Schaut man sich Google Reader Funktionen etwas genauer an, so zeigt sich großes Potential für Empfehlungsmarketing. Nicht zuletzt dank Google Buzz ist der Google Reader mittlerweile ein interessanter Mix aus Feed Reader und so manchen Social Media Funktionen, die wir von Twitter und facebook her kennen.

Ich muss zugeben, dass ich mich bisher gegen Feedreader gesträubt habe. Vor allem gegen diejenigen, welche man am Rechner installieren muss und man daher unterwegs nicht unbedingt zur Verfügung hat. Nachdem jedoch meine Bookmark-Listen aus allen Nähten zu platzen drohten, habe ich mich nun doch dazu entschlossen Feeds zu abonnieren. Da ich Gmail-Nutzer bin und ein Adroid Smartphone benutze, hat sich natürlich der Google Reader angeboten, von welchem ich mittlerweile mehr als begeistert bin, vor allem aufgund dessen Funktionen zum Austausch mit anderen Google Reader Nutzern.

Bis vor kurzem hatte ich den Google Reader wirklich nur zum Lesen von Artikeln verwendet. Google Reader gibt uns jedoch die Möglichkeit Artikel speziell zu markieren. Man kann sich Artikel merken, Links zu Artikel weiterversenden, Artikel in Ordner gruppieren und mit Tags versehen. Aber die in meinen Augen wichtigsten Markierungsmöglichkeiten sind “Mag ich” und “Empfehlen” bzw. “Mit Kommentar empfehlen“.

google-reader-artikel-markieren-und-empfehlen

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ABB Dortmund #2, ursprünglich hochgeladen von Markus Rödder

Beim Stöbern auf flickr ist mir dieses Album aufgefallen, welches Flyer und Grafiken beinhaltet, die in den Bildbeschreibungen für eine Partyreihe (”Against Bling Bling” im Gogo Münster) werben. Das bietet sich an – vor allem da man Links in Bildbeschreibungen integrieren kann; in diesem Fall verlinkt er auf http://againstblingbling.com/.

Warum ich dies poste? Zum einen weil mir dir Bilder gefallen, zum anderen weil ich auch gerne “good Rap-Music” höre und weniger Jiggy oder Bling Bling und zum Dritten weil ich es einfallsreich finde, über flickr indirekt für Partys zu werben. Daumen hoch.

Aber wieviele Besucher hierüber von flickr auf die Partyseite kommen würd mich mal interessieren.

Die neuen Pepsi Max Commercials: Alle drei Spots haben eine lustige Story und handeln von drei Freunden, welche sich in ’schwierigen’ Situationen einfallsreich beistehen. Gute Voraussetzungen also um viral erfolgreich zu sein.

‘Schwierige’ Situationen sind im Falle von den Pepsi Spots entweder einen Job zu bekommen oder bei einer Frau zu landen:

Pepsi Max – How to get a girl

Von CLM BBDO, Paris für PepsiCo International.

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Wer hat gesagt Männer können nicht mehrere Dinge gleichzeitig machen? Der sei hiermit eines Besseren belehrt. Witzige Printwerbung von einem Sportradiosender.

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Radio Sport: Who said men can't multi-task print advertising

(via)

Einfache, schlagkräftig und witzig. Eine Anzeige nach meinem Geschmack. In Sachen Multitasking sind uns Frauen voraus – heisst es. Aber es kommt eben immer darauf an WELCHE Dinge Mann gleichzeitig machen muss ;-)

Der aktuelle VISA Werbespot zur FIFA Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ist genial. VISA weiss wie man Botschaften transportiert.

Im aktuellen VISA Werbespot mit dem Titel “Visa: Football Evolution” rennt ein korpulenter Bursche nach dem Sieg (oder Tor ) seiner Mannschaft einfach los mit nichts anderem als seiner VISA-Karte. Er rennt und rennt quer durch die Welt, es mangelt ihm an nichts dank seiner VISA-Karte und seine Statur wandelt sich während des Spots von dick zu schlank. Letztendlich landet er auf dem Spielfeld und schiesst ein Tor!

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Wie man mittels Google Analytics diejenigen Top-Einstiegsseiten mit dem grössten Optimierungsbedarf ausfindig macht. Eine ganz schnelle Anleitung in 5 Schritten:

1. Wählt in der Google Analytics Navigation den Punkt ‘Content’ und dann ‘beliebteste Zielseiten’. Ihr bekommt dann eine Auflistung eurer 10 beliebtesten Einstiegsseiten angezeigt, sortiert nach der Anzahl der Eintritte. Das ist schon interessant, reicht aber noch nicht.

2. Klickt rechts oberhalb der Auflistung auf den Button ‘Vergleiche’:

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The Cube – Das wohl beste Büro der Welt

The Cube, ursprünglich hochgeladen von peterdanielfrazier

So lässt es sich arbeiten: Peter Frazier von uiarchitects.com hat sein Büro selbst entworfen. Ansich nichts aussergewöhnliches. Aber dieses Büro ist einzigartig!

