Porsche Werbung in der Wirtschaftswoche neben einem Artikel zur Milliardenverschuldung? Zufall oder Absicht? Provokant oder geschickt in Szene gesetzt?
In der aktuellen WiWo (Ausgabe 29.03.2010, Seiten 20-25) ist ein Bericht zu finden mit dem Titel “Im Dreisprung ans Ziel”, welcher das Dilemma der Bundesregierung zwischen Neuverschuldung und geplanten Steuersenkungen aufgreift.
Schlägt man nun die Seiten 24 und 25 auf, so erhält man folgenden Inhalt:
Die rechte Seite enthält den Schluss des oben genannten Artikels. Der Artikel hebt die Frage von CDU-Wirtschaftsrat-Präsident Lauk “Wie wärs mal mir Sparen?” gross und fett hervor. Auf der linken Seite nun ist eine Anzeige für den Porsche Boxter platziert. Der Otto Normalverbraucher wird sich nun die Frage stellen: Ist das so gewollt?
Alternativen zu kino.to, itunes, ebay und Outlook werden auf google.de am häufigsten gesucht. Das sagen zumindest Google’s Suchvorschläge.
Autocomplete heisst das Google-Feature welches einem schon während des Eintippens eines oder mehrerer Worte mögliche passende Suchanfragen vorschlägt und eigentlich nichts Neues ist.
Als ich kürzlich für einen Artikel nach Alternativen zum Google Reader recherchiert habe, tippte ich gerade mal das Wort “alternative” ins Suchfeld ein und bekam – noch bevor ich zu Ende getippt hatte – folgende Vorschläge unterbreitet:
[Trigami-Review] Jeder von uns kennt das. Man kauft ein neues Brettspiel und anstelle munter drauf los zu spielen, muss man erst einmal mühsam die Spielregeln lesen. Das war gestern! Heute gibt es Spielregelerklärungen auf Video.
Spiele-offensive.de heisst der Anbieter, bei welchem man zum über 250 Brett- oder Kartenspiel ansich auch gleich die passende Spielregelerklärung auf Video bekommt (zum Online anschauen – nicht auf DVD). Hat man das Spiel anderweitig erworben, so hat man die Möglichkeit gegen 4 Euro eine solche zu kaufen, sprich, man bekommt nach Registrierung und Kauf eine Freischaltung dafür und kann dies beliebig oft anschauen.
Dies bietet sich vor allem für umfangreiche und erklärungsbedürftige Spiele an. Ich habe dies anhand des Spiels Schatten über Camelot getestet. Dieses Spiel ist wahnsinning umfangreich und ist meiner Meinung nach unter drei oder mehr Stunden gar nicht zu Ende zu bringen.
Ich nutze Android in Verbindung mit dem T-Mobile G1 nun seit einem Jahr. Zeit einen Strich zu ziehen und die Fakten auf den Tisch zu legen. Was ist Top und was ist Flop – bei Android und beim G1.
Dazu mache ich einen klaren Split zwischen Hardware (G1) und Software (Android & Anwendungen).
Android bietet mir eigentlich alles was ich unterwegs griffbereit haben möchte. Das bietet mir zwar Apple’s iPhone auch, allerdings bin ich a) kein Apple-Fan, b)sind Android-Smartphones günstiger und c) hatte ich bereits einen Google-Account, den ich auch intensiv nutze. Letzteres war auch der ausschlaggebendste Punkt für meine Entscheidung ein Android-Handy zu kaufen.
Ich habe mein T-Mobile G1 Anfang April gekauft, das heisst mittlerweile hatte ich durch Updates drei verschiedene Android-Versionen auf meinem Handy (leider unterstützt das G1 momentan noch nicht Versionen größer 1.6 soweit ich weiss). Die wichtigsten Google-Dienste waren von Anfang an an Bord (Google Kalender, Gmail, Maps, Youtube). Die ein oder andere Google Anwendung wurde von Android-Update zu Android-Update auch stabiler, umfangreicher und smarter (z.B. Google Maps). Mitte 2009, seit der Version “Donut” bzw. Android 1.6 wurde das “Schnellsuchfeld” integriert. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht, denn hierüber kann man wirklich schnell nach Infos und Inhalten auf dem Phone und im Internet suchen (also quellenübergreifend).
Innovativ und trotzdem intuitiv bedienbar. Sollte das Microsoft Courier so funktionieren wie in diesem Video dargestellt, dann stellt es vor allem für Kreative und für alle die von unterwegs aus arbeiten eine echte Bereicherung und Erleichterung dar.
Das Courier ist ein Tablet-PC, welcher wie ein Buch aufgeschlagen wird und hierdurch zwei Displays / Touchscreens bietet. Nette Features. Seht selbst:
Schaut man sich Google Reader Funktionen etwas genauer an, so zeigt sich großes Potential für Empfehlungsmarketing. Nicht zuletzt dank Google Buzz ist der Google Reader mittlerweile ein interessanter Mix aus Feed Reader und so manchen Social Media Funktionen, die wir von Twitter und facebook her kennen.
Ich muss zugeben, dass ich mich bisher gegen Feedreader gesträubt habe. Vor allem gegen diejenigen, welche man am Rechner installieren muss und man daher unterwegs nicht unbedingt zur Verfügung hat. Nachdem jedoch meine Bookmark-Listen aus allen Nähten zu platzen drohten, habe ich mich nun doch dazu entschlossen Feeds zu abonnieren. Da ich Gmail-Nutzer bin und ein Adroid Smartphone benutze, hat sich natürlich der Google Reader angeboten, von welchem ich mittlerweile mehr als begeistert bin, vor allem aufgund dessen Funktionen zum Austausch mit anderen Google Reader Nutzern.
Bis vor kurzem hatte ich den Google Reader wirklich nur zum Lesen von Artikeln verwendet. Google Reader gibt uns jedoch die Möglichkeit Artikel speziell zu markieren. Man kann sich Artikel merken, Links zu Artikel weiterversenden, Artikel in Ordner gruppieren und mit Tags versehen. Aber die in meinen Augen wichtigsten Markierungsmöglichkeiten sind “Mag ich” und “Empfehlen” bzw. “Mit Kommentar empfehlen“.
Beim Stöbern auf flickr ist mir dieses Album aufgefallen, welches Flyer und Grafiken beinhaltet, die in den Bildbeschreibungen für eine Partyreihe (“Against Bling Bling” im Gogo Münster) werben. Das bietet sich an – vor allem da man Links in Bildbeschreibungen integrieren kann; in diesem Fall verlinkt er auf http://againstblingbling.com/.
Warum ich dies poste? Zum einen weil mir dir Bilder gefallen, zum anderen weil ich auch gerne “good Rap-Music” höre und weniger Jiggy oder Bling Bling und zum Dritten weil ich es einfallsreich finde, über flickr indirekt für Partys zu werben. Daumen hoch.
Aber wieviele Besucher hierüber von flickr auf die Partyseite kommen würd mich mal interessieren.
Die neuen Pepsi Max Commercials: Alle drei Spots haben eine lustige Story und handeln von drei Freunden, welche sich in ‘schwierigen’ Situationen einfallsreich beistehen. Gute Voraussetzungen also um viral erfolgreich zu sein.
‘Schwierige’ Situationen sind im Falle von den Pepsi Spots entweder einen Job zu bekommen oder bei einer Frau zu landen:
Ich bin schnell zu begeistern - jedoch prägen sich schlechte Erfahrungen mit Marken ebenso schnell in meinen Kopf ein. Hier bloggt der Kunde2.0. Mehr davon in "über mich".