Archive for Januar, 2010

Kommunikation unter Bloggern ist das, was die Blogosphäre so sympathisch macht. Jeder Blogger freut sich über Feedback. Hier 4 Tipps für mehr Kommentare auf euerm Weblog.

Die Quantität und Qualität von Kommentaren auf einem Blog stellen meines Erachtens qualitative Kriterien bei der Beurteilung eines Weblogs dar. Ein Sprichwort für Selbstmarketing lautet: “Tue Gutes und spreche darüber.” Seht euern Blog einfach als Ware, als Dienstleistung, als Marke im riesigen Markt “Internet” an. Märkte sind Gespräche! D.h. man muss im Gespräch bleiben. Blogartikel müssen diskutiert und im besten Fall weiterempfohlen werden. Aber wie forciert man mehr Kommunikation?

1. Kommunikationsverhalten auf anderen Blogs.

Wie auch im “echten Leben”, hängt der Austausch natürlich auch von der Kommunikationsfähigkeit des Bloggers selbst ab. Ein Blogger, welcher selbst öfters auf anderen Webseiten und Blogs Kommentare hinterlässt, legt den Grundstein für Kommentare auf dem eigenen Blog. Allerdings sollte man mit seinen Kommentaren stets ein gutes Bild von sich abgeben.

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Es gibt viele Social Bookmarking Dienste, die aus SEO Sicht interessant sind, da sie den Links KEIN nofollow Attribut anhängen. Hier findet ihr Tipps und Links zu Listen mit Social Bookmark Diensten, die dofollow verwenden!

Auf meinem Blog benutze ich das socialbe Plugin von Yoast, welches jedem Besucher erlaubt Artikel in die Bookmarkliste von Digg, del.icio.us, StumbleUpon, Linkarena, Google Bookmarks, Wikio, Technorati, und Live aufzunehmen (oder natürlich auch den Artikel als Link via facebook, Twitter oder LinkedIn und co zu verbreiten). Ich habe mich für die meiner Meinung nach bekanntesten Social Bookmarkt Dienste (SB-Dienste) entschieden. Diese großen und bekanntesten Social Bookmark Dienste verpassen den Bookmarks allerdings das “nofollow”-Attribut. Ergo werden diese Links von Google und co wohl nicht als Empfehlung im eigentlichen Sinne angesehen. Schade.

Ich habe mich deshalb mal auf die Suche nach SB-Diensten gemacht, die nofollow NICHT verwenden und war überrascht als ich sah, wie viele es doch zu geben scheint.

Listen mit dofollow Social Bookmarking Diensten:

Auf seo-blog.ch bin ich auf sehr schöne Listen gestossen, die bis zum Rand gefüllt (und offensichtlich gepflegt) sind mit SB-Seiten. Jede Liste zeigt zu jedem eingetragenen Social Bookmark Dienst den Pagerank und dessen Updates, den AlexaRank, die URL, die Top Level Domain und natürlich die Linkart, also ob do- oder nofollow verwendet wird.

dofollow_social_bookmarking

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Nachdem der Todesstern Stuttgart auf schwäbisch quasi die Viral-Lichtmauer durchbrochen hat (über 3 Mio Views auf Youtube), gibts denselben nun auch auf  ”schwenglisch”, also schwäbisch-englisch ;-)

Ob der neue Clip an das erste rankommt, ist eher unwahrscheinlich. Trotzdem ein must-see für alle, die das Original mögen!

Hier das bekannte “Virales Marketing im Todesstern Stuttgart”:

Und hier zum direkten Vergleich auf denglisch ähm… schwenglisch, also schwäbischem Englisch:

(via)

Denglisch ist nicht mehr wegzudenken und verankert sich mehr und mehr in unserem Sprachgebrauch. Im Büro sind wir keine Sachbearbeiter, sondern “Manager”, unsere Marken haben ein “Image”, unsere Produkte einen “Benefit”, wir “briefen” unsere Agentur, unsere Maßnahmen “pushen” Kampagnen, wir generieren “Leads”, wir “tracken” den “Return of Invest” und freitags komme ich “casual”.

Im Privatbereich “adden” wir neue Kontakte in diversen “Communities”, senden uns “Messages”, sprechen auf die “Mailbox”, lesen “Feeds” und nehmen die “Cam” zum “Boarden” mit. Wir machen “Work-Out”, essen “Fastfood”, gehen auf “Events” und halten “Smalltalk”. Wir lesen “Bestseller”-Bücher, tragen “stylische” “Designer”-Klamotten, “zappen” mit der Fernbedienung und wenn wir mal nichts machen, dann “chillen” wir!

