giro inkl. VISA-Karte ab einem monatlichem Eingang von min. 1500,- Euro. Kostenlose Barabhebungen sind an allen VISA-zugänglichen Geldausgabeautomaten mit der VISA-Karte möglich. Optional gibt es 6% Zinsen aufs Tagesgeld. Nachteil: Diese 6% Zins aufs Tagesgeld gibts <a href="https://direktbank.cortalconsors.de/girokonto/konditionen.html?mkz=684486959" target="_self">nur bei Umzug eines Depots zu Cortal Consors</a></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong><a title="Kostenloses Online-Konto von DKB" href="http://ad.zanox.com/ppc/?14684257C438345694T&amp;ULP=[[XXX]]" target="_blank">DKB</a></strong></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">*: Der erste Eindruck zählt! Die Website der DKB machte im Vergleich mit den übrigen Bank-Websites den schlechtesten Eindruck. Von der Aufmachung her erinnerte diese mich eher an erste Versuche mit Microsoft Frontpage. Mies! Allerdings ist auch hier &#8211; wenn auch aufgrund des überschaubaren Contents &#8211; das Angebot für das kostenlose Girokonto inkl. Kreditkarte schnell zu finden. Die DKB hat folgendes Alleinstellungsmerkmal: Das Konto kostet nichts, und das auch ohne monatliche Mindesteinzahlung. Weiterhin kann man mit der VISA-Karte weltweit an allen VISA-Geldautomaten Bargeld gebührenfrei abheben. Erfahrungsberichten zufolge wird dieses Angebot deswegen verstärkt durch Studenten genutzt (so auch einer meiner alten Studi-Kumpels &#8211; an dieser Stelle Grüße an  den &#8220;F&#8221; &#8211; welcher mittels der DKB-Visa-Karte während seines Thailand Trips kostenlos Bargeld abheben konnte). Übrigens ist mir die DKB vorher bereits aufgrund Werbeeinblendungen auf <a href="http://facebook.com/" target="_blank">facebook.com</a> aufgefallen. Klar ist ja auch ne Direktbank, die nutzt Internetwerbung mehr als &#8220;herkömmliche&#8221; Banken… <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/marketingstrategie/sparkassen-marketing-2009/" target="_self">obwohl sich das auch mehr und mehr ändert</a></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">. Aber das ist ein anderes Thema, also zurück zur DKB: Nachteil meiner Meinung nach: Ich kann nur an VISA-Geldautomaten Bargeld kostenfrei abheben.</span></p>
<p><a href="http://www.ing-diba.de/" target="_self"><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong>ING-DiBa</strong></span></a><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"> wäre meine Erste Wahl gewesen, wenn mein Focus auf Online-Depot und Aktienhandel gelegen hätte. Das Girokonto-Angebot hat sich allerdings wenig von den anderen unterschieden. Auch hier kann man mit der EC-Karte nur bei Automaten der ING-DiBa und deren</span> <span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Partnerbank Degussa Bank kostenfrei Bargeld abheben. Weiterer Nachteil: Bargeldeinzahlungen sind nicht gebührenfrei. Die Gebühr ist vom jeweiligen Kreditinstitut abhängig.</span></p>
<p><a href="http://www.norisbank.de/" target="_self"><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong>Norisbank</strong></span></a><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">: Vorteile: Kostenloses Giro auch ohne Mindesteinzahlung und schnell zu findender Kontowechselservice. Nachteile: Das Angebot enthält keine Kreditkarte und weitere Noris-Karten kosten 9,00 Euro / Jahr.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Die <a href="http://www.comdirect.de/" target="_self"><strong>comdirect</strong></a></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"> hatte folgendes Angebot: Das Girokonto, welches anstatt Gebühren zu verlangen monatlich noch einen Euro zahlt plus einer unglaublichen Eröffnungsprämie von 75 Euro! Ebenfalls gibt es eine kostenlose VISA-Karte. Allerdings handelt es sich hier um eine Debit-Karte und nicht um eine Kredit-Karte. Kurz gegooglet und festgestellt, dass der Hauptunterschied darin liegt, dass kein Kredit gewährt wird, der Betrag wird also wie bei Bezahlung mit der EC-Karte sofort vom Giro abgebucht. Bezahlen kann man damit jedoch genauso wie mit einer &#8220;normalen&#8221; Kreditkarte (so weit ich weiss). Gut denkt sich der Schwabe, dann hab ich meine Ausgaben auch besser im Griff! Das Angebot enthielt sogar noch das sog. Tagesgeldkonto PLUS, auf welchem man &#8211; allerdings nur sechs Monate garantiert &#8211; 4,75% Zinsen p.a. erhält.