Es steht im Wald an einem Hang mit einem fantastischen Blick über Wälder und einen See. Nachdem er realisiert hatte, dass ihm ein Laptop und sein iPhone zur täglichen Arbeit ausreicht, hat er sein altes großes Büro aufgegeben und ist in diesen minimalistisch eingerichteten ‘Cube’ eingezogen!

Seine flickr-Gallerie hierzu ist für alle freigegeben. Schaut mal rein und denkt dann an die ganzen Sachen die ihr so im eigenen Büro herumstehen und -liegen habt. Es geht wohl auch ohne ganz gut.

In diesem Sinne ein erholsames Wochenende. Immer schön an die Work-Life-Balance  denken!

Der erste König Pilsener Webfilm Award

[Trigami-Review] Der Webfilm Award 2010 von König Pilsener: Gelungenes Marketing und jede Menge Potential an neuen Filmemachern.

Bis Mitte Januar hatte König-Brauerei GmbH aus Duisburg zur Teilnahme am König Pilsener Filmaward auf www.koenig-filmaward.de aufgerufen. Passender Slogan der Aktion: “König Pilsener – Große Momente für den kleinen Bildschirm.”

Als Preise lockten n.a. 10.000 Euro Preisgeld für den Gewinner und dementsprechend viele Bewerber hatten Ihre flimischen Kreationen eingesendet. Alle Teilnehmer hatten sogar die Möglichkeit mehrere Filme einzureichen und so wurden auch über 350 Beiträge abgegeben. Puh, die Jury hatte es bestimmt nicht leicht, was auch Til Schweiger (Juryvorstand) während der Preisverleihung nochmals unterstrich. Die Vorauswahl der besten 25 Teilnehmer allerdings unterlag nicht der Jury rund um Herrn Schweiger, sondern registrierte Benutzer (registrieren durfte sich jeder) durften jeweils für ihren Favorit voten.

Unter den registrierten Nutzern wurde auch ein Sitz in der Jury verlost. Hierdurch hatte Sébastien Wolf das Vergnügen, neben Til Schweiger, Hildegard Strauß (Marketing Managerin und Leiterin dieses Projekts bei König Pilsener), Christian Hellmann (Chefredakteur bei Axel Springer für Film und Fernsehen), Florian Beisert (Geschäftsführer Markenfilm) und Florian Meimberg (freier Regisseur) am Jurytisch zu sitzen und aus den verbliebenen 25 Teilnehmern die drei besten zu benennen.

Et voilà: Die Favoriten:

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Du stehst auf  Star Wars? Du trägst gern Retro-Sneaker? Dann hat adidas bei dir voll ins Schwarze getroffen! Voilà – die brandneue adidas Originals Star Wars Collection für 2010!

Die Marken adidas Originals und Star Wars gehen hier eine klassische Markenkooperation ein. Dies hat viele Vorteile, wie zum Beispiel Aufteilung von Marketingkosten und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Bei solchen Kooperationen ist es natürlich wichtig, dass die Marken zueinander passen. Denn schließlich werden Assoziationen der einen Marke (was wir mit einer Marke verbinden) auf die andere übertragen – und umgekehrt. Beide Marken müssen hiervon profitieren (win-win).

Wer bei der adidas Originals Star Wars Kooperation mehr vom anderen profitiert ist meiner Meinung nach schwer zu sagen. Beide sind verdammt starke Marken. Mit der Produktreihe ‘Originals’ von adidas verbinde ich persönlich die Begriffe legere, Lifestyle, Oldschool, Retro und Kult. Originals beinhaltet aufgefrischte adidas Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten, seien es Sneaker oder Jacken. Und Star Wars ist schliesslich auch Kult, nicht nur in Übersee.

adidas Originals Star Wars collection - Luke Skywalker Sneaker

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Es tut was in der Anti Google Street View Bewegung. Nachdem ich noch letzte Woche über die Verfügbarkeit von Street View in Deutschland und Nachbarstaaten geschrieben hatte, bin ich über Google News (lol) darauf gestossen, dass sich unsere Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner auf die Fahne geschrieben hat, gegen Google Street View vorzugehen. Sie vergleicht Google sogar mit Geheimdiensten, welche nicht so dreist unsere Strassen und Häuser auskundschaften würden wie Google das tue.

“Die flächendeckende Fotoaktion ist nichts anderes als eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre”

Desweiteren fordert sie, dass nicht die Bürger erst einer Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssten, sondern Google sollte diese Genehmigungen vorab einholen (via heise).

Im Netz tauchen mittlerweile erste Videos auf, die die wachsende Unmut gegenüber dem Dienst aufzeigen. Auf Basic Thinking bin ich auf folgendes Filmchen gestossen, in welchem Passanten einem vorbeifahrenden Street View Auto in Berlin den Mittelfinger und ‘mehr’ zeigen:

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