Wie ich darauf komme? Ich habe gerade folgendes Filmchen gesehen, welches uns schön vor Augen hält, wie vollgestopft unser Alltag doch mit englischen Begriffen ist und wie “cool” doch so manches “oldschool” Zeugs ist… wie zum Beispiel eine einfache Zeitung :-D Viel Spaß mit “Wie geil ist das denn!?”

(via)

Werden Advertorials akzeptiert? Sind bezahlte Artikel auf Weblogs in Ordnung? Aus aktuellem Anlass (Süddeutsche & Trigami) möchte ich nochmals das Thema Werbung bzw. speziell bezahlte Blogposts nochmals aufgreifen.

Nachdem auch das Upload-Magazin darüber berichtet hatte, dass die Süddeutsche Zeitung Ihr iPhone App mittels Trigami*, also bezahlten Blogposts beworben hat, muss die Süddeutsche Zeitung heftige Kritik einstecken. Der Grund für die Empörung liegt darin, dass die bezahlten Produktempfehlungen durchweg positiv sein mussten und auch waren.

Nachdem jedoch Marketing Manager Peter Bilz-Wohlgemuth (bei der SZ verantwortlich für die Kampagne) in einem Kommentar Stellung genommen, und auch Remo Uherek (Geschäftsführer bei Trigami) im Trigami-Blog öffentlich Stellung genommen hat, ist klar, dass es ein Fauxpas seitens Trigami war. Der Kunde habe Text-Reviews gebucht, jedoch Advertorials bekommen. Zitat aus der Stellungnahme:

“Herr Bilz-Wohlgemuth hat mir telefonisch ausdrücklich bestätigt, dass das Ziel der Kampagne niemals war, Bloggern vorzuschreiben, was sie zu sagen hätten. Es sei lediglich zum Ausdruck gebracht worden, dass das Wunschresultat der Kampagne möglichst viele positive Berichte und Kommentare (auch im Apple Store) wären (wer möchte das nicht.)…”

Das heisst auf deutsch: Read the rest of this entry »

Was sich hinter Educational Marketing verbirgt, welche Ziele man damit verfolgt und wie man dies umsetzt erfahrt ihr hier. Ein weiterer Artikel aus der Reihe “Was ist eigentlich…”.

Educational Marketing ist nutzwertorientierte Kommunikation.

Das bedeutet im Klartext: Man gibt Interessenten kostenlos konkrete qualitativ hochwertige Informationen an die Hand. Grundvoraussetzung für Educational-Marketing ist also, Kernbedürfnisse der eigenen Zielgruppe(n) zu kennen. Diese gilt es dann lösungsorientiert – ohne jeglicher offensichtlichen Eigenwerbung – bestmöglich und verständlich zu befriedigen. Man kann diese Form der Übermittlung zum einen “didaktisch”nennen, und zum anderen auch respektvoll, da der Adressat ernst genommen wird und ohne Werbephrasen bedient wird. Typische Inhalte solcher Gratis-Informationen: Aufklärung spezieller Technologien, konkrete Fallbeispiele oder -analysen, Spezielle Leitfäden oder Anleitungen. All diese Inhalte geben dem Empfänger einen Nutzen.

Ziel: Leads generieren durch Vermittlung von Kompetenz:

Jeder Marketingansatz hat zum Ziel eine bestimmte Leistung an den Mann zu bringen. So natürlich auch das Educational Marketing. Durch die Vermittlung von komplexen Inhalten wird versucht, sich in der Einstellung des potentiellen Kunden als DER Lösungsanbieter zu positionieren. Wird man so wahrgenommen, beeinflusst dies zukünftige Kaufentscheidungen positiv. Somit kann man durch die Vermittlung von Kompetenz Leads generieren.

Educational Marketing hat den Vorteil, dass man sich einer hohen Aufmerksamkeit sicher sein kann. Der Adressat hat i.d.R. ein hohes Involvement und sucht aktiv nach seriösen hilfreichen Lösungen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Werbung muss man also nicht erst Aufmerksamkeit generieren / die Zielgruppe aktivieren. Die Herausforderung kann auch weniger in der Vermittlung selbst, als eher in der Identifikation potentieller Probleme und Fragestellungen der eigenen Zielgruppe bestehen. Hat man dann die zentralen Problempunkte erkannt, gilt es die entsprechenden Maßnahmen zu gestalten.

