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Christian Koch
Dez
28
Ich bin kürzlich durch eine Email von Alex von preis.de auf deren Weihnachtsaktion aufmerksam gemacht worden. Die Aktion ist erste Sahne, lasst mich mal kurz erklären warum (und damit auch weshalb ich darüber schreibe):
Jeder hat die Möglichkeit Gutes zu tun:
Preis.de erklärt, dass sie für jeden Blogartikel, welcher über die Aktion berichtet, fünf Euro zugunsten des SOS Kinderdorf e.V. spenden wird. Jeder dieser Blogger kann dadurch einen 500€ Amazon Gutschein oder 15x 10€ Amazon Gutscheine gewinnen.
Soweit so gut, Preis.de profitiert von eingehenden Links und Aufmerksamkeit, benachteiligten Kindern wird geholfen und Blogger können etwas gewinnen. Zusätzlich spendet die Plattform 50 Cent für jede auf preis.de geschriebene Meinung zu einem Produkt.
Das mit dem Spenden ist ja so eine Sache. Einerseits ist es schade, dass viele Menschen nur an Weihnachten ans Spenden oder ähnliches denken, andererseits ist Spenden immer eine gute Sache – egal wann man es tut. Daher auch mein kleiner Beitrag zur Aktion. Daumen hoch preis.de! Wer mitmachen möchte findet alle Infos im preis.de Blog.
So, denn mal guten Rutsch an alle!
Geschrieben von
Christian Koch
Dez
9
Im Netz findet sich so manche gelungene Capatain Morgan Werbung aus verschiedensten Ländern. Die Figur des Captains wird im Markenauftritt gekonnt gespielt.
Ich kenne Captain Morgan aus meiner Barkeeper-Zeit, das muss irgendwo “in dem schwarzen Loch zwischen Schule und Studium” gewesen sein. Meist wurde das Zeugs pur ohne Schnickschnack oder als B52 von denjenigen Gästen bestellt, die zwar schon Schräglage hatten, aber trotzdem der ganzen Theke beweisen mussten, dass da doch noch einiges geht. Kann aber auch sein, dass das der “overproof”, d.h. der mit 73 Umdrehungen war
Und so hat sich die Marke mit dem Captain auf dem Etikett ziemlich stark in meinem Gedächtnis verankert.
Captain Morgan Werbespots.
Einige Jährchen lang ist mir Captain Morgan nicht mehr in den Sinn gekommen, und so wurde ich neugierig, als ich einen Captain Morgan Werbespot im Fernsehen sah.
Ähnlich wie bei Bier-Werbung nutzt auch die Marke Captain Morgan typische Männer-Frauen Klischees und setzt diese lustig in Szene: Die Frauen der männlichen Charaktere werden entweder als Kontroll-Freaks, oder als Spaß-Bremsen dargestellt, weswegen die Männer stets improvisieren und tricksen müssen, um mit den Kumpels mal ordentlich feiern zu können! So wie die folgenden zwei Spots aus Kanada:
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Marken, Werbung
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Christian Koch
Dez
7
Bernie Ecclestone, DER Geschäftsmann der Formel 1, wurde kürzlich Opfer eines Überfalls. Nun nutzt er den Vorfall für eine Werbeanzeige für die Luxusuhrenmarke Hublot.
Ecclestone und seine Freundin wurden nach einem Restaurantbesuch überfallen. Die Angreifer schlugen ihn bewusstlos und erbeuteten anscheindend Schmuck im Wert von knappen 170.000 Euro (!!!).
Nach gerade mal einem Tag Erholung sei Bernie Ecclestone schon wieder im Büro gewesen. Nun nutzt er den Vorfall für eine Werbeanzeige aus. So hat sich Bernie samt seinem blauen Auge und Blessuren ablichten lassen und wirbt für die schweizer Luxus-Uhrenmarke Hublot:

(via)
Die Aussage lautet:
See what people will do for a Hublot
(Sinngemäß: Sehen Sie, was Leute für eine Hublot tun) Und darunter:
Hublot condemns all forms of violence and racism
(Deutsch: Hublot verurteilt jegliche Form von Gewalt und Rassismus.) Gut, ich gehe mal davon aus, dass der gute Bernie nicht aufgrund seiner Hautfarbe, sondern wegen seiner Brieftasche und seines Schmuckes überfallen wurde. Er nutzt es geschickt aus, stellt sich selbstbewußt zur Schau und verdient damit wohl einen weiteren Batzen. Chapeau!
By the way, laut Forbes beläuft sich sein Vermögen auf ca. 3 Mrd. Euro. Er wird den Vorfall also zumindest finanziell “verschmerzen” können.
Hublot ist Sponsor der Formel 1, anscheinend hatte Ecclestone die Idee dafür selbst. Ob eine Luxusmarke (gehört übrigens dem französischen Konzern Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A an) allerdings ein solches Thema als Aufhänger einer Anzeige verwenden sollte, darüber lässt sich streiten. Publicity erhalten sie dadurch gewiss. Die Anzeige wurde bisher in der Financial Times und International Herald Tribune geschalten.
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Christian Koch
Dez
6
Vorletzte Woche ging das Trendforum zu Ende. Dieses Jahr traf man sich in der BMW-Welt in München zu den Themen Zukunfts- und Trendforschung, Innovationsmanagement und Trendmarketing.
Ich habe auch Einladungen über das Management Forum Starnberg erhalten, habe zwar nicht teilgenommen, bin allerdings an den Diskussionen und Resultaten interessiert. Im Blog des Veranstalters findet man interessante Interviews und Berichte hierzu.
Gestern hat das Trendletter Blog die 15 wichtigsten Ergebnisse aus Unternehmer-Sicht zusammengefasst und veröffentlicht. Eigentlich kann ich das Meiste unterstreichen. Die industrielle Arbeit wird es – unabhängig von der wissensbasierten Netzwerkgesellschaft - immer geben, Kunden von morgen erwarten natürlich Nachhaltigkeit und die Privatsphäre wird mehr und mehr ein seltenes und kostbares Gut. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Zahl der Überraschungen größer ist als die Zahl der Trends und Unternehmen somit neben Marktforschung und Trendscouting auch Mitarbeiter verstärkt für Änderungen/Neuerungen wappnen müssen.

Einen Punkt jedoch zweifle ich an. Unter Punkt 6 steht geschrieben: Read the rest of this entry »