Archive for April, 2009

Diese Frage stelle ich mir seit ein paar Tagen! Vor ein paar Wochen war mein Blog mittels der Google Blog-Suche noch nicht aufzufinden. Deshalb habe ich die Feed-Adresse meines Blogs schnell händisch eingesandt um in den Blog-Index aufgenommen zu werden. Ein paar Tage später waren meine Beiträge auch in den Suchergebnissen aufgelistet! Cool, freut mich! Seitdem schaue ich fast nach jedem Posting in die Blog-Suche und prüfe, ob der Artikel schon gelistet wird. Dafür klicke ich in der Google Blog-Suche auf “erweiterte Blog-Suche” und gebe bei “unter dieser URL” die URL meines Blogs ein. Also www.zielgruppe-ich.de. Die Suchergebnisse weisen dann alle erfassten Artikel in zeitlicher Reihe (der aktuellste Artikel oben) auf. Normalerweise bin ich überrascht und erstaunt, wie schnell meine Artikel in der Google Blog-Suche erscheinen.

Seit Montag jedoch nicht mehr. Am Montag habe ich einen Artikel geschrieben über zwei Bücher, welche sich stark mit den Themen Internet, Google und den daraus resultierenden Chancen und Risken handelt. Das Wort Google fällt öfter als in meinen anderen Artikeln. Nun – um auf den Punkt zu kommen – dieser Artikel ist bis heute nicht in der Ergebnisliste von Google`s Blog-Suche aufgetaucht.

Da stimmt doch was nicht. So muss ich mir die Frage stellen, ob sich Google vorbehält diverse Artikel und Seiten, welche Google behandeln (bzw. das Wort “Google” verhältnismässig oft aufweisen), vorher unter die Lupe zu nehmen und nicht so zügig in den Index aufzunehmen.

Sollte ich recht behalten, wird dieser Artikel wohl auch nicht so schnell auffindbar sein. Zumindest über die Blog-Suche. Dann lege ich alle Hoffnung in die neue “Wundersuchmaschine” ;-)

T-Mobile entschuldigt sich für den Netzausfall ja bekanntlich mittels der Gratis-SMS-Aktion: Vertrags- und Prepaidkunden können am kommenden Sonntag (von 0 bis 24 Uhr) SMS kostenlos in alle deutschen Netze versenden!

Ich muss sagen, dass ich beeindruckt bin. Der Privatkunde wie ich, welcher keine Geschäftseinbußen durch den Netzausfall hatte, findet diese Aktion vorbildlich! Und für mich kommt diese Aktion wie gerufen: Da ich seit kurzem eine neue Mobilnummer habe, nutze ich den “Gratis-Sonntag” um meine Kontakte mittels SMS über meine neue Nummer zu informieren. Bisher hab ich, bis auf ein paar Ausnahmen, meine Kontakte lediglich via Email, Facebook und co. informiert, und wer weiß schon, wie oft und ob diese Nachrichten gecheckt werden.

Meine alte Nummer verwendete ich in Verbindung mit einer Prepaidkarte von maXXim (hab damals meine Rufnummer von Vodafone mitgenommen). Da ich hier ja keine monatlichen Grundgebühren habe, behalte ich diese auch noch eine Weile als Ersatznummer und -handy. So war ich auch heilfroh, dass ich dies noch hatte, als das T-Mobile-Netz ausgefallen war. Aber “halt”, dachte ich, als ich am Dienstag aus dem Telekom-Store raus lief. Die Frau im T-Store meinte doch, das T-Mobile-Netz sei wahrscheinlich komplett down! Und maXXim nutzt doch auch das D-Netz (ist maXXim nicht auch irgendwie mit der Telekom über Tochtergesellschaften verschwägert?). Doch siehe da, es funktionierte! Mittlerweile wissen wir ja, dass nicht alle Anschlüsse/Nummern vom Ausfall betroffen waren.

Und jetzt die klasse Nachricht für alle Prepaid-Nutzer (via teltarif.de und chip.de):

Inzwischen haben sich inzwischen auch die meisten Service-Provider und Discounter im T-Mobile-Netz der Aktion des Netzbetreibers geschlossen.