Educational Marketing Maßnahmen:

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Wow! Zielgruppe-ich.de rankt mit zwei Artikeln mit comdirect Erfahrungsberichten ganz gut. Was mich allerdings überrascht ist, dass die Platzierung deutlich schwankt, verändert man die Suche nur minimalst!
So rankt ein “comdirect Erfahrungsbericht” meines Blogs mittlerweile auf Platz 3 bei Google! Sucht man allerdings nach “comdirect bank Erfahrungsbericht” rankt zielgruppe.ich.de knapp abgeschlagen auf Platz 6.
Auf der Suche nach “comdirect Erfahrungen” taucht zielgruppe-ich.de erst auf der zweiten Seite (Platz 12) auf, und auf der Suche nach “comdirect Erfahrung” rankt zielgruppe-ich.de sogar erst auf Platz 16.EWe

Wow! Zielgruppe-ich.de rankt mit zwei Artikeln mit comdirect Erfahrungsberichten ganz gut. Was mich allerdings überrascht ist, dass die Platzierung deutlich schwankt, verändert man die Suche nur minimalst!

So rankt einer meiner Artikel für die Suche nach “comdirect Erfahrungsbericht” mittlerweile auf Platz 3 bei Google!

Sucht man allerdings nach “comdirect bank Erfahrungsbericht” rankt zielgruppe.ich.de knapp abgeschlagen auf Platz 6.

zielgruppe-ich.de_comdirect_erfahrungsbericht

Auf der Suche nach “comdirect Erfahrungen” taucht zielgruppe-ich.de erst auf der zweiten Seite (Platz 12) auf, und auf der Suche nach “comdirect Erfahrung” rankt zielgruppe-ich.de sogar erst auf Platz 16.

Woran liegt das? Read the rest of this entry »

4 Punkte zur Steigerung der Verweildauer auf Weblogs
Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? Lest hier 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.
Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. “Interessant” ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen – vor allem Google – die Möglichkeit die Verweildauer zu messen. Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den Suchmaschinenergebnissseiten [durchgestrichen] SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.
Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität – schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.
Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.
<<zielgruppe-ich.de_verweildauer.jpg>>
Erstens: Checkt ob euer Weblog die Grundvoraussetzungen erfüllt!
Ein Weblog sollte schnell geladen werden und übersichtlich strukturiert sein. Wichtig in Artikeln: Text in Absätze aufgliedern, Kernaussagen und Überschriften in Fettschrift hervorheben und auch passende Grafiken einbauen! Ausserdem sollte eine Suchfunktion zur Verfügung stehen, damit der Besucher – sollte er doch etwas anderes suchen – die Möglichkeit hat, zuerst in euerm Weblog zu suchen, bevor er zurück zur Suchmaschine geht.
Zweitens: Content is (immer noch) King:
Das Wichtigste ist, dass Besucher, welche über Suchmaschinen heringeflattert kommen, eine Antwort auf ihre Frage finden. Kommt ein Besucher über eine Suchmaschine ist der erste Schritt zwar getan: Man wurde gefunden, angeklickt und hat somit einen eindeutigen Besuch mehr in der Statistik. Schwieriger ist es allerdings, aus diesem Besucher einen langfristig wiederkehrenden Leser zu machen.
Der Besucher bleibt umso länger auf dem Artikel, je besser der Inhalt sein Bedürfnis befriedigt, je besser der Inhalt zu seinen Interessen passt und je besser der Inhalt geschrieben ist. Was ich in meiner Statistik gut ablesen: Artikel, die neben Text auch passende Videos und Bilder beinhalten, werden länger betrachtet. Videos also lieber einbetten anstatt zu verlinken!
Prüft eure Webstatistik ausserdem auch bezüglich der häufigsten Ausstiegsseiten. Vielleicht findet sich eine Möglichkeit diejenigen Artikel etwas interessanter zu machen! Auch hierdurch kann der ein oder andere überstürzte Ausstieg aus dem Blog etwas hinausgezört werden.
Um den Besucher nach dem Lesen des Artikels noch länger auf dem Blog bleibt, sollte man am Ende des Artikels auf ähnliche Artikel hinweisen. Hierfür gibt es vor allem für Wordpress passende Plugins.
Drittens: Verweildauer “künstlich” verlängern.
Wie oft habt ihr schon einen Artikel gelesen, und dabei einen Link angeklickt (der sich im gleichen Fenster/Tab öffnet), obwohl ihr den Artikel noch nicht zu Ende gelesen habt? Bestimmt schon oft! Oft klickt man in dieser anderen Webseite dann auch auf einen weiteren Link – und schwupps hat man die Ursprungseite vergessen. Aus den Augen aus dem Sinn! Auf zielgruppe-ich.de handhabe ich Links immer so, dass sie sich in einem neuen Tab öffnen. Damit mindere ich das Risiko, dass der ein oder andere Leser meine Seite verlässt und nicht wieder zurück kommt. Eine elegantere Möglichkeit bieten Tools wie zum Beispiel Apture (via http://www.seouxindianer.de/blog/webseiten-verweildauer-leser-auf-der-seite-halten/). Hiermit kann man fremde Inhalte wie zum Beispiel Wikipedia-Artikel und Youtube-Videos auf der eigenen Seite mittels einer Art Popup öffnen (ähnlich wie Lightbox) und der Besucher muss die Seite nicht verlassen um die Infos zu lesen. Für Apture gibt es übrigens auch ein Wordpress-Plugin.
Viertens: Fremde Inhalte ins eigene Weblog einbetten:
Es gibt unzählige Anbieter, von welchen man News themenspezifisch “abonnieren” kann. Diese werden dann automatisch am gewünschten Ort ausgegeben. Eine weitere Möglichkeit besteht auch darin themenrelevante Tweets automatisch in den eigenen Blog zu integrieren. Twittert ihr selbt öfters als ihr Blogartikel schreibt, bieten sich auch Plugins an, welche eure Tweets automatisch als Blogartikel in eurem Blog veröffentlichen. Gut finde ich dieses Tool vor allem, wenn man es Tool so einstellt, dass es wöchentlich die veröffentlichten Tweets in aggregierter Form in einem Blogartikel auflistet.
Diese Ideen erhöhen zwar nicht unbedingt die Verweildauer eines einzelnen Artikels, jedoch kann sie die gesamte Besuchszeit etwas verlängern. Versetzt euch in die Lage eines wiederkehrenden Besuchers. Besucht er euern Blog erneut und es findet inhaltlich nichts Neues, so verlässt er den Blog höchstwahrscheinlich so schnell wie er gekommen ist. Daher bietet sich dies vor allem für Blogger an, die nicht täglich (oder noch öfter) neue Artikel veröffentlichen.

