In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche (Ausgabe 22 vom 25.05.2009) habe ich einen interessanten Artikel (“Gunst der Stunde” S. 92 – 96) über die Finanzierung von Startups gelesen. In Zeiten wie diesen überrascht es nicht zu lesen, dass Risikokapitalgeber und Business Angels immer vorsichtiger werden bei der Finanzierung von Startups. Die Studie im Auftrag der WiWo besagt:
Neun von zehn Risikokapitalgebern und 70 Prozent der Business Angels sagen, dass es derzeit nicht nur weniger Kapital für Gründer gibt als im vergangenen Jahr, sondern dass sich einzelne Investoren auch dauerhaft zurückziehen werden.
Das heisst für Gründer (ohne reiche Oma) im Klartext: Entweder dein Gespür für Trends ist erste Sahne und du schaffst es damit zu überzeugen, oder du zahlst aus eigener Tasche bzw. versuchst das Projekt “nebenher” bzw. abends nach der Haupttätigkeit aufzubauen, mit der Hoffnung auf den ersten großen Auftrag. Gründer, die den zuletzt genannten Weg gehen (müssen) nenn man deswegen Moonlight-Startups (aha wieder was gelernt), und davon soll es dem Artikel nach derzeit in Deutschland immer mehr geben.
Allerdings meinen lt. Studie fast alle der befragten Investoren, dass es hierzulande sehr gute Ideen gibt, in welche es sich lohnt zu investieren. So hätten Gründer in den Bereichen Cleantech, Medizintechnik/Biotechnologie und Internet/E-Commerce aus Sicht der Geldgeber derzeit besonders gute Karten. Eines der 30 im Artikel aufgezeigten aussichtsreichsten Startups möchte ich euch kurz vorstellen, da ich persönlich davon begeistert bin: Read the rest of this entry »















