Archive for the ‘ Erfahrungsbericht ’ Category

Bei unserem letzten Flug mit Ryanair, wurde unser Gepäck beschädigt. Dieser Erfahrungsbericht zeigt auf, wie ein Beschwerdeprozess nicht sein sollte.

Eigentlich war mein Gesamteindruck des Fluges unter Berücksichtigung des Preises positiv. Ausschlaggebend für diesen Erfahrungsbericht war, neben ein paar Kleinigkeiten der undurchsichtige Beschwerdeprozess.

Das Einchecken und der Flug:
Am kleinen Memminger Allgäu Airport angekommen, war ich positiv von den sehr günstigen Parkmöglichkeiten überrascht. Zu allererst haben wir unseren Kinderwagen bzw. Buggy als kostenloses Gepäck aufgegeben. Das klingt toll, war jedoch angesichts der Tatsache, dass jedes weitere Gepäck (mit max. 15kg) weitere Gebühren kostet, nur ein kleiner Trost. Deshalb haben wir uns entschieden zwei mittelgrosse Taschen als Handgepäck für die paar Tage mitzunehmen. Beim Einchecken wurden wir einem extremen Sicherheitscheck unterzogen, welcher sogar gründlicher von statten ging als bei meiner Reise in die USA. So musste ich sogar die kleine Trinkflasche meines Sohnes vor den Augen des Flughafenpersonals aufmachen und daraus trinken, damit sich die Dame vergewissern konnte, dass diese keine anderweitigen Substanzen enthält.

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Ein weiterer comdirect Erfahrungsbericht, in welchem ich speziell auf das Tageslimit von Überweisungen und Barabhebungen, sowie die Verwendung der VISA-Karte eingehen möchte.

Überweisungen: Comdirect offereriert grundsätzlich drei Möglichkeiten zur Überweisung:

  1. Onlineüberweisung: Der wohl gängigste Weg bei einer Direktbank. Hier gibt es bei der comdirect bank KEIN LIMIT. Dies gilt allerdings nur für Überweisungen auf inländische Drittkonten! Voraussetzung ist natürlich auch, dass das Giro bzw. das Auszahlungskonto dementsprechende Deckung aufweist. Möchte man online mehr als 12.500 Euro auf ein ausländisches Drittkonto überweisen, so muss man dies der Deutschen Bundesbank melden, was allerdings steuerrechtlichen Hintergrund hat und bei jedem Kreditinstitut so sein sollte. Auch gut zu wissen: Es ist nicht möglich online vom Tagesgeldkonto (oder vom Tagesgeld Plus Konto) direkt auf ein Drittkonto zu überweisen, d.h. man muss vorab den Betrag vom Tagesgeldkonto (mittels Tan) auf das Girokonto transferieren. Das geht allerdings ziemlich rasch. Bei mir ging das innerhalb desselben Tages.
  2. Telefonische Anweisung: Beim Überweisungsauftrag per Telefon kann man bis zu 12.500 Euro pro Tag auf auf Drittkonten oder ein anderes comdirect Konto überweisen. Überweisungen vom Tagesgeldkonto auf das Auszahlungskonto/Girokonto sind nicht limitiert.
  3. Schriftliche Zahlungsanweisung per Post oder per Fax. Laut der comdirect Website liegt hier das Tageslimit bei Überweisungen auf Drittkonten bei gerademal 250 Euro. Das ist komisch. Kürzlich hatte mir eine Dame an der comdirect Kundenhotline erklärt, dass es bei einer schriftlichen Zahlungsanforderung kein Limit gäbe. Da mir dies aber etwas riskant erscheint, denke ich, dass eher die Angaben der comdirect FAQs, also 250 Euro pro Tag, warscheinlicher ist.

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In den letzten Jahren beobachte ich, wie mein Freundeskreis vermehrt mittels sozialen Netzwerken kommuniziert. Nachdem ich vor drei Tagen Geburtstag hatte, habe ich mir mal die Mühe gemacht eine Liste aller Gratulationen, gegliedert nach Übermittlungsart aufzustellen. Wenn ich die Anzahl derer nicht mit einbereche, welche mir persönlich die Hand geschüttelt haben (16 Personen), dann komme ich auf folgende Aufstellung:

  • 4 Briefe kamen per Post,
  • 3  Glückwünsche erhielt ich per Email  auf meine private Adresse,
  • 3 per  Email  auf meine geschäftliche Adresse
  • 24  Leute haben mir an die MeinVZ – Pinnwand  geschrieben,
  • 16 an meine Facebook – Wall
  • 5 Glückwünsche flatterten als MeinVZ-Nachricht und
  • 1  Glückwunsch via Facebook – Nachricht  rein,
  • 2  Anrufe  kamen per Festnetz  (privat ) und
  • 2  Anrufe per Festnetz  (Büro)
  • 6  Leute riefen mich diesbezüglich auf dem Handy an und
  • 7 schrieben mir eine SMS.