Was sagt die Verweildauer für Weblogs aus? Hat die Verweildauer Einfluss auf das Ranking? 4 Tipps, wie man die Besuchszeit auf Blogs steigern kann.

Die Verweildauer ist ein qualitatives Kriterium zur Beurteilung einer Website. Eine hohe Verweildauer steht dafür, dass die Website interessanten Inhalt bietet. “Interessant” ist zwar objektiv, jedoch gibt es SEO-Menschen, die davon ausgehen, dass eine hohe Verweildauer auch positiven Einfluss auf das Ranking hat (oder zukünftig haben wird). Immerhin haben Suchmaschinen – vor allem Google – die Möglichkeit die Verweildauer zu messen.

Drei mögliche Informationsquellen liegen Google bereits vor: Erstens liegen die Besuchszeiten der Seiten, welche Google Analytics nutzen vor. Zweitens ist das Suchverhalten auf Suchmaschinen problemlos messbar. Klickt ein Suchender in den SERPs auf eine Website und kommt sofort wieder zurück, so ist anzunehmen, dass diese Seite nicht gut zum gesuchten Begriff passt. Drittens: Es soll ja Menschen geben, die die Google-Toolbar installiert haben. Je nach Einstellung kann Google damit jede Website und die dazu gehörige Verweildauer nachverfolgen! Ziemlich wahrscheinlich also, dass zukünftig die qualitativen Faktoren mittels dem Besucherverhalten die Platzierungen in den SERPs beeinflussen.

Eine hohe Verweildauer steht also dafür, dass Besucher etwas gefunden haben, was für sie von Interesse war. Somit wirkt eine hohe Verweildauer auch positiv auf die Besucherloylität – schließlich kommt ein befriedigter Besucher eher wieder.

zielgruppe-ich.de_verweildauer

Auswertung: Durchschnittliche Besuchszeit einzelner Artikel verglichen mit dem Website-Durchschnitt

Webtracker wie zum Beispiel Google Analytics geben uns Bloggern sehr schöne Auswertungen an die Hand, welche die durchschnittliche Besuchszeit für jeden einzelnen Blogartikel aufzeigen lassen. Für zielgruppe-ich.de ist mir aufgefallen, dass die Verweildauer von Artikel zu Artikel sehr stark schwankt.

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