So können Prepaid-Kunden folgender Anbieter am Sonntag kostenlos SMS schreiben:

  • callmobile, klarmobil (hier sogar auch Nutzer des o2-Netzes!)
  • mobilcom-debitel (für alle Nutzer eines Vertrags im T-Mobile-Netz)
  • Drillisch mit den Marken Alphatel, Telco und Victorvox sowie maXXim, simply, simply free, Penny Mobil und ja!mobil

Da Vorsicht besser ist als Nachsicht, sollte natürlich jeder vor und nach der ersten SMS den Stand des Guthabens abrufen und überprüfen, ob dem tatsächlich so ist! Viel Spaß beim Tippen!

Vor zwei Wochen habe ich in einem Artikel Direktbanken bzgl. eines Girokontos mit Kreditkarte vergleichen und meine Erfahrung mit der comdirect bank beschrieben. Hinsichtlich meiner Anforderungen wurde ja die comdirect bank mein persönlicher Favorit. Heute habe ich den Direktbanken-Vergleich der Wirtschaftswoche (16. Ausgabe vom 11.04.2009) gelesen, in welchem es die comdirect auf Platz3 (von 10 getesteten Direktbanken) schafft. Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht die Deutsche Kredit Bank (DKB). Am schlechtesten hat die DAB abgeschnitten.

Die Studie hat die 10 Banken hinsichtlich folgender Kriterien bewertet:

  • Konditionen: Konditionen und Gebühren für Wertpapierhandel, Kredite, Zahlungsverkehr, etc. haben bei dieser Studie den größten Einfluß auf die Gesamtbeurteilung, nämlich zu 50%. Lockangebote mit begrenzter Laufzeit (hier sind z.B. Aktionen mit Startguthaben oder hohe Zinsen aufs Tagesgeld die jedoch an weitere Bedingungen geknüpft sind) zur Neukundengewinnung sind nicht berücksichtigt wurden. So soll lt. WiWo sichergestellt werden, dass die Testsieger nicht nur kurzfristig oder nur für Neukunden, sondern möglichst dauerhaft attraktiv sind.
  • Service: Es wurden z.B. Testanrufe getätigt und Testemails gesschrieben. Die Netbank bietet übrigens keinen telefonischen Service an. Vielleicht nimmt die Netbank ihren Namen zu wörtlich… schließlich heisst sie ja nicht Telbank :-) Die DAB beantwortete ascheinend nur zwei von zehn per E-Mails innerhalb von fünf Tagen! Service ist mit ausschlaggebend für Kunden und somit fließt dieses Kriterium auch mit 40% in die Gesamtbeurteilung ein.
  • Sicherheit im Internet: Dieses Kriterium fließt lediglich zu 10% in die Gesamtbeurteilung ein und hat somit also am wenigsten Einfluß und Bedeutung.

So ergab sich folgende Top-Five:

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Komplettausfall des T-Mobile Mobilfunknetzes

Das wurde mir gerade gesagt, als ich wutentbrannt in den T-Mobile-Store gerannt bin weil mein neues Handy kein Netz mehr findet…

Die Verkäuferin meinte, dass das Netz bundesweit ausgefallen sei und man den Fehler bis ca. 19 oder 20 Uhr beheben werde. Unglaublich, gab es so etwas überhaupt schon mal? Ich zumindest kann mich nicht daran erinnern.

Edit 18:54 Uhr: Anscheinend ist es fast bundesweit ausgefallen. Hier am Bodensee ist das Netz auf jeden Fall noch nicht wieder intakt :-(

Genau fünf Tage nach meinem Blog-Eintrag lag die Karte vor meiner Tür! Ausgepackt und gestaunt: Die Karte sieht klasse aus, ist recht stabil und ist auf Hochglanzpapier gedruckt.

Macht sich wirklich gut in meinem Büro:

Achja, diesen Artikel habe ich wieder mittels “wptogo” erstellt… wie es scheint muss ich noch an den Bilder-Einstellungen etwas feilen.

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Nachdem ich heute in der der aktuellen Wirtschaftswoche (20. April 2009) Auszüge aus dem Buch Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert
von Jeff Jarvis gelesen habe, stelle ich mir kurz und knackig ein paar Grundsatzfragen zum Thema Internet und Privatsphäre:

Schon in der Titelunterschrift kann man ablesen: Jeff Jarvis sieht in der Offenheit des Internets mehr Chancen als Risiken! Diese Einstellung zeigt sich eigentlich in allen Teilen des Buchauszuges hindurch. So schreibt er:

Die Ethik der Privatsphäre hat sich für die Generation G (Google) radikal verändert. Leute in meinem Alter oder älter regen sich auf über all die Informationen, die junge Leute über sich selbst veröffentlichen. Ich versuche immer, zu erklären, dass es eine soziale Geste ist, andere an persönlichen Dingen teilhaben zu lassen […]

Ich finde, das ist eine sehr gute Erklärung. Weiterhin schreibt er, dass ihm Öffentlichkeit einen persönlichen Nutzen gebracht hat, welcher die Risiken überwiegt.  Das Internet gäbe jedem Schaffenden die Chance, das verdiente Publikum zu finden und dadurch würden wir letztlich auch Menschen finden, denen gefällt, was wir tun.