Das Ergebnis ist eindeutig! Von 72 Leuten, die mir nicht face-to-face gegenüberstanden, haben lediglich 4% per Post geschrieben, 24% nutzten das Telefon (Festnetz oder Mobil als Anruf oder SMS) und krasse 72% wählten das Internet als Übermittlungskanal. Von diesen 72% (52 Leute), die mir über das Internet gratuliert haben, nutzten gerade mal 12% die gute alte Email und die restlichen 88% schrieben via Social Networks!

Das bringt mich auf die Frage, wieviele soziale Netze brauche ich eigentlich? Read the rest of this entry »

Letztens erhielt ich meine erste Rechung von T-Mobile für meinen neuen Vertrag, welchen ich im April für mein Google G1* abgeschlossen hatte. Da ich die Inklusivminuten sowie die gratis 200 MB Datentransfer nicht überschritten hatte, war ich umso mehr überrascht, dass mir mehr als die 30€ für meinen “Combi Relax 60″ Vertrag berechnet wurde. Nämlich 46,55€!

Was ist da los? Die Detailauflistung gibt Aufschluss: Es wurde eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 20,97€ netto (24,95€ brutto) berechnet.

Was ist denn da schief gelaufen? Klar, jeder der schon mal die Tarife auf der T-Mobile Website gelesen hat weiss, dass wenn man den Vertrag online abschließt, die Einrichtungsgebühr entfällt. Und ich habe den Vertrag im T-Mobile Laden in meiner Stadt abgeschlossen. Allerdings – und jetzt kommts – habe ich den Verkäufer damals explizit gefragt, ob ich diese einmalige Gebühr bezahlen müsste, denn sonst würde ich den Vetrag lieber online abschließen. Und der Verkäufer verneinte dies eindeutig und meinte “die Einrichtungsgebühr entfällt selbstverständlich auch wenn Sie bei uns im Laden kaufen”! Read the rest of this entry »

Wow… auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:

Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter “Einstellungen” –> “Schreiben” die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.

Cool! Für alle die ein Google-Handy haben und mittels Wordpress bloggen ist wptogo ein must have! Also – gleich im Android-Market unter “Kommunikation” suchen!

Danke Android ;-)

EDIT: Aufgrund Volker’s Kommentar muss ich mal testen wie es mit den Umlauten aussieht: ä, ö und ü… so nun wissen wir mehr ;-)

Hiermit präsentiere ich euch den ersten detaillierten Erfahrungsbericht aus der Reihe der Markenerlebnisse, welche ich zukünftig ausbauen möchte.

Heute: Mein Direktbanken-Vergleich und -Erfahrungsbericht:

Nachdem ich letztes Jahr, im Spätsommer 2008, mein Studium beendet hatte, musste ich mich notgedrungen von meiner bisherigen Hausbank, einer Sparkasse, trennen. Der Grund ist recht simpel: Nach Ende des Studiums sind Kontoführungsgebühren fällig. Das günstigste Giropaket der Sparkasse liegt bei 3,50 Euro pro Monat und beinhaltet nur die Basics. Ich wollte jedoch eine Kreditkarte, da ich hin und wieder recht kurzfristig Flüge buche. Bei derart kurzfristiger Buchung ist die einzige Bezahlmöglichkeit per Kreditkarte (ging mir zumindest bei Air Berlin und Germanwings so). Nachdem ich die ein oder andere Filiale anderer Banken in meiner Stadt (Citibank, Commerzbank, Hypo, Dresdner und Postbank) besucht hatte, war schnell klar, dass ich zu einer Direktbank wechseln wollte, denn der Kostenfaktor war für mich ausschlaggebend. Neben dem Kosten- und Sparfaktor war für mich auch Möglichkeiten zur Bargeldabhebung und -einzahlung, sowie die Nutzung des Kontos als Gemeinschaftskonto wichtig. Das hieß also hinsetzen, Bank-Webseiten besuchen, Angebote für Girokonten mit Kreditkarte vergleichen und danach unzählige Erfahrungsberichte bzgl. der ersten Favoriten durchlesen. Meine ersten Favoriten waren folgende:

  • Cortal Consors
  • DKB
  • Ing-DiBa
  • Norisbank
  • comdirect

Was trennte die Spreu vom Weizen? Hierzu möchte ich euch die meiner Meinung nach wichtigsten Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote aufzeigen: Read the rest of this entry »