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Letztlich habe ich mich aus folgenden Gründen für das Angebot der comdirect Bank entschieden:</span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Kosten- und Sparfaktor: Es kostet mich nichts und zahlt mir sogar monatlich einen Euro (außer ich gebe im anmeldebogen an, dass diese Beträge gespendet werden dürfen. Auf dem Tagesgeldkonto PLUS gibt es 4,75% Zinsen! Hei mein Sparbuch bei der Sparkasse gibt mir gerade mal 1,5% (Stand Ende 2008). Das sind 3,25% mehr!!! Mittlerweile bietet die Bank hierfür nur noch ca. 3%. <em>Update 10. April:</em> Wie ich eben auf <a href="http://www.schnaeppchenfuchs.com/blog/girokonto/trotz-finanzkrise-wieder-4-zinsen-bei-der-comdirect/" target="_self">schnäppchenfuchs.com</a> lesen konnte, ist comdirect mit einen aktuellen Angebot von 4% wieder auf Kundenfang.<br />
</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Servicefaktor: Auf der Website fand ich schnell die Anmeldeunterlagen für ein Gemeinschaftskonto (damit auch meine Frau dieses Konto benutzen kann). Die Hotline war kompetent und hat mir schnell Auskunft geben können (Hatte gefragt, ob wir dann jeweils eine EC-Karte und je eine VISA-Karte erhalten).</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Verfügbarkeit: Die comdirect ist eine Tochter der Commerzbank, was zwei wichtige Vorteile vereint: Zum einen gehört die comdirekt der <a href="http://www.cash-group.de/" target="_self">Cashgroup</a> </span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">an, was bedeutet, dass ich an allen Automaten der Postbank, Deutschen Bank, Commerzbank, Dresdner Bank und Hypovereinsbank gebührenfrei mit der EC-Karte abheben kann (zusätzlich kann ich natürlich an allen VISA-Automaten weltweit kostenfrei Bargeld abheben). Zum anderen kann ich in jeder Commerzbank-Filiale problemlos und kostenlos Bargeld einzahlen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Erfahrungsberichte: Auf Meinungsportalen wie z.B. <a href="http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Comdirect_Bank__1172576" target="_self">Ciao.de</a> </span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">habe ich mich über comdirect fast schon blind gelesen. Hier zeigt sich, dass die Mehrheit mehr als zufrieden mit comdirect ist. </span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Allerdings lässt die Kontoeröffnung bei der comdirekt Bank zu wünschen übrig!</span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"> Im Gegensatz <a href="http://www.tagesgeld-anleger.com/blog/comdirect-tagesgeld-plus-im-test-ein-personlicher-erfahrungsbericht" target="_self">zu diesem Blogger</a></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"> musste ich dies leider bald feststellen. Dies möchte ich euch nicht vorenthalten: Nachdem ich die Unterlagen für mein Frauchen und mich ausgefüllt hatte, mussten wir uns über das PostIdent-Verfahren bei der deutschen Post identifizieren und dann alle Unterlagen an comdirect senden. Das war Mitte Dezember. Hier bestand das erste Problem: Da wir Anfang Dezember geheiratet hatten, hatte meine Frau noch ihren Mädchennamen im Personalausweis stehen. Ein neuer Ausweis war erst beantragt worden. Der Postbeamte weigerte sich dann zuerst die Identifikationsbestätigung auf ihren neuen Namen auszustellen. Außerdem meinte er, er könne Ihre Unterschrift mit dem neuen Namen nicht akzeptieren, wenn im Ausweis noch ein anderer Nachname stehe. Allerdings konnten wir ihn durch die Namensänderungsurkunde / Heiratsurkunde doch dazu bewegen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Darauf hin passierte erst mal zwei Wochen nichts. Der Anruf bei der Hotline klärte mich auf, dass der Antrag noch in Bearbeitung sei und wir in den