Das denke ich auch. Er vertritt diesen Standpunkt jedoch derart, dass ich mir sogar die Frage gestellt habe, ob ich mich selbst im Internet eigentlich genug darstelle, bzw. mich und mein Können eigentlich gut genug veröffentliche?! Kurz drauf ist allerdings zu lesen: Read the rest of this entry »

Mobil mit dem G1 bloggen – ein erster Test mit wptogo

Wow… auf den ersten Blick finde ich diese Programm top:

Es ist easy zu konfigurieren (Achtung vorab muss man im WP-Admin Bereich unter “Einstellungen” –> “Schreiben” die XML-RPC-Schnittstelle aktivieren), zeigt einem die wichtigsten Buttons und Felder zum Schreiben an und bietet sogar die Möglichkeit Tags zu nennen.

Cool! Für alle die ein Google-Handy haben und mittels WordPress bloggen ist wptogo ein must have! Also – gleich im Android-Market unter “Kommunikation” suchen!

Danke Android ;-)

EDIT: Aufgrund Volker’s Kommentar muss ich mal testen wie es mit den Umlauten aussieht: ä, ö und ü… so nun wissen wir mehr ;-)

Wie ich früher mobil ausgestattet war:

Das Internet für die Hosentasche hat mich schon seit langem fasziniert. In den vergangenen Jahren hatte ich hierfür z.B. das Nokia N95, was ich klasse fand, aber aufgrund der viel zu teuren Datentarife nur übers WLAN genutzt habe um ins Internet zu gehen. Nachdem ich allerdings meinen Sohnemann – damals im “Säuglings- und Sabber-Alter” – blöderweise damit spielen ließ, musste was neues her, da Sabber in die Platinen gelaufen ist :-/ Hab mir dann das Blackberry 8700g aufgrund der Qwertz-Tastatur gakauft. Die Vodafone-Push-Email-Tarifoption war mir jedoch zu teuer und hab daher auf Emails auf dem Handy verzichtet. Bis dahin hatte ich einen Vodafone Studentenvertrag mit 200 Inklusivminuten. Da ich diese allerdings seit längerem nicht mehr ausgeschöpft hatte und mir die ca. 45 Euro Grundgebühr zu teuer waren, hab ich angefangen mich nach anderen Anbietern umzuschauen. Ab diesem Punkt wollte ich eigentlich ein iPhone* oder etwas vergleichbares (insofern es so etwas überhaupt schon gab), allerdings wollte ich keinen der T-Mobile-”Knebeltarife” hierfür abschließen. Na gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, und so entschied ich mich dafür, auf günstigere Tarife zu warten. Bis dahin begnügte ich mich mit einer Prepaid-Karte. Kurz vergleichen und schnell festgestellt, dass das Angebot von Maxxim mit 8 Cent pro Minute und SMS das absolut günstigste war/ist*. Mit Maxxim hab ich auch recht gute Erfahrungen gemacht. Wie immer gilt halt auch hier: Wer “billig” will, muss beim Service Abstriche machen und teure Hotlines in Kauf nehmen. Lediglich ein Punkt war nervend: Die Simkarte von Maxxim verstand sich des Öfteren nicht mit meinem Blackberry. So war ich hin und wieder nicht erreichbar, weil “Simkarten-Fehler” im Display angezeigt wurde, oder ich musste einen Kontakt zwei, dreimal anwählen bis die Verbindung aufgebaut wurde. Ob dies nun an meinem Handy lag oder an der Simkarte oder an Maxxim selbst, kann ich leider nicht sagen. Aber zurück zum Thema:

Warum ich mir das Google-Handy G1 von T-mobile gekauft habe:

Jetzt hab ichs doch getan. Ich war ja nie ein Telekom-Anhänger. Vor allem seit dem ich mich einmal mit einer Callcenter-Dame etwas gezofft hatte, hab ich mir eigentlich fest vorgenommen, nichts mehr von diesem Verein zu kaufen. Und dann kam alles anders: Read the rest of this entry »

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