nächsten 5 Tagen bestimmt unser Eröffnungspaket zugesandt bekommen würden. Doch es vergingen weitere zwei Wochen bis wir Post bekommen sollten. Und welch Überraschung: Der Umschlag enthielt nochmal die Anmeldeunterlagen mit der Bitte noch fehlende Infos anzugeben. Seltsam, ich hatte eine Kopie des zuerst gesandten Bogens und manche Infos, welche nochmals gefordert wurden, hatte ich bereits angegeben. Außerdem hatte der gute comdirect Sachbearbeiter die Telefonnummer meiner Frau mit meiner vertauscht. Einen Fehler meinerseits muss ich leider auch zugeben. Ich hatte in der zuerst gesandten Anmeldung einen Zahlendreher im Geburtsdatum meiner Frau, was natürlich vom PostIdent-Ergebnis abwich… echt peinlich <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Naja wie dem auch sei, meine Frau hatte nun auch ihren neuen Ausweis, und das war auch gut so, denn wir mussten uns erneut bei der Post identifizieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Nach weiteren Wochen erhielten wir dann endlich unsere Eröffnungsunterlagen per Post; für jeden von uns je ein Umschlag mit den ersten Infos. Ein paar Tage später kam seltsamerweise nochmals genau dasselbe Schreiben. Wer jetzt denkt, &#8220;klar ihr seit ja auch zu zweit&#8221; der irrt, denn jeder hatte nun ein und dasselbe Schreiben doppelt. Im Nachgang ging es dann schneller: Kontonummer, Zugangsdaten, Preislisten, Tans, Karten, Pins und Broschüren zur Nutzung der Website / des Accounts via Telefon und Website kamen &#8211; das wichtigste aus Sicherheitsgründen je getrennt voneinander &#8211; peu à peu ins Haus geflattert. Seit einigen Wochen können wir unser neues Gemeinschaftskonto verwenden und sind seither recht zufrieden damit. Achja, die 75 Euro Startguthaben, <a href="http://www.schnaeppchenfuchs.com/blog/geschenktes-geld-verdienen/comdirect-girokonto-mit-75-e-bar/" target="_self">welche es bis zum 31. März noch gab</a></span><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">, haben wir nach dem ersten Geldeingang automatisch gutgeschrieben bekommen! Klasse Ding sag ich da nur <img src='http://www.zielgruppe-ich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">Achja eine Sache noch: Im Anmeldebogen muss man angeben ob das Konto als Gehaltskonto dient. Darunter kann man dann angeben ob man einen Dispo möchte, und wenn ja, wie hoch dieser sein soll. Nun, von der Sparkasse war ich gewohnt, dass sich die Dispo-Höhe an meinem Zahlungseingang orientierte. Nicht so bei der comdirect. In meinem persönlichem comdirect Nachrichten-Center las ich eine Email, welche besagt, das mir kein <strong>Dispo zur Verfügung</strong> stehe, und dass ich dafür Verständnis haben sollte, dass diese <strong>Entscheidung ohne Angabe von Gründen</strong> möglich sei. Da ich hierfür kein Verständnis hatte, habe ich (mal wieder) bei der Kunden-Hotline (0,09 Euro/Min) angerufen, welche mir mitteilte, dass mein Kontoverhalten vorher geprüft werden muss und ich frühestens in drei Monaten nochmals anfragen solle. Wenn regelmässiger Geldeingang zu verzeichnen sei, dann sollte es klappen. Alles klar! Merke mir also vor Ende April nochmals nachzufragen. Bin ja mal gespannt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;"><strong>Fazit nach den ersten Monaten bei einer Direktbank:</strong> Es ist ganz klar: Ganz umsonst ist das Konto nicht, denn a) man verzichtet auf einen gewissen Grad an Service und b) andere, spezielle Aktionen kosten Aufpreis, also immer die kleingedruckte Preisliste durchlesen, vergleichen und dann einschätzen wie oft eine dieser speziellen Aktionen (wie z.B. Lastschriftrückholung) im Jahr anfällt. Im Nachhinein schätze ich zwar den Service, welchen ich bei der Sparkasse hatte, andererseits jedoch hab ich bei der Sparkasse die letzten Jahre eigentlich alles rund ums Giro sowieso schon per Onlinebanking gemacht, weshalb also noch Gebühren bezahlen?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-medium;">* Affiliate-Link</span><strong>Similar Posts:</strong>
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